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Ehrengarde
EDIT: Da ich bereits von einem anderen User angemahnt wurde, nur ein kurzer Kommentar (der restliche Text wurde entfernt): Moderatoren und Administratoren werden schon wissen, wann sie einen Thread zu Schließen haben und wann nicht. Und - eine Bitte - lassen wir dieses Thema abschließen und uns dem Thread selbst widmen.
@Thema: Jump'n Run ist und bleibt mein Lieblingsgenre. Von Mario über Donkey Kong, Ratchet & Clank, Sly bis Plok, Rayman und was-weiß-ich-noch sind das alles Namen von Spielen(helden), die mir Spaß machen. Vor allem die 2D-Jump'n Runs haben es mir extrem angetan, da ich zu den Spielern gehöre, die bei diesem Genre möglichst 100% von einem Spiel erleben wollen... Bei den neueren 3D-Spielen (etwa "Ratchet & Clank") hingegen ist die Welt so extremst umfangreich, dass man schon Monate spielen muss, um alles 100%ig abzuhaken, was mir doch ein bisschen zuviel des Guten ist. Zumindest bis zum finalen Endgegner durchspiele ich Jump'n Runs immer^^.
Mit Ausnahme der "Tony Hawks"-Reihe habe ich mit Sportspielen nicht wirklich viel am Hut. Fragt mich nicht warum... Ich kann mich für Fuss- und Basketball, Autorennen usw. einfach nicht anfreunden, und wenn die Grafik noch so fantastisch ist...
Rollenspiele sind für mich zweierlei... Ich stehe auf Spiele mit guter Geschichte, dementsprechend ist Final Fantasy fast ein Muss für mich. Mit Diablo kann ich nicht allzu viel anfangen... Für ein Spielchen zwischendurch reichen sie, doch die Zeit, die man bei Rollenspielen typischerweise aufnehmen muss, kann ich mir schlicht und einfach nicht leisten...
Neben Jump'n Runs finde ich auch Adventures sehr gut. Nicht ganz so zeitaufwendig wie Rollenspiele, aber genretypisch findet sich dort eine sehr faszinierende Geschichte, dessen Ende man einfach wissen will. Runaway ist ein moderneres Adventure, aber auch Monkey Island haben es mir angetan (btw, wann kommt Runaway 2?^^)
Strategie ist auch mein Lieblingsgenre, aber nur, wenn sie in Echtzeit ablaufen. Wie bei Rollenspielen fehlt mit bei rundenbasierten Spielen einfach die Zeit und (aufgrund der Komplexität) auch die Lust, mich in solche Spiele einzuarbeiten. Bekannteste Beispiele sind - na klar - Command & Conquer und die typischen Blizzard-Strategiespiele...
Tjoa, was gibts denn noch...
Bei mir isses halt großteil einerseits von der Story und andererseits bei der Spielbarkeit wichtig, wenn ich ein Spiel spiele. Ego-Shooter mit Null Story verschlinge ich ebenso selten wie Action-Adventures mit nur zwei Protagonisten und sonst nichts. "Prince of Persia" und die "Legacy of Kain"-Reihe sind da zum Glück löbliche Ausnahmen, ansonsten habe ich bis jetzt nur schlechte Erfahrungen damit gemacht...
Uff, ist ja schon fast ein Roman geworden. Ich höre jetzt lieber mal auf oô
Geändert von Manuel (07.03.2006 um 21:24 Uhr)
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