Theorie: Ein Mensch, der seinen Morgen mit einem Kaffee (und der ein oder anderen Zigarette *hust*) beginnt, ist wach genug, um sich nur noch den dringensten Problemen seines Lebens zu stellen, anstatt in der Weltgeschichte herumzuphilsopieren.Zitat von Ianus
Desweiteren habe ich noch keinen einzigen Kaffeetrinker darüber diskutieren gehört, auf welche Art und Weise der perfekte Kaffee zuzubereiten wäre. Ich mag meine Brühe filterlos und niemand hielt es bissher für nötig mich darauf hinzuweisen, dass das Verweigern von Papier bzw. sogar der kompletten Kaffeemaschine meinen Weg des Trinkens zu einer intellektuellen Angelegenheit erheben würde. Und dafür bin ich sehr dankbar.
Zum Thema... fällt mir nichts ein. Ich konsumiere keinen Tee, egal welcher Hautfarbe und Abstammung.
Höchstens andere pflanzliche Aufgüsse dürfen bei körperlichen Unpässlichkeiten ihre Wirkung entfalten.
Kamille kontra Krämpfe.
Kamille gewinnt.
Was bei dem abartigen Geschmack auch kein Wunder ist. Da rennt alles schreiend weg.

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