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Thema: Prüfungen, 10. Klasse

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  1. #1
    bekommt ihr durch die prüfung nicht auch gleichzeitig den ersten abschluss nachgeschmissen? oO also wo ist das problem? ^^

    Zitat Zitat von steel
    da es mehr arbeit ist, auf kommando etwas spontan heraus zu posaunen ohne wirklich vorbereitung darauf zu haben
    was soll daran spontan sein? o_Ô mündliche prüfungen sind zumindest bei mir immer so designed gewesen, dass man in einem teil eine aufgabenstellung gekriegt hat, die in 15 oder 30 minuten ausgearbeitet, dann vorgestellt hat und noch zu einem anderen themengebiet ausgequetscht wurde. =D also alles kram, was man im laufe des jahres so hinter sich gebracht hat. o_O

    Zitat Zitat von kay
    keine auswahl der leistungskurse, sondern festgelegt und auf 12 jahre wieder runtergesetzt. ich muss 6 fächer auf leistungskursniveau machen ohne zu bestimmen welche und das im klassenformat mit mindesten 25 schülern.
    12 jahre sind reichlich ok... werde nie verstehen, warum ein großteil der bundesländer noch eins zum gammeln brauch. ^^ aber sechs fächer auf leistungskursniveau hört sich irgendwie utopisch an... AFAIK ist das saarland mit drei leistungskursen spitzenreiter. das manche grundfachlehrer eine neigung zu extremen haben, mag ich aber gewiss nicht abstreiten. und vollgestopfte klassen sind in den grundfächern sowieso gang und gebe. ^^ dafür kann man z.b. in geschichte prima schlafen. =D

    Zitat Zitat von cifer-almasy
    aber die Kehrseite des ganzen ist , das die Lehrer dies angleichen müssen und oft vermutlich nicht so schaffen wie sie sollten
    bei uns gibt es seit jeher zentralabi und ich empfinde das nicht als nachteil. o_O zudem hat man immer die möglichkeit zwischen mehreren themen zu wählen, so dass man sich in der regel auch das raussucht, worüber man am meisten weiß. die lehrpläne sind auch so zugeschnitten, dass man das durchhaut, was im groben in den prüfungen dran kommt. die kurslehrer müssen eher zusehen, dass sie den mist auch schaffen... ansonsten hängt es eher von persönlicher vorbereitung ab, weniger vom zentralen.

  2. #2
    Zitat Zitat von Evanescence
    12 jahre sind reichlich ok... werde nie verstehen, warum ein großteil der bundesländer noch eins zum gammeln brauch. ^^
    Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, wie die Schüler, die vonner Realschule in 11 zu uns gekommen sind ihr Abi schaffen sollen. Die 11. dient dazu alle nochmal auf einen Stand zu bringen und sie auf die Kursstufe (an unsere Schule z.B. durch eine "kleine Facharbeit") vorzubereiten. Selbst jetzt in 12-2 "entdecken" wir immer noch ein paar Lücken, weil es in der Realschule schlicht und ergreifend nicht unterrichtet wurde.


    Prüfungen in der 10. Klasse hatten wir auch. Kann mich aber nur noch so halb dran erinnern. War eigentlich nicht so schlimm. In Deutsch halt die altbekannte Textanalyse und Mathe irgendwas (lern selten für Mathe...). Da haben wir aber auch alle die gleiche Arbeit geschrieben und Mathe mussten wir sogar wiederholen, weil unser Lehrer uns 5 Minuten länger schreiben ließ und der Jahrgangsleiter meinte, sein Kurs wäre ja jetzt ganz böse benachteiligt gewesen
    Ende der Geschichte: Großer Nachschreibtermin in der Aula für den gesamten Jahrgang und ich hab noch eine bessere Arbeit als vorher hingelegt. Zwar immer noch eine Eins, aber vorher hatte ich einmal eine Maßeinheit vergessen.

    Mündliche Prüfung hab ich in Physik gemacht, weil ich dort auch gerne eine Eins wollte, hat aber nicht so geklappt - gab nur ne Zwei. Find ich aber auch in Ordnung

  3. #3
    Zitat Zitat von YoshiGreen
    Ich wüsste ehrlich gesagt nicht, wie die Schüler, die vonner Realschule in 11 zu uns gekommen sind ihr Abi schaffen sollen. Die 11. dient dazu alle nochmal auf einen Stand zu bringen und sie auf die Kursstufe (an unsere Schule z.B. durch eine "kleine Facharbeit") vorzubereiten. Selbst jetzt in 12-2 "entdecken" wir immer noch ein paar Lücken, weil es in der Realschule schlicht und ergreifend nicht unterrichtet wurde.
    Kommt aufs Bundesland drauf an, etliche Abiturienten kommen ja von der Realschule. Bin auch auf der Realschule gewesen und fand den Anstieg auf dem Gymi so schwer wie ichs gedacht habe, nämlich schwer. Das liegt aber nur daran, dass ich noch nie in der Schule aufgepasst habe (ausser abundzu in Mathe). Das ganze "gut und Nicht-gut-sein" hat sein Grundstein sowieso nur alleine auf dem Fleis. Ich glaube immer noch, dass jeder Abitur mit Links machen könnte, wenn er sich anstrengen würde...

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