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Thema: Gameplay vs. Realismus

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    spiele (vor allem RPGs) haben mit realismus in etwa so viel zu tun, wie ein stück brot mit dem staubfussl, das gerade vor meiner nase tanzt ... genau: gar nix ...

    ein spiel ist reine fiktion, es beherbergt soviel realismus, wie der ersteller ihm einverleiben will - obs dann dem spieler gefällt ist, wie so ziemlich alles auf der welt, rein subjektiv ...

    ein spiel schafft seine eigene realität und legt seine eigenen grenzen fest.
    und das ist auch gut so, denn ich persönlich will von einem spiel in eine eigene welt entführt werden, realität hab ich sonst eh genug^^

    edit: btw, lachsen ... ich liebe deinen ava xD

  2. #2
    Zitat Zitat von ani-kun
    spiele (vor allem RPGs) haben mit realismus in etwa so viel zu tun, wie ein stück brot mit dem staubfussl, das gerade vor meiner nase tanzt ... genau: gar nix ...
    Das trifft meiner Meinung nach genau den punkt.^^
    Ich denke, dass Realismus in Spielen sehr oft überbewertet wird und keinesfalls hinter dass Gameplay gestellt werden sollte. das oberste Ziel bei einem Spiel sollte ja schließlich sein, dem Spiler Spaß zu bringen. Und ich denke nicht dass es dafür vorteilhaft wäre, den Spiler zu zwingen Sachen wegzuschmeißen, nur weil es logisch sein müsste. So etwas würde bei mir eher nicht den Spielspaß steigern.

    Dazu möchte ich noch ein Zitat, dass ich mal gelesen habe aufführen, das wie folgt ging: "Wenn die Realität wirklich so toll wäre, dann bräuchte man ja keine Spiele zu spielen."
    (Hat irgendso ein kommerzieller Spieleentwickler gesagt^^)

    soviel dazu.

    Mfg chriz

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