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Mirokurator
Meine Intension war eigentlich, ein Spielsystem zu machen, das sowohl sehr leicht verständlich ist (Anfängersystem) als auch Spieltiefe bietet. Zweiteres hat aber natürlich unter Ersterem glitten. Es ist gewiss kein Powergaming-System, soviel steht fest, und ich denke, das ist sowohl ein großer Vor- als auch ein großer Nachteil. Ich denke, die Faszination an diesem System liegt darin, dass es recht viel zu entdecken gibt, und dass dem Spielsystem durch die alte Technologie wenige Grenzen gesetzt sind. (Wer weiß schon, wie weit die Menschen wirklich waren, und am Ende steht ja immer noch die Frage im Raum, was im 22. Jhd. nun eigentlich los was.
)
Allerdings bin ich im Kopf momentan bei diesem Stand:
Attribute pendeln zwischen 0 und 3 (3 wird wirklich schwer zu erreichen sein) und repräsentieren den Bonus, den man auf alle Fertigkeiten mit diesem Bezugsattribut erhält. Hat man eine Fertigkeit erlernt, kann man 2 Würfel verwenden, ist man Profi, sind es 3. Dieses System find ich wesentlich besser, denn durch das Erlernen der Fertigkeiten wird wirklich eine "Routine" dargestellt, während die Attribute nicht den Zufallsfaktor rausnehmen, aber eine Untergrenze festlegen. (Ein Kraftprotz kann den Gully-Deckel nun mal einfach wegschleudern, das ist nichts mit Würfeln)
Ein Akte-X -Pen und Paper? Das macht mir Angst. O.ô Outlaw kenn ich auch net, werd mal googeln. Die einzigen System, die ich wirklich gut kenne (An denen ich mich damit auch orientiert habe), sind D&D, SR, DSA, Vampire ein wenig und Engel.
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Mein zweites Spiel, jetzt bereit für eure Wishlist! =D
Geändert von La Cipolla (07.01.2006 um 12:29 Uhr)
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