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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Liferipper
    I
    Mal sehen. Allein, dass die Zauber in diesem FF-Teil so schwach sind, dass man mit physischen Attacken (und ich meine normale Angriffe, keine Limits) mehr Schaden anrichten kann, ist Anreiz genug, mit den Zaubern sparsam umzugehen. Ich kann mich auf jeden Fall nicht daran erinnern, im regulären Spielverlauf irgendwelche Zauber eingesetzt zu haben (außer vielleicht per Draw/Zaubern). Wenn man dann noch Saugern an Zu-Angriff koppelt, braucht man auch keine Heilzauber mehr. Und von Limits brauche ich wohl gar nicht erst anzufangen, oder?
    Das ist aber IMO generell ein Phänomen bei den FF-Spielen seit ... puh ... FF6. Mir wär nie in den Sinn gekommen bei normalen Kämpfen (Bosse einmal aussen vor gelassen) bei FF großartig zu zaubern, oder wie du gesagt hast Items zu benutzen. Gerade da bietet FF8 die Möglichkeit, die Zauber auch sinnvoll einzusetzen

    Zitat Zitat von Sazan
    Lunar hin oder her, du hast einen Punkt nicht beachtet. Grandia bot zum damaligen Zeitpunkt durch die 3D-Darstellung der Grafik eine Moeglichkeit der Inszenierung der Geschichte, die 2D-Rollenspiele nicht hatten. Das war ein voellig neues Spielerlebnis, wenn man vorher nur letztere kannte.
    Ich hab es oft genug betont, dass die Grafik bei solchen Dinge nicht ausschlaggebend ist, zumindest nicht für mich. Nur weil Grandia da irgendeine Vorreiterstellung einnimmt wird das Spiel dadurch nicht besser. Und in Sachen Inszenierung hat Square das auf dem Famicom schon besser hinbekommen.

    Zitat Zitat
    Das im perfekten Zusammenspiel mit dem froehlichen (was spricht dagegen?) Entdeckerfeeling habe ich bis heute bei keinem anderen Spiel in der hervorragenden Art und Weise finden koennen.
    Gegen fröhlich spricht nichts, der Satz war nur da um den Kontrast etwas zu verstärken. Und wenn ich Entdeckerfeeling will, bin ich bei jedem Dragon Warrior Teil um einiges besser aufgehoben. Da wird einem wenigstens noch das Gefühl vermittelt, dass man alles selbst erlebt hat.

    Zitat Zitat
    Die Unuebersichtlichkeit der Dungeons fand ich sehr gut. Endlich mal kein einfaches, schlauchiges Dungeon-Design. Dazu keine Zufallskaempfe. Passt doch.
    Zum Dungeon-Design, siehe Mando Diao. Zu den Zufallskämpfen: Keine Ahnung, das war noch nie ein Entscheidungskriterium für mich. Ich hab es oft sogar lieber, wenn ich beim Aufleveln einfach in einen Gegner reinrenne als ihn unnötig suchen zu müssen, aber Aufleveln war ja bei Grandia auch nicht nötig.

    Zitat Zitat
    Welches PS-Spiel sollte er denn spielen, damit seine Meinung ueber Grandia geaendert wird?
    Valkyrie Profile.

    Zitat Zitat von Ragnarok
    Setzen wir das lieber im H&S fort, wenn du noch was zu sagen hast. Das, was wir hier bereden, ist einfach schon zu speziell für diesen Thread hier
    Ich würde euch das empfehlen... dafür waren diese Threads irgendwann mal vorgesehen
    Geändert von MuadDib (28.03.2006 um 16:20 Uhr)

  2. #2
    Zitat Zitat von MuadDib
    Ich hab es oft genug betont, dass die Grafik bei solchen Dinge nicht ausschlaggebend ist, zumindest nicht für mich. Nur weil Grandia da irgendeine Vorreiterstellung einnimmt wird das Spiel dadurch nicht besser. Und in Sachen Inszenierung hat Square das auf dem Famicom schon besser hinbekommen.

    Valkyrie Profile.
    Square...den Namen habe ich absichtlich nicht erwaehnt, denn ich finde, dass die gesammelte Square-Bande bis dahin in Sachen Inszenierung (und da spielt die Grafik doch eine nicht ganz unwichtige Rolle) gegenueber Grandia alt aussieht. Aber das ist ein anderes Thema.

    Ja, Valkyrie Profile ist als Schocktherapie vielleicht ganz gut geeignet.

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