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Thema: Russische Literatur

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Stan Beitrag anzeigen
    Es war einmal ein rothaariger Mann, der hatte keine Augen und keine Ohren. Haare hatte er auch keine, so daß man ihn nur bedingt einen Rotschopf nennen konnte.
    Sprechen konnte er nicht, denn er hatte keinen Mund. Eine Nase hatte er auch nicht.
    Er hatte nicht einmal Arme und Beine. Und er hatte keinen Bauch, und er hatte keinen Rücken, und er hatte kein Rückgrat, und Eingeweide hatte er auch nicht. Überhaupt nichts hatte er! Sp daß man gar nicht versteht, von wem die Rede ist.
    Besser, wir sprechen nicht mehr von ihm.
    PHAHA xD der ist geil, ich erinnere mich das schon mal gelesen zu haben, ist allerdings länger her.

    dass jetzt mehr russische autoren gelesen werden, ist mir ehrlich gesagt nicht aufgefallen, aber es wäre erfreulich, wenn dem so wäre, wie ich finde.
    mit tolstoj konnte ich mich meinerseits nie sonderlich anfreunden, dostojewski kann ich dir dagegen wärmstens weiter empfehlen. wie bereits erwähnt wurde, wäre mein tipp zum einsteigen 'der idiot'.

    ansonsten bin ich ein fan von michail bulgakov, 'der meister und margarita' von ihm ist in meinen augen brilliant. um hinter die erste handlung zu blicke, sollte man da aber allerdings etwas geschichtliches vorwissen und den politischen zustand des landes zu der zeit haben.

  2. #2
    "Der Spieler" von Dostojewskij finde ich nun überhaupt nicht gelungen, es erinnert mich zu stark an andere werke dostojewskijs und fast wie ein zusammenwurf mancher seiner werke. Aber wohlan gemerkt, nur meine meinung.
    "Der Idiot" und "Weiße Nächte" (s. signatur) gehören zu meinen Favoriten bei dostojewskij, wobei mich "Weiße Nächte" nachhaltiger fasziniert hat. "der doppelgänger" war auch recht angenehm zu lesen.

    Gogol - "Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen", "Der Mantel", "Die Nase", "Der Newski Prospekt"
    Ziemlich unterhaltsam zu lesen ^^

    (Momentan) Garschin - "Die rote Blume"

    Gontscharow - "Oblomow"
    Sehr zu empfehlen, auch wenn es teilweise ein bisschen zäh ist, aber es lohnt sich.

    Tolstoi - "Der Schneesturm", "Der Überfall", "Die Kerze"

    Puschkin - Eugen Onegin

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