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Frau SupSek Dü
[ooc] ... ... ... menno ... mit dem 'Hinweis' konnte ich aber ... na ja... [/ooc]
Verwundert sah die Gestalt im Labor auf. Da war eine lächelnde Schönheit. Hier? In diesem Loch? Irgendetwas war hier doch faul. Aber die Frau an der Tür rührte sich nicht. Sie lächelte einfach weiter. Höflich erzogen, das Ding. Wartete, bis er auf ihren Gruß einging. Rührte sich kein Stück und lächelte einfach weiter. War sie nur hinter ES her? Höfliche Ausdrucksweise hatte sie auch. Gutes Mädchen, böses Mädchen? Verdammt, nur dieses Lächeln, dieses Warten. Warum war es hier drin auch so dunkel? Funkelten die Augen? Lächelten sie? Er erkannte es nicht. Was sollte es, zumindest musste er die Höflichkeit zeigen und zurück grüßen nicht wahr?"
"Einen gesegneten Abend die Dame. Einen ungewöhnlichen Besuch stattet Ihr mir ab."
Virginie lächelte noch breiter. Er hatte tatsächlich die vermutete Art. Ganz der kleine Wissenschaftler und Tüftler verloren in seinem längt vergangenen Labor. Und genauso misstrauisch wahrscheinlich. Das Maschinchen auf seinem Tisch sah wahrlich interessant aus - aber wahrscheinlich war dies auch sein größter Schatz. Jedes Interesse daran konnte er darin deuten, dass sie nur hier war, um es ihm wegzunehmen. Sie sah ihm weiter fest in die Augen... nur nicht da rauf sehen.
"Verzeiht werter Herr. Gestattet: Mein Name ist Virginie Du Tyranno. Der Zufall und die Suche führten mich zu Euch."
Virginie merkte, dass Suche ganz sicher nicht das richtige Wort gewesen war. In seinen Augen erschienen hektische Schatten: "Die Suche? Wonach?"
Nicht nach Deinem interessanten aber für mich völlig unwichtigem Kasten, dachte Virginie, noch immer lächelnd: "Ein Diplomat von stolzer Herkunft. Er verschwand, als die Mäuse in dieses Land fielen!"
"DIE MÄUSEEEEE???!!!" Oha, Virginie merkte an seiner unruhigen Reaktion, dass dies auch das falsche Wort gewesen sein musste. Natürlich, wie hatte sie das auch vergessen können. Wenn er hier schon vorher im Labor gearbeitet hatte, dann mussten die Mäuse ja zu seinen Todfeinden gehören. Vielleicht hatte er sich schon zu dessen Regierungszeiten hier verschanzt, um seine Erfindung gegen sie auszuarbeiten - vielleicht lag auch immer noch sein wissenschaftliches Herz an diesem Ort, den die Mäuse quasi getilgt hatten.
"Die unheiligen Diktatoren, die endlich das Zepter abgegeben haben.", fügte sie deshalb schnell hinzu und lächelte zur Bestätigung noch herzlicher: "Und nun, wo wir die Freiheit zurück erlangt haben, suche ich den Diplomaten Daen, damals vor Gericht gestellt und seitdem verschwunden."
Sie atmete tief (und noch immer lächelnd) durch und wartete gespannt auf seine Antwort.
[ooc] So, für mich wird es leider Zeit, hab ja morgen wieder Arbeit vor mir. Ich hoffe, dass es morgen in der Firma ruhig ist, dann kann ich nämlich öfter mal reinschauen
Ansonsten, findet mir ja den Daen (aber nicht heimlich mitten in der Nacht... OHNE MICH
[/ooc]
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