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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Tyrant
    [ooc]

    Das hat mich nämlich auf eine völlig falsche Fährte gebracht. Weil die Fenster verriegelt und verrammelt waren, dachte ich du könntest von der Fabrik aus das Einsatzkommando beim stürmen der Kornsilos beobachtet haben und hättest von dort aus auch Truppen gehört die am Kriegerdenkmal Kampf-Training hatten. Hätte ich nicht von Trial die Auskunft vom Abriss der Fabrik gekriegt, währe ich ein paar Minuten später mit dem Einsatzkommando angerückt.
    [/ooc]

    Aaah, genatzt - du hast Recht, das war mein Fehler, da habe ich Virginies Text ein wenig zu schnell gelesen, tut mir leid
    (Vielleicht war es ja auch die Taschenlampe von Virginie, als sie noch auf dem Hof des Labors herumgewetzt ist )

    An Alle: Ja, das war große Klasse, ich will unbedingt mal wieder so ein Detektivspiel und der zeitliche Druck war GENAU richtig, um die Leute bei der Stange zu halten, unbedingt nochmal sowas - dann aber mit mir als Spieler
    Vielleicht kann man ja mal Soheil von NATO-Spezialeinheiten entführen lassen, oder Boo?

  2. #2
    Zitat Zitat von Daen vom Clan
    Aaah, genatzt - du hast Recht, das war mein Fehler, da habe ich Virginies Text ein wenig zu schnell gelesen, tut mir leid
    (Vielleicht war es ja auch die Taschenlampe von Virginie, als sie noch auf dem Hof des Labors herumgewetzt ist )

    An Alle: Ja, das war große Klasse, ich will unbedingt mal wieder so ein Detektivspiel und der zeitliche Druck war GENAU richtig, um die Leute bei der Stange zu halten, unbedingt nochmal sowas - dann aber mit mir als Spieler
    Vielleicht kann man ja mal Soheil von NATO-Spezialeinheiten entführen lassen, oder Boo?
    Da ich dir auf der NATO sowieso noch einen Kuchen schulde, kann man sich ja mal fit zusammensetzen und in einer fürstlichen Runde mehrerer Köpfe ein Konglomerat kreativen Gedankenguts zelebrieren, welches Final dazu führen soll, ein nettes Forenspielchen, das rollenspielerisch wie auch interaktiv ist zu erfinden!

    Und wenn, dann lassen wir lieber Soheil entführen, bei Boo müssen wir Angst vor dem Stockholm-Syndrom haben!

  3. #3
    Zitat Zitat von Daene vom Klane
    An Alle: Ja, das war große Klasse, ich will unbedingt mal wieder so ein Detektivspiel und der zeitliche Druck war GENAU richtig, um die Leute bei der Stange zu halten, unbedingt nochmal sowas - dann aber mit mir als Spieler
    Ein Top-Agent des S³ (Soheils Secret Service) auf der Flucht vor seinen eigenen Leuten, ein begnadeter Wissenschaftler liegt tot in seinem Labor, wichtige Unterlagen über geheime Experimente sind spurlos verschwunden.

    Unterlagen, auf die sowohl der S³ als auch der MAD (Makerischer Aufklärungsdienst) scharf sind. Befinden sich die Unterlagen in den Händen eines Doppelagenten? Den beiden Geheimdiensten bleiben lediglich zwei Wochen Zeit, diese Unterlagen unauffällig wiederzubeschaffen und so beginnt die Jagd nach dem Vermissten, mit allen Regeln der Agentenkunst....


    *lechz* - Hach ja, irgendwann kommt das auch noch ....

  4. #4
    Zitat Zitat von Daen vom Clan
    (Vielleicht war es ja auch die Taschenlampe von Virginie, als sie noch auf dem Hof des Labors herumgewetzt ist )
    Das kann natürlich auch sein. Villeicht hattest du aber auch nur Halluzinationen von den ganzen Dönern und Chili-Spiesen! )

    Zitat Zitat von Repko
    Da ich dir auf der NATO sowieso noch einen Kuchen schulde, kann man sich ja mal fit zusammensetzen und in einer fürstlichen Runde mehrerer Köpfe ein Konglomerat kreativen Gedankenguts zelebrieren, welches Final dazu führen soll, ein nettes Forenspielchen, das rollenspielerisch wie auch interaktiv ist zu erfinden!
    Es haben ja ziemlich viele NATO-Besucher bei diesem RPG mitgemacht. Na dann wünsch ich euch mal viel Spaß dort. Vielleicht komme ich ja irgendwann auch mal! Who knows.

  5. #5
    Zitat Zitat
    Und wenn, dann lassen wir lieber Soheil entführen, bei Boo müssen wir Angst vor dem Stockholm-Syndrom haben!
    Unter dem Stockholm-Syndrom versteht die Wissenschaft ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis zu ihren Peinigern aufbauen. Dies kann dazu führen, dass Opfer mit den Tätern Mitleid fühlen. Es kann sogar darin münden, dass Täter und Opfer sich ineinander verlieben oder kooperieren.

    hoffnung? so ungern ich herzen breche muss ich dich leider enttäuschen

    generell nein, für eure rollenspielchen bin ich net zu gebrauchen. nich bös gemeint, is halt nich mein ding.

  6. #6
    Unter Kuchen versteht die Wissenschaft ein meist aus Mehl, Milch, Eiern und Zucker bestehendes Gesmisch, welches während des Backvorganges eine Denaturierung der enthaltenen Eiweiße erfährt und somit einen festen Zustand annimmt, was sogar dazu führen kann, dass er lecker ist!

    Meine Hoffnungen zerstörst du nicht, ich hätte dafür plädiert, Soheil zu entführen.

  7. #7
    Das Mäuseschrein... Das Zeichen der Diktatur und der Unterdrückung...Jetzt war, wo alles vorbei war, hat man den Schrein zwar noch wegen den hohen Kosten fürs Abreißen stehen lassen, aber keiner kümmerte sich drum. Ein langer Weg führte zu dem Eingang. An beiden Seiten des Weges wuchsenBlumen. Sie wurden schon lange nicht mehr gepflegt und waren teilweise verwelkt. Dazu kam noch einer Horde Unkraut, die den Blumen ebefalls zu schaffen machte. Erell sah sich langsam um. Fixierte jedes ungewöhnliche oder verdächtige Detail. Sie ging den schmalen Weg entlang, die Treppe hoch zu der großen Tür, die in das Innere des Schreins führte:
    "Na dann wollen wir mal...." Die großen Türen des Schreins waren sehr schwer und Erell musste sich viel Mühe geben um sie überhaupt bewegen zu können. Mit lautem Quietschen gingen sie dann aber doch auf und sie betrat den Schrein...

  8. #8
    Mit einer Zigarette im Mund setzte die Hyäne zu einem kurzen Sprint aus und warf seine Kugel mit einer Allmachtskraft die geölte Bahn herunter. Er erwischte zwei Kegel von der Seite, die noch ordentlichen Schaden anrichteten, sodass nur noch der äußerste Kegel auf der rechten Seite stehen blieb. Carbert Rolyle machte mit Kreide einen dicken Strich auf die Tafel.
    Kal Vilmer massierte seine Schläfen und blickte starr zu Boden. Würde Daen die nächsten 7 Stunden nicht auftauchen, würde es eine Katastrophe geben. Repkonov hatte nichts genaues gesagt, was er allerdings als Katastrophe bezeichnete war außerordentlich ernst zu nehmen.
    Er beobachtete, wie der kleine Carbert Rolyle mit der Kugel viel zu schnellen Anlauf nahm, beim Werfen der Kugel die Finger nicht aus den zwei Löchern zog und somit bäuchlings die Bahn entlangrutschte. Er hätte gelacht, wenn ihm die Sache nicht wirklich ernst gewesen wäre. Er wollte sich gerade erheben, um selbst sein Glück zu versuchen. Doch da klingelte sein Handy.
    Vilmer: "Was gibt's?"
    Repkonov: "Keine Ahnung, aber ich hab nen Auftrag für euch. Wir vermuten, dass vom Clan mit der Militärparade Richtung Osten geflohen ist."
    Vilmer: "Er ist doch nicht etwa so weit gekommen.
    Repkonov: "Vermutlich doch. Ich will, dass ihr euch mal ein wenig in der Vorstadt umseht, dort stehen vielleicht ein paar Villen leer."
    Vilmer: "fein..."

    Etwa eine halbe Stunde später hielt die Hyäne den schwarzen Wagen des Außenministeriums vor einer Villa an. Ein scheinbar ausländischer Gärtner machte die letzten Winterschnitte an einem feinen Büsch-Chocobo. Kal Vilmer ging zu ihm hin.

    Stehen hier ein paar Häuser leer? Wenn ja, welche?
    - "Sinde viele Häusere leere, seite diese Kriegsda! Sinne meiste gleich in wenig Meter Süde! Kanne zeigen, wenn wolle!"
    Haben Sie dort oder allgemein etwas merkwürdiges bemerkt in diesem Viertel?
    - "Isse ganz seltsame, was Miss de Noub gerade...Ach, nix wolle wissen? Auch gute, ich kenne Villa von leere wo drinne so paare Jugendliche, sollte mal tune Policia was gegen, sinne gar nicht nette!"
    Roch es hier vor kurzem mal nach Dönerscharf?

    - "Komme auch aus Hause mit die Jugendliche, isse so eine Geruche stechend, si?"
    Geändert von Dennis (22.12.2005 um 17:20 Uhr)

  9. #9
    [ooc] ... ... ... menno ... mit dem 'Hinweis' konnte ich aber ... na ja... [/ooc]

    Verwundert sah die Gestalt im Labor auf. Da war eine lächelnde Schönheit. Hier? In diesem Loch? Irgendetwas war hier doch faul. Aber die Frau an der Tür rührte sich nicht. Sie lächelte einfach weiter. Höflich erzogen, das Ding. Wartete, bis er auf ihren Gruß einging. Rührte sich kein Stück und lächelte einfach weiter. War sie nur hinter ES her? Höfliche Ausdrucksweise hatte sie auch. Gutes Mädchen, böses Mädchen? Verdammt, nur dieses Lächeln, dieses Warten. Warum war es hier drin auch so dunkel? Funkelten die Augen? Lächelten sie? Er erkannte es nicht. Was sollte es, zumindest musste er die Höflichkeit zeigen und zurück grüßen nicht wahr?"

    "Einen gesegneten Abend die Dame. Einen ungewöhnlichen Besuch stattet Ihr mir ab."

    Virginie lächelte noch breiter. Er hatte tatsächlich die vermutete Art. Ganz der kleine Wissenschaftler und Tüftler verloren in seinem längt vergangenen Labor. Und genauso misstrauisch wahrscheinlich. Das Maschinchen auf seinem Tisch sah wahrlich interessant aus - aber wahrscheinlich war dies auch sein größter Schatz. Jedes Interesse daran konnte er darin deuten, dass sie nur hier war, um es ihm wegzunehmen. Sie sah ihm weiter fest in die Augen... nur nicht da rauf sehen.

    "Verzeiht werter Herr. Gestattet: Mein Name ist Virginie Du Tyranno. Der Zufall und die Suche führten mich zu Euch."

    Virginie merkte, dass Suche ganz sicher nicht das richtige Wort gewesen war. In seinen Augen erschienen hektische Schatten: "Die Suche? Wonach?"

    Nicht nach Deinem interessanten aber für mich völlig unwichtigem Kasten, dachte Virginie, noch immer lächelnd: "Ein Diplomat von stolzer Herkunft. Er verschwand, als die Mäuse in dieses Land fielen!"

    "DIE MÄUSEEEEE???!!!" Oha, Virginie merkte an seiner unruhigen Reaktion, dass dies auch das falsche Wort gewesen sein musste. Natürlich, wie hatte sie das auch vergessen können. Wenn er hier schon vorher im Labor gearbeitet hatte, dann mussten die Mäuse ja zu seinen Todfeinden gehören. Vielleicht hatte er sich schon zu dessen Regierungszeiten hier verschanzt, um seine Erfindung gegen sie auszuarbeiten - vielleicht lag auch immer noch sein wissenschaftliches Herz an diesem Ort, den die Mäuse quasi getilgt hatten.

    "Die unheiligen Diktatoren, die endlich das Zepter abgegeben haben.", fügte sie deshalb schnell hinzu und lächelte zur Bestätigung noch herzlicher: "Und nun, wo wir die Freiheit zurück erlangt haben, suche ich den Diplomaten Daen, damals vor Gericht gestellt und seitdem verschwunden."

    Sie atmete tief (und noch immer lächelnd) durch und wartete gespannt auf seine Antwort.


    [ooc] So, für mich wird es leider Zeit, hab ja morgen wieder Arbeit vor mir. Ich hoffe, dass es morgen in der Firma ruhig ist, dann kann ich nämlich öfter mal reinschauen Ansonsten, findet mir ja den Daen (aber nicht heimlich mitten in der Nacht... OHNE MICH [/ooc]

  10. #10
    Skorp trat in seiner schäbigen Wohnung hin und her und grübelte...

    "Der gute Daen...", dachte er sich.
    "Wir hätten ohne weiteres einen Prozessabbruch beantragen können, um die nächsten Monate nötige Beweise zu sammeln."
    The_G@me hätte nur noch etwas auf Zeit spielen müssen, ich hatte fast schon alles beisammen, um eine Geschäftsgemeinschaft zwischen unserem Mandanten und dem Richter zu beweisen."
    Skorp hatte eine Vermutung: "Der Richter...!"
    Geändert von Skorp (22.12.2005 um 23:53 Uhr)
    ~> Fantasie ist wertvoller als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. (Einstein) <~:

    1. Demo hier erhältlich =D

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  11. #11
    Langsam wurde es dem Diplomaten ein wenig langweilig und mit einer gehörigen Portion Heimweh nach die fruchtbaren und schattigschönen Auen des Makerlandes blickte der Mann einem tieffliegenden Flugzeug nach, das über ihn hinwegdonnerte und konnte zwei Polizeiautos ausmachen, die in der Nähe seines Aufenthaltsortes herumstanden.

    "Wie es zuhause wohl aussieht?", dachte er bei sich...

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