Hm, ich würde diese Frage garnicht erst stellen. Solche Fragen stellen Analysten von großen Software-Schmieden um möglichst den Massengeschmack zu treffen und maximale Einnahmen zu erzielen. Man sieht ja was wir davon haben: zig 2te. Weltkriegsshoter und fast 0 Innovationen.
Grade auf diesen Aspekt es allen recht machen zu wollen oder nicht genug nach der eigenen Nase zu gehen, aber offen für Kritik zu sein, schätze ich an der Gemeinschaft der Laienentwickler ganz besonders, denn schließlich sind es doch die ungewöhnlichen "neuen" Ideen die einen am besten unterhalten (was der Sinn eines Spieles ist). Ich freue mich immer wieder wenn ich in meiner knappen Freizeit über sachen wie Repko`s Chemcial Crisis stolpere, die zeigen was mit einem tool das eigentlich für RPG`s entworfen wurde zu machen ist. Als Jung-Entwickler finde ich es schön, wenn man sich in mancher hinsicht von der Meinung der Masse oder des einzelnen beeinflussen lässt, aber trotzdem ein Spiel macht das man selbst gut findet und durch die Reaktionen darauf sehen kann wie es ankommt und mit den Liebhabern ideen austauscht, vielleicht für künftige Projekte in einem Team. Solang der Macher sich und seiner Idee treu bleibt die versucht die ausgetrenen Pfade nur gelegentlich zu betreten ist auch der entertainment Faktor meistens über "annehmbar" anzusiedeln
Eigener Kopf vs. konstruktive Kritik. Es sollte immer einen Mittelweg zwischen beidem geben, sonst haben wir irgendwann nurnoch den Drachentöter der die holde Prinzessin rettet
~Ar'dun~







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