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Ritter
Nicht ganz Dingsi.
Jeder der Spiel macht, möchte ein Spiel machen, das Spaß macht. Wer auf Profit aus ist, muss gucken, daß das Spiel möglichst vielen Leuten Spaß macht. Wer makert hat meist nur sich selbst als Kriterium, also das es einem selber Spaß machen muss.
Viele dieser Regeln von guten Spielen, basieren aber auf psyschologischen Effekten, denen jeder von uns irgendwie unterworfen ist. Ein Bruch mit diesen Regeln führt daher meistens zu Spielen die generell keinen Spaß machen.
Wer Geld verdienen will, sucht sich eine profitable Zielgruppe aus. Bei den Makerern ist die Zielgruppe meist recht klein, im Extremfall halt nur man selber. Aber Fakt ist, es gibt eine Zielgruppe, der das Spiel gefallen muss. Infolge dessen gibt es spezielle Dinge/Regeln die beachtet werden sollten, damit das Spiel dieser Zielgruppe gefällt.
Diese Regeln sind natürlich nicht total enge starre Gebote wie "Auflösung mindestens XxY", sondern sehr unspezifische generelle Leitlinien. "Der Spieler muss nach schweren Aufgaben eine angemessene Belohungserfahrung erhalten".
Natürlich haben wir als Makerer mehr Freiraum, dadurch das unsere Zielgruppe sehr klein und speziell ist. Aber auch wir sind eingebunden in die generellen Zwänge die alleine durch die Natur des Gefühles "Spaß" uns gegeben sind. Und wirkliche Innovation, also etwas vollkommen neues, oder revolutionäres ist kaum möglich, weil die bisherigen Grenzen dieses maximalen Spielraums durch die kommerziellen und auch durch die Makerspiele schon stark abgesteckt sind. Erweitern kann man diese Grenzen aber nur langsam, sonst riskierst du den Bruch.
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