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Ritter
Ich persönlich habe absolut nichts gegen Klischess, im Gegenteil, sie sind in einer bestimmten Grenzen für jedes RPGs notwendig.
Warum?
Wie Kelven es schon richtig erkannt hat, stören uns Klischees in Märchen nicht. Da die meisten RPGs in eine Fantasywelt spielt, steuern wir den Helden quasi durch eine interaktive Märchenwelt.
Die Verteufelung des Klischees liegt nicht in ihrer Vereinfachung, sondern in ihren falschen Einsatzt, wenn sie ohne Schematik einbaut werden.
Hier einige Beispiele:
Ein Bösewicht kann von Natur aus böse sein, er wirkt aber langweilig und "unrealistisch" wenn er seine bösen Absichten nicht in irgendeine Form von Taten umsetzt und/oder vorhersehbar wirkt.
Ebenso mit den Helden: wenn er perfekt und ohne jeglichen Schwächen dargestellt wird, wirkt er für den Spieler "unnatürlich->unrealistisch" und daher nicht symphatisch.
"Gut gegen Böse"-Geschichten habe ich nichts, solange sie gut umgesetzt werden, das vielgenannte "Herr der Ringe" ist dafür das beste Beispiel.
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