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Thema: Fantasy-Metal

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  1. #10
    Zitat Zitat von YoshiGreen
    @überkandidelt und dämlich: Stimmt genauer betrachtet ist DHDR auch ziemlich bescheuert und erst andere Fantasybücher. Von D&D mal ganz zu schweigen. Mensch das ist musikalische High-Fantasy und gut is.
    Hab' ich dem widersprochen? Und außerdem: ich mag's doch auch. Und zwar sehr. Aber willst du mir etwa sagen, das Zeug wäre anspruchsvoll oder innovativ? Wenn du das findest, kannst du mir ja gerne Gegenbeweise bringen, ich bin gerne bereit, meine Meinung zu ändern, wenn die Argumente gut sind. Versteh mich bitte keiner falsch: ich bin auch der Meinung, dass Musik nicht anspruchsvoll sein muss, um (mir) zu gefallen. Muss Fantasy allgemein nicht. Aber dafür ist sie es auch (so gut wie?) nie. Das sollte auf keinen Fall ein Angriff gegenüber der Musik sein, denn wie du selbst es schon bemerkt hast, wollen die meisten Interpreten auch gar nicht innovativer sein, aber objektiv betrachtet, finde ich die Thematik eben etwas simpel...

    Zitat Zitat von Louzifer
    @Lychee Es gibt klare Unterschiede zwischen Power Metal und Melodic Metal - du kannst es von mir aus nennen wie du willst aber dann wird jeder der sich mit der Materie beschäftigt hat, keine Ahnungen haben was du eigentlich willst. Der Metal hat eben verschiedene Stile und daran kann man nichts ändern - auch wenn Laien vielleicht nicht auf den ersten Blick unterscheiden können.

    Power Metal (Grave Digger) ist eben eine Spur härter, hat eingängigere Refrains und um vieles technischer wobei beim Melodic Metal eher mit Chören und Streichern gearbeitet wird, die Ausmaße sind viel epischer (Rhapsody) und die meisten Alben besitzten ein richtiges Konzept wobei sich der rote Faden durch das ganze Album zieht. Ich werd mich hier jetzt aber nicht weiter um Stile streiten.
    Mir ist durchaus klar, dass es auch innerhalb eines Genres wie Metal verschiedene Stile gibt und ich benutz auch selber verschiedene Bezeichnungen, wenn ich eine Richtung eingrenzen will. Aber sobald für ein und dieselbe Band mehrere Bezeichnungen auftauchen, hab' ich einfach keine Lust, mich mit irgendwem drum zu kloppen, was jetzt richtig ist; ich nehm eine, die ich mir gut merken kann und die ich oft genug gehört hab', um davon auszugehen, dass ich verstanden werd, wenn ich sie benutze und gut ist.
    Dass jede Band anders klingt und auch viele Bands einer Sparte jeweils anders klingen, merk ich auch, aber wenn man mit Bezeichnungen überschüttet wird, fange ich an, weitere Einteilungen überflüssig zu finden. Ich finde, irgendwann verwirrt es mehr, als dass es hilft, Stile einzuordnen.
    Spästens wenn man sich mit Leuten unterhält, die andere Genres hören als man selbst und mit den ganzen Bezeichnungen folgerichtig nichts anfangen können, halte ich es für sinnvoller, einfach gröbere Einteilungen zu machen. Find ich übersichtlicher. Aber jedem wie er denkt.

    Geändert von Lychee (03.12.2005 um 10:44 Uhr)

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