Vorlesungen, tja da kann ich auch schon ein Lied von singen.

Also eigentlich kann ich Skar fast nur Recht geben, eigentlich sind sie unnötig, zumal bei uns noch Tutorate angeboten werden, die um einiges nützlicher sind.

Man nehme zB die Mathe Vorlesung von heute ( nein, keine linearen Gleichungssysteme lösen ).
Der Prof. hat uns schon vor Wochen vor dieser Vorleseung gewarnt " Die schlimmste des Semesters, bringen sie sich genug Glühwein mit ". Ergebnis war eine ellen lange Gleichung mit hunderten von Bruchstrichen ( Substitutionselastiziät ). Um so doller war natürlich das Ergebnis, nach tausenden Kürzungen des Bruches kam am Ende = 1 raus!
Was ich damit sagen will, die Mathe Vorlesung beschäftig sich so gut wie nur mit Herleitungen,die absolut keinen praktischen Nutzen haben. Konkrete Aufgaben macht man nur im Tutorat. Ein anderer Prof. dagegen zitiert drei stunden lang aus einem Buch, Fazit kann ich auch gleich nur das Buch lesen.
Aber trotzdem gehe ich zu fast allen Vorlesungen, auch wenn man nämlich meint nichts zu verstehen, nimmt man einiges für die zukünftigen Tutorate mit. Letzendlich sind die Vorlesungen nicht wirklich nötig, sondern nur ein kleiner Bonus.