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Thema: Meine Gedichte

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Mom. Pein <-> tröstliches Vergessen ?_? Irgendwie widerspricht sich das jetzt so mit "und" in einem Satz. Die letzte Strophe ist eh die schlechteste, denn die anderen gefallen mir selbst mit diesem Katie-Rythmus, und das hat schon was zu bedeuten. xD''
    Damit unterstützt du noch meine Idee die letzte Strophe ganz zu streichen. Ich war mir nur noch nicht ganz sicher gewesen. Aber eigentlich passt es besser, wenn es mit der etwas nachdenklichen Fragen "was bleibt da noch?" endet. Danke für die kurze Kritik. Und du musst mir irgendwann in MSn erklären, was der typische Kathi-Rhythmus ist. ich bin nämlich schon bei anderen gedichten nicht in der Lage ein Metrum zu bestimmen und würde doch mal gerne hören, was mein angeblich so typischer Rhythmus ist.
    Achja wen interessiert sollte vieleicht mal das Gedicht mit Schuld vergleichen, dass ich hier schon Dez. 2005 gepostet habe.

    @Hänsel
    "Schmerzhaftes grauen" War in meinen Augen ein Misslungener versuch ein gefühl nachzuempfinden, dass ich so nie erlebt habe. Darum werde ich daran auch nicht emhr arbeiten. Aber danke für deine Kritik. ich glaube ich habe auch so viele verkürzte Wörter damals benutzt, weil es mir irgendwie auf die Zahl der Silben ankam. Das war früher so ein Tick von mir, den ich glücklicherweise abgestellt habe. Naja jedenfalls danke für die Kritik. ich werde daran aber wie gesagt nicht mehr arbeiten, auch wenn mir deine ratschläge vielleicht für später helfen können. Mal sehen. Das Thema ist fr mich wie gesagt abgehackt auch wegen einer Sache, die ich jetzt nicht noch einmal aufwärmen will und die ich mit einer bestimmten Person schon lange wieder versöhnt habe.. Naja egal

    Geändert von kate@net (22.03.2007 um 11:25 Uhr)

  2. #2
    ganz kurz noch- und ich weiß, ich betreibe fast Leichenfledderei- aber mir ist das Gedicht ins Auge gesprungen

    Zitat Zitat
    Schmerzhaftes Grauen

    Hab dir doch vertraut
    Bald der morgen graut
    Spürte deine Macht
    In der letzten Nacht

    Warum grade ich
    Warum wähltest mich
    Spüre noch Schmerzen
    Tief krank im Herzen

    Nur hast mich benutzt
    Stark von dir beschmutzt
    Unheilbar verletzt
    Die Seele versetzt

    Kann ich verdauen
    Das dunkle Grauen,
    Das angetane?
    Welch tiefe Schande
    erstmal der Titel- ist ne ziemliche Geschmacksache,mir gefällt er nicht.

    Die erste Strophe gefällt mir. Die Reime sind so einfach und kindisch, dass sie mir beim ersten lesen nicht gefallen haben, beim mehrmaligen aber immer besser wurden bis ich sie mittlerweile wundervoll finde. Ingesamt, das zieht sich durchs ganze Gedicht, musst du dir überlegen wie du umgehen willst mit Personalpronomen. Auch Umgangssprachliche Verkürzungen. Beim ersten schreiben musst du darauf noch nicht achten, da geht es darum das Gefühl richtig zu formulieren. Aber wenn du dein Gedicht ausarbeitest solltest du unbedingt darauf achten. Nicht nur, dass die Bedeutung teilweise verfälscht wird, es ist auch unschön und merkwürdig zu lesen bei permanten Wechsel.

    Hier also mein Vorschlag bzw. Anmerkung, an welchen Stellen Worte und -teile fehlen.

    Zitat Zitat
    Schmerzhaftes Grauen

    Hab(e) dir doch vertraut
    Bald der morgen graut
    (Ich)Spürte deine Macht
    In der letzten Nacht

    Warum g(e)rade ich
    Warum wähltest (du)mich
    (Ich)Spüre noch Schmerzen
    Tief krank im Herzen

    Nur hast (du)mich benutzt
    Stark von dir beschmutzt
    Unheilbar verletzt
    Die Seele versetzt

    Kann ich verdauen
    Das dunkle Grauen,
    Das angetane?
    Welch(e) tiefe Schande
    Mein Vorschlag: Nehme "du" als Personalpronomen auf,lass aber "ich" weg-so wie dus schon teilweise hast.

    Ja und dann gibt es da ja noch die letzte Strophe- die finde ich vollkommen unmöglich.
    "verdauen" ist fürchterlich- ein organischer und körperlicher Begriff zwar und als Ausdruck in diesem Zusammenhang umgangssprachlich gewiss gebräuchlich, aber das geht wirklich nicht.
    Und der letzte Vers macht alles zu nichte. Der muss weg.



    Die neueren Gedichte habe ich auch gelesen, sprechen mich aber ingesamt weniger an. Es ist vieles zu erkennen, du spielst ganz schön und teilweise auch gut. Weiter!

    Aah,noch was:
    Zitat Zitat
    Und die Augen der eigenen Seele.
    mit der Formulierung kämpfe ich noch immer,ich weiß nicht,ob ich sie gut finden kann und darf. Sie ist zunehmend unbehaglich, und da das an dieser Stelle-glaube ich- nicht bezweckt ist,solltest du sie streichen. Aber auf jeden Fall irgendwo festhalten als Gedanken. Der Satz ist gedankenschwer-merk in dir und mach was draus.

    Damit komme ich zum Ende.

  3. #3
    Weite

    Innerlich versunken sitze ich
    Weit weg von dir und
    Vermisse dein warmes Lächeln
    Die Erinnerung verbindet uns noch

    Dunkle Schleier zeigen offen
    Die Trauer über den Schmerz
    In meinem von Tränen getrübten Blick
    Die Erinnerung verbindet uns

    Der Wunsch dich zu sehen
    Deine Arme um mich geschlungen
    Ist übermäßig groß geworden – weine jede Nacht
    Die Erinnerung bindet

    Habe Angst vor der Kälte im Innern
    Der Schmerz brennt so heiß – verbrennt
    Ich will nicht, dass du leidest – sie reicht nicht
    Die Erinnerung

    Doch am größten ist die Angst
    Es könnte so viel einfacher sein
    Für dich und für mich – ohne
    Erinnerung

    Geändert von kate@net (09.07.2007 um 15:07 Uhr)

  4. #4
    What happens

    I can feel you near me
    Although you're far away
    I can feel you, my heart

    Why do you do this to me?
    Are you that blind
    To act like this
    Like if you don't care at all?

    I can feel you near me
    Although you're far away
    I can feel you, my heart

    It doesn't has to feel this way
    I need you more and more each day
    It doesn't have to hurt this way
    I need you like the breath I take

    I can feel you near me
    Although you're far away
    I can feel you my heart

    Try to look into me
    I won’t let you fall apart
    Come back to me
    When you know, how you feel



    Gedicht wird noch bearbeitet. Glaub ich... Bin noch nicht ganz zufireden. Aber gerade fällt mir nicht auf, warum.
    [FONT="Arial Narrow"]Für einen Freund. Denk nochmal darüber nach bevor...[/FONT]

    Geändert von kate@net (06.12.2007 um 20:45 Uhr)

  5. #5
    Hi!

    @Kate: Das letzte gefällt mir wirklich gut!
    Hast du schon mal versucht, eine Melodie drauf zu spielen?

    Edit by cipo, falscher Thread~

    Geändert von La Cipolla (14.12.2007 um 17:11 Uhr)

  6. #6
    Ich finde das neuste Gedicht (die anderen muss ich mir bei Gelegenheit und Muse übrigens auch mal zu Gemüte führen ;_;") eigentlich sehr hübsch. Du greifst sehr toll die Ausdrucksstärke eines Songs auf und dementsprechend lässt du dich auch nicht von irgendwelchen Foramansprüchen einengen - das hat mal was unkompliziertes und wie Darkspirit auch schon vor mir andeutete, würde sich das als Lied bestimmt sehr gut machen =) (der Strophen-und-Refrain-Aufbau unterstützt das seltsamerweise noch ).
    Mir ist allerdings aufgefallen (oder zumindest deute ich das ein wenig heraus), dass du mit der englischen Sprache noch nicht ganz so sicher zu sein scheinst - das übrigens unter Vorbehalt, weil meine eigenen Englischkenntnisse sind mehr als schlecht. Der Text ist von der Wortwahl her eher schlicht gehalten, was natürlich dazu beträgt, dass wirklich jeder Einblick in den Inhalt hat; du musst meiner Meinung nach nur aufpassen, dass das ganze nicht zu 'plump' (sorry ._.") rüberkommt und das eigentliche Gefühl, das dahinter steckt ein wenig in Alltagssprache untergeht. Das ist hier aber ganz und gar nicht der Fall .

    Und übrigens hab ich einen Fehler entdeckt (ich hab leider keinen Hornbrillensmilie gefunden)!
    Jawohl, es heißt nämlich "as if" oder nur "like" statt "like if" =).

    Aufgrund übrigens deiner Aussage, dass du das ganze nochmal bearbeiten wirst, möchte ich meine Kritik einfach mal in Klammern setzen \o/.

    Geändert von La Cipolla (14.12.2007 um 17:17 Uhr)

  7. #7
    Ist schon viel zu lange her, dass ich versucht habe ein paar Verse zu verfassen und meine Rückkehr hatte ich mir eigentlich auch etwas fröhlicher vorgestelt. Für den fiolgenden Mist, möchte ich keine stilistische Bewertung. Wer mich fragen will, was genau eigentlich los ist, soll versuchen mich zu erreichen und muss dann mit der Reaktion leben... aber jetzt zu der schlechtesten Lyrik, die ich ever verfasst habe:

    Verstummte Frage nach dem Warum

    Tragen möcht ich, doch muss zerbrechen
    Sorgen, das Schicksal, oder Selbstmitleid
    drücken mich und machen das Atmen schwer

    Ein Versprechen verschnürt die Brust
    Vor jedem Leid wollte ich sie bewahren
    Doch kann ich es nicht

    Es faltet zusammen mein Herz

    Sei tapfer, bitte bleib!
    Ich will nicht verzagen!

    Doch ungehört bleibt die Frage:
    Wer stützt mich bevor ich falle?

    Anmerkung: Wehe ich bekomme jetzt irgendwelche Aufmunterungsversuche. Und nein ich schreibe das nicht im Sumpf

  8. #8
    Wenn ich sage
    „Pass auf dich auf“
    Meine ich eigentlich
    „Ich habe dich lieb“

    Wenn ich frage
    „Isst du genug?“
    Meine ich
    Ich denke an dich

    Manchmal ändern sich Worte
    Bevor sie ausgesprochen sind
    Manchmal kommen Worte
    Nicht so an wie sie sollen

    Warum zeige ich nicht, was ich meine?
    Worte der Liebe


    (Ist noch nicht ganz fertig)

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