ich wiederhole Cipo mal... was is die erste Zeile? die versteh ich net... was willst du damit sagen... hab das Wort 'Herbstzeitlosen' noch nie gehört... was is das?^^
ansonsten halt wie Cipo und Cyberwoolf... gefällt mir![]()
ich wiederhole Cipo mal... was is die erste Zeile? die versteh ich net... was willst du damit sagen... hab das Wort 'Herbstzeitlosen' noch nie gehört... was is das?^^
ansonsten halt wie Cipo und Cyberwoolf... gefällt mir![]()
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Zweifel
geändert von Schuld
Finsternis umschließt das Herz,
das Denken - voll düstrer Schmach
Es plagt den rastlosen Geist
die Frage nach der Schuld
Schuldig durch ihre Blicke
Und die Augen der eigenen Seele.
Schuldig vor dem Angesicht,
Das ihr das wichtigste gewesen.
Weit entfernt spürt man noch
Das Gefühl, das lang vergessen
Was einst so heiter, so nah war ihr.
Ein letzter Abschied bleibt ihr - noch
Eine Flucht, die keine Lösung ist
Eine Wunde, die ihm nie heilen wird
Ein letztes "Leb wohl"
Was bleibt da noch?
Nicht akzeptieren konnte sie,
Dass sie glaubte verloren zu haben,
Was sie nicht mehr annehmen konnte.
Ohne Pein und tröstliches Vergessen.
Die wiederholten Worte sind fast alle Absicht. Hierzu zählen das wiederholte „Schuld, schuldig“ und das nachgestellte „noch“. Ich wurde schon gefragt, ob es Absicht sei, dass auf einmal der andere erscheint. Dies muss ich eindeutig bejahen. Schuldig vor dem ihr wichtigsten Antlitz ist sie und sucht die Flucht vor der Schuld. Sein Schmerz dazu soll nicht unbeachtet bleiben, auch um das Thema mal wieder von einer anderen Seite zu beleuchten, die ich bis jetzt viel zu oft vernachlässigt. Dieser Aspekt könnte sicher noch ausgeweitet werden, jedoch muss ich mich auch erst daran gewöhnen und will lieber Stück für Stück vorgehen.
Geändert von kate@net (19.03.2007 um 11:51 Uhr)
Passt schon, wies ist. ^^' Also was die Ausarbeitung angeht, ist bei gedichten doch eh ne dumme Idee.
Mom. Pein <-> tröstliches Vergessen ?_? Irgendwie widerspricht sich das jetzt so mit "und" in einem Satz. Die letzte Strophe ist eh die schlechteste, denn die anderen gefallen mir selbst mit diesem Katie-Rythmus, und das hat schon was zu bedeuten. xD''Zitat
Damit unterstützt du noch meine Idee die letzte Strophe ganz zu streichen. Ich war mir nur noch nicht ganz sicher gewesen. Aber eigentlich passt es besser, wenn es mit der etwas nachdenklichen Fragen "was bleibt da noch?" endet. Danke für die kurze Kritik. Und du musst mir irgendwann in MSn erklären, was der typische Kathi-Rhythmus ist. ich bin nämlich schon bei anderen gedichten nicht in der Lage ein Metrum zu bestimmen und würde doch mal gerne hören, was mein angeblich so typischer Rhythmus ist.
Achja wen interessiert sollte vieleicht mal das Gedicht mit Schuld vergleichen, dass ich hier schon Dez. 2005 gepostet habe.
@Hänsel
"Schmerzhaftes grauen" War in meinen Augen ein Misslungener versuch ein gefühl nachzuempfinden, dass ich so nie erlebt habe. Darum werde ich daran auch nicht emhr arbeiten. Aber danke für deine Kritik. ich glaube ich habe auch so viele verkürzte Wörter damals benutzt, weil es mir irgendwie auf die Zahl der Silben ankam. Das war früher so ein Tick von mir, den ich glücklicherweise abgestellt habe. Naja jedenfalls danke für die Kritik. ich werde daran aber wie gesagt nicht mehr arbeiten, auch wenn mir deine ratschläge vielleicht für später helfen können. Mal sehen. Das Thema ist fr mich wie gesagt abgehackt auch wegen einer Sache, die ich jetzt nicht noch einmal aufwärmen will und die ich mit einer bestimmten Person schon lange wieder versöhnt habe.. Naja egal
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Geändert von kate@net (22.03.2007 um 11:25 Uhr)
ganz kurz noch- und ich weiß, ich betreibe fast Leichenfledderei- aber mir ist das Gedicht ins Auge gesprungen
erstmal der Titel- ist ne ziemliche Geschmacksache,mir gefällt er nicht.Zitat
Die erste Strophe gefällt mir. Die Reime sind so einfach und kindisch, dass sie mir beim ersten lesen nicht gefallen haben, beim mehrmaligen aber immer besser wurden bis ich sie mittlerweile wundervoll finde. Ingesamt, das zieht sich durchs ganze Gedicht, musst du dir überlegen wie du umgehen willst mit Personalpronomen. Auch Umgangssprachliche Verkürzungen. Beim ersten schreiben musst du darauf noch nicht achten, da geht es darum das Gefühl richtig zu formulieren. Aber wenn du dein Gedicht ausarbeitest solltest du unbedingt darauf achten. Nicht nur, dass die Bedeutung teilweise verfälscht wird, es ist auch unschön und merkwürdig zu lesen bei permanten Wechsel.
Hier also mein Vorschlag bzw. Anmerkung, an welchen Stellen Worte und -teile fehlen.
Mein Vorschlag: Nehme "du" als Personalpronomen auf,lass aber "ich" weg-so wie dus schon teilweise hast.Zitat
Ja und dann gibt es da ja noch die letzte Strophe- die finde ich vollkommen unmöglich.
"verdauen" ist fürchterlich- ein organischer und körperlicher Begriff zwar und als Ausdruck in diesem Zusammenhang umgangssprachlich gewiss gebräuchlich, aber das geht wirklich nicht.
Und der letzte Vers macht alles zu nichte. Der muss weg.![]()
Die neueren Gedichte habe ich auch gelesen, sprechen mich aber ingesamt weniger an. Es ist vieles zu erkennen, du spielst ganz schön und teilweise auch gut. Weiter!
Aah,noch was:
mit der Formulierung kämpfe ich noch immer,ich weiß nicht,ob ich sie gut finden kann und darf. Sie ist zunehmend unbehaglich, und da das an dieser Stelle-glaube ich- nicht bezweckt ist,solltest du sie streichen. Aber auf jeden Fall irgendwo festhalten als Gedanken. Der Satz ist gedankenschwer-merk in dir und mach was draus.Zitat
Damit komme ich zum Ende.
Weite
Innerlich versunken sitze ich
Weit weg von dir und
Vermisse dein warmes Lächeln
Die Erinnerung verbindet uns noch
Dunkle Schleier zeigen offen
Die Trauer über den Schmerz
In meinem von Tränen getrübten Blick
Die Erinnerung verbindet uns
Der Wunsch dich zu sehen
Deine Arme um mich geschlungen
Ist übermäßig groß geworden – weine jede Nacht
Die Erinnerung bindet
Habe Angst vor der Kälte im Innern
Der Schmerz brennt so heiß – verbrennt
Ich will nicht, dass du leidest – sie reicht nicht
Die Erinnerung
Doch am größten ist die Angst
Es könnte so viel einfacher sein
Für dich und für mich – ohne
Erinnerung
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Geändert von kate@net (09.07.2007 um 15:07 Uhr)
What happens
I can feel you near me
Although you're far away
I can feel you, my heart
Why do you do this to me?
Are you that blind
To act like this
Like if you don't care at all?
I can feel you near me
Although you're far away
I can feel you, my heart
It doesn't has to feel this way
I need you more and more each day
It doesn't have to hurt this way
I need you like the breath I take
I can feel you near me
Although you're far away
I can feel you my heart
Try to look into me
I won’t let you fall apart
Come back to me
When you know, how you feel
Gedicht wird noch bearbeitet. Glaub ich... Bin noch nicht ganz zufireden. Aber gerade fällt mir nicht auf, warum.
[FONT="Arial Narrow"]Für einen Freund. Denk nochmal darüber nach bevor...[/FONT]
Geändert von kate@net (06.12.2007 um 20:45 Uhr)
Hi!
@Kate: Das letzte gefällt mir wirklich gut!
Hast du schon mal versucht, eine Melodie drauf zu spielen?
Edit by cipo, falscher Thread~
Geändert von La Cipolla (14.12.2007 um 17:11 Uhr)
Ich finde das neuste Gedicht (die anderen muss ich mir bei Gelegenheit und Muse übrigens auch mal zu Gemüte führen ;_;") eigentlich sehr hübsch. Du greifst sehr toll die Ausdrucksstärke eines Songs auf und dementsprechend lässt du dich auch nicht von irgendwelchen Foramansprüchen einengen - das hat mal was unkompliziertes und wie Darkspirit auch schon vor mir andeutete, würde sich das als Lied bestimmt sehr gut machen =) (der Strophen-und-Refrain-Aufbau unterstützt das seltsamerweise noch).
Mir ist allerdings aufgefallen (oder zumindest deute ich das ein wenig heraus), dass du mit der englischen Sprache noch nicht ganz so sicher zu sein scheinst - das übrigens unter Vorbehalt, weil meine eigenen Englischkenntnisse sind mehr als schlecht. Der Text ist von der Wortwahl her eher schlicht gehalten, was natürlich dazu beträgt, dass wirklich jeder Einblick in den Inhalt hat; du musst meiner Meinung nach nur aufpassen, dass das ganze nicht zu 'plump' (sorry ._.") rüberkommt und das eigentliche Gefühl, das dahinter steckt ein wenig in Alltagssprache untergeht. Das ist hier aber ganz und gar nicht der Fall.
Und übrigens hab ich einen Fehler entdeckt (ich hab leider keinen Hornbrillensmilie gefunden)!
Jawohl, es heißt nämlich "as if" oder nur "like" statt "like if" =).
Aufgrund übrigens deiner Aussage, dass du das ganze nochmal bearbeiten wirst, möchte ich meine Kritik einfach mal in Klammern setzen \o/.
Geändert von La Cipolla (14.12.2007 um 17:17 Uhr)
Ist schon viel zu lange her, dass ich versucht habe ein paar Verse zu verfassen und meine Rückkehr hatte ich mir eigentlich auch etwas fröhlicher vorgestelt. Für den fiolgenden Mist, möchte ich keine stilistische Bewertung. Wer mich fragen will, was genau eigentlich los ist, soll versuchen mich zu erreichen und muss dann mit der Reaktion leben... aber jetzt zu der schlechtesten Lyrik, die ich ever verfasst habe:
Verstummte Frage nach dem Warum
Tragen möcht ich, doch muss zerbrechen
Sorgen, das Schicksal, oder Selbstmitleid
drücken mich und machen das Atmen schwer
Ein Versprechen verschnürt die Brust
Vor jedem Leid wollte ich sie bewahren
Doch kann ich es nicht
Es faltet zusammen mein Herz
Sei tapfer, bitte bleib!
Ich will nicht verzagen!
Doch ungehört bleibt die Frage:
Wer stützt mich bevor ich falle?
Anmerkung: Wehe ich bekomme jetzt irgendwelche Aufmunterungsversuche. Und nein ich schreibe das nicht im Sumpf![]()
Wenn ich sage
„Pass auf dich auf“
Meine ich eigentlich
„Ich habe dich lieb“
Wenn ich frage
„Isst du genug?“
Meine ich
Ich denke an dich
Manchmal ändern sich Worte
Bevor sie ausgesprochen sind
Manchmal kommen Worte
Nicht so an wie sie sollen
Warum zeige ich nicht, was ich meine?
Worte der Liebe
(Ist noch nicht ganz fertig)
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