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ich habe sie so angefahren, weil sie einfach mal so behauptet hat, cannabis hätte ihren freund umgebracht. und das ist einfach nur blödsinn, egal, wie sehr sie deswegen heulen mag. gegen das warnen habe ich nichts, aber dann sollte man auch vor den wirklichen gefahren warnen, nicht vor irgendwelchen psychosen, die bei drei von hundert eintreten können.
@ es
Sogar du schreibst in deinem Post das bei drei von hundert Konsumenten (siehe dick markierter Abschnitt) die von Virginie erwähnten psychosen auftreten können. Wie kannst du ihr dann überhaupt vorwerfen dass sie lügt? Mal ganz davon abgesehen das es unter aller Sau ist, so zu reagieren wenn jemand von persöhnlichen Erfahrungen erzählt.

Auserdem wundert es mich das minimalistisch Leben für dich bedeutet einen Computer mit Internetzugang oder genug Geld für stundenlanges abhängen in Internetcaffes zu haben.

@Toppic
Meine Einstellung zu Drogen ist: "Was du nicht kennst, kannst du auch nicht vermissen." Und auch wenn jetzt sich die ersten schon die Hände reiben und Sätze wie :"Du hast ja eh keine Ahnung." oder diesen netten Smiley posten wollen, spahrts euch.

Natürlich gibt es Leute die mit Drogen gut zurecht kommen, aber die würden es ohne auch schaffen. Genauso gibt es Leute die auch ohne Drogen zu Grunde gehen...

Ob legale Drogen wie Bier oder Ziegarretten oder illegal wie Cannabis. Wichtig ist vor Allem "Geniesen in Maßen nicht in Massen". In kontrollierten Mengen und in der richtiegen Gesellschaft kann man mit Drogen Spaß haben. Spaß haben kann man aber auch OHNE. Und in Bezug auf Abhängigkeit und Sucht erinnere ich nur an Murphys Gesetz :"anything that can go wrong, will go wrong!"

In diesem Sinne schnappt euch lieber n paar freunde als ne Tüte, mit denen hat man auch mehr Spaß!