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  1. #1
    Zitat Zitat
    ch verstehe deshalb nicht, weshalb du Virginie so anfährst.
    ich habe sie so angefahren, weil sie einfach mal so behauptet hat, cannabis hätte ihren freund umgebracht. und das ist einfach nur blödsinn, egal, wie sehr sie deswegen heulen mag. gegen das warnen habe ich nichts, aber dann sollte man auch vor den wirklichen gefahren warnen, nicht vor irgendwelchen psychosen, die bei drei von hundert eintreten können.
    cannabis ansich ist nicht gefährlich, sondern der konsum in der falschen umgebung und der falschen verfassung. die sogenannte staatliche drogenaufklärung amcht sei jahrzehnten genau dasselbe: sie warnt vor sucht, vor arbeitslosigkeit, vor psychosen etc - und was bringt es? sie amchen sich damit lächerlich, anstatt die jugendlichen, die sowieso konsumieren, ob man ihnen nun erzählt, das sie einen horrortrip haben werden oder nicht, aufzuklären (nein, nicht vollzulügen oder mit halbwissen zu bombadieren) und dafür zu sorgen, das sie lernen, mit drogen umzugehen, anstatt sie als ein pures wegschießmittel zu benutzen.
    Zitat Zitat
    Keine Droge ist harmlos - es kommt immer auf die Menge und auf die Person an, die sie konsumiert!
    nichts ist in den falschen mengenn und der falschen umgebung "genossen", harmlos!

    Zitat Zitat
    Werdegang: Schule gerade so, jaja. Ausbildung egal, total öde, naja, studier mir halt mal. Und immer weitergekifft! Tja, bis heute nix los mit denen. Keine Freundin, keine Arbeit, keine Ausbildung, abgebrochenes Studium. Das reicht nicht mal fürn Fahrerjob bei ner Paketfirma.
    tolle definiton von "aus denen ist nix geworden"...sie passen nicht ins bild der tollen gesellschaft, wie schrecklich. wenns ihnen wirklich dreckig geht, werden sie schon ändern. bis dahin seh ich das problem nicht. aber vielleciht kann ich das auch nicht,da sich meine weltsicht scheinbar grundlegend von der von den meisten leuten hier unterscheidet, und ich eh schon (aus voller absicht) minimalistisch lebe.
    (und NEIN ich kiffe nicht)
    Geändert von toho (14.11.2005 um 21:55 Uhr)

  2. #2

    Amaurosis fugax Gast
    Zitat Zitat von es
    ich habe sie so angefahren, weil sie einfach mal so behauptet hat, cannabis hätte ihren freund umgebracht. und das ist einfach nur blödsinn, egal, wie sehr sie deswegen heulen mag. gegen das warnen habe ich nichts, aber dann sollte man auch vor den wirklichen gefahren warnen, nicht vor irgendwelchen psychosen, die bei drei von hundert eintreten können.
    Das ist einfach nur hämisch, zu sagen, das sei keine wirkliche Gefahr. Cannabis hat eine Psychose ausgelöst, die ansonsten vielleicht ein Leben lang nicht ausgebrochen wäre. Da kannst du doch nicht leugnen, dass Cannabis mitverantwortlich für die Folgen und insofern eine wirkliche Gefahr ist. Oder welche Bedingungen müssen deiner Meinung nach erfüllt sein, damit man von einer "wirklichen Gefahr" sprechen kann?
    Zitat Zitat
    die sogenannte staatliche drogenaufklärung amcht sei jahrzehnten genau dasselbe: sie warnt vor sucht, vor arbeitslosigkeit, vor psychosen etc - und was bringt es? sie amchen sich damit lächerlich, anstatt die jugendlichen, die sowieso konsumieren, ob man ihnen nun erzählt, das sie einen horrortrip haben werden oder nicht, aufzuklären (nein, nicht vollzulügen oder mit halbwissen zu bombadieren) und dafür zu sorgen, das sie lernen, mit drogen umzugehen, anstatt sie als ein pures wegschießmittel zu benutzen.
    So schlecht, wie du die staatliche Drogenaufklärung darstellst, ist sie zumindest hier in der Schweiz nicht. Anfangs Sekundarschule konnten z.B. zwei unserer Klasse von der Schule aus an einem Lager teilnehmen, wo sie über die Wirkungsweisen und Gefahren von verschiedenen Drogen informiert wurden. Anschliessend haben sie uns die (durchaus nicht einseitigen) Informationen weitergegeben und wir haben in der Schulstunde darüber diskutiert. Fand ich richtig gut.
    Zitat Zitat
    tolle definiton von "aus denen ist nix geworden"...sie passen nicht ins bild der tollen gesellschaft, wie schrecklich. wenns ihnen wirklich dreckig geht, werden sie schon ändern. bis dahin seh ich das problem nicht. aber vielleciht kann ich das auch nicht,da sich meine weltsicht scheinbar grundlegend von der von den meisten leuten hier unterscheidet, und ich eh schon (aus voller absicht) minimalistisch lebe.
    (und NEIN ich kiffe nicht)
    Mh es handelt sich wohl weniger um Gefährten deiner subversiven Geisteshaltung.
    Das Problem ist, dass man bei übermässigem Konsum sehr passiv wird und irgendwie eine Menge vom Leben verpasst. Und mit diesem "Verpassten" sind nicht mal unbedingt gesellschaftliche Pflichten gemeint, sondern ganz einfach Dinge, die man selber gern mal gemacht hätte.
    Geändert von Amaurosis fugax (14.11.2005 um 23:43 Uhr)

  3. #3
    Zitat Zitat von es
    ich habe sie so angefahren, weil sie einfach mal so behauptet hat, cannabis hätte ihren freund umgebracht. und das ist einfach nur blödsinn, egal, wie sehr sie deswegen heulen mag. gegen das warnen habe ich nichts, aber dann sollte man auch vor den wirklichen gefahren warnen, nicht vor irgendwelchen psychosen, die bei drei von hundert eintreten können.
    Selbst wenn du nicht ihrer Meinung bist - drück dich einfach ein wenig anders aus. Freundlicher, jappa. Freundlicher ist ein nettes Wort. Sonst kann es vorkommen, dass man dir zurück ans Bein pisst und das willst du doch nicht, oder, Schnucki? Und nun komm mal wieder runter, Rauschmittelexperte.

  4. #4
    Zitat Zitat
    ich habe sie so angefahren, weil sie einfach mal so behauptet hat, cannabis hätte ihren freund umgebracht. und das ist einfach nur blödsinn, egal, wie sehr sie deswegen heulen mag. gegen das warnen habe ich nichts, aber dann sollte man auch vor den wirklichen gefahren warnen, nicht vor irgendwelchen psychosen, die bei drei von hundert eintreten können.
    @ es
    Sogar du schreibst in deinem Post das bei drei von hundert Konsumenten (siehe dick markierter Abschnitt) die von Virginie erwähnten psychosen auftreten können. Wie kannst du ihr dann überhaupt vorwerfen dass sie lügt? Mal ganz davon abgesehen das es unter aller Sau ist, so zu reagieren wenn jemand von persöhnlichen Erfahrungen erzählt.

    Auserdem wundert es mich das minimalistisch Leben für dich bedeutet einen Computer mit Internetzugang oder genug Geld für stundenlanges abhängen in Internetcaffes zu haben.

    @Toppic
    Meine Einstellung zu Drogen ist: "Was du nicht kennst, kannst du auch nicht vermissen." Und auch wenn jetzt sich die ersten schon die Hände reiben und Sätze wie :"Du hast ja eh keine Ahnung." oder diesen netten Smiley posten wollen, spahrts euch.

    Natürlich gibt es Leute die mit Drogen gut zurecht kommen, aber die würden es ohne auch schaffen. Genauso gibt es Leute die auch ohne Drogen zu Grunde gehen...

    Ob legale Drogen wie Bier oder Ziegarretten oder illegal wie Cannabis. Wichtig ist vor Allem "Geniesen in Maßen nicht in Massen". In kontrollierten Mengen und in der richtiegen Gesellschaft kann man mit Drogen Spaß haben. Spaß haben kann man aber auch OHNE. Und in Bezug auf Abhängigkeit und Sucht erinnere ich nur an Murphys Gesetz :"anything that can go wrong, will go wrong!"

    In diesem Sinne schnappt euch lieber n paar freunde als ne Tüte, mit denen hat man auch mehr Spaß!
    Liebe ! Freundschaft ! Gangbang !!!

  5. #5
    Zitat Zitat von Icy 04
    Meine Einstellung zu Drogen ist: "Was du nicht kennst, kannst du auch nicht vermissen."
    Dasselbe kann man dummerweise zu allen möglichen Dingen sagen: Video- und Computerspiele, Sport, Fernsehen, Musik, Fachgebiete, Vergnügungsparks, Autos, usw.

    Wenn du mit Unwissenheit zufrieden bist, schön und gut, ich bin lieber informiert. Erst wenn ich grundlegendes kenne, entscheide ich mich, ob ich mich näher auf etwas einlassen will oder nicht (siehe Sig ). Aber das nur so am Rande.
    Electrodynamics:

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