Zitat Zitat von Zareen
Kiffen ist imo nicht wirklich schlimm... Viele tun's und kaum einer geht daran kaputt. Bei mir jedenfalls hatten die Kiffer nicht mehr schulische Probleme, als Leute, die aus völlig legalen Gründen nicht sonderlich viel Motivation zum Lernen hatten.
Problematisch am Kiffen ist imo, dass es der leichteste Einstieg in die Welt der illegalen Drogen ist. Mit Kiffererfahrung ist man gegenüber härteren Substanzen, die einen richtig kaputt machen können, bestimmt aufgeschlossener als ohne.
Mh da bin ich nicht ganz einverstanden, auch das Kiffen selber ist nicht unbedingt harmlos. Irgendwie hab ich auch selbst gemerkt, dass es manchmal ganz verführerisch ist, einfach mal einen zu rauchen statt sich um sein Zeug zu kümmern. Einige Leute beginnen dann, zu oft zu kiffen, und irgendwie spürt man da dann auch, dass es schädlich sein kann; sie werden irgendwie labiler und unausgeglichener. Gegen einen "gesunden" Konsum habe ich aber nichts einzuwenden.
Zitat Zitat von es
also ist etwas "böse" weil es möglicherweise, in einigen fällen, bei denen eh bereits die anlagen bestehen, bei einname unter den falschen bedingungen, psychosen auslöst?
das ist dumm.
Nicht böse, aber gefährlich. Eine Anlage zur Psychose kann ein Leben lang eine Anlage bleiben. Auch macht sie sich nicht unbedingt bemerkbar, bis sie dann eben z.B. durch Cannabis ausgelöst wird. So gesehen ist es sicherlich nicht falsch, vor dem Einnehmen von Cannabis zu warnen, zumal das Risiko auf jeden Fall besteht. Ich verstehe deshalb nicht, weshalb du Virginie so anfährst.