Selbstmord ist mutiger als sinnlos vor sich hinzu leben. Was aus seinem Leben dazu machen ist natürlich ein ganz anderes Niveau des Muts. Du verstehst schon, was ich meine, ich bitte dich trotzdem, die dämliche Sig auszumachen, denn sie wird niemandem helfen. Und nur Profilieren hast du nicht nötig, würd ich meinen.
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Eben, wer keine Hoffnung mehr im Leben sieht, bringt sich um und das ist meiner Meinung nach auch zu vertreten. Wo ist da jetzt das Argument?
>__<'' Lest! Ich sage doch, es gibt kaum kaum Menschen ohne Hoffnung, und die sind mir auch egal. Wer das hier liest hat noch Hoffnung. Auch wer jeden tag über Selbstmord nachdenkt und es trotzdem nicht tut, hat noch Hoffnung. Das ist das Argument. Viel zu viele Leute glauben, dass es keine Hoffnung mehr gibt, obwohl ihnen nur der Mut fehlt, etwas zu ändern.

@lucian Und Duo Maxmell: Es ist bemerkenswert, gleichzeitig gegen zwei so konträre Meinungen zu diskutieren. =_='
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Also ich bin lieber erlöst, als zu leiden. Weiß ja nicht, ob du für die Euthanasie bist, aber hier ist es das gleiche: Besser sterben als tagtäglich immense Schmerzen zu verspüren (ganz egal, ob diese von seelischer oder körperlicher Natur sind).
Erlösung wird als ein Zustand definiert, in dem man nicht mehr leidet, also Leidlosigkeit. Der Tod dagegen ist der Zustand, in dem einen die Fähigkeit genommen wird, zu leiden. Ich denke, du siehst den unterschied. Niemand wird sich über das schlechte Bild beschweren, wenn er keinen Fernseher mehr hat. Das tust du gerade.

Leiden entstehen erst durch Leben. Sie definieren die zeit, in der wir nciht glücklich sind. Ohne Leben gäbe es kein Leiden. Selbstmord ist sinnlos, es zerstört den Fernseher, um ein besseres Bild zu kriegen. Denkt drüber nach, ich sage jetzt zum dritten Mal, dass ich in diesem thread die klappe halten werde, weil ich eigentlich ein gutes Leben habe und da nicht so einfach mitreden sollte. Dass ich mich hier wiederhole kotzt mich an. cyu. >_<''