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  1. #1
    Zitat Zitat
    Davon abgesehen, dass ich es von vielen weiß (darum gehts aber nicht), ist nüchtern oder emotional nichts subjektives. Wenn ich die Sache rein psychologisch und wissenschaftlich betrachte, ist es nüchtern, wenn ich Emotionen hinzunehme, nicht mehr. Du sagst es sei feige, was sehr pauschalisiert ist. Was ist mit jemandem, der den ganzen Tag nur von allen geschlagen und getreten wird, der keine Freunde hat und auch sonst nichts, das ihn ernsthaft interessiert. Seine Ideale sind nicht vorhanden, Träume hat er eh nicht mehr, weil er desillusioniert ist. Und doch lebt er Tag für Tag mit Sorgenfalten im Gesicht vor sich hin, lässt sich schlagen und später mobben, bleibt ewig alleine und macht nichts in sienem Leben. Am Ende stirbt er im Altersheim, ohne jemals auch nur im Ansatz glücklich gewesen zu sien. Ist das nicht auch feige?
    Wer keine traüme und weder Hoffnungen noch Ideale hat ist bereits Tod da kann man nicht mehr von Feigheit sprechen.

    Wer allerding nur diskriminiert, geschlagen, getreten usw. wird oder keine Freunde hat ist feige wenn er Selbstmord begeht denn solange TRÄUME, HOFFNUNGEN und IDEALE vorhanden sind gibt es einen triftigen grund weiterzuleben und zu KÄMPFEN.
    Jede Kanone, die gebaut wird, jedes Kriegsschiff, das vom Stapel gelassen wird, jede abgefeuerte Rakete bedeutet letztlich einen Diebstahl an denen, die hungern und nichts zu Essen bekommen, denen, die frieren und keine Kleidung haben. Eine Welt unter Waffen verpulvert nicht nur Geld allein. Sie verpulvert auch den Schweiß ihrer Arbeiter, den Geist ihrer Wissenschaftler und die Hoffnung ihrer Kinder.

  2. #2
    Zitat Zitat von duo maxwell
    Wer keine traüme und weder Hoffnungen noch Ideale hat ist bereits Tod da kann man nicht mehr von Feigheit sprechen.

    Wer allerding nur diskriminiert, geschlagen, getreten usw. wird oder keine Freunde hat ist feige wenn er Selbstmord begeht denn solange TRÄUME, HOFFNUNGEN und IDEALE vorhanden sind gibt es einen triftigen grund weiterzuleben und zu KÄMPFEN.
    Solltest du nicht nachdenken?

    Wenn man nur diskriminiert und was weiß was wird, dann ist man viel zu sehr mit sich selbst und seiner derzeitigen Lage beschäftigt, als mit dem, was noch kommen wird. Versetze dich in die Situation hinein: Wenn dein Leben so läuft, wie beschrieben, dann denkst du über die Zukunft nicht nach. Selbst wenn irgendwann ''alles gut wird'' hast du noch Erinnerungen an diese Zeit und dann bleibt noch die Frage, ob du mit diesen Narben leben kannst.

    Wenn man keine Freunde hat und wirklich alles gegen einen ist, hat man einfach keinen Halt mehr im Leben. Warum also weiterleben?

    Und noch ein mal: Um Selbstmord zu begehen MUSS viel Kraft und Mut aufgebracht werden, das macht man nicht einfach so, weil man grad mal einen schlechten Tag hatte. Ist es - in Anbetracht des Mutes, der dazu aufgebracht werden muss - wirklich Feige, diesen Schritt zu gehen?

    Und falls du auf meinen Post antworten solltest: Bitte ARGUMENTIERE und komme mir nicht mit deinem dauerndem ,,Wer Selbstmord begeht ist feige, man muss KÄMPFEN''-bla bla. Ist hart ausgedrückt, aber wirklich brauchbare Argumente hast du nicht wirklich geliefert.

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