Meiner Meinung nach löst das garnichts! Ganz einfach deshalb, weil dann andere auch anfangen zu glauben, dass es die Probleme löst, wenn man sich umbringt... und das ist dann wie eine Kettenreaktion... so seh ich das...
Meiner Meinung nach löst das garnichts! Ganz einfach deshalb, weil dann andere auch anfangen zu glauben, dass es die Probleme löst, wenn man sich umbringt... und das ist dann wie eine Kettenreaktion... so seh ich das...
Ah ja...Zitat von ~QuestGirl~
Ich sag mal einfach, deine "Begründung" passt irgendwie absolut nicht zu dem was du sagst. Wieso sollte Selbstmord keine Probleme lösen, weil die anderen dann plötzlich anfangen auch daran zu glauben?
Außerdem wieso sollten Leute, denen es im gewissen Maße gut geht auf ein mal von einer Autobahnbrücke springen? >_>
Und außerdem haben die Meisten eh Schiss davor >_>
Dazu kommt noch, dass die Bezeichnung "Probleme löse" hier ebenfalls absolut falsch ist. Selbstmord löst sie nicht, er beendet sie.
Zitat von Sayl, host of Limit Break Radio
Ich bin wohl viel zu selbstverliebt um mir das Leben zu nehmen, andererseits ist es auch möglich, dass ich diese Selbstliebe eines Tages auf andere Art und Weise auslege und mir das Diesseits als Heimat nicht mehr gut genug erscheint. Somit befinde ich mich wohl auf einer Gradwanderung zwischen absolutem Nein zum Selbstmord und einem ganz klaren Ja. Vor einiger Zeit hat mich das Thema durchaus mehr beschäftigt, ich war orientierungslos, habe meine Pseudofreunde aufgegeben und mich komplett zurückgezogen. Noch heute gehe ich lediglich zum Unterricht aus dem Haus, wenn Besorgungen anstehen oder wichtige Termine, in der Freizeit bin ich aber eigentlich (!) ausnahmslos immer im Haus. Obwohl die ersten Monate extrem hart gewesen sind habe ich dennoch gelernt mit den Schmerzen zu leben. Mittlerweile bin ich in gewisser Weise lebensfroh, freue mich über meine Persönlichkeit und sehe mit relativ viel Gelassenheit in die Zukunft. Trotzdem ist es oftmals schwer sich nicht innerhalb von Menschenmassen bewegen zu können, keinen Gesprächspartner zu haben und mit derartig vielen Störungen leben zu müssen. Vielleicht platzt irgendwann eine Bombe, vielleicht lerne ich noch besser mit der Situation umzugehen und vielleicht ändert sich auch irgendwann alles komplett, Selbstmord ist für mich jedenfalls nach derzeitigen Maßstäben undenkbar, auch weil ich noch etliche Träume habe die es zu verwirklichen gilt und mit 18 Jahren sollte man diese Möglichkeiten natürlich nicht abschreiben =D.
Ich hatte auch schon des öfteren den Gedanken, mir selber den Schnitt zu setzen. Gut manchmal hab ichs getan, aber naja machs nicht mehr^^" Jemand der mir sehr nahe stand, hatte Selbstmord begangen, und naja wie gesagt war auch ich einige male kurz davor. Die Gewissheit, dass man all das Leid, was man hat nie wieder ertragen muss, macht das ganze durchaus schmackhaft.. aber ich tue damit mir denen, die mir nahe stehen weh, als ich selber jemals an leid ertragen würde. Und da ich jemand bin der sein Umfeld nicht verletzen will, ists ein grund warum ich persönlich es gelassen habe..
ich kenn das Gefühl... aber ich muss sagen, dass ich nicht bereue, weitergemacht zu haben... ich bin nun glücklich, ich kann nicht sagen wie lange das Gefühl anhält, aber ich habe gemerkt, dass es ein paar wenige Leute gibt, die zu mir halten wenn es mir scheiße geht...
aber ich will hier mal kurz anmerken (vll hat's auf den Seiten vorher schon mal jemand gesagt, weiß grad net), dass Leute, die sich ritzen net automatisch selbstmordgefährdet sind... (klar, man denkt viel über das Thema nach, aber das heißt ja noch lange net, dass man's wirklich tut... die meisten, die's dann tun haben soweit ich weiß das sog. Boderline-Syndrom... kenne mich auch nicht soo gut aus, sry, wenn ich was falsches schreibe!) ich hab mich selber ne lange Zeit geritzt, aber so wirklich ernsthaft mich umbringen..? Ich weiß net... wenn ich noch ein kleines (wenn auch nur winzig klein) Ding finde, was mich davon abhält... klar, es kommt einem wie ne Lösung vor... aber... ich find es ist nicht die richtige Art Probleme zu lösen... wie gesagt... wenn man sich umbringt bevor man nicht alle anderen Wege ausprobiert hat, macht man's sich meiner Meinung nach zu einfach und allen anderen nur schwerer...
Selbstmord soll jeder für sich selbst entscheiden solange er keiner anderen Person schadet. Allerdings sollten sich Selbstmörder fragen warum sie so wenig Spaß am Leben haben und sich daran erinnern, daß man eh nur einmal lebt.
Leute, mal ehrlich... außer denen die einfach über das Thema diskutieren, fällt euch nicht selbst auf wie viele hier erstmal breit beschreiben wie naaaaahe dran sie doch selbst waren, ojemine, was sie alles für ein hartes, hartes Los getroffen hat.
-.-
Liebe Leute, wir habens ja auch alle sooo unendlich schwer! Will ja nicht sagen dass es nicht auch in unserer Gesellschaft Menschen gibt denen es wirklich schlecht geht und die wirklich so viel verloren haben dass das Leben blass wird, aber so weit muss es erstmal kommen, und was die breite Masse der Teenie-Altersgruppe angeht... euer Alter erklärt es vielleicht, aber schaltet doch mal das Hirn ein bevor ihr von eurem ACH so schrecklichem Leben jammert. Is ja zum, sorry, aber das is es wirklich, zum Kotzen!
Beschäftigt euch mal ein wenig mit Leuten denen es so schlecht geht dass sie Hilfe brauchen um sich durchs Leben zu schlagen, dann lässt die eigene Wehmut auch gleich nach.
All you maggots
Smoking fags out there on on Hollywood Boulevard
You should´ve never trusted Hollywood
You should´ve never gone to Hollywood
All you bitches put your hands in the air
And wave them like you just don´t care
"...und Zauberer stinken!"
@Lonegunman: Weiß net auf wen genau du dich beziehst, aber ich fühl mich mal einfach angesprochen... also... ich will net 'jammern'... ganz im Gegenteil... ich bin überaus froh, noch hier zu sein, ich werde sowas wohl auch nie wieder machen... vll hab ich damals gedacht, mir ginge es schlecht, ok, in der Situation denkt man das halt... ich bin nicht stolz auf das, was ich gemacht habe, aber es ist ein Teil von mir, der mir in vielen Situationen hilft. Ich bin erst 16, wie du gesagt hast, Teenager... man denkt wohl oft in diesem Alter 'Ach, is doch alles scheiße, ich kill mich jetzt, ich will net mehr, hat doch keinen Sinn' oder was weiß ich... sowas in der Art hab ich wohl selber auch gedacht... aber dann kam ich halt dazu, dass ich irgendwie noch alles vor mir hab, und, wenn das nun wirklich der 'absolute Nullpunkt' is, kann es doch nur besser werden, oder?deshalb hab ich weitergemacht und werd ich auch immer weitermachen... wenn das nun wie 'rummosern' klingt tut's mit leid... das will ich net, ich weiß wie scheiße man sich manchmal fühlen kann, durch das, was mir passiert is kann ich nun auch besser auf andere eingehen irgendwie... auch wenn das nun nicht so klar verständlich ist, aber ich gründe das einfach mal darauf... ich bin halt froh noch hier zu sein, weil wenn ich das net wäre, könnte ich nun nicht so glücklich sein... wäre es auch nie gewesen... hätte halt viel verpasst, auch das, was nun noch kommt, egal was es ist... ich freu mich drauf...
ach ja, und natürlich gibt es immer Menschen, denen es schlechter geht als dir, die wird es wohl auch leider immer geben... leider!
Willst du etwa behaupten der Sinn des Leben ist es 8 Stunden zu Arbeiten, 8 Stunden zu Schlafen und nach dem Training nur 2-3 Stunden Freizeit zu haben.Zitat
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Oder musstest du mal mehrere Monate 6 Tage die Woche arbeiten und das noch im Schichtdienst? Ich glaube nicht.
PS: Wahrscheinlich musst du an Weihnachten und am Montag auch nicht arbeiten gell. (g) - Bist du Student? (g)
Geändert von Zubaran (23.12.2005 um 09:27 Uhr)
Das Dumme ist, glaube ich, dass man jemandem, der es nicht selbst erlebt hat dieses tiefe Gefühl der absoluten Hoffnungslosigkeit und der bodenlosen Verzweiflung, welches einem befallen hat, wenn man ernsthaft mit dem Gedanken an Selbstmord spielt, nicht erklären kann. Der Verstand des Gegenübers nimmt wohl die Worte wahr, das Gefühl selbst allerdings wäre nur durch so eine Art Gefühlsübertragung zu übermitteln und so etwas gibt es ja nicht. In diesem Zustand ist man bar jeder verstandesmäßigen Regung und auch für Hilfe von außen nur sehr beschränkt empfänglich.
In dieser verstandesorientierten Welt, in der wir leben ist schon sehr wenig Platz für angenehme Gefühle, wie Freude und Liebe, Trauer und Verzweiflung sind absolut verpönt, ein Stigma, das ausgerottet werden muss, möglichst schnell, mit Pülverchen oder indem man diese bösen Gefühle gleich ganz ignoriert, in der Hoffnung, dass sie irgendwann von ganz alleine verschwinden.
Das tun sie aber nicht und wahrscheinlich ist das auch ganz gut so, denn sie können die persönliche Entwicklung eines Menschen ganz gewaltig vorantreiben, wenn er es schafft sich seinen Gefühlen ehrlich zu stellen, nicht im Selbstmordsumpf zu versinken, sondern gestärkt aus seinem ganz persönlichen Kampf hervorzugehen.
Jeder von uns, den es betrifft muss diesen Kampf ganz für sich alleine bestreiten. Das was die Umwelt tun kann ist, die Person, die sich auf diesem gefährlichen Pfad befindet anzunehmen wie sie ist und ihr das Gefühl zu geben, dass alles richtig ist so wie es ist, dass sie geliebt wird, was immer auch kommen mag und sich ansonsten zurückzuhalten, um dann dazusein, wenn der Kampf überstanden ist.
Selbstmord ist sicher niemals eine Lösung, sondern ein verlorener Kampf.
Und was diejenigen betrifft, die meinen, was soll man jammern, wenn es einem sowieso gut geht und es anderen viel schlechter geht: Die äußerlich erkennbare Situation eines Menschen kann gravierend von seiner inneren Lage abweichen, Depressionen und Selbstmordgedanken sind selten vordergründig einsehbar, das macht das Ganze ja so tückisch.
Da hänge ich wohl hinterher. Ich bin immer noch nicht über den Punkt hinaus so zu denken. Zurzeit glaube ich sogar, dass sich das nicht ändern wird. Über Selbstmord habe schon oft nachgedacht, tue ich hin und wieder immer noch. Aber wirklich durchziehen werde ich es wohl kaum. Nicht, weil ich weiterleben will, sondern - und das hört sich jetzt wahrscheinlich seltsam an - weil ich zu dem Schluss gekommen bin, dass man alles überleben KANN. Und halbtot weiterzuleben kann ja schließlich auch nicht angenehm sein. So gerne ich auch endlich nicht mehr leben will, der Gedanke daran, den Versuch mit selbstverschuldeten Schmerzen zu überleben, ist einfach zu abschreckend.
Sagen wir mal so, vielleicht versteh ich es ja auch nur nicht weil es mir nie so ging!
Grob zusammen gefasst hatte ich ne Jugend wie viele andere auch, Liebeskummer, Streß mit Arschlöchern die mich nicht leiden konnten, Eltern bei denen es besser gewesen wäre sie hätten sich scheiden lassen anstatt sich Nacht für Nacht anzubrüllen, und dann ein Freund der viel zu früh gestorben ist. Letzteres war der einzige Punkt an dem ich wirklich diese Leere in einem selbst kennen gelernt habe, diese Antriebslosigkeit und die Einsicht dass das Leben scheiße ist... eine Einsicht die sich aber auch schnell wieder ändern kann!
Was soll ich sagen, trotzdem habe ich nie an Selbstmord gedacht! Warum denn auch? Fehlen mir Gliedmaßen? Muss ich an eine Maschine gefesselt leben? Muss ich mich jeden Tag erneut fragen wo ich Wasser herbekomme? Oder ob der nächste Luftschlag meine Eltern zerfetzen wird?
NEIN, muss ich alles nicht! Und denken diese Menschen an Selbstmord, denen es so geht? Ich glaube nicht! Nicht viele! Ich glaube sie versuchen einfach zu überleben!
Und ich glaube wer zuviel Zeit hat und wem es existentiell zu gut geht, der macht sich Gedanken darüber, ob es nicht gothisch-romantisch wäre über den eigenen Selbstmord zu sinieren!
Oder aber Leute, denen schreckliches immer und immer wieder passiert! Aber das kaufe ich ein paar "Teenies" nicht ab, dass es denen allen soooo schlecht geht!
Eine andere Sache, die ich Gott sei Dank nie erfahren musste ist eine VErgewaltigung oder eine extreme Demütigung ähnlicher Art! Wie es einem Menschen nach so einem Erlebnis geht weiß ich nicht und will es auch nicht beurteilen, ich weiß nur dass es viele gibt die so etwas ertragen mussten und die trotzdem ihr Leben führen!
Wie weit sie ihr Leben auch "glücklich" führen, das weiß ich nicht, aber glücklich sollte auch nicht das einzige Argument für eine Entscheidung zum Leben sein!
All you maggots
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"...und Zauberer stinken!"
nichts gegen dein Alter Riku, aber ich weiß net, in wie vielen 'selbstzerstörenden' (zumindest hat man manchmal das Gefühl) Situationen du schon warst, mit 12...
es ist relativ 'normal' (soweit man das so nennen kann) über Selbstmord nachzudenken... fast jeder Mensch macht das in seinem Leben mal... und manche halt auch mehr als ein mal... ist halt so... natürlich sollte man weitermachen, sich irgendwas suchen, woran man festhält... das kann bei jedem was anderes sein... aber ich wiederhol die anderen oder auch mich nur, also...
ach ja, Leben nach dem Tod... leider kann man von diesem Ort (noch?! Oo ) keine Postkarten verschicken, aber wer weiß, was unsere Technik noch alles möglich macht *räusper*
Gone!
naja ich hätt irgendwie was dagegen dass die wissenschaftler anfangen an irgendwelchen skurrilen gerätschaften zu arbeiten um dann die toten wiederzubeleben oder so XDZitat von ~QuestGirl~
es heisst ja nicht umsonst "Rest in peace..."
Also ich hätt nix dagegen so in 200-300 Jahren zu sehen wie die Welt aussieht![]()
Moin Leutz... Für mich ist Selbstmord einfach nur'n Zeichen von Schwäche! Man flieht vor seinen Problem, weil man zu feige ist sich ihnen zu stellen! Für Menschen die sich umbringen habe ich eigentlich nicht viel mehr als Verachtung über! Es gibt immer einen Weg um seine Probleme zu lösen auch wenn der schwerer ist, als sich einfach nur umzubringen!
Ich stimm dir da ablsolut nicht zu! Und zwar aus einem bestimmten Grund: In jeder Kultur und in jeder Zeit steht man dem Thema anders gegenüber. z.B: War es im Asiatischen Raum üblich, dass sich ein general oder Kommandirender offizier, sein Leben genommen hat, wenn er gesehn hatt das die Schlacht verloren war. Dies galt als Rettung seiner Ehre. Oder zum andern War es auch hier in Mitteleuropa lange zeit so, dass wenn man einem eine enorme Peinlichkeit ersparen wollte. z.B blostellen vor der adligkeit, Folter, Gefängniss. Dann hat man dem ne Pistole in die Zelle gelegt und der hat sich die in den Mund gesteckt [...].Zitat von Badeye
Es gibt unzählige Beispiele für solches denken und solches Moral verhalten.
Ich denke das die Frage ob Selbstmord oder nicht von zwei faktoren, nein drei Faktoren abhängt. Einmal von der Zeit in der man Lebt (hierbei spielt der Moral einfluss der Gesellschaft eine Rolle, siehe oben); zum andern der Religion; und natürlich ohne gehts nicht: Der Psyche. Die Psyche spielt die Schlüssel Rolle: Ohne sie würde kein Selbstmord statt finden, egal in welcher zeit oder welcher Situation. Man hat immer die Wahl.
Mal zurück auf die heutige Zeit:
Heute, hier in Mitteleuropa einen Selbstmord zu begehn ist einfach. Die beiden Faktoren Moral und Religion spielen keine große rolle mehr also bleibt nur noch die psyche. Und die leidet heute unter zu viele Faktoren. Es ist oft nicht mal verwunderlich, dass man solche Gedanken hat, dass man depri is oder eben anderrum, dass man gewalttätig is usw.
So zum abschluss muss ich dir in einem Punkt rechtgeben: Es ist das falsche! Niemand zwingt den jenigen zu einem Selbstmord, nichts und niemanden. Und auch wenn man denkt, es geht nicht mehr weiter...
Es geht auf jeden Fall weiter!
mfg
DaltaForce
p.S: Vor allem net vor den Zug springen!
schwachsinn. ich will sehen, wenn deine gesamte famile zb bei einem autounfall stirbt und du NIEMANDEN mehr hast. wie willts du jetzt denn dein problem lösen? es gibt ja nichtmal ein problem das du lösen könntest. deine familie ist tot und du kannst einen scheiss dagegen machen. ob du dann noch so leicht reden würdest? ich wünsche das niemanden.Zitat von Badeye
sicher haben sich menschen umsonst getötet, keine frage. aber die meisten sehen wirklich keinen ausweg mehr. es gibt einen ausweg, aber der wird nicht erkannt. zb depressive leute in der manischen phase. ode schcüler die vor dem auß stehen, weil sie durchfallen. diese leute haben eine mauer vor dem kopf und sehen keinen ausweg. die gedanken kreisen immer um sich selbst, aber man ist nicht in der lage sich auf den ausweg zu konzentrieren. er ist für die leute in diesem moment nicht realisierbar, auch wenn gar nicht so arg wäre
und folgendes klischee hasse ich am meisten: "wenn wer sterben will, kann man ihn eh nicht aufhalten". es gibt immer anzeichen, dass es jemanden nicht gut geht. er verhält sich anders, hängt nur noch herum, sondert seine sozialen kontakte ab, sitzt alleine herum oder redet sogar vom umbringen. auch wenn er es nur so sagt, wie wir manchmal, kann man schon am ton unterscheiden, wie schwer die seelische verletzung liegt.
ein anderes klischee ist "der wollte eh noch gefunden werden" in 90% der fälle ist das zufall, dass jemand entdeckt wird oder der versuch fehl schlägt
Geändert von Leon der Pofi (13.01.2006 um 15:39 Uhr)