mascot
pointer pointer pointer pointer

Ergebnis 1 bis 20 von 413

Hybrid-Darstellung

Vorheriger Beitrag Vorheriger Beitrag   Nächster Beitrag Nächster Beitrag
  1. #1
    Zitat Zitat
    Persönlich muss ich sagen dass ich keine Mordgedanken mir gegenüber hege wenn ich Aussenseiter bin, sondern vielmehr den Menschen, die mich unterdrücken...
    Ich glaub je nach Dauer und Intensität von Mobbing und der Berücksichtigung eventueller anderer Faktoren wird i.d.R. beides der Fall sein.

    Zitat Zitat
    dass sich solche Personen selbst Leuten nicht mehr anvertrauen, von denen sie wissen dass sie ihnen eigentlich vertrauen können. Worand das liegt weiss ich persönlich zwar nicht genau, ich vermute aber dass diese Leute ab dem Zeitpunkt bereits eine gewisse Gleichgültigkeitsmentalität zwischengeschaltet haben...
    Das kann ich bestätigen, aber den Grund weiß ich auch nicht wirklich. Obwohl ich jemanden kenne der mir ständig Gleichgültigkeit vorwirft, könnte allerdings u.a. daran liegen dass ich einfach nicht gern Entscheidungen treffe und daher oft ein "Mir egal" zu hören ist.

    Zitat Zitat
    Ein einzelner macht dich selten platt, wenn es mehrere zusammen sind bestätigen sie sich gegenseitig in ihrem Tun und dies gibt die Motivation zum weitermachen...
    Ist richtig, es ist erstaunlich wie erträglich manche Leute werden wenn sie allein sind

  2. #2
    die frage stell ich mir andauernd...
    http://www.multimediaxis.de/signaturepics/sigpic17220_2.gif
    ¿ɹǝpo ƃılıǝʍƃuɐl ʇsı ɹıp

  3. #3
    Im Ernst? Daher wohl der Nick...
    Nein, ich würde nie darauf kommen mich umzubringen, es sei denn, ich bin in einer Lage, wo es sinnvoller ist (das ist fast nicht möglich)...angenommen ich wäre irgendwo gefangen oder so...also nich im Gefängnis, sondern entführt oder so...ja, dann wär es möglich...aber so im Leben würde ich versuchen alles rauszuholen, aber niemals andersrum denken.

  4. #4
    ich denke menschen die sich ernsthaft [mit ernsthaft meine ich jenseits von postpubertären depressiva] haben probleme, die sie alleine nicht lösen können. deswegen glauben sie, dass die problem unlösbar sind, dem ist aber nicht so.
    das ist die einzige erklärung die ich mir vorstellen kann, den selbstmordgedanken kann ich weder verstehen noch nachvollziehen.

    wie kann man nich tsehen, wie wertvoll das eigen leben ist? wieviel glück man hat, dieses leben zu haben? wisst ihr eigentlich wie viele menschen auf der welt leben WOLLEN, aus ganzem herzen, aber sie können es nicht. sie können es nicht, weil sie verhungern oder an seuchen sterben oder in sinnlosen kriegen umkommen. und trotzdem hat einer dieser menschen, wenn er denn verschont bleibt und einige zeit einfach leben darf, mehr lebensfreude als 100 menschen unserer westlichen konsumwelt zusammen.
    udn warum??! weil diese menschen ihr leben zu schätzen wissen! sie wissen was es bedeutet, leben zu dürfen, dieses unheimliche geschenk zu besitzen und behalten zu dürfen!
    und dabei können sie noch nicht mal einen bruchteil derdinge, die uns durch unseren wohlstand möglich sind.
    wenn ich von solchen leuten lese, es tut mir leid, aber dann fällt mir nichts ein außer dass diese menschen opfer unserer kalten konsumgesellschaft sind.

    und ich möchte euch nicht schlechtreden, deshalb sage ich ja auch opfer. ihr habt es nicht so gewollt. aber dennoch kann ich da irgendwie nur den kopf schütteln.
    ich selbst erachte mein leben als unheimlich wertvoll, da kann es mir noch so scheiße gehen.

    vielleicht verstehe ich hier was elementares nicht, aber doch kann ich nicht einsehen, welche berechtigung ihr eurem wunsch nach tod einräumt. leidet ihr an einer unheilbaren krankheit, die euch qualvolle schmerzen zufügt? ich bin prinzipiell dafür, menschen ihr reht auf tod zu gewähren, aber eure gründe kann ich einfach nicht billigen.

    wäre an euren erklärungsversuchen interessiert, irgendwie möchte ich auch helfen... ich verstehe es wirklich nicht, fühle mich gegenüber sowas etwas hilflos..
    [FONT="Garamond"]A scattered dream that's like a far-off memory. A far-off memory that's like a scattered dream. I want to line the pieces up—yours, and mine.[/FONT]

  5. #5

  6. #6
    auf was willst du mich konkret hinweisen? dass der begriff "selbstmord" nicht pc ist? könntest du dir irgendwie etwas mehr mühe dabei geben, mich verstehen zu lassen was du mir sagen möchtest?
    [FONT="Garamond"]A scattered dream that's like a far-off memory. A far-off memory that's like a scattered dream. I want to line the pieces up—yours, and mine.[/FONT]

  7. #7
    Zitat Zitat von vanillaKitten
    auf was willst du mich konkret hinweisen? dass der begriff "selbstmord" nicht pc ist? könntest du dir irgendwie etwas mehr mühe dabei geben, mich verstehen zu lassen was du mir sagen möchtest?
    Nein, aber

    Zitat Zitat
    wie kann man nich tsehen, wie wertvoll das eigen leben ist? wieviel glück man hat, dieses leben zu haben?
    Zitat Zitat
    ich verstehe es wirklich nicht
    etc. usw., wenn du nicht verstehst warum jemand Selbstmord begeht, liegts nahe einen Artikel darüber zu verlinken, oder?

    *edit* Das Wörtchen "Freitod" hab ich bei Wikipedia verwendet weil mir "Selbstmord" zu lang und "Suizid" zu umständlich zu schreiben war
    Geändert von NeM (03.12.2005 um 16:25 Uhr)

  8. #8
    Man rennt schon vor sovielem im Leben davon, da sollte man nicht auchnoch vor dem Leben selber flüchten.

  9. #9
    hum, du hast glaube ich nicht verstanden worum es mir geht...
    ic hbrauche keine definition von suizid, ich wei was es ist, auch wodurch es hervorgerufen werden kann, wollte meine kenntnisse diesbezüglich nicht vertiefen.

    ich möchte verstehen, warum jemand, der sons eigentlich ganz "normal" ist, d.h. für mich keine besonderen krankheiten oder psychischen störungen hat, suizid begehen möchte.
    ich meine wenn hier ja schon einige schreiben dass sie es sogar schon versucht haben, ist das ja schon ziemlich akut.
    woran ich einfach zweifle ist dass mir hier jemand gründe vorbringen kann, die ich verstehen würde, von denen ic hsgaen würde: "jaja hast recht, da hätts für mic hauch keinen sinn mehr".
    ich möchte die menschen verstehen lernen und ihnen gleichzeitig zeigen können, was genau sie für denkfehler haben, dass es für sie noch so viele möglichkeiten gibt-
    kurzum ich wäre mal an konkreten einzelschicksalen interessiert, mit ner allg. definition kann ich hier mal herzlich wenig anfangen. ich weiß es ist hart sowas zu schildern, aber müsste man dafür nicht einstehen können? wenn man der festen überzeugung ist??
    und ich möchte wirklich versuchen zu helfen, ich finde diese ganze geschichte hier einfach nur traurig und unnötig.
    [FONT="Garamond"]A scattered dream that's like a far-off memory. A far-off memory that's like a scattered dream. I want to line the pieces up—yours, and mine.[/FONT]

  10. #10
    Zitat Zitat
    ich möchte verstehen, warum jemand, der sons eigentlich ganz "normal" ist, d.h. für mich keine besonderen krankheiten oder psychischen störungen hat, suizid begehen möchte.
    Ich glaube dass die wenigsten Leute die Selbstmord behen wollen psychisch ganz gesund sind, die meisten Selbstmorde (und Versuche) werden von psychisch gestörten bzw. kranken Leuten begangen, vor allem bei Depressionen die man gerade in jugendlichem Alter häufig hat (Depression ist eine psychische Störung, sogar sehr weit verbreitet und wohl die Top Ursache für Selbstmorde)

    Wenn diese Depressionen länger andauern, sollte man sich eigentlich professionell therapieren lassen, denn da hilft der beste Rat aus dem Internet nichts (außer eben "Mach ne Therapie")
    Geändert von NeM (03.12.2005 um 20:03 Uhr)

  11. #11

    Silver2006 Gast
    Also ich hab auch mal an Selbstmord nachgedacht.
    Bin mal vom 1 Stock rausgesprungen aber ist nichts passiert, außer ein Beinbruch.
    Paar Wochen später hab ich mir die Pulsader aufgeschnitten aber mich hat leider einer gefunden.
    Dann hab ich mir gedacht: Spring doch von der Klippe runter.
    Hab ich dann auch gemacht.
    Aber leider war da unten Wasser.
    Naja das waren halt meine Selbstmordversuche.
    Achja da fällt mir noch was ein.Hab mich mal auf die Schienen gelegt der Zug kam aber an den Tag nicht naja kann man wohl nichts machen.
    Dann hab ich noch den Kopf 10mal an die Wand geschlagen hatte aber leider nur ne Platzwunde.

    mfg
    Silver2006
    Geändert von Silver2006 (03.12.2005 um 23:24 Uhr)

  12. #12
    Selbstmord....
    Ja...ein interessantes Thema, es hängt auch von sich sich selber ab, keine einziger selbstmordversuch ist leicht durchzuführen, denn man muss als erstes sehr, sehr viel mut haben, wer schlitzt sich schon einfach so die pulsadern auf oder rammt sich ein Messer ins Herz. Auch derjenige dem sein Leben nichts mehr bedeutet, hat es schwer das zu tun.

    Ich hatte schon mal solche Gedanken, und es ist echt hart, man hat keine lust überhaupt etwas zu machen und dann fängt es schon mit den Drogen an (wenn man nicht schon vorher angefangen hat, ich selber hab noch nie welche genommen), von dennen du später schwer wegkommst und bald klopft der Sensenmann an deine Tür.

  13. #13
    Nein
    All you maggots
    Smoking fags out there on on Hollywood Boulevard
    You should´ve never trusted Hollywood
    You should´ve never gone to Hollywood
    All you bitches put your hands in the air
    And wave them like you just don´t care
    "...und Zauberer stinken!"

  14. #14
    Zitat Zitat
    Naj selbstmord was löst das schon
    Für den ders tut alles, das ist ja der Sinn der Sache

  15. #15
    Wer sagt denn, das es mit dem Leben aufhört, und nicht weitergeht? Wer sagt denn, dass danach einfach Dunkelheit und Ruhe ist?

    Ich kenne viele Leute, die schon mal über Selbstmord laut gedacht haben, bei uns ist das keine Seltenheit mehr. Wenn ich z.B. der älteren Generation davon berichte, schlagen sie alle die Hände über dem Kopf zusammen. Das zeigt mir, dass sie wohl in ihren jungen Jahren weniger mit diesem Thema in Kontakt gekommen sind. Wahrscheinlich haben die ganzen Experten Recht, und es hängt wirklich mit der heutigen bösen, bösen, bösen, verabscheuungswürdigen westlichen Welt zusammen. Wer weiß.


  16. #16
    Niemand sagt, dass es danach einfach zuende ist, aber danach ist definitv das hier und jetzt zu Ende. Das ist das, was alle so "abweisend" finden, den Schritt in etwas (vielleicht) Neues.

    Bei der älteren Generation denke ich allerdings, dass es einfach auch etwas mit dem Glauben zu tun hat. Keine Religion heißt Selbstmord gut, selbst der Islam, obwohl viele das denken. Und speziel dass Christentum wettert sehr enorm dagegen, denn "niemand anderes als Gott hat zu entscheiden, wann wir zu gehen haben" und somit würde ein "wahrer" Christ niemals Selbstmord begehen. Ich glaube in Deutschland ist oder war mal verboten, Selbstmörder auf einem christlichen Gottesacker zu beerdigen.
    Und nur weil uns die "böse, böse, böse verabscheuungswürdige westliche Welt" scheinbar häufig vorgibt, dass Selbstmord als Ehrenvoll oder sogar Heldenhaft dargestellt wird (man siehe das Ende von "Sin City") heißt das nicht, dass die meisten Leute es deswegen tun. Da werden viel häufiger Sinnlose Morde und andere Verbrechen als ehrenvoll dargestellt.

  17. #17
    Tag,

    Die folgenden Antworten sind chronologisch während meines letzten Postings geordnet.

    @VannilaKitten: Du solltest dir vor Augen halten dass auch du Selbstmordgefährdet sein kannst. Und unter bestimmten Umständen wirst du das auch sein. Was du nicht fühlst, kannst du nicht verstehen, oder um ein methperhaftes Beispiel zu liefern: Schonmal versucht einem Blinden zu erklären wie die Farbe "grün" aussieht?


    Zitat Zitat
    von Nem

    Ich glaube dass die wenigsten Leute die Selbstmord behen wollen psychisch ganz gesund sind, die meisten Selbstmorde (und Versuche) werden von psychisch gestörten bzw. kranken Leuten begangen, vor allem bei Depressionen die man gerade in jugendlichem Alter häufig hat (Depression ist eine psychische Störung, sogar sehr weit verbreitet und wohl die Top Ursache für Selbstmorde)
    Ich glaube weitaus eher dass emotionales Rauschen die Hauptursache dafür sind. Dinge, die am nächstem Morgen wieder abgeebt sind. Ihr wisst schon: Jugendliches Pärchen trennt sich. Einer von beiden ist ganz furchtbar traurig. Nimmt sich das Leben. Depressivität darf nicht mit "Trauer" verwechselt werden. Im genauerem Sinne steht Depressivität nämlich für "Emotionslosigkeit". Das kannst du sogar unter Wikipedia nachlesen.


    @EYEBLAZED:

    Vielen Dank für diese konstruktive Kritik. Aber da Sie, und ja, ich sieze Sie da ich zu gewissen Menschen doch lieber sogar verbal Abstand halten möchte, meine Niederschrift sowohl die von psychologischen Büchern gleichsetzen wie auch der BRAVO-Zeitschrift kann ich wohl stark davon ausgehen, dass Sie selbst ein Abonent der erwähnten Zeitschrift sind?
    Und warum nur erinnert mich ihr Beitrag so wohlwollend an diesen netten Satz "Die Dummheit ist der Bossheit kleine Schwester?"? Vermutlich da Sie selbst erwähnte zu verstehen, warum ich Depressiv bin, (aus Ihrer Sicht, wohl gemerkt) und dennoch aus reiner Teilnahmslosigkeit mir eine emotionale Bestätigung mit aus der Luft gegriffenen jovial-Fachbegriffen erstellen. Aber das werden Sie wohl auch kaum verstanden haben. Und wenn Sie glauben dass dieser Text von niemanden gelesen wird, dann ist dies eine Einstellung Ihres persönlichen Bezuges zu sich selbst. Und nur mal am Rande. Ich kann mich nicht entsinnen eindeutig verfasst zu haben ich hege Selbstmordgedanken. Der Spruch kam von Ihnen. Aber wie sagt man noch so schön: "Der Dumme sieht Zusammenhänge wo gar keine sind".

    Desweiteren erlaube ich mir, Sie schlicht auf die Ignore-List zu setzen, da mein Gehirn weitere verbale Ergüsse Ihrerseits kaum ertragen wird.

    Zitat Zitat
    von Questgirl

    Meiner Meinung nach löst das garnichts! Ganz einfach deshalb, weil dann andere auch anfangen zu glauben, dass es die Probleme löst, wenn man sich umbringt... und das ist dann wie eine Kettenreaktion... so seh ich das..
    Selbstmord ist eines Sache die man für sich ausmacht. Der sich umbringt, löst alle seine Probleme, wenn er denkt, sein Leben würde nichtmehr besser werden. Verzweiflung ist jedoch ein typischer "Anfängerfehler", denn niemand weiss, das die Zukunft bringt, und nur mal so ein rein psychologischer Tip: Geht öfters raus und beobachtet andere Menschen

    Zitat Zitat
    von NeM

    Also ich hätt nix dagegen so in 200-300 Jahren zu sehen wie die Welt aussieht
    .

    Ich schon. Ich bin nicht Suicid-gefährdet aber heilfroh über meine Sterblichkeit.


    Zitat Zitat
    von DeltaForce

    So zum abschluss muss ich dir in einem Punkt rechtgeben: Es ist das falsche! Niemand zwingt den jenigen zu einem Selbstmord, nichts und niemanden. Und auch wenn man denkt, es geht nicht mehr weiter...
    Man besitzt aber vorallem auch das Recht über sein eigenes Leben und man hat gefälligst keine Urteile über die Motive der anderen zu fällen. Persönlich warte ich nur immer darauf, dass die Leute, die ihren Selbstmord immer so großspurig ankündigen, auch mal durchführen.

    Im übrigen ist "Richtig" und "Falsch" subjektiv, denn auf niemand sonst hat diese Entscheidung größeren Einfluss als auf den Ausüber selbst, weshalb es vermessen ist, ihm einreden zu wollen er solle gefälligst den "richtigen" Weg einschlagen.


    Zitat Zitat
    von purpelkiss

    Das ist es: NUR Probleme. Wenn man nicht ein einziges dieser Probleme gelöst kriegt, was soll man denn dann machen? Ohne Freunde und Familie, die einen unterstützen, hat man es ja nur noch schwerer. Eventuell sieht man dann vor lauter Problemen gar nicht mehr die Lösung direkt vor der Nase.
    Was sollen das für Probleme sein? Mangelnder Mut zur Selbstentfaltung? Unsicherheit über die Zukunft? Ich kann zwar das Denken eines Selbstmörders nachvollziehen, nicht jedoch aus welchem Grund er aus diesem Teufelskreis nicht wieder emporsteigt. Du sagst, "wenn man nicht ein einziges dieser Probleme gelöst bekommt...". Damit schliesst du ein dass diese Probleme Zeitunabhängig sind. Soll heissen, sie bestehen zwar immer, es gibt aber nicht so etwas wie eine persönliche Apokalypse, wenn der Zeitpunkt dafür gekommen ist. Warum also sich so sehr auf eine Kleinigkeit konzentrieren, die zwar da ist, aber mit der man auch sonst immer leben konnte?


    Aufgrund von Zeitmangel ist es mir aber nichtmehr möglich diesen Post zu vervollständigen und aufgrund seiner Länge und der, eigentlich reduzierten, anwendung von "Fremdwörtern" wird ihn wohl sowieso niemand lesen.

    MfG
    Nigthmare

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •