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  1. #1
    Zitat Zitat von TheBiber
    Kommt gut hin.
    Das Problem bei der Sache: Ersteres ist Zufall und zweiteres sowie letzteres selbst unentscheidbar, ergo: Zufall pur. Zum Glück gehöre ich zu der Kategorie Menschen, die eine Beziehung absolut nicht brauchen können und deshalb auch keine solche Probleme haben.
    Begründung: Wenn es eine Frau gibt, die auf mich passen würde, ist die Wahrscheinlichkeit so klein, dass ich sie praktisch nie kennenlernen werde.
    Ich schätze einfach mal, dass du das nur schreibst, weil du sowieso nie bei einer landen wirst.


    zum Thema: Aussehen ist wichtig, ebenso spielt das Selbstbewusstsein eine wichtige Rolle. Beides zusammen ergibt die Ausstrahlung und die ist ganz entscheidend. Der Rest kommt erst hinterher.

  2. #2
    Zitat Zitat von Serakis
    Ich schätze einfach mal, dass du das nur schreibst, weil du sowieso nie bei einer landen wirst.
    Wenn man es Möchtegern-Psychologisch gekoppelt mit einer Portion Idealismus und naivem Konventionalismus interpretiert, dabei noch die Existenz von sogenannten "freiwilligen Singles" anzweifelt, dann schon.

    Am besten gehst du genauer auf meine Aussagen ein, anstatt solchen pseudointellektuellen Quatsch zu posten.
    Electrodynamics:

  3. #3
    Zitat Zitat von TheBiber
    Wenn man es Möchtegern-Psychologisch gekoppelt mit einer Portion Idealismus und naivem Konventionalismus interpretiert, dabei noch die Existenz von sogenannten "freiwilligen Singles" anzweifelt, dann schon.

    Am besten gehst du genauer auf meine Aussagen ein, anstatt solchen pseudointellektuellen Quatsch zu posten.
    Ich bin weder Möchtegern-Psychologe noch (pseudo-)intellektuell; im Gegenzug frage ich mich aber, was hier den Gebrauch des Begriffs "naiver Konventionalismus" rechtfertigt. Im Gegenteil: Etwas Konventionelles als naiv zu bezeichnen, nur weil man im Einzelfall nicht in der Lage ist, einer Konvention gerecht zu werden, ist naiv.

    Ich stelle aber einfach die These auf, dass man schon mindestens eine längere Beziehung hinter sich haben muss, um freiwilliger Single zu werden.

    Wenn das bei dir der Fall ist, dann kannst du meine Posts ignorieren; sollte das nicht der Fall sein, halte ich - gerade auch nachdem ich gelesen hast, was du im "Haben es Männer oder Frauen leichter" - Thread geschrieben hast - an meiner Haltung bezüglich dir gegenüber fest.

    Aber prinzipiell ist mir das egal: Wenn du meinst, dass eine Beziehung für dich aus welchen Gründen auch immer nicht in Frage kommt und du dein Leben lieber alleine verbringst, dann ist das ok und für die Weiblichkeit wahrscheinlich ebenso besser.

  4. #4
    Zitat Zitat von Serakis
    Ich bin weder Möchtegern-Psychologe noch (pseudo-)intellektuell; im Gegenzug frage ich mich aber, was hier den Gebrauch des Begriffs "naiver Konventionalismus" rechtfertigt. Im Gegenteil: Etwas Konventionelles als naiv zu bezeichnen, nur weil man im Einzelfall nicht in der Lage ist, einer Konvention gerecht zu werden, ist naiv.

    Ich stelle aber einfach die These auf, dass man schon mindestens eine längere Beziehung hinter sich haben muss, um freiwilliger Single zu werden.

    Wenn das bei dir der Fall ist, dann kannst du meine Posts ignorieren; sollte das nicht der Fall sein, halte ich - gerade auch nachdem ich gelesen hast, was du im "Haben es Männer oder Frauen leichter" - Thread geschrieben hast - an meiner Haltung bezüglich dir gegenüber fest.

    Aber prinzipiell ist mir das egal: Wenn du meinst, dass eine Beziehung für dich aus welchen Gründen auch immer nicht in Frage kommt und du dein Leben lieber alleine verbringst, dann ist das ok und für die Weiblichkeit wahrscheinlich ebenso besser.
    Hmm, das ist wirklich sehr konventionelles Denken . Mein lieber Scholly, könnte es nicht sein, dass er aus einem anderen Grund keine Beziehung will? Das Ideal, eine Beziehung haben zu müssen, ist eben ein solches, bloss eine idealistische Vorstellung einer Gesellschaft, die sonst schon Vorschriften über die äusserlichen Aspekte des Lebens macht. Du propagierst hier das Dogma deiner Weltvorstellung, nämlich, dass es nötig ist, eine Beziehung zu führen. Und weisst du was? Ist es nicht! Von jemandem zu fordern, er müsse der Konvention deshalb entsprechen, um die gesellschaftliche Erwartungshaltung zu erfüllen ist, nun gelinde gesagt, idiotisch.
    Fallbeispiel: Dünn sein ist gesund und gesellschaftliches Dogma (Schönheitsideal). Beschimpfst du auch jeden Dicken, weil er der gesellschaftlichen Konvention nicht entspricht?

    Und noch zum schluss: Das "Für die Weiblichkeit ist es besser" kann man sich sparen, das ist einfach nur
    Nur sein Auge sah alle die tausend Qualen der Menschen bei ihren Untergängen. Diesen Weltschmerz kann er, so zu sagen, nur aushalten durch den Anblick der Seligkeit, die nachher vergütet.

    – Jean Paul: Selina oder über die Unsterblichkeit

  5. #5
    Zitat Zitat von Rübe
    Hmm, das ist wirklich sehr konventionelles Denken . Mein lieber Scholly, könnte es nicht sein, dass er aus einem anderen Grund keine Beziehung will? Das Ideal, eine Beziehung haben zu müssen, ist eben ein solches, bloss eine idealistische Vorstellung einer Gesellschaft, die sonst schon Vorschriften über die äusserlichen Aspekte des Lebens macht. Du propagierst hier das Dogma deiner Weltvorstellung, nämlich, dass es nötig ist, eine Beziehung zu führen. Und weisst du was? Ist es nicht! Von jemandem zu fordern, er müsse der Konvention deshalb entsprechen, um die gesellschaftliche Erwartungshaltung zu erfüllen ist, nun gelinde gesagt, idiotisch.
    Fallbeispiel: Dünn sein ist gesund und gesellschaftliches Dogma (Schönheitsideal). Beschimpfst du auch jeden Dicken, weil er der gesellschaftlichen Konvention nicht entspricht?

    Und noch zum schluss: Das "Für die Weiblichkeit ist es besser" kann man sich sparen, das ist einfach nur
    Mein letzter Post zum Thema, weil ich merke, dass ich Dogmatiker und konventionell-reaktionärer Mensch eurem liberalen Maxime nicht gewachsen bin.

    Ich weiß nicht, wie Du jetzt von Beziehungen auf Übergewicht kommst; ich kann mir auch nicht erklären, wie man das überhaupt vergleichen kann. Rein biologisch gesehen ist Übergewicht eine besondere Form einer Krankheit, die sowohl physiologische als auch psychologische Ursachen haben kann.
    Überhaupt frage ich mich, wo ich hier jemanden beschimpft habe, mal von diesem "für die Weiblichkeit wäre es besser" abgesehen.
    Und was der Absatz mit der Gesellschaft soll, ist mir schleierhaft.

    @TheBiber

    "Dumm deshalb, weil sie unüberlegt, möchtegern-psychologisch und pseudointellektuell ist, was aber bei vielen Menschen nicht anders zu erwarten ist."

    ok, du hast recht. Hauptsache du behälst den Überblick. Bei so viel Selbstherrlichkeit vergeht einem ja die Lust zu posten...

    Thema für mich beendet

  6. #6
    Zitat Zitat von Serakis
    ok, du hast recht.
    Klar... wie wäre es mit: "Ich bin ein diskussionsunfähiger Versager, der es nicht zugeben will.", dieses armseelige, falsche "du hast recht" höre ich bei weitem nicht zum ersten mal, soviel zum Thema Konventionalismus und Langeweile.

    Zitat Zitat
    Hauptsache du behälst den Überblick.
    Der Zusammenhang ist überhaupt nicht gegeben, ich gehe mal davon aus, dass du einfach beleidigt bist.

    Zitat Zitat
    Bei so viel Selbstherrlichkeit vergeht einem ja die Lust zu posten...
    Wieso tust du es dann?

    Zitat Zitat
    Thema für mich beendet
    Auch gut, allzu konstruktiv war deine "Kritik" allemal nicht.
    Electrodynamics:

  7. #7
    Zitat Zitat von Serakis
    Ich bin weder Möchtegern-Psychologe noch (pseudo-)intellektuell; im Gegenzug frage ich mich aber, was hier den Gebrauch des Begriffs "naiver Konventionalismus" rechtfertigt. Im Gegenteil: Etwas Konventionelles als naiv zu bezeichnen, nur weil man im Einzelfall nicht in der Lage ist, einer Konvention gerecht zu werden, ist naiv.
    Da bin ich anderer Meinung: Wer immer konventionell bleibt und Dinge tut, nur weil es andere tun ohne einen gewissen Individualismus ausgebildet zu haben, finde ich ein Stückchen naiver.
    Ich gebrauchte den Begriff "naiver Konventionalismus" deshalb, weil du bei weitem nicht der erste bist, der obige Aussage über mich getroffen hat und es quasi zu erwarten war, dass irgendjemand dumm genug ist, irgendwann eben diese Aussage zu posten. Dumm deshalb, weil sie unüberlegt, möchtegern-psychologisch und pseudointellektuell ist, was aber bei vielen Menschen nicht anders zu erwarten ist.

    Zitat Zitat
    Ich stelle aber einfach die These auf, dass man schon mindestens eine längere Beziehung hinter sich haben muss, um freiwilliger Single zu werden.
    Dann begründe diese These, vorher glaube ich dir das nicht.

    Zitat Zitat
    Wenn das bei dir der Fall ist, dann kannst du meine Posts ignorieren; sollte das nicht der Fall sein, halte ich - gerade auch nachdem ich gelesen hast, was du im "Haben es Männer oder Frauen leichter" - Thread geschrieben hast - an meiner Haltung bezüglich dir gegenüber fest.
    Von der du bisher noch nichts konkretes gesagt hast, ausser dass ich scheinbar nie bei einer landen werde, was wohl kaum abschätzbar ist aus deiner Sicht und deinen Kenntnissen über mich.

    Zitat Zitat
    Aber prinzipiell ist mir das egal: Wenn du meinst, dass eine Beziehung für dich aus welchen Gründen auch immer nicht in Frage kommt und du dein Leben lieber alleine verbringst
    Stell dir vor, ich habe Freunde, Kollegen, Familie. Wo bin ich da bitteschön alleine? Ist übrigens wieder so eine konventionelle Aussage, die keinen Sinn ergibt.

    Zitat Zitat
    , dann ist das ok und für die Weiblichkeit wahrscheinlich ebenso besser.
    1. Wieder etwas, das ich schonmal gehört habe. Langweilig...
    2. Begründung? *gähn*
    3. Wenn es ok und es dir egal ist, wieso postest du dann?
    4. Bist du weiblich?
    Electrodynamics:

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