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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Trial
    [ooc] Öhm, ne eigentlich war es bisher so, das jeder das bisherige Geschehen aus der Perspektive eines eigenen Charakters fortgeführt hat, Samogas. Also war es nomalerweise so, dass jeder seinen Char irgendwie der Situation entsprechend einbrachte, oder bist du etwa der kleine Junge oder einer der Jugendlichen?

    Aber Wohanski hat recht, hier ist der beste Ort für den Anfang eines großen, klischeegefüllten und alkoholgetränkten Abenteuers! [/ooc]
    MIST egal, noch ein versuch


    Nach einer ziemlich großen verspätung kommt endlich auch Samogas in die Taverne.
    ER kommt gerade noch rechtzeitig zur Rede und pflanzt sich in eine Ecke.

    Nach dem Lied steht er tränenerfüllt (ich bin nicht der alte mann -.-) auf und
    beginnt zu klatschen. wie eine kettenreaktion klatschen alle anwesenden in
    der taverne mit. der soldat verlässt, stolzen blickes, das gebäude und aus
    einem lautsprecher ertönt eine stimme : "der soldat hat das gebäude verlassen!"

    nach dieser aktion setzt sich samogas an den thresen neben soheil.
    er gibt erstmal ne runde aus, worauf hin ihm soheil auf den rucken
    klatscht, leider zu dem zeitpunkt, als er ein schluck kühles zu sich nehmen
    wollte. dieses geschehen endet damit, das der barkeeper erstmal neue
    kleidung braucht und in seinem privatraum verschwindet.

    dies nutzen alle aus, stürmen hinter die baar und schnappen sich ein
    bis zwei gläser, warauf sie unauffälig wieder verschwinden.
    samogas, der nicht sehr erfreut ist, da er vor ein paar sekunden noch
    ein kühles ausgegeben hat und jetzt alle was umsonst kriegen, gönnt
    sich darauf einen tiefen schluck....zu tief ^^ erverliert das gleichgewicht,
    kippt nach hinten und darf die lage jetzt von unten checken...leider
    bewustlos ^^
    Geändert von Tessio (20.10.2005 um 19:06 Uhr)

  2. #2
    "Hebt die Becher, meine Freunde und Feldgenossen. Wir jene die nur Tote auf Urlaub sind, die wo dem Tode ins Gesicht lachen haben uns hier vereint haben, Freund und Feind, um zu feiern und fröhlich zu sein. Tauschen die SChwerter gegen Krüge und Kriegsgeschrei gegen Trinklieder...kommt zusammen meine Freunde und hebt mit mir zusammen die Becher um das Leben zu ehren," mit geschwällter Brust stand Wohanski mit dem erhoben Bierkrug in der Hand auf einen der großen Tische," ...Musika ...," damit blickte er hinüber zu den Spiellueten die so gleich ein lustiges Lied anzustimmen wußten.
    " Ich zeige euch die Bornländische Volkstänze ..meine Freunde," damit schlug er die Arme übe einander und streckte die Beine von sich ," Lasst du trinken und fröhlich sein !"

  3. #3
    "Puah, erst mal frische Luft schnappen!"

    Trial atmete die frische Nachtluft tief ein, sie wischte die stickige Luft der Taverne wie Staub aus seinen Lungen. Gerade stehen konnte er schon lange nicht mehr, und jetzt war er durch den Auftritt wirklich so am Ende, dass er frontal auf dem Grasboden aufschlug, vor lauter Alkohol nicht mehr in der Lage auf den Sturz zu reagieren. Er war durch den Rausch so taub, dass er den Schmerz in seiner Nase gar nicht mitbekam.

    Nie wieder würde er ohne sorgfältige Vorbereitung bei einem Fest so zulangen.

    Einfach nur ausschlafen, dass war alles, was jetzt zählte...

  4. #4
    Langsam öffnete Erell die schwere Tür und betrat die Taverne. Erschöpft von ihrer langen Reise, setzte sie sich an einen der Tische und sah sich um. Es waren noch nicht viele Besucher da:
    "Und wieder eine neue Stadt..." ging ihr durch den Kopf: "Ob ich hier meine Ruhe finden werde?..."
    Sie lehnte sich zurück, nahm sich ein Glas roten Weins und beobachtete die anderen Besucher. Hier war alles anders als in den Städten, die sie kannte. Die Fröhlichgkeit der Besucher war einfach ansteckend und eh Erell sich versah, hörte sie den lauten Gesprächen lächelnd zu, traute sich aber nicht rüber zu gehen


    [ooc] ich hoff mal, dass ich mich dazu gesellen darf ^^"[/ooc]
    Geändert von Ell (20.10.2005 um 19:50 Uhr)

  5. #5
    Ikarus hatte nur gutes von der Taverne gehört, doch leider hatte er diese aus zeitlichen Gründen noch nie betreten. Doch nachdem er in der letzten Nacht bis zum ersten Hahnenschrei gefeiert hatte, hatte er Lust auf ein bisschen Abwechslung und machte sich auf den Weg zur Tarverne.
    Plötzlich bemerkte er im Gras eine vermeintlich leblose Gestalt liegen. Bei näherem hinsehen schien diese aber nur zu schlafen. "Der hatte wohl ein paar Bier zuviel" Ikarus rümpfte die Nase, er hatte bis jetzt immer einen grossen Bogen um Alkohol gemacht, doch an diesem Ort schien es reichlich davon zu geben. Misstrauisch sah er auf die Taverne, schliesslich fasste er sich ein Herz und betrat sie.

    Stickige Luft und lautes Geschrei schlug ihm entgegen. Doch umkehren wollte er nicht mehr, so setzte er sich ein bisschen abseits des Lärms auf einen freien Platz neben Erell und bestellte ungegärten Traubensaft.

  6. #6
    Noch imme tanzend sah Wohanski die Frau in die Taverne kommen. Sie war fremd hier aber das hinderte ihn nicht daran geschickt von Tisch zu Tisch tänzelnd zu ihr herüber zu wandern," ..Seit Willkommen in unserer Runde, Holde Meid," vor ihr auf den Tisch stehend nahm er sein Hut ab und verbeugte sich höfflich ,"...es ist wäre mit eine Ehre," damit reichte er ihr zum Tanz auffordernd seine Hand.

  7. #7

    Auch in Samogas stieg der Drang zu tanzen, denn endlich kam er wieder zur
    Besinnung und hatte erstmal die Lage gepeilt. Er beginnt ein flottes Tanzbein
    zu schwingen. Nach ca. 10 Minuten geschieht es dann : Sperrstunde um 20 uhr xD
    Doch die Polizisten endpuppen sich Rasch als Betrüger, ein rafftükischer Trick
    wirde zu ihrem Verhängnis ( ihr Pass löst sich in Wasser auf xD ) Mit einem Riesen
    tritt befördert Soheil die Hulegins in die Hölle. Doch jetzt geht es weiter, wir kennen
    keine Müdigkeit und kein Ende, nicht wir, nicht das Kingdom! *spannende musik*
    Geändert von Tessio (21.10.2005 um 10:46 Uhr)

  8. #8
    Leicht erstaunt schaute Erell beiden jungen Männer an. Der eine von ihnen setzte sich ohne viel zu sagen sich neben ihr und der andere stand lächelnd in einer Verbeugung auf ihrem Tisch und streckte ihr seine Hand entgegen:
    "Ach was solls..." dachte Erell, dann stand auf, zog ihren langen schwarzen Mantel von den Schultern runter und legte ihn an die Lehne ihres Stuhls. Mit einem Lächlen nahm sie die Aufforderung zum Tanz an.
    Geändert von Ell (20.10.2005 um 21:23 Uhr)

  9. #9
    Nachdem sich Dante in einem Kelleraufgang der Taverne ausgiebig seines Whiskeys entledigt hatte, torkelte er wieder zum Eingang der Taverne, sah eine Gestalt im Gras liegen, die sich furchtbar die Nase aufgeschlagen hatte, aber scheinbar so knülle war, dies nicht zu bemerken. Er kniete sich neben den Fremden und fing an, mit einem hinterlistigen Grinsen seine Taschen zu durchsuchen...

  10. #10

    Erfreut über dies kam Samogas auch gleich mit zur Tanzfläche ^^ edit : das bezieht sich nicht auf den post über mir sondern den darüber ^^
    Samogas bewunderte den Tanzstil der Lady. Diese Bewegungen,
    diese Elleganz... zu dritt tanzten sie den Sutaki xD so vergingen
    Minuten um Minuten. Nach einer geschlagenen Stunde wars dann
    auch gut gewesen und sie setztn sich an einen der noch freien
    Tische. "Konjak, doppelt" rief Samogas zur Kellnerin. "und eine
    Runde für meine 2 Freunde hier"
    Geändert von Tessio (20.10.2005 um 21:00 Uhr)
    Droggelbecher.

  11. #11
    Zitat Zitat von Samogas

    edit : das bezieht sich nicht auf den post über mir sondern den darüber ^^
    [ooc] brauchst du nicht extra zu erwähnen, das geht schon aus dem Kontext hervor [/ooc]

    Trial lag da wie eine Alkoholleiche es nomalerweise tat, schnarchte wie ein Sägewerk und bekam es nicht mal ansatzweise mit, dass jemand seine Taschen durchwühlte. Er konnte nicht mal über Dantes entäuschtes Gesicht lachen, als der nichts fand, ausser einigen zerknüllten Notizzetteln und einigen Münzen die man für die gängisten Kaffeeautomaten verwenden konnte, die sonst aber wertlos waren.

    "Verdammt, das Atelier sollte mal kräftig den Sold für sein Kanonenfutter erhöhen!"

    Einzig und allein die beiden Schwerter des Schlafenden schienen einiges mehr wert zu sein. Die magische Aura, die von ihnen ausging, war deutlich zu spüren. Doch eine solche Magie war selbst Dante suspekt. Das eine Schwert leuchtete hell in die Nacht, während das andere die Umgebung irgendwie...verdunkelte? Es war sehr schwer zu beschreiben, was genau diese Mischung aus Wakizashi und Katana mit dem Licht seiner Umgebung machte. Aber ein Blick auf den aufwendig verzierten Griff versprach einen hohen Preis für dieses Brotmesserchen auf dem Schwarzmarkt....

  12. #12
    Sachte griff Wohanski Erell um die Hüfte und drehte einige Pioretten auf den Tisch , so das Teller, Becher und Krüge vom Tisch flogen und scherppernd zu Boden fielen," ..Was bringt eine so zarte Engelsgestallt wie euch hier in eine derart verwegene Gegend und erstrecht in eine solche Spielunke wie diese hier ? So gut wie duftet seit ihr keine dieser Bauerntölpel die sonst hier einkehren ........"

  13. #13
    Als sich seine Augen öffneten, dachte er zu allererst an Aspirin, dann an Dolormin, dann an eine Sonnenbrille. Er lag irgendwo in der Ecke, eine Flasche Met in der rechten Hand, drei weitere standen leer auf dem Tisch vor ihm. Seine Füße hatte er darauf gelegt und starrte auf Wohanski, der ein engelsgleiches Geschöpf beim Tanzen führte. Steel grinste und wank Daen zu, der sofort zurückwank und ihn dazu veranlagte, sich zu ihm und den anderen zu gesellen. Steel stand auf, rieb sich die Schläfen und arbeitete sich den Weg durch leere Krüge, Flaschen und Schnapsleichen zum großen Tisch in der Mitte, wo die Streiter saßen. Steel schmiss sich auf einen Stuhl und schaute in die Runde...

  14. #14
    Von den plötzlichen Pioretten überrascht, musste Erell in den ersten Augeblicken erst das Gleichgewicht wieder erlangen und antwortete danach etwas verlegen:
    "Ich bin schon seit langer Zeit auf Reisen, man kann nicht wählen wohin die Wege einen führen....und außerdem gefällt es mir hier." Sie lächelte. Inzwischen wurde es in der Taverne immer lauter. Erell merkte, dass viele Blicke auf sie gewendet waren, kein Wunder, sie war hier die Fremde, aber das wollte sie ändern.
    Zitat Zitat von Sayl, host of Limit Break Radio
    What if we enfire him, kill him and enfire him again? There is no problem a Firaga III can't solve ~

  15. #15
    Zitat Zitat von Erell
    Von den plötzlichen Pioretten überrascht, musste Erell in den ersten Augeblicken erst das Gleichgewicht wieder erlangen und antwortete danach etwas verlegen:
    "Ich bin schon seit langer Zeit auf Reisen, man kann nicht wählen wohin die Wege einen führen....und außerdem gefällt es mir hier." Sie lächelte. Inzwischen wurde es in der Taverne immer lauter. Erell merkte, dass viele Blicke auf sie gewendet waren, kein Wunder, sie war hier die Fremde, aber das wollte sie ändern.
    Neugierig lauschte er den Worten on Erell," ..Ihr wollt also länger bleibe. Ich hoffe ihr habt euch das reichlich überlegt, diese Gegend ist nichts für zarte Gemüter wie ihr es zu sein scheint. Die Sitten sind hier um einiges rauer als in der Stadt und so eine Person wie ihr es seit könnt schnell unter die Räder kommen," Noch einmal schwang das Tanz Bein und lies seine Partner im Kreise drehen er vom Tisch stieg und und ihr seine Hand reichte um ihr ebenfalls hinab zu helfen," ..Trinkt ein Becker Wein mit mir , ich lade euch ein !"

  16. #16
    Nachdenklich trank Ikarus seinen Traubensaft und beobachtete das Treiben in der Tarverne. Er fühlte eine starke Abneigung gegenüber diesem Wohanski, doch zu erschöpft um aufzustehen, sah er den tanzenden nur zu und griff nicht ein. Die Nacht gestern war eindeutig zu lange gewesen. Aber schliesslich war der Krieg verloren und der Frieden sollte gebührend gefeiert sein. Missmutig blickte Ikarus zu Wohanski der jetzt sogar seine Hand an die Hüfte der Maid gelegt hatte. Frust kam in ihm auf und dieser verantlasste ihn etwas zu tun, was er schon viel früher hätte machen sollen. Langsam stand er auf, streckte die Hand in die Luft und rief: "Wirt schenken sie mir ihr billgstes Bier ein. Heute Nacht will ich für einmal die Schmach der Niederlagen (sowohl im Krieg wie auch bei den Frauen) vergessen."

  17. #17
    ...also steckte sich Dante die beiden Schwerter ohne lange nachzudenken ein, da er ohnehin ausnahmsweise einmal unbewaffnet unterwegs war. Der schwerbewaffnete Fremde aber vermittelte den Anschein, daß es heute nacht ratsamer wäre, auf der Hut zu sein, denn etwas Unheilvolles lauerte da im Dunkeln auf die unbekümmerten Besucher der Taverne...
    leise schich er sich davon und wähnte sich schon in Sicherheit, doch der Fremde machte Anstalten, langsam das Bewußtsein wieder zu erlangen...

  18. #18

    nach noch ein paar gläsern, wir wollen heut nich so sein , fässern dachte samogas
    sich : "hm, hei samogas! wie wäre es mal, wenn du dich unter die weibliche besatzung
    mischst?" er blickte einmal durch den draum und wie aus heiterem himmel sah er da
    mitten auf der tanzfläche eine holde lady, die hier neu zu seien schien, sie hieß
    Erell ( fremd, aber ihr name ist schon bekannt xD ). von wahrer schönheit geblendet
    ging er geradewegs auf sie zu, wie von einem engel geleitet, doch wie schön der
    engel auch sei, mit ihrer schönheit hätte er es nicht aufnehmen können. bei ihr angekommen
    kamen die zwei dann ins gespräch...
    Droggelbecher.

  19. #19
    Ich hatte den Schlüssel in meiner rechten Manteltasche gefunden und steckte ihn ins Schloss. Knirschend drehte ich ihn langsam bis ich das typische Schnappen des Schließmechanismus hörte.

    Mit einem lauten Knarren öffnete ich die Tür und trat in meine Stube ein. In befehlendem Ton sagte ich "Illumina" und schon flammten Kerzen auf, die mir Licht spendeten. Als Hexer wurde man mit der Zeit echt verdammt faul.

    Von der Taverne hörte ich noch immer lautes Gegröhle und Gejohle ... jaja, sollten sie sich nur die Birne zuschütten. Die würden schon sehen, was sie davon hatten. Ich wollte durch den Flur in mein Arbeitszimmer gehen, blieb jedoch erschrocken stehen, als ich mich im großen Spiegel im Hausgang sah. Mein Herz raste ... ich atmete schnell und versuchte, mich zur Ruhe zu zwingen.

    Natürlich ... ich sah nicht meinen Körper, sondern den meines Vaters ... schließlich hatte der Drache meinen Geist vor ein paar Tagen erst in einen Shoggoten eingesperrt. Wie vom Blitz getroffen fuhr ich hoch - mein Stockdegen! Wo war mein Stockdegen? Er war meine wichtigste Waffe, denn mit ihm konnte ich mich mit wenig Mühe vor Shoggoten schützen. Ich mußte ihn wiederfinden!

    Hastig zog ich meinen schon halb abgelegten Mantel wieder an, löschte mit einer Handbewegung die Kerzen und machte mich wieder auf den Weg in Richtung Schlachtfeld ... ähm ... ehemaliges Schlachtfeld ...

  20. #20
    Ikarus war nicht ein Kämpfer. Er führte ein altes rostiges Schwert, welches er aber mehr zur Abschreckung trug. Für ihn war der Kampf nichts ruhmreiches und er kämpfte nur, wenn dies die Notwendigkeit hatte. Obwohl er klar auf der Seite der Maker stand, so hatte er sich nicht aktiv im Krieg eingemischt. Er war ein Beobachter gewesen. Und er hatte beobachtet wie ein alter Zauberer seine Waffe verloren hatte...
    Während Ikarus schon an seinem dritten Bier nippte, betrachtete er seine Beute. Dieser Stockdegen sah nicht aus, als hätte er materiellen Wert, aber er hatte den Zauberer damit kämpfen sehen, es musste eine mächtige Waffe sein.
    "Nur nützt sie mir leider nichts" dachte Ikarus deprimiert. Er hatte sich nie gross mit der Kunst des Zauberns ausseinander gesetzt. Aber vielleicht schaffte er doch ein kleines Zauberstück mit diesem Stab, das würde sicher die Aufmerksamkeit auf ihn lenken. Ikarus sah, dass er die Gelegenheit hatte berühmt zu werden ohne einer der Helden im Krieg zu sein, seine Stunde war gekommen...

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