1) Heh, die Ausrede find ich gut...Zitat von ShooterInc.
2) Das Gameplay in Riviera ist recht unique... bzw. für ein Konsolen-RPG untypisch.
Ablaufen tut das Game im Prinzip wie ein altertümliches Point&Click Game. Man bewegt sich von Iso-Abschnitt zu Iso-Abschnitt und jedesmal haben die Chara ne Menge (oft sinnloses, aber nettes) Zeugs zu bereden und man klickt auf (vorgegebene) Textboxen um zu schauen, was dann passiert. So können Items oder Geheimareale gefunden werden oder man tappt in Fallen, die dann meist ein Mini-Game zur Folge haben.
Dazwischen gibts Gegner, welche in nem rundenbasierten Kampfsystem besiegt werden müssen. Anders als in den meisten RPGs kann man aber nur gerade 4 Items pro Kampf mitnehmen... je nachdem, wer es dann braucht, haben die Items dann aber andere Auswirkungen bzw. Spezialattacken.
Auf den ersten Blick scheint das SEHR begrenzt zu sein... aber es spielt sich trotzdem erstaunlich gut.
Gegen Ende wird die Sache dann aber etwas eintönig, da u.a. die Hauptstory auch etwas mager ausgefallen ist und die Story-Wendungen schon meilenweit im Voraus zu sehen sind.
Der Sound ist übrigens absolut Spitze... noch heute höre ich gerne den OST. Und für GBA-Verhältnisse wartet das Game mit tonnenweise Voices auf, die noch dazu in recht guter Quali rüberkommen, auch in der US-Version.

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