@ Sesquipedalis: Danke für die Kritik. Die Dialoge vermissen wohl wirklich noch Authenzität, dass ist eine meiner größten Schwächen. Und die Fax-Szene ist tatsächlich unlogisch. Muss ich demnächst irgendwie ausbessern.

@ NeoInferno: Ursprünglich bestand die Geschichte nur aus dem abstrakten Kern Kapitel 6. Danach kamen die Kapitel 1, 2, 5, 4 und 3 (in der Reienfolge) hinzu. Es ging mir um den Kern-Gedanken, die Subtilität entstand daraus, dass ich genau wusste, worauf ich hinarbeite und dadurch viel andeuten konnte.
Die Geschichte ist so eindeutig, weil der Gedanke der hedonistischen Adaption schon lange in mir herumgeistert und ich ihn eindeutig zu Papier bringen wollte. Vielelicht hat mich auch die geradezu abschreckende Unverständlichkeit Kants dazu getrieben unverschnörkelt zu schreiben.