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  1. #1
    @ TheBiber
    Zu deinem ersten Post muss ich sagen, dass es ja in der Theorie ja ganz nett klingt... man sagt einfach, was einem auf dem Herzen liegt... aber ich finde dieses "Na, wie gehts?" ein bisschen zu Oberflächlich... dass sagt einfach jeder, um einfach nett zu sein... obwohl er doch eigentlich eine kurze Antwort will und nicht "SEHR SCHLECHT... hast du mal ein paar Stunden Zeit?" So ist es einfach, auch nach meiner Erfahrung...
    Zu deinem zweiten Post... Kiffen bringt also doch Erkenntnisse?

    @Mr.Spok
    Mir ist es auch nicht immer so gut ergangen... wurde auch schon von anfang an gemobbt, geschlagen, verprügelt... mein "bester Freund" war auch nur ein hinterhältiger Drecksack, aber ich hielt mindestens ein paar Jahre zu ihm, bis ich es endlich einsah... und da hatte ich garkeine echten Freunde mehr. Zudem war ich sowieso immer ein Außenseiter, weil ich nie wirklich Bock auf Partys hatte und weder Alkohol trinke noch rauche oder so...
    Gebessert hat sich dass dann allerdings, als ich dann sitzengeblieben bin... da hab ich dann Leute kennengelernt, mit dennen ich wirklich klar kam und auch meine Interessen und Probleme hatten... außerdem verstand ich mich plötzlich mit meinen ehemaligen Klassenkameraden und einige sind jetzt meine besten Freunde und auf die kann ich auch Vertrauen... und ich wurde eingentlich ziemlich häufig enttäuscht und traue mich das noch zu sagen...
    Die Kindheit ist einfach furchtbar... aber man kann es überleben! Und deswegen will ich auch immer ein guter Freund sein, weil ich einfach nicht will, das jemand so viel Erleiden musste wie ich in meiner schlimmsten Zeit! Deswegen versuche ich auch immer für andere da zu sein.
    Aber ich finde es schön, dass du jemanden gefunden hast, zu dem du 100% halten kannst und nicht enttäuscht wirst... hast den Mut in die Menschen doch nicht ganz verloren, was?

    @ flowster
    Ich denke auch immer, ob ich wirklich ein guter Freund bin... ich will es einfach versuchen, und da kommt es bei mir schon mal häufiger vor, dass ich jemandem einfach damit auf die Nerven gehe.
    Und keine Angst, wir haben schon darüber geredet und es ist alles in Ordnung... ich habe nur nicht gewusst, dass sie so davon dachte... aber ich versuche mich bei ihr in diese Richtung zu ändern!

  2. #2
    Zitat Zitat von Pursy
    Aber ich finde es schön, dass du jemanden gefunden hast, zu dem du 100% halten kannst und nicht enttäuscht wirst... hast den Mut in die Menschen doch nicht ganz verloren, was?
    Sieht so aus

    Nur muss man schon mehr als genug Geduld aufweisen, wenn ich jemand will, dass ich ihm 100 %ig trauen kann, man ist halt vorsichtig nach solchen Erfahrungen

  3. #3
    Zitat Zitat von Pursy
    @ flowster
    Ich denke auch immer, ob ich wirklich ein guter Freund bin... ich will es einfach versuchen, und da kommt es bei mir schon mal häufiger vor, dass ich jemandem einfach damit auf die Nerven gehe.
    Und keine Angst, wir haben schon darüber geredet und es ist alles in Ordnung... ich habe nur nicht gewusst, dass sie so davon dachte... aber ich versuche mich bei ihr in diese Richtung zu ändern!
    Na dann sag deinen Freunden ruhig, dass wenn du sie manchmal damit nervst, sie es einfach andeuten sollen, damit du dich wieder runterfährst. Wenn du fragst, was der Person denn fehle, dann mach das am besten in unregelmäßigen, aber weit auseinanderliegenden Zeitabständen. Bei mir liegt das immer so um eine halbe Stunde, sofern sich die Laune der Person nicht geändert hat. Ist zwar nicht systematisch (das wäre ziemlich schlimm), aber ich möchte, dass meine Freunde sich nicht allein gelassen oder vernachlässigt fühlen. D.h. du musst größtenteils weiter nerven, wenn es dir wirklich Sorgen breitet, den Gesichtsausdruck des Freundes zu sehen.
    Man sollte einfach wissen, wo die Grenze bei derjenigen Person liegt und muss sich darauf einstellen.


  4. #4
    Zitat Zitat von flowster
    Na dann sag deinen Freunden ruhig, dass wenn du sie manchmal damit nervst, sie es einfach andeuten sollen, damit du dich wieder runterfährst. Wenn du fragst, was der Person denn fehle, dann mach das am besten in unregelmäßigen, aber weit auseinanderliegenden Zeitabständen. Bei mir liegt das immer so um eine halbe Stunde, sofern sich die Laune der Person nicht geändert hat. Ist zwar nicht systematisch (das wäre ziemlich schlimm), aber ich möchte, dass meine Freunde sich nicht allein gelassen oder vernachlässigt fühlen. D.h. du musst größtenteils weiter nerven, wenn es dir wirklich Sorgen breitet, den Gesichtsausdruck des Freundes zu sehen.
    Man sollte einfach wissen, wo die Grenze bei derjenigen Person liegt und muss sich darauf einstellen.
    Das IST ja das Problem... erstens sehe ich sie nur noch ganz selten (hab nicht mal mehr EIN Kurs mit ihr zusammen) und sie hat die "Angewohnheit" sich lieber zu verstellen, als zu zeigen, das sie Probleme hat... wenn ich es merke, dass etwas ist, und ich sie frage, sagt sie es mir auch... um aber bei jedem Problem zu fragen müsste ich schon jede Stunde ankommen und fragen, OB etwas los sei... blos auf Verdacht... und das ist selbst mir zu blöde, und ihr wahrscheinlich erst recht!

    Aber was heißt es eigentlich, ein Freund zu sein... vielleicht verlangt ihr ja etwas von euch als Freund, was ihr von euren Freunden nicht umbedingt fordert oder erwartet. Gibt es da was, was für euch wichtig wäre?
    Geändert von Pursy (20.09.2005 um 22:58 Uhr)

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