And I am the walrus, goo goo g'joobZitat von Andvari
edit:
Hättest dich trotzdem etwas zurücknehmen können. Dein Text ist so lange geworden, dass kein Schwein drauf geantwortet hat.Zitat von Gamabunta
Fand den Soundtrack soweit auch ganz gut, nur wirkt die Piano Version des FF7 Battle Theme im Kampf von Tifa gegen Noj etwas deplatziert (und das sage ich, der eigentlich nichts mehr mag als Piano Arrangements)Zitat
Wichtiger als bei einem Spiel in meinen Augen keinesfalls. Vielleicht wichtiger wenn es um Coolness oder Style geht, aber wenn es um wirkliche Atmosphäre geht, sind Spiele viel mehr auf einen guten Soundtrack angewiesen als Filme. Während Filme von Takeshi Kitano zum Beispiel sehr gut ohne Musikalische Untermalung und Dialoge auskommen, ist das bei Spielen, vor allem der älteren Generation, praktisch undenkbar. Was wäre ein Xenogears oder ein Chrono Cross ohne die musikalische Untermalung? Je abstrakter die Darstellung, desto wichtger wird die musikalische Untermalung zur Erzeugung von Atmosphäre. Genug Off-Topic.Zitat
Viel mehr war da auch nichtZitat
So viel Gelegenheit hatten die nun auch nicht um sich zu profilieren. IMO einfach das übliche was man von japanischen Synchros gewöhnt ist.Zitat
Siehst du irgendeinen anderen Grund solch ein völlig Realitätsfernes (ja, noch unrealistischer als der Rest) Schwert in den Film einzubauen? Die Welt in der FF7 spielt ist nun nicht gerade Rückständig, aber Hallo? Wo sollte Cloud so was herbekommen? Sicher nicht selbst geschnitztZitat
Aber ist das ein Grund einfach mal die Chars in die Story zu werfe nach dem Motto „Hallo da bin ich, hatte gerade nix besseres zu tun“?Zitat
In meinen Augen wurde nur Yuffie halbwegs so dargestelt wie man sie aus dem Spiel kennt, von den anderen sieht man einfach viel zu wenig. In meinen Augen lief das her nach dem Schema „lassen wir Nanaki einfach mal etwas durch die Gegend springen, das macht der auch im Spiel“ ab. Für mich ist da nicht wirklich viel Charakter drinZitat
Irgendwie muss man sich ja den Hintern mit Geld voll stopfen. Dirge of Cerberus ist zumindest mal was halbwegs neues in der Serie. Ich kann jedoch nicht leugnen, dass mich das ganze an „Spaceballs 2: Auf der Suche nach noch mehr Geld“ erinnert.Zitat
Da muss ich dir Ausnahmsweise (Zitat
) mal zustimmen. Aeris wurde richtig gut in Szene gesetzt.
Bei mir überwiegt der Eindruck von drei Seelenlosen langweiligen Charakteren, die eingebaut wurden, weil ein Kampf mit immer nur einem Gegner (der vielleicht auch halbwegs Hintergrund und Charakter gehabt hätte) wohl nicht genug Abwechslung und Action hergegeben hätteZitat
Wenn das deiner Meinung nach Persönlichkeit ist, hätten sie auch das Baby von den Dinos einbauen können.Zitat
Alleine Denzels Visage hat ihn mir unsympathisch gemacht. Seine fehlende Persönlichkeit erledigte den Rest. Ist schon bezeichnend, dass man den Film „Advent Children“ nennt, und dann doch recht wenig auf die Kinder eingeht (jedenfalls empfand ich das so)Zitat
Das wars dann aber auch mit ihrer Rollen in dem Film. Marlene stand die meiste zeit eh nur dumm in der Gegend rum.Zitat
Tut man das nicht innerhalb einer Familie?Zitat
Soviel anders fand ich Tifa auch nicht. Auch im Spiel versuchte sie schon Cloud etwas zu leiten und ihm zu helfen. Man denke nur an Clouds Selbstfindung nachdem beide im Life-Stream sind.
Du schaust einfach die falschen Filme und spielst die falschen SpieleZitat
Eine winzige Charakterentwicklung ist zwar zu erkennen, aber das hier bei AC als etwas „besonderes“ zu sehen ist doch wohl etwas zu blauäugig.Schlüssig ist die Geschichte von „Daumenlutscher“ auch, das wertet sie aber nicht gerade auf.Zitat
Hatte Rufus das überhaupt? Bin mir nicht sicher ob man so was ähnliches in einer Szene gesehn hat, aber in dem Moment als er aus dem Rollstuhl aufsteht ist nichts von dergleichen zu sehen.Zitat
Da glaube ich weniger dass es da noch wichtiges gibt, dass man wissen sollte. Das was man in FF7 Erfahren hat reicht eigentlich fürs Grobe Verständnis.Zitat
Keine Ahnung wovon du redestZitat
Nicht unbedingt. Es gibt einen Unterschied zwischen „länge“ und „künstlich in die Länge gezogen“. Wenn der Film auch 3 Stunden gegangen wäre, und er mit Story gefüttert gewesen wäre, die auch wirklich essentiell und von belang, also frei unnötigem Chit-Chat wäre, wäre wohl kaum der Eindruck eines „künstlichen“ in die Länge ziehens entstanden.Zitat
Und nu hab ich keine Lust mehr auf deinen Post einzugehen, auf den sonst keiner eingegangen ist. Hoffe jetzt bist du nichtmehr ganz so traurig.

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) mal zustimmen. Aeris wurde richtig gut in Szene gesetzt. 



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