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Held
Noch wärend Kiro in den armen seiner "mutter" lag fing sein herz an sich zu schwärzen.
Seine augen wurden leerer und leerer er verstand nicht was mit ihm geschah bis es zu spät war. Mit vernebelten gedanke, mit einem schwarzen herz und einer vefluchten seele konnte er dem unfermeidlichen nicht mehr entfiliehen...
Er hörte ein flüstern in seinem ohr das ihm immer und immer wieder sagte das er hier her gehörte, doch da war noch was das aber noch nicht deutlich genug zu hören war.
"Setzt dich mein sohn, wir müssen dir viel erzehlen genau so wie du uns von deinen abenteuern erzählen musst." Sein "Vater" nahm im an arm und brachte ihn zu einem stuhl wo Kiro sich setzte. Sein "eltern" setzten sich auch und fingen an ihm fragen zu stehlen auf die Kiro gehorsam und ohne weiter darüber nach zu denken antwortete.
Irgendwan kam dan die frage wieso sie sich ihn hier her begaben.
"Um Vesta zu töten." sagte Kiro ihn einer art trance zustand. In diesem moment verdunkelten sich die minen seiner "eltern".
"M...mutter, Va...Vater was habt ihr?" In seiner stimme und in seinem gesicht konnte man kein zeichen von gefühlen entdecken.
"Man darf Vesta nicht töten auf keinen fall sonst..."
"Was sonst?"
"Sonst...sonst wird diese welt zerstört und wir verschwinden auf alle ewigkeit."
In diesem moment kamm ein hassgefühl in ihm auf, auch wen es nicht ausdruck bekamm war es sehr heftig. Aszgardt, Daru und die anderen wollte seine familie zerstören dass konnte er nicht zu lassen.
"Ich wärde gehen...Ich wärde gehen und sie aufhalten." sagte Kiro und ging ohne sich zu verabschieden, er machte langsame und trozige bewegungen die einer marionete sehr enlich waren...
Er ging auf ein haus zu desen tür sich von selbst öfnete Kiro trat ein und kamm in einer anderen welt wieder an. In weiter ferne sah er die krieger die seine hoffnungen und sein neues leben zertören wollte...
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Drachentöter
Es war ein milder Tag in der zerstörten Stadt Hyrule, die sich langsam, aber wirklich von den Angriffen des Magiers Villon, des Shiekah Shiro und ihren Monsterhorden erholte. Seitdem war nichts mehr geschehen, und die Bürger Hyrules halfen sich untereinander so gut es ging, die Stadt wieder zu ihrer einstigen Blüte zu führen. Die Männer bauten die Häuser wieder auf, brachten dafür Steine und Holz heran, während die Frauen Trümmer beseitigten und versuchten zu retten, was noch zu retten war.
In dieser Szenerie, die man beinahe schon als Idylle hätte bezeichnen können, hätte niemand vermutet, das sich mit einem Mal ein Holzfass erhob und still entschwebte. Niemand nahm Notiz davon, nicht einmal, als das Fass eine Kurve zu knapp nahm und mit voller Wucht gegen eine Mauer rannte. Das Fass schüttelte sich und schwebte weiter, diesmal im hohen Bogen, um die Ecke in eine Gasse. Als es sich sicher war, weit genug in der Gasse zu sein und fernab von allen Augen, hob es sich an und fiel polternd zur Seite.
Unter dem Fass befand sich Remus Jinenji Blastaar III., Letzter der feuerroten Swamis. Er war ein Pyromagus und einer der wichtigsten Gefolgsleute von Ganon gewesen. Doch das war vor über hundert Jahren, und all seine vermeintliche Macht hatte nichts daran ändern können, dass Ganon besiegt und er, Blastaar, eingesperrt worden war. Das war vor einem Jahrhundert geschehen - ein Jahrhundert, das nicht spurlos an ihm vorübergegangen war. Seinen Hut hatte er vor langer Zeit verloren, und auch seine edle Robe war nur noch ein Haufen zerfetzten Stoffes. Langwallendes, weißblondes Haar schoss aus seinem Kopf, um den er sporadisch seinen langen Schal gewickelt hatte, der wohl als einzige Kleidungsstück die lange Haft mit nicht mehr als ein paar Flecken überstanden hatte.
So weit, so gut, dachte sich Blastaar und sah sich verstohlen um. Ich denke, jetzt könnte ich einen Versuch wagen.
Der Pyromagus hob prophetisch die Arme, während ein tiefes Stöhnen von der Stelle drang, bei der bei einem normalen Menschen der Mund gesessen hätte. Er murmelte einen uralten Zauberspruch in einer toten Sprache, dann fauchte er und schloss die Augen - aber nichts geschah.
Er wiederholte die Prodezur nochmal. Wieder geschah nichts. Nochmal. Wieder nichts.
Verdammt, schrie Blastaar innerlich. Wieso geht das nicht mehr? Warum kann ich nicht zur dunklen Festung meines Herren beamen?
Der Pyromagus ging in der Gasse kurz nachdenklich auf und ab. Sein Gang glich dabei mehr einem Rad, das man über den Boden rollte, während die Überreste seines Umhangs wie von selbst knapp über dem Pflaster schwebten.
Okay, meinte er zu sich und zog Bilanz. Der Dunkle Lord ist besiegt, das ist Fakt, find dich damit ab. Die meisten Anhänger sind geflohen oder tot, und die, die noch leben, verrotten in diesem Rattenloch von Kerker. Sollen sie da verfaulen, wenn sie nicht so stark waren wie ich und es schafften, dem Hochsicherheitstrakt zu entfliehen, werden sie nicht von Nutzen sein in der neuen Welt, die ich erschaffen werde - nachdem ich den großen Herrscher aus seiner Verbannung befreit habe!
Gerade hatte Blastaar euphorisch den Zeigefinger gehoben, als ein Rascheln hinter ihm ihn veranlasste, sich umzudrehen und hinter einen Holzcontainer zu schweben. Hatte ihn jemand beobachtet?
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You got bamboozled
Darn und Dinora suchten die ganze Gegend ab aber konnten nichts entdecken sie waren gefangen auf einer Lichtung wie sollten sie zurück kommen vor ihnen gab es nichts und hinter ihnen nur die Haak'u
Darn: Verdammter mist wir sind tot vor können wir nicht uind zurück auch nicht
Dinora: Du hast recht wir sind verdammt das einzigste was uns retten könnte wäre ein Wunder
Darn und Dinora gingen zu einem Felsen und setzten sich drauf und warteten auf etwas das sie retten könnte.
Plötzlich ertönte ein schriller Schrei Darn und Dinora fielen auf die Knie und hielten sich die Ohren zu der Schrei war unglaublich hoch und laut.Darn windete sich vor Schmerz ebenso Dinora sie krümmten sich beide zusammen und konnten sich nicht bewegen
Darn: Ahhhhhhh was ist das?
Dinora: Ich weis es nicht es soll nur aufhören
Dann verdunkelte sich der Himmel und es zuckten rote Blitze am Himmel der Wald der sich um sie herrum befand verschwand und wurde durch knochenartige Säulen ersetzt das Wasser verfärbte sich zu einer dunklen schleimigen Masse aus den Käfern wurden lebende Skellete und die Blumen verwelkten es war einfach nur grauenvoll dannhörte der Schrei auf dafür aber entstand in der mitte der abgestorbenen Lichtung aber ein riesiges ungetüm.Es war sehr groß und hatte drei Beine ein riesiges Auge zierte die mitte des Geschöpfes und am dritten Bein das sich hinten befand war eine riesige Klaue zu sehen.
Darn: Shit also entweder ist das ne Art Golem oder ne zu groß gewordene mutierte Spinne
Dinora: Ich glaube eher letzteres sie mal unter dem Ding nach
Darn beugte sich vorne rüber und sah sieben große schleimige Behältnisse die sich bewegten
Darn: Tja also entweder hat das Ding Hunger und will uns zu einem Omlet einladen oder es sind die Eier von dem Monstrum da vorne
Dinora: Darn wir müssen verschwinden sie dir doch einmal den Panzer dieses Geschöpfes an es ist undurchdringlich
Dinora hatte recht ansatt eine normale Haut hatte die Kreatur einen dicken Chitin-Panzer den mann nur mit einem großen Vorschlaghammer hätte durchschlagen können
Darn und Dinora sahen sich um und suchten verzweifelt einen Ausweg aus ihrer Situation und entdeckten nur den kleinen Höhlen eingan doch seltsamerweise war es zusammengestürzt er war einfach nicht mehr da.
Jetzt öffnete das Monster sein Auge und entdeckte die beiden Zoras langsam erhob es seine Beine und bewegte sich immer schneller Die beiden bemerkten es zum Glück rechtzeitig und fingen an loszurennen sie suchten verzweifelt nach einem Ausweg und endlich fanden sie etwas eine der Knochensäulen war abgebrochen man konnte prima darüber spazieren Darn und Dinora ergriffen die Chance und liefen über die Säule und durch den Wald hinter sich hörten sie plötzlich ein lautes krachen sie drehten sich um und mussten entsetzt feststellen das die Spinne ihnen folgte jetzt rannten die beiden noch schneller.Endlich nach gut einer Minute rennen kamen sie an einen der schwarzen Flüsse an und sahen wie sich an einer kleinen Stelle nahe des Ufers ein Fleckchen Grün gebildet hat Darn sprang mit einem Hechtsprung darauf zu und berührte die Erde und urplötzlich durchzog eine Schockwelle die Umgebung und verwandelte alles zurück hinter ihnen hörten sie aber immer noch die Spinne als sie schließlich bei den beiden agekommen war redete sie los
Spinne: Ihr habt es also geschafft meine Prüfung zu bestehen als Belohnun lasse ich euch leben und verrate euch meinen Namen mein Name lautet Girgoron einer meiner Jahrhundert alten Brüder wurde damals vor hundert Jahren von dem Helden der Zeit vernichtet er hatte eine selstame Aura und genau diese Spüre ich auch an euch also merkt euch wenn wir uns wiedersehen sollten dann werde ich euch töten
Darn: Ok Girgoron beantworte uns nur noch eine Frage wo befanden wir uns die ganze Zeit?
Girgoron: Hier aber auch nirgendwo in dieser Welt aber auch in einer anderen ihr werdet es früher oder später schon verstehen wenn euch die Schatten wiedergefunden haben achja und übrigens du hast die Schatten schoneinmal gesehen als dich dieser Fluch getroffen hat und als du das este Mal die Toten erweckt hast nun muss ich aber gehen
Girgoron schloß sein Auge und löste sich auf Darn standt wie versteinert da und konnte sich nicht mehr bewegen was sollte das heißen hier aber nirgendwo?Du hast die Schatten schoneinmal gesehen?Für Darn brach eine Welt zusammen er wusste nicht mehr was er glauben soll ihm kam ein schrecklicher Verdacht.
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Ritter
Darknassus fing an die Formel zu sprechen, um aus der Traumwelt zu verschwinden und somit entgültig den Körper von Aszgardt an sich zu nehmen. Doch plötzlich fing er an ins Stocken zu kommen und brach in sich zusammen. Er fasst sich auf die Brust und seine Pupillen verengten sich zu kleinen Punkten. Mit schmerzverzerrtem Gesicht schaute er zu der Seele des Händlers hinüber und plapperte mit verzerrter Stimme etwas vor sich her.
„Arhg, ich… wur… getäuscht… nein!“
Jetzt drang ein gleißend helles Licht unter der Kleidung des silbernen Lavanchallins hervor. Kurz darauf fing eine Windböe an sich um Aszgardts Körper zu bild und wirbelte allen möglichen Staub um sich auf. Mit einem wut- und schmerzverzerrten Gesicht schaute er abstoßend zur Aszgardts Seele hinüber, welche auch nicht wusste, was gerade vor sich ging. Jetzt spürte auch die Seele des Händlers den Windhauch, der versuchten ihn regelrecht zu verschlingen und es auch schaffte. Auch der geistige Körper von Darknassus wurde von diesem Sturm erfasst und verschlungen. Wie ein schwarzes Loch sog der silberne Lavanchallin alles in sich auf und alles wurde von gleißendem Licht erfüllt. Nach dem Aszgardt langsam wieder die Augen öffnete, fand er sich in endlosem Schwarz wieder. Er konnte nichts erkennen und er fing sich sofort an zu fragen, ob er sich überhaupt noch in der Traumwelt befand. Plötzlich erschein ein Licht. Das Licht schien aber von weit her und es wirkte fast so, als würde sich der Händler in einem unendlich langen Tunnel befinden. Als er in das Licht blickte huschten in seinem Augenwinkel die verschiedensten Bilder vorbei. Es waren die Bilder aus seiner Vergangenheit. Bilder von seinem alten Dorf von seinem alten Haus und von seiner Reise. Bilder davon wie Darknassus sein Leben zerstört hatte und seine Frau und seine Tochter vor seinen Augen qualvoll ermordet hatte. Er konnte damals nichts dagegen tun. Denn er war zu schwach, unfähig sich zu bewegen, machtlos. Trauer breitete sich in seinen Herzen aus und die Bilder an seiner Vergangenheit fluteten wieder seinen Kopf. Ereignisse die nie hätten geschehen sollten und die verhindert werden mussten. Ereignisse die er aus seinem Kopf verbannen wollte, damit sein Herz nicht in tausend Stücke zersprang.
Jetzt stockte Aszgardt der Atem. Vor ihm erschien eine Gestalt, die ihm sofort die Tränen in die Augen trieben. Es war ein weiblicher Lavanchallin mit seidigem tiefblauem Fell. Sie trug langes blauschimmerndes Haar. Ihre saphirgrüne Augen, die den Händler in sich wieder spiegelten, schauten ihn mit tränen in den Augen an. Ihr Oberkörper wurde von einer knappen Weste bedeckt und eine schwarze Hose bedeckte ihre Beine. Darüber trug sie einen langen weißen Kittel. Aszgardt konnte es immer noch nicht glauben, was er da sah.
„Jessica?“
sagte er vorsichtig und schaute dabei in ihre Augen. Die wunderschöne Gestalt nickte und fing an zu lächeln. Der Händler verlor keine Zeit mehr und rannte auf Jessica zu und schloss sie in seine Arme. Es war ein wunderschönes Gefühl. Er hatte schon lange nicht mehr mit seinen Händeln über ihr Fell fahren können und hatte schon lange nicht mehr ihre wäre Gespürt. Unvorstellbare warme Glückseeligkeit breite sich in Aszgardt aus und er fing an all um sich herum zu vergessen. Auch der blaue Lavanchallin schloss den Händler in ihre Arme und man konnte sehen, dass sie genau das gleiche empfand wie er.
„Es ist schön dich wiederzusehen und deine wärme zu spüren.“
sagte eine weiche sanfte und liebliche Stimme. Jedes Wort, welches das Ohr von Aszgardts erreichte, lies sein Herz höher schlagen. So lange hatte er diese Stimme vermisst und wie oft hätte er gerne diese Stimme an schlechten Tagen vernommen, um sein Leid zu lindern. Freudentränen des Wiedersehens bildeten sich in den Augen der beiden Liebenden. All die negativen Gefühle die der Händler zuvor hatten. verschwanden und wurden durch Glückliche ersetzt. Es war wie die Sonne, welches auf eine duftende Blumenwiese schien, nach einem tobenden Gewitter.
„Leider muss ich dir sagen, dass wir uns vorerst wieder trennen müssen.“
sagte Jessica mit sanfter und trauriger Stimme und Aszgardt fing sofort an zu fragen und ließ leichtes entsetzten in seinen Worten mitschwingen.
„aber warum? Jetzt wo wir zusammen sind…“
„Deine Zeit ist noch nicht gekommen. Villon muss aufgehalten werden, bevor er die Welt zerstört. Ich weis, dass du dazu in der Lage bist und ich hab vollstes Vertrauen in dich.“
„aber jetzt wo wir wieder zusammen sind, möchte ich mich nicht mehr von dir trennen. Das würde… das…“
Aszgardt konnte die letzten Wörter nicht mehr sprechen. Denn seine Stimme versagte schon allein bei dem Gedanken, sie wieder verlassen zu müssen und wieder einsam zu sein.
„Ich werde dich nicht verlassen. Ich werde immer in deinem Herzen leben und auf dich hier warten. Ich werde dich durch schlechte und gute Zeiten begleitet. Du musst nur daran glauben und dich an mich erinnern.“
Aszgardt schloss langsam sie Augen und lies denn Sinn des Satzes noch einmal auf sich einwirken. Er erinnerte sich an all die schönen Zeiten zurück. Doch jetzt stellte sich ihm eine Frage.
„Wo ist denn Sirra? Ist sie nicht bei dir?“
„nein, ist sie nicht, sie wurde wiedergeboren um dir zu helfen und dir beizustehen.“
Dem Händler stocke der Atem.
„Du meist doch nicht etwa Pr…“
Aszgardt konnte das letzte Wort nicht sagen, denn Jessica verschloss seinen Mund mit ihren Finger und machte eine Gestik, dass er besser nichts mehr sagen sollte. Er verstand das und schloss erneut wieder die Augen und freute sich erneut über das, was er grad erleben durfte und was ihm geschenkt wurde. Jetzt nahm Jessica die von dem silbernen Lavanchallin und legte etwas in seine Handfläche. Es fühlte sich metallisch, klein und zerbrechlich an. Als er seine Augen wieder öffnete sah er ein kleines Amulett in seiner Hand. Es war die Glückshalskette von Jessica, welches sie immer trug.
„Jetzt müssen wir uns leider verabschieden. Ich danke den Göttinnen, dass sie mir so viel Zeit geschenkt haben und ich bin so glücklich dich wieder gesehen zu haben und ich hoffe du erreichst deine Ziele, die du dir steckst. Viel Glück.“
Mit den letzten Worten drückte sie Aszgardt fest an sich und gab ihm einen Kuss. Ein Gefühl von Glück durchflutete ihn, als er nach so langer Zeit wieder an dem Zauber dieses Kusses Teilhaben durfte. Jetzt langsam verschwand Jessica vor seinen Augen und nur nochhelle Lichtfunken waren an der Stelle seiner Geliebten zu sehen.
„Ich liebe dich.“
sagte der Händler leise vor sich hin. Jetzt schossen an ihm drei Gestalten vorbei. Er wusste selber nicht, was es genau war. Doch er hätte schwören können, dass es drei Frauen waren, mit roten, grünen und blauem Haar waren. Kurze Zeit später wurde er zurück in die Besinnung gezogen und befand sich von einer Sekunde auf die andere wieder auf dem Dach der Zitadelle in der Traumwelt. Der Kristallsplitter leuchtete hell auf und schwebe vor ihm und die Seele und Körper von Darknassus wurde von diesem Licht verschlungen. Kurze zeit später hallte ein lauter Schrei über die Dächer des alten Gebäudes und der Kristall schwebte in die Hände von Aszgardt zurück. Der Kristall war in dem Amulett von Jessica eingefasst und wieder konnte er die Stimme von ihr hören.
„Ich werde immer bei dir sein.“
Der Händler schloss die Augen, drückte die Kette an seine Brust und freute sich noch einmal über das schöne Erlebnis. Danach hing er die Kette um und machte sich auf den Weg zu den anderen. Denn er hatte noch eine Aufgabe zu erfüllen, die unmöglich noch weiter aufgeschoben werden konnte. Nachdem er wieder in den alten Raum zurückgeflogen war, baute sich in der Mitte des Raumes eine Tür auf. Normal hätte er solche unsinnige Türen unbehelligt links liegen gelassen aber in der Traumwelt war ja schließlich alles möglich und vielleicht führte sie zu den anderen. Nach dem er sie öffnete bestätigte sich seine Vermutung, denn auf der anderen Seite der Tür standen bereits alle anderen und warteten auf ihn. Als er durch die Tür schritt, fand er sich in einem Raum mit vielen Bildern wieder und ein Bild mit seinem Abbild leuchtete nun hell auf.
Doch kaum wurde er von den anderen wahrgenommen sprang ihm schon Daru entgegen und warf ihm eine harte Tatsache ins Gesicht.
„Wo hast du so lange gesteckt? Übrigens! Ich muss dir was Wichtiges sagen! Dein Plan mit Vasté zu reden wird nicht aufgehen! Der Wächter bestimmt nur aus den Überlebenswillen, wir können nicht mit ihm Reden.“
„Das habe ich mir schon irgendwie gedacht. Ich hab mir noch mal alle Fakten durch den Kopf gehen lassen…“
Aszgardt schwieg kurz.
„Vasté besteht nur aus dem alleinigen Überlebenswillen und er braucht dazu seine Opfer. So weit ich das mitbekommen habe ist Vasté erst entstanden als das erste Opfer dargeboten wurde und das war dieser Mann, den Villon in die Zitadelle warf. Ich bin mir nicht ganz sicher ob es reicht aber… was mich noch interessiert sind die komischen Statuen, die man sehen konnte, als wir noch nicht in der Traumwelt waren…“
„Meinst du, dass die Statuten und dieser Mann der Schlüssel sein könnten für die Vernichtung von Vasté?“
„Ich bin mir wie gesagt nicht sicher, außerdem, fehlt hier eigentlich nicht wer und wer ist übrigens der Gorone?“
Dabei schaute er die Mutter von Daru genauer an und jetzt viel auch dem kleinen Goronen wieder ein, was er noch dringest fragen wollte.
„Das ist meine Mutter! Sie wurde in die Traumwelt verbannt. Kannst du sie wieder befreien?“
„Warte, man hat sie verbannt? In die Traumwelt?!“
Aszgardt schaute ungläubig in das Gesicht von Daru, als wollte er sagen, dass dies nicht möglich sein kann, da er fest der Meinung war, dass nur sein Folk das Geheimnis kennt die Traumwelt zu öffnen.
„Ich kann sie nur zurück in die reale Welt bringen, wenn sie ihren Körper noch besitzt.“
„Darüber solltest du dir keine Sorgen machen. Doran hat sich darum schon gekümmert und meinen Körper in Sicherheit gebracht.“
„Gut, leider kann ich sie nur dann in ihren Körper zurückschicken, wenn sich ihr leiblichen Körper in dem Kreis befinden, in den wir jetzt alle liegen. Also nicht hier, sondern in der realen Welt aber das heißt nicht, dass ich sie nicht hier raus bringen kann. Wir bräuchten bloß einen anderen Körper als Wirt. Dazu bräuchten wir eine freiwillige Person, die sich dafür bereit erklärt für eine kurze Zeit, zwei Seelen und Geister in einem Körper zu tragen. Ein Gegenstand würde zur Not auch reichen aber das ist ein recht unangenehme Sache für Betroffenen.“
Daru wollte dazu was sagen aber sie wurden sofort von einer teils vertrauten Stimme unterbrochen, die leer und zugleich angespannt klang.
„Ihr dürft Vasté nicht töten! Ich werde euch aufhalten!“
Die ganze Gruppe drehte sich zu der Stimme hinüber und sie konnten ein Shikah erkennen. Verwunderung und Fragen gingen nun in der Reihe um. Wer war er? Was hatte er hier zu suchen? Vielleicht war er sogar ein weiterer Beschützer von Vasté. Doch eine Frage wurde schnelle von Aszgardt beantwortet.
„Er ist echt! Es muss noch jemand in die Traumwelt eingedrungen sein. Vielleicht ein weiterer Beschützer!“
Geändert von Teana (02.12.2005 um 00:54 Uhr)
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Drachentöter
Remus Blastaar lugte hinter dem Container hervor - er hatte ein Geräusch gehört, keine Frage. Und woher es kam, sollte sich in der nächsten Sekunde auch beantworten: Ein seltsamer Mann undefinierbaren Alters schlurfte aus den Schatten der Ecke heraus ans Tageslicht, genau in Blastaar's Sichtbereich.
Der Mann trug einen großen, blauen, breitkrempigen und verfilzten Hut, in dem eine schmucke und augenscheinlich künstliche Blume steckte, einen langen, an vielen Stellen geflickten und ebenfalls blauen Mantel mit dickem, grauen Wollkragen. Er hatte eine rote Nase und in seinen Händen hielt er so etwas wie eine Holzkiste.
"Hallo mein Freund", säuselte der Fremde mit der Stimme eines Staubsaugerkrugvertreters. "Willst du was tolles? Komm doch mal her!"
Blastaar zögerte, dann entgegnete er leise: "Das wäre wohl keine so gute Idee, glaube ich." Dabei versuchte er, seine Stimme so gut es ging zu verstellen, aber es kam nur das übliche, hektische Kratzen heraus.
"Ach, hab dich doch nicht so", säuselte der Fremde wieder, und Blastaar bemerkte sofort, dass er wohl geistig ein wenig umnachtet war.
Der Pyromagus dachte noch einen Moment nach, dann schwebte er hinter dem Container hervor ins Blickfeld des Mannes. Wider Erwarten brach der Mann bei Blastaar's Anblick nicht vor Furcht zusammen, sondern lächelte noch etwas breiter - ein weiteres Indiz dafür, dass er wohl nicht mehr alle auf dem Christbaum hatte.
"Willst du was tolles?", wiederholte der Fremde und schlurfte einen Schritt auf Blastaar zu. Jetzt erkannter der Pyromagus, dass die Holzkiste in den Händen des Mannes offenbar eine Art Spieluhr war, jedenfalls drehte der Mann gegen den Uhrzeigersinn eine kleine Kurbel an der Seite.
"Ähm, und was?", stellte Blastaar eine Gegenfrage und schwebte unwillkürlich einen Schritt näher.
"Komm näher", flüsterte der Fremde. "Noch näher!" Als der Pyromagus nur noch eine Armlänge vom Fremden entfernt war, säuselte er: "Willst du Fragmente vereinigen?"
Ohne auf das zu achten, was der Fremde gesagt hatte, schwebte er ein Stück zurück, musterte den Mann einmal von oben bis unten und meinte dann hastig und mit seiner kratzenden Stimme: "Nettes Outfit."
"Oh, danke", entgegnete der Mann. "Aber nicht so schön wie meine Fragmente, musst du wissen. Willst du eins? Wenn du Glück hast, passiert -"
"Was ist das da?", unterbrach Blastaar ihn und deutete auf eine leere Stelle auf dem Deckel seiner Spieluhr.
"Was?" Der Fremde schaute verwirrt nach unten - und im nächsten Moment umschlossen Blastaar's lange Finger seinen Hinterkopf und donnerten ihn mit voller Wucht auf den Deckel der Kiste. Er schrie seltsamerweise nicht, als er den Kopf hob und den Pyromagus entgeistert ansah - vielmehr schien er bereits ohnmächtig zu sein.
Blastaar hob die rechte Hand, spreizte alle Finger voneinander ab und flüsterte einen Zauberspruch - aber nichts geschah. Der Pyromagus betrachtete kurz irritiert seinen Handrücken, dann zog er sie zurück und ließ sie mit aller Kraft gegen die rote Nase des Fremden prallen, der daraufhin einen Überschlag rückwärts hinlegte und bewusstlos auf dem Rücken landete.
Eine Minute später hatten seine Klamotten ihren Besitzer gewechselt, und Blastaar trug den großen blauen Mantel, der seinen gesamten, unmenschlichen Körperbau verbarg, sowie den großen Hut in der selben Farbe. Gerade wollte er die Blume im Hut brutal herausreißen, als er es sich anders überlegt hatte und sie dort ließ, wo sie war.
Nachdem er den bewusstlosen Fremden, der stark aus der Nase blutete, die schielenden Augen aber nicht geschlossen hatte, an die Wand gelehnt und zur Abrundung der Szene liebevoll eine leere Schnapsflasche neben ihn deponiert hatte, die er im Müll fand, drehte er sich um und machte Anstalten, in seiner neuen Verkleidung aus der dunklen Gasse herauszuschweben.
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Held
Vor im standen sie nun alle, er musste sie besiegen oder andernfalls wären die Shiekah verloren.
"Wer bist du und was suchst du hier?" Aszgardt der der einzige war der die gefahr eines eindringlings in der Traumwelt erkänen konnte machte seine hände bereit um so schnell wie möglich nach seinem Schwert zu greifen.
Ein leises diabolisches lächeln kamm von Kiro "So schnell habt ihr mich vergessen?" Nun lachte er laut auf "Ich war doch nicht so lange weg oder? Ach... jetzt verstehe ich. Ich seh’ hier ja ganz anders aus. Hier bin ich ich selbst. Hier kann mein körper wieder zu dem wärden was er war, hier kann ich wieder ein Shiekah sein und bin nicht in diesem lächerlichen HorrorKid körper gefangen.“ Jetzt ging den anderen ein licht auf und Aszgardt nam wieder normale körper haltung an, doch in seinem hinterkopf war er imernoch bereit zum kämpfen den er fühlte das irgendwas nicht stimmte.
„Stimmt, du warst ja garnich bei uns, habs garnicht bemerkt.“ Sagte Daru und lächelte.
Kiro warf ihm einen dunklen blick zu das ihn merken liess das er diese worte besser nicht gesagt hätte.
„Ihr habt es also nicht mal bemerkt das ich weg war? Kein wunder wer bemerkt schon einen kleines HorrorKid.“ Er liess seinen kopf in den nacken fallen, mit offenem mund starrte er nach oben, danach machte er einen halbkreis mit seinem kopf und liess ihn hängen. Wieder fing er an zu lachen, doch hielt es nicht lange an. Kiro ging auf Daru zu, als er ihm gegenüber stand rammte er seine faust ihn Darus Gesicht.
„Bemerkst du mich jetzt?“ sagte er und wich Aszgardt aus der versucht hatte ihn zu packen.
„Wieso so hastig mein freund? Wir können das alles ihn frieden regeln. Ich überlasse euch die wahl, entweder verschwindet ihr gleich von hier und lasst Vaste ihn ruhe oder ich schneide euch die kehle durch.“ Kiro zog sein altes Shiekah schwert, von seinen Titan-Klingen und vom Schwert das der König ihm überreicht hatte war nichts zu sehen. Aszgardt nam Kiro’s worte nicht ernst, er wusste das Kiro es nicht mit ihnen allen aufnehmen konnte. Doch Aszgardt wusste nicht wie strak ein Shiekah wirklich ist und was wut und hass bei einem Shiekah alles so bewirken können.
„Los lasst uns weiter gehen, Kiro wir haben wirklich keinen zeit für diesen schwachsin.“ Aszgardt drehte sich um und wollte weiter gehen doch in diesem moment erschien Kiro vor ihm. Er hatte seine Schwertspitze auf Aszgardt gerichtet und wartete nur darauf das Aszgardt ihn aus dem weg stiess und Kiro einen grund gab ihn zu erledigen. Aszgardt machte einen sprung nach hinten zog sein Schwert und atackierte Kiro, der blockte aber Aszgardts attacke geschickt ab.
Wieder wollte Aszgardt angreifen doch Alukath und Mika kammen ihm zuvor. Beide grieffen sie Kiro an, er machte einen schrit nach rechts stellte Mika ein bein und schlug ihm mit seiner handkante in den nacken. Das liess Mika bewustlos am boden liegen.
Zorn erfült sprang Alukath auf Kiro zu mit erhobenem Schwert und versuchte ihn ununterbrochen zu trefen, Kiro hingegen wich ihm lessig aus. Er packte Alukath’s arm und schlug ihm mit sienem Schwertknauf in den magen. Als Alukath vor schmertzen in die knie ging trat Kiro ihm in die seite und liess Alukath am boden liegen.
„Nun zu euch, splitter-träger.“ Kiro richtete sich auf Tupan zu der sein Blat mutig Kiro entegenhielt.
„Kiro hör auf damit! Wieso tust du sowas-“ Tupan’s kehle wurde von Kiro zerdrückt er schaute ihn komisch grinsend an, danach warf Kiro Tupan weit nach oben und er viel auf Alukath.
Er wollte sich gerade zu Rabe wenden als Aszgardt ihm in den weg kamm.
„Jetzt ist es genug, hör auf bevor ich dir weh tun muss.“
„Ach, du willst mir also weh tun. Dan lass mal sehen wie du das anstellen willst.“
töte sie, beschütze Vaste, du gehörst hier hin, du wirst niemals wieder aleine sein...
„Du willst es nicht anders.“ Kiro wollte sich gerade bereit zum kampf machen doch es war zu spät, Aszgardt schtand schon vor Kiro. Aus Aszgardt’s handrücken kamen krallen die mit jedem schlag eine explosion auslösten. Aszgardt’s schläge waren blitzschnell und unaufhaltsam, sein letzter schlag liess Kiro ein parr meter nach hinten fliegen. Brenender Schmerz durchfur Kiro’s körper. Er konnte kaum noch aufstehen doch er musste weiter kämpfen. An sein schwert stüzend stand Kiro wieder auf, er wischte sich das blut von seinen lipen und fing an zu reden.
„Ich bin wirklich überascht, hätte nie gedacht das deine attacken so starck wären. Aber um mich zu besiegen braucht es wesentlich mehr.“
„Ach wirklich.“ Aszgardt hielt die zeit wieder an und platzierte sich hinter Kiro um ihm den finalen schlag zu geben. Als die zeit wieder normal wurde wollte er gerade zuschlagen doch Kiro hatte ihn bemerkt.
töte sie, beschütze Vaste, du gehörst hier hin, du wirst niemals wieder aleine sein...
Er stiess sein Schwert in Aszgardts rechte schulter. Aszgardt schrie auf vor schmerzen, er liess seine waffe fallen und packte seine rechte schulter mit seiner linken hand. Kiro hob sein Schwert über Aszgardts Kopf. „Es hat wirklich spass gemacht aber jetzt musst du leider ste-“ Kiro fülte einen unglaublichen schmerz in der seite, er wurde von so einer wucht getrofen das er meterweit flog. Es war Daru der das leben seines freundes retete und sich zugleich an Kiro für seinen letzten schlag rechte. töte sie, beschütze Vaste, du gehörst hier hin, du wirst niemals wieder aleine sein...
„Nein...das kann nicht sein...sei können mich nicht besiegen...sie dürfen das nicht.“
töte sie, beschütze Vaste, du gehörst hier hin, du wirst niemals wieder aleine sein...
Kiro sah ein parr schaten vor ihm, als er seinen kopf aufrichtete sah er Daru, Aszgardt und Rabe die sich vor ihm aufstelten.
„Komm schon Kiro hör auf, du weisst das du das nicht willst.“ Sagte Rabe.
Blind vor Wut samelte Kiro seine letzte kraft und wollte Rabe schlagen doch der wich ohne probleme aus und Kiro fiel wieder zu boden.
„I...ich muss meine familie retten...“ töte sie, beschütze Vaste, du gehörst hier hin, du wirst niemals wieder aleine sein... Da war es wieder, dieses flüstern.
„Kiro was imer du auch gesehen hast, es ist nicht real!“
„N...nicht real?“ Kiro schaute Aszgardt an als ob er gesagt hätte das die welt untergehen wird. töte sie, beschütze Vaste, du gehörst hier hin, du wirst niemals wieder aleine sein...
„Nein, es ist alles nur ein Traum hier. Ales was du denkst, fühlst, tust es ist ales ein traum.“
„Aber meine...eltern...die Shiekah, was...was ist mit ihnen sind sie auch ein traum?“
Langsam fing Kiro an daran zu zweifeln was er geshen hat und was seine „eltern“ ihm erzelt haben. töte sie, beschütze Vaste, du gehörst hier hin, du wirst niemals wieder aleine sein...töte sie, beschütze Vaste, du gehörst hier hin, du wirst niemals wieder aleine sein.. töte sie, beschütze Vaste, du gehörst hier hin, du wirst niemals wieder aleine sein... töte sie, beschütze Vaste, du gehörst hier hin, du wirst niemals wieder aleine sein...Das flüster ihn seinen ohren wurde imer schneller und lauter, und in Kiro wuchs wieder der wunsch seine freunde zu töten.
Aszgardt’s augen erhaschten etwas an Kiro’s rechter seite, er näherte sich Kiro und packte ihn. Kiro schrie doch er hatte keine kraft um sich zu wären.
„Da haben wir den übeltäter.“ Aszgardt griff nach etwas das scheinbar ihn der luft war. „Lass ihn los!“ sagte er doch niemand schien zu wissen wem.
töte sie, beschütze Vaste, du gehörst hier hin, du wirst niemals wieder aleine sein...
„Verschwinde du Katze! LASS MICH LOS! ICH WÄRDE DICH DAFÜR AUFSCHLITZEN!“ Schrie Kiro doch Aszgardt ignorierte ihn und hielt ihn wieter hin in der luft und und mit seiner freien hand hielt er anscheinend auch etwas.
„So jetzt bist du dran.“ In Aszgardts hand erschien ein hals der zu einem schwarzen düren kleinen man gehörte der sich an Kiro geklamert hatte und ihm etwas ins ohr flüsterte. töte sie, beschütze Vaste, du gehörst hier hin, du wirst niemals wieder aleine sein...
Aszgardt riss ihn von Kiros körper und warf ihn auf den boden, der Schwartze man fing an wie eine spinne zu krabeln und bewegde sich von den 5 weg und imernoch flüsterte er töte sie, beschütze Vaste, du gehörst hier hin, du wirst niemals wieder aleine sein...
„Was ist das?“ fragte Daru Aszgardt und zeigte auf den man.
„Das ist Kiro’s angst. Die angst aleine zu sein, wie es scheint. Er hat ihm einen körper verliehen. Wen wir den nicht besiegen können wir Kiro nicht wieder normal machen.“
„Und wie stellen wir das an?“ fragte Daru überascht „Garnicht, Kiro muss seine angst selbst besiegen. Am besten machen wir im weiss das er uns als freunde hat.“
töte sie, beschütze Vaste, du gehörst hier hin, du wirst niemals wieder aleine sein...
Kiro war wieder aufgestanden und wollte Daru eine verpassen doch der packte ihn am arm. In diesem moment leuchte einer der splitter von Daru auf.
Geändert von Eisbaer (05.12.2005 um 17:30 Uhr)
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Drachentöter
Blastaar lugte hinter der Häuserwand hervor. Offenbar war die Straße leer, bis auf ein paar Leute, und die waren allesamt mit etwas anderem beschäftigt. Er schwebte aus der Gasse heraus, geradewegs über die breite, mit einigen kleinen Trümmern gesäumte Straße - in die gegenüberliegende Gasse.
Während der paar Sekunden, in denen er seine Deckung aufgegeben hatte, fühlte sich Blastaar beobachtet wie noch nie, obwohl nur vier oder fünf Menschen in seiner nächsten Nähe waren. Aber anders gesehen hätte der Pyromagus auch einen Kronkorken für mehr Gesellschaft gehalten, als er jemals wieder zu haben erwartet hätte.
Schwer atmend presste sich Blastaar an eine Wand hinter einem Holzlager. Er hätte nicht erwartet, dass ihm andere Lebewesen so zusetzen würden. Wie lange, bei allen Monstern der Tiefe, war er eigentlich weg? Seine Frage sollte jäh beantwortet werden, als der Blick des Pyromagus auf die gegenüberliegende Wand fiel, die in einer Reihe komplett mit den gleichen Zetteln gesäumt war.
"Das gibt's doch wohl nicht", raunte Blastaar mit seinem hektischen Kratzen, schoss auf die Wand zu und riss eines der zahlreichen Blätter ab, das er sofort überflog.
Warnung an alle Mitbürger ... Gesucht wird: Remus Jinenji Blastaar III. ... brach vergangene Woche aus ... wird vermutet, dass er sich noch in der Stadt Hyrule befindet ... tot oder lebendig ...
"Zehntausend Rubine?"
Hätte der Pyromagus so etwas wie eine Kinnlade gehabt, wäre sie ihm vermutlich in diesem Moment auf den Pflasterstein gefallen. Nachdem er allerdings einen Moment darüber nachgedacht hatte, war er sich gar nicht sicher, ob er freudig erregt, schockiert, stolz auf sich oder sonstwas sein sollte. Er musste sich eingestehen, dass er nicht mal wusste, wie viel zehntausend Rubine in Wirklichkeit waren. Aber er wusste, dass die Zahl hoch war. Und selbst wenn er es aus seinem früheren Leben gewusst hätte - waren die Zahlen von damals heute noch aktuell? Wie lange war er eigentlich weg?
Blastaar las weiter, sah den ihm völlig unbekannten Namen des heutigen Königs und schielte schließlich auf ein kleines Datum in der rechten unteren Ecke - und fiel aus allen Wolken. Wenn diese Zahlen da unten stimmten, und dessen war er sich sicher, war er für fast hundert Jahre in den Kerkern eingesperrt gewesen!
Das rechte Auge des Pyromagus' zuckte nervös, und er bohrte seine langen Finger tief ins Papier. Seine Überraschung wurde in diesem Moment nur von seinem Zorn auf die Menschheit übertroffen - einem Zorn, den ganz Hyrule bald zu spüren bekommen würde. Seine mächtige Magie würde das Land in flammendem Inferno aufgehen lassen. Allerdings, das musste sich Blastaar abermals eingestehen, hatten ihn die jüngsten Ereignisse mehr als verwirrt. Zuerst konnte er nicht mehr beamen, und dann war es ihm nicht möglich, einen Feuerball abzufeuern. Hatte die lange Gefangenschaft ihn seiner Kräfte beraubt?
Der Pyromagus sah noch kurz das Bild von sich auf dem Steckbrief an, befand sich für überaus gutaussehend, rollte dann das Papier zusammen und schob es in eine seiner Innentaschen, von denen er unglaublich viele zu haben schien, wie er in diesem Moment feststellte. Aber darum wollte er sich später kümmern. Jetzt war es an der Zeit, seine verbliebenen magischen Fähigkeiten etwas genauer unter die Lupe zu nehmen.
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Ein Traum in Flausch
Geschockt durch das plötzliche Aufleuchten des Splitters, wich Kiro ein ganzes Stück zurück und auch der Rest der Gruppe blickte überrascht auf Darus Schwert. Die meisten hatten bisher nur Tupans Splitter gesehen und wussten nicht, dass auch Daru welche besaß.
Er leuchtete immer stärker und deutete in Kiros Richtung.
Was hat das zu bedeuten ? wunderte sich Aszgardt, obwohl er sich die Antwort schon denken konnte. Der Splitter reagierte auf seinen rechtmäßigen Besitzer. Kiro war offensichtlich einer der sieben Auserwählten, auch wenn es in dieser Situation keiner so recht begreifen wollte.
Kann es sein ? Ist Kiro ein Auserwählter ? murmelte Daru vor sich hin und blickte fragend in das Gesicht seiner Mutter Rubyna.
Rubyna sah kurz zu Kiro hinüber, der völlig verzweifelt vor der Gruppe stand und sich an den Kopf fasste, als hätte er fürchterliche Schmerzen.
Neben ihm stand immer noch die unheimliche schwarze Gestalt.
Daru blickte wieder zu seiner Mutter, die ihm bestätigend zu nickte.
Es ist in Ordnung, mein Sohn. Du tust das Richtige. Vermutlich kannst du ihn nur auf diese Weise wieder zurück holen.
Mit ernstem Blick ging er auf Kiro zu, während die Anderen ihn nur verwudert ansahen.
Kiro...gib mir bitte deine Hand...
In diesem Moment merkte Rabe, was Daru vor hatte.
Nein Daru, lass das. Du machst einen großen Fehler. Er wird den Splitter gegen uns einsetzen. Du weißt doch selber am besten, was diese Splitter in den falschen Händen anrichten können.
Nein, er wird ihn nicht gegen uns einsetzen. Er hat schon oft bewiesen, dass er auf der Seite des Lichts steht. Der Spltter hat ihn auserwählt und ich vertraue Kiro.
Kiro blickte in das freundliche Gesicht des Goronen, der ihn vor wenigen Minuten noch schwer verwundet hatte.
Du...du vertraust mir ...?
Töte sie, beschütze Vaste, du gehörst hierher, du wirst niemals wieder alleine sein...
Kiro, du darfst nicht darauf hören. Kämpfe dagegen an. Ich weiß, dass du es kannst. Gib mir deine Hand.
Kiro zögerte. War er wirklich ein Feind ? Er wusste nicht mehr, was er denken sollte. Auf der einen Seite waren die Stimmen in seinem Kopf, auf der anderen Daru, der ihm soviel Vertrauen schenkte.
Wieder fasste er sich an den Kopf und fing an sich zu schütteln, als wollte er die stimmen von seinem Körper abschütteln, doch es gelang nicht.
Vertrau mir. Wir sind deine Freunde. Unser gemeinsamer Feind ist Villon. Zusammen werden wir ihn besiegen und dich von deinem Fluch befreien.
Irgendwas war in Darus Stimme, dass Kiro dazu brachte, ihm zu vertrauen. Er streckte seine Hand aus und Daru legte den Splitter hinein.
In dem Augenblick, in dem er Kiros Handfläche berührte, leuchtete der ganze Raum hell auf und Kiro war plötzlich von all seinen Wunden befreit.
Ha...hahahaha...haha...ihr Narren. Glaubt ihr wirklich, ihr könnt mich überlisten. Jetzt habe ich die Macht dieses Splitters.
Ich vertraue dir...
Plötzlich standen auch Rabe und Vira bei ihm und sprachen ihm ihr Vertrauen aus. Nun fassten sich auch die Anderen ein Herz und gingen auf ihn zu, nur Aszgardt stand misstrauisch an der Seite. Der Händler wollte Kiro einfach nicht vertrauen.
Kiro sah die Gruppe verwundert an. Sie alle sollten wirklich seine Freunde sein ?
Dann sah er Aszgardt an.
Vertraust du mir auch ?
Der Lavanchallin zögerte. Er sah die Anderen, wie sie Kiro bedingungslos vertrauten, doch konnte er sich dieses Vertrauen nicht erklären. Wie konnten sie jemandem, der sie eben noch töten wollte, plötzlich voll vertrauen ?
Ich denke, wenn die Anderen dir vertrauen, kann ich das auch tun.
Aszgardt war sich immer noch nicht sicher, aber es blieb ihm nichts Anderes übrig, als den Anderen zu vertrauen. Als er bei Kiro ankam, hörten sie wieder das Flüstern, welches von der schwarzen Gestalt ausging.
Töte sie, beschütze Vaste, du gehörst hierher, du wirst niemals wieder alleine sein...
Kiro zitterte. Plötzlich zog er sein Schwert und richtete sich auf.
ICH BIN NICHT ALLEIN !!!
Mit diesem Satz und einem Schwertstreich vernichtete er die Kreatur, die er selbst aus seiner Angst erschaffen hatte. Der Splitter in seiner Hand leuchtete, während er seine alten und neuen Freunde anlächelte.
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Drachentöter
Blastaar schwebte noch etwas weiter in die Gasse hinein und um eine Ecke in eine schäbige Sackgasse, von der er sich sicher war, hier würde ihn niemand beobachten. Er hob nochmal die Hände, um es erneut mit seinem Beamzauber zur Festung seines Herren zu versuchen, aber wieder geschah nichts. Er streckte beide Arme von sich, spreizte die Finger und konzentrierte all seine Energie auf seine Hände - aber es wollten und wollten keine Feuerbälle aus seinen Händen kommen. Wütend schüttelte seine Hände, als wolle er eine klebrige Masse von seinen Fingern abbekommen, aber nichts zeigte Wirkung.
Gut, sagte er zu sich, während er die Hände zu Fäusten ballte und an den Körper anzog. Dann versuchen wir's eben mit dem Teleport-Zauber über kurze Distanzen.
Der Pyromagus strengte sich mehr an als bei allen vorherigen Zaubern zuvor. Er verengte die Augen zu Schlitzen, leerte seine Gedanken und fokussierte alle seine Kräfte auf einen Punkt drei Meter vor ihm. Er konzentrierte sich mehr und mehr - mehr und mehr ...
Aber nach ungefähr zehn Minuten des reinen Konzentrierens hatte er keine Lust mehr. Er musste die Tatsachen akzeptieren, wie sie waren: Er hatte in diesem Rattenloch von Kerker alle seine magischen Kräfte eingebüßt. All seine Zauber, wegen denen er vor langer Zeit so gefürchtet war, all die Hexereien, mit denen er Welten formen und die mächtigsten Feinde zerschmettern konnte, waren verschwunden.
War das verwunderlich, wenn er seit hundert Jahren nicht mehr gezaubert hatte? Und sollte ihn das von seinem Vorhaben, die Menschheit zu zertreten wie Insekten, aufhalten? Niemals! Er würde seine Pläne in die Tat umsetzen, Ganon aus seiner Verbannung befreien und all jene, die ihn dereinst einsperrten, wissen lassen, dass man sich einen Pyromagus nicht ungestraft zum Feind machte!
Aber erstmal stand ein viel wichtigerer Punkt ganz oben auf seiner Tagesordnungsliste: Er musste einen Zauberstab finden, damit er eine Chance hatte, seine Fähigkeiten anwenden zu können.
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Ehrengarde
Vor der Zitadelle der Zeit:
Sein ganzer Körper bebte und alles schien vor seinen Augen schnell abzulaufen, aber nur eben rückwärts... Alles schien grau und farblos, aber vielleicht lag es nur an seinen Augen, es war immerhin ein starker Zauber mit dem er sich auf die Reise schickte. Er konnte eigentlich von Glück reden, dass es ihn nicht zerrissen hat im Zeitstrom. Vor ihm lag die Zitadelle, wie sie sich in der ganze Zeit wandelte und die Menschen davor. Er sah einen seltsamen Schwarzmagier und seinen Shikahgehilfen. Das war doch Villon? Zu weit! Mit einer Handbewegung änderte er die Richtung. Obwohl sein Körper bebte und jede Faser seines Körpers angespannt war konnte er sie noch bewegen. Für ihn recht erstaunlich... Zeit ging etwas langsamer vorwärts als sie zurück rann. Vor ihm sah er die legendären Helden, die sich in die Traumwelt wagten. Perfekt! Mit seinen Helden bildete er vor sich ein Kreuz mit den Händen, konzentrierte sich. Ruckartig gab er seine Hände wieder auseinander und vor ihm teilte sich die graue Farbwelt und legte die farbige Welt frei.
Mit einem Hechtsprung sprang er aus dem Zeitloch und rollte sich nach vorne ab, hinter ihm schloss sich der Raum schnell. Er sah sich kurz um. Vor ihm war ein magischer Kreis und ein Typ der ihn anscheinend bewachte. Von den anderen lagen die Körper in dem Kreis. Genau richtig! Jetzt nur noch warten bis sie wiederkommen und dann dann... Ein diabolisches Schmunzeln bildete seine weiße Maske auf dem Gesicht. Es verging ihm aber schnell, als er einsackte... Der Zauber kostete ihm zu viel Kraft. Bevor ihm der eine Typ bemerkte versteckte er sich hinter einer Mauer. Dahinter kauerte er sich zusammen und hielt sich den Magen. Das ganze war zu viel gewesen. In diesem Zustand konnte er nichts ausrichten gegen sie. Eigentlich wollte er den Typin dort ausschalten und sie in der Traumwelt erledigen. Falls es ihm aber zu schlecht ging, hätte er einfach nur ihre Körper verletzt, aber so... NEIN! Keine Chance... Er fühlte sich als hätte er mehr keine Kraft.
„Hinterher schleichen und dann im richtigen Moment zuschlagen...“ fuhr ein Gedanke ihm dann durch denn Kopf. Er legte sich auf den Boden und lugte nach vorne und wartete darauf, dass sie alle wieder kommen würden.
Irgendwo in der Stadt Hyrule:
Vor ihr teilte sich alles und farbiges bildete sich. Der richtige Moment! Sie bewegte sich nach vorne und stieg aus dem Loch. Der Ausgang war aber schlecht platziert und sie stieg mit einem Fuss in das Leere und kippte nach vorne und schlug mit dem Kopf gegen eine Kiste... Schwärze vor ihren Augen...
Stunden später wachte sie auf. Ihr ging es relativ gut, nur ihre Stirn war durch den Aufprall etwas rot. Wie spät war es? Welcher Tag, welches Jahr? Verdammt sie hätte das ganze besser planen sollen! Yuki kontrollierte ob noch alles bei ihr war. Ja es war noch alles da und sie war besonders froh, dass ihr kleines verziertes Kästchen dabei hatte. Sie sah sich um... Yuki war anscheinend im Hinterhof einer Schänke. Sie kletterte über die Mauer und sah dann vor ihr eine Straße von Hyrule. Die Stadt war zerstört und ein bisschen war wiederaufgebaut. Also anscheinend war sie doch ungefähr in der richtigen Zeit gelandet. Nur hoffentlich war sie zu früh da als zu spät! Sie musste ihn aufhalten und mit ihm reden, wenn man noch mit ihm reden konnte. Vielleicht hatte ihn das ganze schon zu sehr verdorben... Sie sah sich ein wenig mehr um und hatte bald die Orientierung.
Schnell rannte sie in Richtung Zitadelle. Als sie dort war sah sie, dass sie offensichtlich zur rechten Zeit hier war. Sie versteckte sich nahe dem Eingang und beobachtete das ganze hier. Wenn er auftaucht, dann hat sie ihn bald und mit der Hilfer der Helden, kann er ihr nicht entkommen. Yuki dachte inständig, dass sie nicht Hilfe gebrauchen wird, denn wenn sie etwas nicht wollte ist es ihnen zu offenbaren wer sie war... Abwarten hieß die Devise und eine Pause nach den Strapazen kam ihr ganz gelegen... „Bruder, du wirst es nicht schaffen, denn ich werde dich aufhalten und zur Besinnung bringen...“
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Drachentöter
Was immer Blastaar in seiner hundertjährigen Gefangenschaft in den Kerkern widerfahren war - es hatte dafür gesorgt, dass er einen unverzeihlich großen Teil seiner magischen Kräfte eingebüßt hatte. Deswegen brauchte er jetzt einen Gegenstand, mit dem er seine Magie fokussieren konnte, um sie überhaupt anzuwenden: Einen Zauberstab.
Der Pyromagus schielte aus der Gasse heraus. Wieder waren die wenigen Leute, die sich auf der Straße befanden, mit etwas vollkommen anderem beschäftigt als mit ihm. Das war gut, denn nun musste er erstmals die Stadt durchwandern, um zu seinem Objekt der Begierde zu gelangen. Er schwebte aus seiner Deckung heraus auf die Straße, sah sich dabei immer verstohlen zu allen Seiten um, jedoch bedacht darauf, nicht zuviel Aufmerksamkeit zu erregen. Um etwas menschlicher zu wirken, wackelte er beim Schweben auf und ab, allerdings machte er das so übertrieben, dass es beinahe schon wieder lächerlich wirkte.
Während Blastaar über die Straßen wanderte - die menschliche Gesellschaft machte ihm immer weniger aus -, sah er sich nach passendenen Gegenständen um, die für seinen Zauberstab, wie er ihn schon seit seiner Ausbildung zum Magier nicht mehr hatte, benutzen konnte.
Er muss fünfzig bis hundert Zentimeter lang sein, überlegte sich der Pyromagus bei sich, während er alle auf den verwüsteten Straßen liegenden Gegenstände anschaute, um herauszufinden, ob einer von ihnen einen passenden Zauberstab abgeben würde.
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You got bamboozled
Sümpfe des Vergessens->Ebene von Termina
Darn kam ein schrecklicher Verdacht war er selbst zu einem dieser Schattenwesen geworden?War er selbst nun ein Dämon?Oder waren es erst diese Dämonen die ihn zu dem gemacht haben was er ist?
Darn: Nein das kann nicht sein ich hab sie doch bekämpfen können
Dinora: Darn bleib ruhig wir müssen jetzt gehen
Darn: Wohin den bitte?
Dinora: Hallo jemand da?Wir konnten durch den Wald und sieh mal davorne ist schon der Ausgang
Darn und Dinora liefen zum Ausgang und verließen die Sümpfe langsam veränderte sich auch wieder die Umgebung.Darn war immer noch mit dem Gedanken beschäftigt ob er nicht doch ein Schattenwesen sein könnte oder ist er vieleicht etwas mehr?ISt er vieleicht sowas wie ein Offizier?Hat er vieleicht mehr Macht abbekommen als er es gespürt hat?Sollte er vieleicht?Darn war höchst erfreut als er über diese Dinge nachdachte.
Darn: Vieleicht sollte ich ja wirklich wechseln das würde mehr Macht für mich bedeuten
Dinora: Was hast du gesagt?
Darn: Ach nichts ausser vieleicht doch
Dinora: Ich höre
Darn: Nun gut ich hatte vorhin darüber nachgedacht ob ich vieleicht selbst eines dieser Schattenwesen bin und ob ich vieleicht mächtiger bin als wir alle gedacht hatten vieleicht bin ich ja sogar dafür bestimmt die Armee der Finsternis zu führen oder was ich eher glaube ich bin einer Art Offizier der Finsternis
Dinora: Darn hör sofort auf mit dem Quatsch wie kannst du nur sowas denken?
Darn: Nun ich kam auf diese Gedanken weil ich in der andereren Welt einen enormen Macht schub gespürt habe verstehtst du jetzt?Ich bin in dieser Schattenwelt stärker als sonst ich bin für die Schatten bestimmt und du könntest mir dienen ich gebe dir nur diese eine Chance komm mit mir und wir werden vieleicht ein machtvolles Paar der Dunkelheit wir könnten die Welt regieren also was sagst du?
Dinora: Ich sage du bist vollkommen verrückt geworden niemals werde ich mit dir in diese Schattenwelt kommen es ist ein böser Ort und das heißt das du auch böse bist verschwinde doch mit dir will ich nichts mehr zu tun haben
Darn: Wie du willst wenn du umbedingt sterben willst dann werde ich dir diesen Wunsch erfüllen finde dich mit meinen Diener ab
Über Darns entstandt ein kleiner Schwarzer Fleck der immer größer wurde und schließlich eine Art Portal entstandt.Darn fing an zu schweben und flog nun zum Portal hinauf.Dinora sah ihn nun zum letzten Mal in ihrem Leben den Darn richtete seine Hand auf die Erde und spreizte die Finger.Aus seinen Fingern qollen lange Schwarze Fäden die die Erde berührten dort wo die Fäden die Erde trafen verdörrte alles die Erde wurde Schwarz und als ein kleiner Schmetterling hinein flog sdtarb er sofort und stand als Skellet wieder auf.Nun bebte die Erde und sie brach an den Stellen auf wo die Fäden sie getroffen hatten.Aus den Löcher stiegen Skellete empor am Anfang war nur ein skelettierter Arm zu sehen aber nach und nach wurde ein ganzes Skellet daraus.
Dinora: Was tust du bitte?
Darn: Deinen Untergang herauf beschwören entweder du kommst mit mir oder du wirst eins mit ihnen ich gebe dir eine letzte Chance entweder du lebst ein ruhmreiches Leben oder du wirst als Skellet unter der Erde verfaulen
Dinora: Ich werde kämpfen man wird dich und deine verrückten Pläne stoppen
Darn: Wie du willst ich kann nichts mehr für dich tun....Ihr da unten tötet sie
Die Skellete rannten mit beachtlichen Tempo auf Dinora zu und erschlugen sie mit einer brutalen Gewalt man konnte genau hören wie ihre Knochen splitterten und zerbrachen
Darn schmunzelte als er diese brutalen Geräusche hörte und flog in das Portal hinein.
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Ritter
„Ich möchte nicht irgendwie unhöflich sein aber wir sollten uns endlich Gedanken machen wie wir Vastè besiegen!“
unterbrach der Händler die anderen forsch und deutete auf ein Tor hinüber, welches genauso aussah wie das Eingangstor zur Zitadelle.
„Wir könnten versuchen mit den Opfern zu reden und sie bitten uns gegen den Kampf gegen Vastè zu unterstützen. Denn wie sie an uns glauben, verliert Vastè vielleicht etwas an Kraft aber können wir überhaupt mit den Opfern reden?“
schlug Tupan und kratze sich verlegen an seinen Hinterkopf und Aszgardt fing langsam an zu nicken.
„Du hast gar nicht mal so Unrecht. Bloß dein Fehler war, dass wir gegen Vastè nicht kämpfen können, weil er so gesagt nicht existiert. Er ist lediglich der Wunsch zu überleben, das hat uns ja schon Darus Mutter gesagt.“
erwiderte Aszgardt bedenklich und schaute in den Reihen umher.
„Meinst du, wenn wir die Menschen in der Zitadelle auf unsere Seite ziehen, wird der Wächter automatisch schwächer?“
fragte Mika den Lavanchallin und wurde kurz darauf von seinem grauen Ebenbild unterbrochen.
„Das ist doch logisch! Hast du Villon nicht zugehört?“
Aszgardt schaute zu den beiden hinüber und erneut fing er sich an zu fragen, warum es Mika zweimal gibt. Es war ihm überhaupt nicht bekannt, dass ein Wesen so was wie zwei Persönlichkeiten besitz aber er war sich sicher, dass eine der Beiden den Anderen erschaffen hatte und er war sich auch sicher, dass es der Graue war, der erschaffen wurde. Doch der Händler konnte sich keinen Grund vorstellen, warum das jemand machen sollte. Mit solchen Gedanken hatte er aber jetzt keine Seit viel wichtiger war, wie man den Wächter in der Zitadelle besiegt.
„Ein Hauptproblem ist aber immer noch, dass die Zeit still steht! Außerdem, Vastè ernährt sich vom Überlebendwillen! Wie sollen wir es anstellen, dass alle ihren Überlebenswillen verlieren?“
„Das ist unmöglich, gut, ähm wir sollten das vielleicht doch anders angehen. Wir sollten versuchen zuerst die Zeit wieder zum laufen zu bringen!“
„bloß wie?“
erneut erfüllte ein schweigen den Raum und jetzt fingen alle an zu grübeln, was die Lösung des Problems sein könnte.
„Was ich komisch finde. Wenn die Zeit stillsteht, wie können Rufe von innerhalb der Zitadelle nach außen dringen?“
„Das kann ich nicht so genau erklären aber wenn Rufe nach außen gelangen können auch welche hinein, deswegen hab ich euch ja in die Traumwelt geholt um von dort aus wenigstens Zugang zu den Opfern zu haben aber was hat die Zeit angehalten?“
„Ich glaube das erste Opfer könnte der Schlüssel sein, denn als er hineingeworfen wurde, blieb auch die Zeit stehen und was wir wissen ist, dass die Dunkelheit für den Zeitstillstand verantwortlich ist aber wie können wir die Dunkelheit vertreiben? Mit Licht?“
„Licht wohl eher nicht und ich glaube auch nicht, dass es diese Art von Dunkelheit ist.“
„Meinst du etwa die Dunkelheit im Herzen des ersten Opfers?“
„Das könnte ne Idee sein!“
„Es ist jedenfalls ein versuch wert!“
Somit war es beschlossen und der Plan stand fest. Zwar waren sie sich nicht sicher, ob es wirklich das Problem lösen wird aber es war ein Versucht wert. Als der Entschluss gefasst wurde, öffnete sich das schwere Eichentor und gab den Blick in einem weitern Raum frei. Es war eine große Halle, es war derselbe Raum, wie man ihn in der realen Welt von außerhalb der Zitadelle sah, nur mit einem Unterschied, dass sich dort keine Statuen befanden und dass Alomar auf dem Altar in lag, als würde man ihn gleich als Opfer darbringen. Dazu noch brennten die Kerzen in einem schwarzen unheilvollen Licht. Als würden sie Schatten statt Licht scheinen. Schnell rannte die Gruppe zu ihm und man konnte schon von weiten hören, dass er etwas vor sich hinmurmelte.
„Rache, ich will Rache.“
Daru schaute den Mann vorsichtig an und fing sofort an auf ihn einzureden.
„Was ist mir dir los?“
Doch der Alomar murmelte weiter vor sich hin und lies Daru völlig unbeeindruckt links liegen.
„Rache, ich will Rache.“
Seine Stimme hörte sich hasserfüllt an und man konnte genauso gut Verzweiflung und Angst aus der Stimme vernehmen.
„Rache? Wen willst du den Rächen und was versuchst du damit zu bezwecke?“
„Villon! Er muss sterben. Ich höre die Rufe nach ihm, viele Rufe. Rufe die seinen Tod wüschen. Viele Seelen die nach seinem Leben trachten. Viele von meinen Freunden, viele aus Hyrule und viele die einfach nur überleben wollen. Alle!“
Aszgardt versuchte nun mit ihm zu reden, weil er dachte, er wüsste ungefähr, wie er denkt. Denn er selber hatte noch vor kurzen ähnliche Gedanken.
„Rache bringt dir gar nichts. Es wird dir deine Verluste auch nicht zurückbringen.“
Plötzlich sprang der Mann von dem Opferaltar auf und stampfte ein paar Schritte auf den Händler zu.
„Was weist du denn schon?! Nichts, du weist nicht, wie es ist alle Freunde verloren zu haben! Deine Familie, dein Haus, dein ganzer Besitz, sogar den Namen, den ich einmal trug hab ich verloren! Einfach alles!“
Jetzt wurde auch der Lavanchallin lauter und ging ein paar Schritte weiter auf ihn zu.
„Es stimmt, du hast viel verloren und vieles kann man nicht ersetzten aber du besitzt noch etwas! So lange du atmest und lebst wirst du immer deine Freunde in deinem Herzen tragen! Sie leben in deinen Erinnerungen weiter!“
Alomar holte mit seiner Faust aus und Schlug Aszgardt kräftig ins Gesicht und lies die anwesenden zurückschrecken.
„Was für ein leeres Geschwafel. Sätze die man immer wieder hört. Immer wieder der gleiche Mist, an dem man sich klammern soll. Sie sind tot und für immer weg! Auch wenn ich an sie denken sollte sie bleiben tot und ich will mich dafür Rächen! Villon hat den Tod verdient!“
schrie er dem Händler entgegen und füllte ihn mit hasserfüllten Augen an.
„Die Rache macht dich blind! Denk doch mal nach! Ist es wirklich das was du willst? Willst du nicht das, machen was vielleicht deine Freunde wollen?“
„Sie wollen Rache! Was sollten sie sonnst wollen?“
„Frieden vielleicht? Hass schürt nur noch mehr Hass und das wissen sie und was sie in Wirklichkeit wollen ist nicht der Tod von Villon, nein in erster Linie wollen sie, dass du lebst! Dich nicht von der Wut leiten lässt, sonders dass du wieder lebst und das vollendest was vielleicht deine Freunde und Familie nicht geschafft haben.“
Alomar ging einen schritt zurück und schüttelte nachdenklich seinen Kopf.
„Kann es wirklich sein?...“
der Mann ging noch einen Schritt zurück. Jetzt flackerten die Kerzen in der ganzen Zitadelle auf und einige fingen an vom einen tief Schwarz in ein etwas helleres Weiß zu erstrahlen. Kaum viel der Gruppe dies auf wurden sie von einer unglaublichen Macht zurückgeschleudert. Kurz darauf durchzuckte ein starker elektrischer Schlag Aszgardt und er fühlte sich, als würde er von einem Staubsauer aufgesaugt werden. Kurze Zeit später erwachte der Händler wieder und fand sich im Ritualskreis wieder. Auch die anderen kamen immer mehr zu Bewusstsein. Kaum hatte der Lavanchallin gemerkt was eigentlich passiert ist watschelte auch gleich Presea zu ihnen und plapperte aufgeregt.
„Presea solche sorgen gemacht haben! ~Mächtiger~ Blitz schlagen hier ein! Presea hat sich sehr erschreckt, du sehen?“
Der Händler konnte nicht mal seine Gedanken ordnen, als erneut ein Blitz einschlug aber diesmal in den höchsten Punkt der Zitadelle und jetzt erst konnte man erkennen, dass sich ein kreisförmiges Gewitter zusammenbraute. Kurze zeit später schlugen erneut Blitze in den Dächern der Zitadelle ein und sprengten Dachziegel ab, die mit lautem Geklirre auf den Boden vielen.
„Was zum…“
Immer mehr Blitze schlugen in immer kürzeren Abständen in die Turmspitzen ein und versetzten die Helden ins stauen. Ein elektrischer Impuls umhüllte das alte Gemäuer und tauchte es in einem hellen weiß bis blau. Nun konnte man erkennen wie in der Zitadelle die Seile und andere Gegenstände hinunterfielen, die bis vor kurzem noch in der Luft schwebten. Doch wussten jetzt die Krieger des Lichts nicht, ob die Blitze nun ein gutes Zeichen oder ein schlechtes Zeichen waren.
In der Zitadelle konnten sich nun alle Menschen weder bewegen und schauten sich verblüfft an. Sofort kam ihnen der Gedanke aus dem Gebäude zu flüchten und somit rannten sie, so schnell sie rennen konnten zum Ausgang der Todesfalle. Doch sie kamen nicht rechtzeitig an, denn eine große Statue versperrte ihnen den weg. Die Stauten sahen Menschen ähnlich aber hatten die Haltung eines Dämons, weitere Statuen bahnten sich den Weg durch die Zitadelle nach draußen und bauten sich vor dem Helden auf.
„Ihr werdet es nicht wagen, die Wirte zu entfernen! Wie, die Geister der Stadt werden euch daran hindern!“
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Drachentöter
In einer breiten Seitenstraße von Stadt Hyrule stand ein seltsam gekleideter Mann mit blauem, an vielen Stellen geflicktem Mantel und breitkrempigem Filzhut, in dem ein Blümchen steckte. Sein Gesicht hatte er in einen großen Schal eingewickelt, sodass man von seinem Kopf nur gelb leuchtende Punkte, die Augen darstellten und einen Büschel weißblondes Haar, das hinten unter dem Hut hervorragte, erkennen konnte. Der urige Herr hatte ein spitzes Stück Schmiedeeisen, dass aus einem Gitterzaun herausgebrochen war, in beide seiner langfingrigen Hände genommen und schüttelte es, als wartete er darauf, dass etwas herausfiele.
Als nichts geschah warf er die Eisenstange resigniert über die rechte Schulter. Dass sie dabei beinahe eine streunende Katze aufgespießt hätte, kümmerte ihn wenig. Die Gestalt war der Pyromagus Remus Jinenji Blastaar III., der immer noch betrübt darüber nachdachte, dass er augenscheinlich alle seine Zauberkräfte eingebüßt hatte. Er brauchte einen Zauberstab, damit er seine Magie fokussieren und überhaupt anwenden konnte.
Nachdem Blastaar allerdings nun schon einen Holzzweig, einen Eisstiel, ein rostiges Schwert, einen Achtkantibus, eine Schere, ein kleines Rohr, einen Federkiel und letztendlich auch noch das Schmiedeeisen ausprobiert hatte, um einen passenden Zauberstab daraus zu machen, war er kurz davor aufzugeben. Er brauchte einen Gegenstand zwischen fünfzig bis hundert Zentimetern - aber alle Gegenstände, die er bisher gefunden hatte, waren entweder zu kurz oder zu lang.
Als er nachdenklich über die Straße flanierte, hörte er plötzlich einen Ruf: "Hey, Sie da! Mit der Blume im Hut! Haben Sie mal eben Zeit?"
Blastaar schrak hoch und sah einen rüstigen Mittfünfziger, der vor einem Ladenfenster auf einer Holzleiter stand und ein Schild in Händen hielt. In seiner Hosentasche steckte ein Hammer, zwischen die Zähne hatte er mehrere Nägel geklemmt.
Blastaar sah sich einmal zu beiden Seiten um, dann tippte er sich ungläubig mit dem Finger auf die Brust und meinte: "Ich?"
"Nein", entgegnete der Mann augenrollend. "Der Typ mit der Blume im Hut hinter Ihnen." Als Blastaar verwirrt nach hinten sah und vorsorglich zur Seite trat - er hatte dem Mann jedes Wort geglaubt -, rief der Mann: "Jetzt stellen Sie nicht so an! Kommen bitte mal eben her, wenn Sie Zeit haben."
Etwas durcheinander schwebte Blastaar auf den Mann zu, bis er vor ihm stand. Er musst seinen Kopf in den Nacken legen, um ihm auf der Leiter in die Augen zu sehen.
"Können Sie mir vielleicht eben hier mit dem Schild helfen?", fragte der Mann freundlich.
"Öh ..." Blastaar zögerte etwas. "Was ... muss ich denn tun?"
"Nur eben hier festhalten", antwortete der Mann und hielt das Schild an die Wand, "damit ich das Schild festnageln kann."
Blastaar zögerte neuerlich, dann schwebte er ein Stück nach oben, was den Mann gar nicht zu stören schien. Der Pyromagus hielt das Schild mit der unleserlichen Aufschrift über die Tür, und der Mann hämmerte in jede Ecke einen Nagel.
"So", meinte er, als er fertig war und von der Leiter stieg, um sich sein Werk zu betrachten. "Fertig. Danke schön, Herr ... ?"
"Skellington", log Blastaar den ersten Namen, der ihm einfiel.
"Dann danke schön, Herr Skellington. Kann ich Sie vielleicht einen Moment hereinbitten?", sagte der Mann nicht unfreundlich.
Blastaar zögerte abermals, weil er nicht so recht wusste, was er von diesem Mann halten sollte, aber er entschied sich, einfach mal mitzuspielen und trat hinter dem Mann in das Haus.
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Ritter
"Okay, gehen wir´s an!", sagte Tupan siegessicher. Auch die Anderen ließen sich nicht von den flinken Statuen beeindrucken. Alle stürmten los, aber Tupan hinkte mehr, als zu laufen. Er musste sich noch an die Tatsache gewöhnen, dass nun eine weitere Seele in ihn wohnt und es dadurch zu einen inneren Konflikt kommen musste.
"Jetzt komm schon, Tupan, lauf schneller!", schrie Mika hinterher, aber Aszgardt erwiderte sofort: "Er kann nicht schneller, die Seele von Daru´s Mutter wohnt vorübergehend in ihn!"
Inzwischen sind alle bis auf Tupan bei den Statuen und griffen mit ihrer ganzen Kraft an, aber die Statuen zeigten sich relativ unbeeindruckt und sie schlugen die Kämpfer wieder weg und ließen sie mehrere Meter über den Boden schleifen. Tupan stoppte in den Moment, lief zu Daru hin und sagte mit besorgter Stimme: "Ist alles in Ordnung mit dir, mein Sohn?" Daru sah ihn mit unglaubwürdigen Blick an, bevor Tupan leicht verärgert zu sich selbst sagte: "Hey, ich weiß, dass du dir Sorgen um deinen Sohn machst, aber übernimm nie wieder ohne Nachfrage meinen Körper, klar!?! Außerdem geht´s ihn gut, er hat nicht gerade eine Papierhaut!" Erst als Daru noch verwirrter als vorher zu ihn hinschaute, erwiderte Tupan lächelnd, aber verlegen: "Ähm, Aszgardt hat die Seele von deiner Mutter für´s Erste in meinen Körper eingesperrt, daran muss ich mich noch gewöhnen... Also mach dir keine Sorgen, wenn ich dich mit 'mein Sohn' anrede!"
Jetzt musste auch Daru lachen und richtete sich wieder auf. In der Zwischenzeit haben sich alle zu Daru und Tupan gesellt und die, die es noch nicht wussten, erfuhren von der Tatsache, dass Tupan zwei Seelen hatte.
Sie stürmten wieder gemeinsam auf die Statuen, auch Tupan konnte einigermaßen mithalten. "Wie sollen wir die Ungetüme aufhalten? Sie zeigen sich unbeeindruckt von unseren Schlägen und selbst Daru´s Schläge lassen nicht mehr als ein paar Steinchen herunterprasseln!", bemerkte Alukath besorgt. "Wir werden schon einen einen Weg finden", antwortete Kiro.
"Töricht, zu glauben, uns besiegen zu können! Ihr bereitet euch selbst den Weg in euren Untergang", sprachen die Statuen wie aus einen Mund. "Werden wir ja noch sehen", erwidert Daru. Wieder griffen alle an, aber auch mit Tupan´s Hilfe zeigte sich keine besondere Veränderung und alle wurden wieder zurückgeschlagen.
"So kann es nicht weitergehen, wir brauchen einen Plan!", sagte Rabe. "Ja, aber wie können wir sie besiegen? Sie sind flink und selbst meine Faust richtet keine erkennbaren Schäden an!"
"Einen Weg muss es geben! Unser Hauptziel ist immer noch die Vernichtung von Vasté! Sobald die Opfer draußen sind, ist Vasté weg." "Damit erzählst du uns nichts Neues! Aber der Eingang ist...", wollte Aszgardt ansetzen, aber Tupan unterbrach in schroff: "Nur weil eine Öffnung in der Wand ist, heißt es nicht, dass man keinen weiteren Eingang schaffen kann! Wir müssen einfach nur an einer Stelle die Wand durchbrechen, davon stürzt die Zitadelle noch lange nicht ein!"
"Mit Daru´s Kraft könnte es sogar gehen...", meinte Alukath. Sie richteten sich wieder auf.
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Drachentöter
Das Haus mit dem großen Panoramafenster in der Frontfassade entpuppte sich als Laden. Als Blastaar durch die Tür trat, wurde er von den Regalen mit den unterschiedlichsten Produkten nahezu erschlagen - was durchaus damit zusammenhängen konnte, dass hin und wieder einige der Gegenstände aus den Regalen dem Pyromagus vor die Füße fielen. Im Gegensatz jedoch zu einem handelsüblichen Laden war Blastaar sich hier auf Teufel komm raus nicht sicher, was hier denn überhaupt verkauft wurde.
Als er vorsichtig einen kleinen, runden Gegenstand berührte, der sich als Taschenuhr entpuppte, trat der Mann, offensichtlich der Besitzer des Ladens dazwischen und warnte: "Das würde ich nicht anfassen, das ist noch nicht fertig."
"Was ist das?", fragte Blastaar ehrlich interessiert.
"Ich weiß noch nicht so genau. Aber wenn ich sie richtig modifiziere, sollte es dem Träger mit ihr möglich sein, für kurze Zeit unverwundbar zu sein."
"Unverwundbar? Mit einer Uhr? Wie soll das bitteschön gehen?"
Aber der Mann hörte schon gar nicht mehr zu. Er verschwand kurz in einem Hinterzimmer und kam dann mit einem Tablett wieder, auf denen er zwei leere Tassen und ein Krug balancierte, aus dem hin und wieder eine weiße Flüssigkeit überschwappte, augenscheinlich Milch. Der Ladenbesitzer setzte das Tablett auf dem Tresen ab und goss in beide Tassen ein.
Blastaar derweil huschte durch die engen Regalalleen des Ladens und sah sich dabei interessiert die Gegenstände an, die zum Verkauf standen, einer unmöglicher als der andere. Bei einem Ding, das ihm besonders ins Auge stach, blieb er stehen und streckte die Finger danach aus.
Gerade wollte der Mann nach seinem Gast sehen, als der Pyromagus in den Sichtbereich des Ladenbesitzers zurückschwebte. In seinen Händen hielt er einen länglichen Stock, über den eine Art spitz zulaufende Plane gespannt war.
"Was ist das hier für ein Ding?", fragte Blastaar mit großen Augen.
"Oh, das", antwortete der Mann und lächelte stolz, "das ist eine meiner neusten Erfindungen. Wissen Sie, Herr Skellington, ich bin Erfinder. Ich versuche, aus alltäglichen Gegenständen nützliche Utensilien für den Besitzer herzustellen. Und das, was Sie da haben -" Der Erfinder deutete auf den Gegenstand in Blastaar's Händen. "- ist ein sogenannter Regenschirm."
Der Pyromagus nickte zustimmend, obwohl er kein Wort verstanden hatte. "Ein Regenschirm? Aha ... und was macht er? Kann er das Wetter beeinflussen? Kann ich damit Stürme erschaffen und Gewitter formen?"
"Fast", entgegnete der Erfinder lachend. "Sehen Sie -" Er nahm Blastaar den Regenschirm ab, trat einen Schritt zurück und schob ihn auf. Der tiefblaue Plastikschirm warf einen dunklen Schein auf sein Gesicht. "- wenn man ihn öffnet, schirmt er einen vom Regen ab. Daher der Name. Originell, nicht?"
"Ja", meinte Blastaar zögerlich, "und so ... nützlich ..."
"Wollen Sie ihn haben?"
Blastaar sah irritiert auf.
"Nun schauen Sie doch nicht so", lachte der Erfinder. "Nehmen Sie ihn! Als Dank für die Sache mit dem Schild!"
Blastaar stammelte ein "D-danke", dann trat er zurück und schwebte rückwärts aus dem Laden.
"Wollen Sie denn keinen Schluck trinken, Herr Skellington?"
"Verzeihen Sie, aber ich bin in Eile. Leben Sie wohl. Und danke nochmals."
Blastaar schlüpfte aus der Tür, schwebte aus dem Laden die Straße hinunter und ließ den Erfinder mit etwas ratlosem Blick in seinem Haus zurück.
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Krieger
Alukath blinzelte. Seine Augenlider wurden immer schwerer und seine Füße schleiften über den Boden. Mika entging das nicht und so warf er dem Älteren immer wieder flüchtige Blicke zu.
Mika: Alles in Ordnung, Alukath? Du siehst so müde aus.
Alukath nickte.
Alukath: Bald sind wir bei der Zitadelle, da können wir uns ausruhen.
Mika: Wir?
Alukath nickte und hob Leo ein wenig höher, damit dieser nicht von seinem Rücken rutschte.
Alukath: Du willst mir doch nicht weiß machen, dass es dir gut geht, oder? Deine Wunde hat wieder angefangen zu bluten. Außerdem ist Leo furchtbar erschöpft. Er ist immer noch ohnmächtig.
Mika: Das ist mir nicht entgangen, aber-wirklich-ich bin kein bisschen müde.
Inner Mika: Ich bin sooo müde, am liebsten würd' ich mich hier hinlegen und schlafen.
Langsam kamen die Treppen der Zitadelle in Sicht. Sie sahen so dunkel aus, auch wenn bereits die Sonne aufging.
Alukath: In diesem Gebäude haust nun das Böse. Dabei war es einst so ein sonniger und hoffnungsvoller Platz.
Mika nickte nur stumm, doch war er mit seinen Gedanken ganz woanders. Weit weg von Hyrule, bei der Schädelbucht, bei seiner Mutter. Sie war seine letzte Verwandte und sie war schwach. Das war ihm schon aufgefallen als sie ankamen.
Energisch versuchte er diese Gedanken aus seinem Kopf zu vertreiben und sah geradeaus und musterte das alte Gebäude.
Da bemerkte er eine flüchtige Bewegung.
Da auf der Bank lagen Kiro und Tupan. Beide hatten die Augen geschlossen.
Alukath: Kein Ton, Mika, sie sehen erschöpft aus.
Stumm nickte Mika und schlich an Tupan vorbei und ließ sich neben der Bank nieder. Erst jetzt bemerkte er die Erschöpfung, die in seinen Gliedern steckte. Selbst für einen Zora war soviel Gestrampel im wasser anstrengend.
Er beobachtete Alukath dabei, wie er Leo an einen Baumstamm lehnte und ihn mit seinem Mantel zudeckte.
Mika:*denkt*Erst letztens gab es hier soviel Kampf und Hass und jetzt scheint alles wieder so friedlich zu sein.
Inner Mika: Mal abgesehen von den zerstörten Häusern, den letzten Spuren Blut und der kompletten Verwüstung des Marktplatzes.
Mika:*denkt*Erbsenzähler!
Inner Mika: Sei mal lieber still, ich spiegele dich selbst wieder.
Mika: Ich merk's, Bastard!
Alukath fuhr auf dem Absatz herum und sah ihn mit zusammengekniffenen Augen an.
Still bedeutete Mika ihm "Nicht du".
Inner Mika: Das kann passieren, wenn man sich nicht selbst im Griff hat.
Mika*denkt*Okay, ich konzentrier' mich jetzt und lass' diese nervige Stimme einfach... verschwinden!
Langsam schloss er die Augen und versuchte sich auf die schwachen Lichtschatten der Bäume zu konzentrieren, als sein Kopf nach vorne ruckte und er anfing tief und gleichmäßig zu atmen.
Alukath setzte sich neben Leo und musterte Tupan und Kiro. Ihm war so, als ob irgendetwas dunkles über Tupan schweben würde, dass ihn packen möchte. Er schüttelte den Kopf. Er war nicht der Typ für solche Gedanken. Sie nervten nur! Trotzdem dachte er oft so etwas...
Alukath: Hoffentlich wird Tupan wieder glücklich. Es kommt mir so vor, als bedrücke ihn etwas.
Er gähnte sich ausgiebig und verschränkte die Arme vor der Brust. Ein leichter Wind strich über seinen Nacken und ließ ihn frösteln.
Dies war wirklich kein angenehmer Platz mehr...
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Krieger
Alukath strampelte mit den Beinen und versuchte sich loszureißen.
Plötzlich öffnete die Seeschlange auch ihr Maul und Alukath schwamm nach oben.
Doch... Zu früh gefreut!
Die Zunge des Monsters schnellte hervor und wickelte sich um seine Arme und Beine.
Nun konnte er sich gar nicht mehr bewegen.
Mika kam angeschwommen, in der einen Hand sein Schwert, mit der anderen griff er nach der Zunge der Seeschlange.
Doch-zapp!-war auch er eingewickelt.
Sein Schwert glitt ihm aus der Hand und landete mit einem dumpfen Geräusch auf dem Boden des See's.
Langsam zog die Schlange die beiden in ihr Maul, während die beiden Zoras immer noch versuchten sich frei zu strampeln.
Doch zu spät...
Alukath und Mika fanden sich in völliger Dunkelheit wieder.
Mika: Wo sind wir, Alukath?
Alukath: Im Maul der Schlange, Depp...
Mika: Was für 'ne Laus ist dir denn über die Leber gekrochen? Warum bist du so böse?
Alukath: Och, wir sitzen nur gerade im Maul einer über 6m großen Schlange und können nix sehen, aber ansonsten ist wirklich nichts von Bedeutung passiert. IDIOT!
Mika: ...
Alukath: Wir müssen hier irgendwie rauskommen...
Mika: Ach ne, schlauer Einfall!
Alukath: Bist du jetzt beleidigt?
Mika: Wie kommst du denn daaarauf? Nein, alles in Ordnung.
Alukath: Na toll, ich sitze hier im Maul einer Riesenschlange beim Hylia-See, mit einem pubertierinden Zora. Vielen Dank auch! Sowas hab' ich mir schon immer gewünscht.
Mika: Wir können später noch blubbern, überlegen wir lieber, wie wir hier rauskommen.
Alukath: Was glaubst du eigentlich, was ich hier mache?!
Mika: Mich beleidigen...
Alukath: Was hab' ich denn nun schon wieder gesagt?
Mika: Gar nichts, aber...
Alukath: Dann ist ja gut und jetzt hilf mir endlich dieses Maul hier aufzukriegen, weil die uns wahrscheinlich gleich runterschlucken wird!
Man hörte leises Geplätscher und Alukath spürte einen leichten Druck im Rücken.
Alukath: Weiter nach links, Baka!
Mika: Alles easy, ist ja gut...
Alukath: Alles EASY?! Ich...
Doch schon passierte das, was passieren musste.
Die Zunge warf beide Zoras nach hinten in den Rachen.
Alukath verlor das Gleichgewicht und wurde gegen etwas hartes geworfen.
Die Schlange öffnete leicht ihr Maul und Alukath konnte mit dem wenigen Licht den Gaumen ausmachen.
Er griff danach und verkrallte sich darin, da das Teil unheimlich glitschig war.
Etwas streifte sein Bein.
Er griff danach und bekam Mika's rechten Oberarm zu fassen.
Von weiter unten aus der Seeschlange ertönten komische Geräusche.
Alukath: Alles in Ordnung, Mika?
Mika: Soll ich dich zitieren...?
Alukath: Äh, nein... Lieber nicht.
Nun hingen beide da, wieder im stockdunkeln.
Alukath überlegte sich gerade einen Plan, als Mika anfing hin und her zu schwanken und rief: Bah, wie ekelig!
Alukath: Was ist passiert? Mika!
Erstmal Stille, dann...
Mika: Sie hat mich angerotzt...
Alukath seufzte.
Sie mussten hier wirklich schnell rausfinden...
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Ritter
Aszgardt hatte sich eine kurze Auszeit genommen, um seine Wunde zu versorgen, die ihn sehr behinderte. Der Shika hatte wirklich gut getroffen. Die ganze Zeit hatten andere Krieger aller Rassen die beiden finstern Gegner beschäftigt, doch jetzt spitzte sich an Villons Front die Lage immer mehr zu. Der Händler war sich sicher, wenn er nicht sofort was unternehmen würde, dann hätten die sechs Krieger keine Chance zu überleben. Er griff in einer seiner Taschen und holte eine kleine Karte hervor, die mit gewöhnlichen Spielkarten zu vergleichen war. Doch statt zahlen und Bilder waren dort, seltsame Zeichen abgebildet. Auch Penta- und Hexergramme waren dort abgebildet. Er warf die Karte vor sich in die Luft. Doch statt, dass sie wie gewöhnliche Karten auf den Boden fiel, fing diese an vor ihm zu schweben und die mystischen Zeichen auf ihr fingen an aufzuleuchten. Die Zeichen huschten wie wild über die Karte. Dann gingen lauter schlangenähnliche Strahlen von der Karte aus und umschlugen das mächtige Runenschwert. Als dies geschah löste sich die Karte in Luft auf, als wäre sie nie da gewesen. Aszgardt nickte,
„Entweder jetzt oder nie!“
Der Händler spurtete auf den düsteren Magier zu, der eine immer größere Schattenkugel über seinem Topasstab formte.
Das schwarze Geschoss wurde immer größer, bis es ein gewaltiges Ausmaß erreicht hatte. Die Kugel war nun fast so groß als Villon selbst.
„Ich hoffe euch gefällt mein Ticket in die Hölle!“
Der düstere Magier holte mit seinem Stab aus und die träge Kugel folgte dem Topas an der Spitze. Er holte aus und lies seinen Arm kreisen. Die Schattenkugel blitzte auf. Ein lautes Klirren durchhalte die Straßen kurz gefolgt von einer lauten Explosion, welches die Wände erbeben lies. Jetzt erst nahmen die gefallen Krieger wahr, was vor ihren Augen geschah. Der unscheinbare Händler hatte es noch im letzten Moment geschafft sich zwischen ihnen und Villon zu stellen und mit seinem magisch verstärkten Schwert auszuholen. Das laute Klirren war nichts anders, als das aufeinander Treffen der beiden Waffen. Dabei wurde die Schattenkugel in die falsche Richtung gelenkt und auf ein nahegelegenes Gebäude abgefeuert, das mit einer ungeheuren Wucht zerschmettert wurde. Der düstere Magier taumelte ein paar Schritte zurück und fluchte,
Aszgardt erkannte, das Villon anfing hastiger und flacher zu Atmen.
„Fängst du etwa an zu schwächeln? Kann es sein, dass du langsam deine Kraft verlierst.“
sagte der Händler siegessicher und er wusste, dass selbst der stärkste Magier auf der Welt irgendwann eine Verschnaufpause brauchte. Doch sein Gegner war von seinen großen Worten nur wenig beeindruckt und lachte laut auf.
„Eine wahrlich heroische Tat. Doch sie nützt euch nichts und selbst wenn ich nicht ganz bei Kräften bin, mit euch Ungeziefer werde ich alle mal fertig!“
Aszgardt konnte das nervige Geschwätz von ihm nicht mehr ertagen und holte erneut mit all seiner Kraft aus. Villon blockte den Schlag mit seinem Stab mit Leichtigkeit ab. Doch was er nicht erwartete war, dass die schlangenartigen Strahlen sich auf ihn schürzten, wie die hungrigen Wölfe auf ihre Beute. Die Lichtschlagen schlängelten sich an dem Stab entlang, weiter zu seiner Hand, wo sie sich mit lautem Zischen auf seinen Körper stürzten. Dort, wo diese Schlagen auftrafen, schlugen Flammen auf und verbrannten die Haut des Magiers. Villon taumelte ein paar Schritte zurück aber Aszgardt freute sich zu früh. Villon schüttelte die Schlagen mit einem Luftstoß von seiner Robe ab und die Lichtschlangen verschwanden als sie zappelnd auf dem Boden auftrafen.
Danach richtete er seinen Topas auf den Händler und legte wieder sein altes fieses Lächeln auf.
„Interessantes Spielzeug hast du da. Ich hoffe du kannst dich damit auf der fahrt ins Jenseits vergnügen.“
Mit den letzten Worten der düsteren Gestalt formte sich ein Feuerball an der Stabesspitze und wurde sogleich abgefeuert. Aszgardt versuchte zwar diesen Angriff mit seinem Schwert abzublocken aber die Wucht war einfach zu stark und er wurde mehrere Meter nach Hinten geschleudert. Noch als er in der Luft war, murmelte Villon eine weitere Formel und der Händler wurde von einem schwarzen Strahl getroffen, der ihn noch einige Meter weiter gegen einen Baum schleuderte. Schwer stürzte die angeschlagene Person zu Boden und blieb regungslos liegen.
Einer der erschöpften und kraftlosen Verwundeten schüttelte den Kopf.
„Nein, so viel Leid, so viel Kummer. Ich halte es nicht mehr aus!“
Ein Funkeln war in seinen Augen zu erkennen. Ein leuchten, dass zuvor erlosch, als sein bester Freund fiel und jetzt mit voller Kraft erneut erstrahlte. Sicherlich hätte Dodorion es nicht gewollt ihn so zu sehen, wie er in Selbstmitleid zerfliest. Der Tod seines Freundes durfte nicht Sinnlos sein.
„Du hast schon genug Opfer gefordert. Zuerst Dodorion, meinen besten Freund und jetzt noch ihn! Ich werde nicht zulassen, dass du noch weitere Opfer vorderst! Ich werde dich besiegen und wenn es das letzte ist was ich tue. Das bin ich ihnen Schuldig!“
Geändert von Teana (15.10.2005 um 10:21 Uhr)
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Ein Traum in Flausch
Die Schlacht in Hyrule tobte schon seit Stunden, während Daru und Rabe erst seit einigen Minuten dort waren, doch langsam schlich sich Müdigkeit ein. Es waren einfach zuviele Monster auf einmal. Daru fiel allerdings auf, dass sich die Monster vor dem Vorplatz zur Zitadelle der Zeit zentrierten. Es war ziemlich klar, dass sich dort Villon und sein Helfer befanden, doch noch gab es kein Durchkommen. Sie brauchten Verstärkung. Wenn auch nur ein paar von den Kriegern, die vor einiger Zeit am Turnier in Kakariko teilnahmen, hier auftauchen würden, dann hätten sie vielleicht eine Chance, doch Ravana war scheinbar noch im Gerudotal und von dort bekam man nicht sehr viel mit davon, was sich in Hyrule abspielte und bis sich die Lage rumgesprochen hat, ist es zu spät. Die anderen Krieger waren Daru nicht einmal mit Namen bekannt, aber er erinnerte sich an ein seltsam aussehendes Wesen, er hatte davon gehört, es war ein Horror-Kid. Dieses Horror-Kid war stark, denn es befehligte ganz alleine ein Heer, damals, als Kakariko von den Moblins angegriffen wurde. Er erinnerte sich noch an den Namen, er war Kiro. Damals tauchte er plötzlich auf, doch diesmal sah man nichts von ihm. Es blieb ihnen wohl nichts anderes übrig, als zu hoffen.
Inzwischen waren Rabe und Daru gezwungen, sich zu trennen. Plötzlich sah Daru, dass aus einem Haus ein paar Gestalten kamen, es waren zwei Zoras, ein Kokiri und ein Gorone, mit seltsamen roten Haaren. Bei ihnen war noch jemand, doch Daru konnte ihn nicht erkennen. Es war ihm auch egal. Die Fremden sahen aus, als könnten sie kämpfen und so lief er zu ihnen, doch wieder stellten sich ihm Monster in den Weg. Als er sie besiegt hatte, waren die Fremden verschwunden. Das Gebiet war groß und überall waren Monster, nicht nur auf dem Marktplatz, wo sie sich befanden. Vermutlich kämpften sie irgendwo gegen die Monster. Allerdings interessierte es Daru schon, was die Fremden dort in diesem Haus zu suchen gehabt hatten und so ging er auf das Haus zu. Vorsichtig betrat Daru das Haus, konnte aber nichts Bedeutendes erkennen. Als er sich wieder umdrehte, um das Haus zu verlassen, hörte er plötzlich ein Poltern und Scheppern. In einer Ecke war etwas umgefallen. Schnell sah Daru nach und erschrak. Es war die Statue eines Dekus, er hatte solche Kunstwerke schon oft auf dem Markt von Hyrule gesehen, aber so lebensecht sah keine davon aus. Der Deku hatte eine lange Narbe im Gesicht und schwang ein großes Blatt. "Hier war wohl ein großer Künstler am Werk.", dachte Daru und begutachtete das Stück neugierig. Es war ihm dabei schon etwas mulmig, denn es wirkte fast so, als würde die Statue ihn dabei anblicken. In diesem Moment fing auf einmal Darus Schwert an zu vibrieren. Daru wusste, was dies bedeutete. In seinem Schwert waren die Splitter und scheinbar hatten sie einen weiteren Splitter geortet, doch wo. Doch nicht etwa in der Statue. Daru überlegte kurz. Sollte er wirklich dieses Kunstwerk zerstören, um an einen Splitter zu kommen ? Ja, schließlich ging es um die Zukunft von Hyrule. Beherzt schwang er sein Schwert und schlug mit einem kräftigen Schlag auf die Statue. Im gleichen Augenblick erfüllte ein gleißendes Lich den Raum und Daru wurde zurückgeschleudert. Er war geblendet ud so sah er nicht, dass die Statue plötzlich lebendig geworden war. Er wusste auch nicht, dass es seine Splitter waren, die dies bewirkt hatten. Benommen sah sich der Deku um und ging dann etwas verwirrt auf Daru zu.
??? : Dodorion ? .... Nein, du bist es nicht. Du hast ja überhaupt keine Haare. Wo bin ich eigentlich ? Was ist hier passiert ?
Lamgsam konnte Daru wieder richtig sehen und blickte erstaunt in das verwirrte Gesicht dieses Deku.
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