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Thema: Brainstorming - Eine Thread-Idee

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  1. #1
    dazu kann ich sagen, dass bier zu beschissener partymusik passt. und ich hasse partymusik, ich brauch immer irgendwas ... öhm... fieseres. keine ahnung, auf jeden fall mag ich feiern, bier und irgendwelche feier mixtapes (die dann immer aus den toten hosen, ärzten, nirvana und ähnlichem scheiss bestehen.) auf parties überhaupt nicht, damit kann man mich jagen. aber ein gutes album (ehm, farewell to kings von rush?) hör ich mir gern zusammen mit meinem freund jack daniels an. 8)

  2. #2
    Zitat Zitat von M-P
    dazu kann ich sagen, dass bier zu beschissener partymusik passt. und ich hasse partymusik, ich brauch immer irgendwas ... öhm... fieseres. keine ahnung, auf jeden fall mag ich feiern, bier und irgendwelche feier mixtapes (die dann immer aus den toten hosen, ärzten, nirvana und ähnlichem scheiss bestehen.) auf parties überhaupt nicht, damit kann man mich jagen. aber ein gutes album (ehm, farewell to kings von rush?) hör ich mir gern zusammen mit meinem freund jack daniels an. 8)
    wow, ich hätte nicht gedacht, dass ich hier einen ähnlichen leidensgenossen finde wann heben wir mal einen, m-p?

  3. #3
    Zitat Zitat von M-P
    dazu kann ich sagen, dass bier zu beschissener partymusik passt. und ich hasse partymusik, ich brauch immer irgendwas ... öhm... fieseres. keine ahnung, auf jeden fall mag ich feiern, bier und irgendwelche feier mixtapes (die dann immer aus den toten hosen, ärzten, nirvana und ähnlichem scheiss bestehen.) auf parties überhaupt nicht, damit kann man mich jagen. aber ein gutes album (ehm, farewell to kings von rush?) hör ich mir gern zusammen mit meinem freund jack daniels an. 8)
    Bier ist lecker. Mixtapes mit soner Musik aber nicht.


    @Topic:
    Onkelz - Heute trinken wir richtig
    Onkelz - Auf gute Freunde
    Onkelz - Alkohol
    Das ist Musik mit Alkohol
    Ansonsten Kommen Musik und Alkohol noch wunderbar in Einklang im: On The Rocks. Tolle Kneipe, also wenn ihr mal in Potsdam seit, hin da.

  4. #4
    richtige geile cover:












    die sind irgendwo alle mysteriös und teilweise düster (vor allem sabbath und floyd) - aber irgendwie find ich die alle echt cool. da hat man sich echt mühe gegeben.

    hab bestimmt paar extrem coole cover vergessen, aber das ist jetzt mal so ne richtlinie. solche cover gefallen mir.

  5. #5
    wenn ihr death from above meint, ich mag das auch, ich meine... elefanten. wie cool ist das bitte?

  6. #6
    Ich mag die meisten politischen Texte nicht wirklich. Spontan fällt mir unter meinen Lieblingsalben jetzt nur "love songs for patriots" vom american music club ein, das man als politisches Album bezeichnen könnte und die Songs haben alle viel mehr als bloss die politische Ebene. Was nur Aussagen enthält wie "der Mensch ist...", "die Gesellschaft ist...", "die Politiker sind..." enthält, ist einfach nur uninteressant.

  7. #7
    Musik und Politik... die Welle von Protestliedern gegen George W. Bush und dessen Wahl/Wiederwahl mit unter anderem dem Ergebnis zweier Sampler á 2 CDs...
    Dann fällt mir dazu auch noch Limp Bizkit ein, die mit ihrem neusten Album auch einen auf politisch machen, bzw. Rage Against The Machine nacheifern wollen, die ja bekanntlich nicht gerade politisch unaktiv waren (bzw. die Ex-Mitglieder sind ja zum Teil noch politisch recht aktiv).

    Irgendwie kommt es mir eh so vor, als seien politische Songs zu 99,9% eh nur contra irgendeiner Regierung, bzw. contra irgendetwas politischem; hauptsache es kriegt jemand verbal und musikalisch einen auf den Sack.
    Anders herum betrachtet scheint dies ja auch nur die einzige Art von politisch orientiertet Musik zu sein, die sich vermarkten lässt, denn wer würde schon Musik gut finden, in der die Politiker mal gelobt werden, obwohl das eh doch nur alles Halsabschneider et cetera pp sind...

    DJ n

  8. #8
    hm ich finde, wenn man es richtig herüber bringt, dann ist politische musik nicht so schlimm - wenn man es mit überzeugung und seinem herzblut tut. bei limp bizkit bin ich mir nicht ganz sicher. ich hab zwei thesen zu ihrem album "the unquestionable truth pt. 1":

    1.) sie haben bemerkt, dass sich politisch orientierte musik besser verkauft
    oder
    2.) sie sind wahrlich angepisst von der politischen lage und haben das album mit überzeugung so gemacht.

    man weiß es nicht, die beste politik-band war und bleibt meiner meinung nach rage against the machine, und dieses erbe haben imo jetzt greenday, the movement und system of a down abbekommen, die es meiner meinung nach richtig herüberbringen, wie sie über politik denken und was sie dran scheisse finden oder auch nicht.
    zu "hauptsache politker kriegen auf die mütze etc.": bei "play it safe" von the movement wird gesagt, dass man es nciht übertreiben sollte mit dem hass auf system und regierung, da sich in diesen belangen immer was ändern kann...

  9. #9
    Zitat Zitat von steelgray
    man weiß es nicht, die beste politik-band war und bleibt meiner meinung nach rage against the machine, und dieses erbe haben imo jetzt greenday, the movement und system of a down abbekommen, die es meiner meinung nach richtig herüberbringen, wie sie über politik denken und was sie dran scheisse finden oder auch nicht.
    Der war gut... Green Day ist schon ein paar Tage älter und existierte noch vor RATM... ebenso wie Anti Flag, die schon seit Beginn ihrer Karriere politische Songs machen; außerdem in so einer Sparte von "Erbe" zu reden, finde ich zimelich bescheuert. Du tust gerade so, als ob es RATM waren, die die Idee, politisch bezogene Themen in ihren Songs zu verarbeiten, erfunden hätten. Diese Idee gibt es schon einige Zeit länger, RATM haben sie nur auf eine andere Weise umgesetzt und sind dadurch populär geworden. Aber sie als Erfinder dieser Sparte zu bezeichnen halte ich für zu hoch gestapelt.

    Zitat Zitat von steelgray
    zu "hauptsache politker kriegen auf die mütze etc.": bei "play it safe" von the movement wird gesagt, dass man es nciht übertreiben sollte mit dem hass auf system und regierung, da sich in diesen belangen immer was ändern kann...
    Außnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regeln und dieser Song ist nur einer von wenigen, die nicht zu der von mir genannten Kategorie gehören.
    Das jetzt als Exemplarisch dafür hinzustellen, dass das nicht so ist, wie ich gesagt habe, finde ich nun auch etwas mau...

    DJ n

  10. #10
    Zitat Zitat von DJ n
    Der war gut... Green Day ist schon ein paar Tage älter und existierte noch vor RATM... ebenso wie Anti Flag, die schon seit Beginn ihrer Karriere politische Songs machen; außerdem in so einer Sparte von "Erbe" zu reden, finde ich zimelich bescheuert. Du tust gerade so, als ob es RATM waren, die die Idee, politisch bezogene Themen in ihren Songs zu verarbeiten, erfunden hätten. Diese Idee gibt es schon einige Zeit länger, RATM haben sie nur auf eine andere Weise umgesetzt und sind dadurch populär geworden. Aber sie als Erfinder dieser Sparte zu bezeichnen halte ich für zu hoch gestapelt.
    dass green day vor ratm bestanden weiß ich auch, aber der punkt ist, dass sie erst mit american idot (na gut eigentlich schon bei "insomnia", is eigentlich auch wurst) richtig angefangen haben, gegen die bush-regierung zu wüten. und dass ratm den politk-rock nicht erfunden haben verdammte scheisse mann ich kenn mich ratm ein bisschen besser aus als du (muss jetzt nix heißen, ich wills nur gesagt haben), und da brauchst du mir auch nicht zu sagen, dass ratm das nicht erfunden haben - habe ich auch nie gesagt ich habe gesagt sie wären DIE BESTE polit-band gewesen, nciht die ERFINDER. da ist ein meilenweiter unterschied zwischen du nase.
    und anti-flag steht nun wirklich nicht zur debatte, die gingen zur zeit von the clash, stiff little fingers und den sex pistols hervor, quasi am anfang der punk-bewegung.
    mann doah, les mal posts bis zum ende durch...

    Zitat Zitat von DJ n
    Außnahmen bestätigen ja bekanntlich die Regeln und dieser Song ist nur einer von wenigen, die nicht zu der von mir genannten Kategorie gehören.
    Das jetzt als Exemplarisch dafür hinzustellen, dass das nicht so ist, wie ich gesagt habe, finde ich nun auch etwas mau...

    DJ n
    mach ich nicht, hab ich auch nicht gesagt. und dass ausnahmen (mit s, nicht ß ) die regel bestätigen, ist ein blödes sprichwort, ganz ehrlich. ganz ganz blöd. ich hab das nur gesagt, um einen gegenbeweis gegen den satz hier zu bringen:
    Zitat Zitat
    Irgendwie kommt es mir eh so vor, als seien politische Songs zu 99,9% eh nur contra irgendeiner Regierung, bzw. contra irgendetwas politischem
    99,9%, ergo 100%... anscheinend ja nicht, oder wie? außerdem ist es die aufgabe von politischen songs, auszusagen, was man verändern/verbessern könnte in einer bestimmten sparte. es geht (zumindest meistens, z.b. bei den "erfindern" *ha ha* des politrock RATM) darum, seine meinung auszudrücken, und deinem post nach ist das anscheinend falsch, weil sowieso 99,99999999% nur darauf abzielen, mit politischer musik möglichst viel geld heraus zu schlagen, weil sich das besser verkauft (hab ich aus deinem post rausgelesen, is nur eine these). das mag zwar bei einigen der fall sein (limpbizkit, kool savas & azad (dieses all 4 one )...), ist aber nicht zu 99,9999% so, ich bitte dich...

  11. #11
    Zitat Zitat von steelgray
    dass green day vor ratm bestanden weiß ich auch, aber der punkt ist, dass sie erst mit american idot (na gut eigentlich schon bei "insomnia", is eigentlich auch wurst) richtig angefangen haben, gegen die bush-regierung zu wüten. und dass ratm den politk-rock nicht erfunden haben verdammte scheisse mann ich kenn mich ratm ein bisschen besser aus als du (muss jetzt nix heißen, ich wills nur gesagt haben), und da brauchst du mir auch nicht zu sagen, dass ratm das nicht erfunden haben - habe ich auch nie gesagt ich habe gesagt sie wären DIE BESTE polit-band gewesen, nciht die ERFINDER. da ist ein meilenweiter unterschied zwischen du nase.
    und anti-flag steht nun wirklich nicht zur debatte, die gingen zur zeit von the clash, stiff little fingers und den sex pistols hervor, quasi am anfang der punk-bewegung.
    mann doah, les mal posts bis zum ende durch...
    Irigendwie glaube ich, dass du die Bedeutung des Wortes "Erbe" nicht verstehst; wie sollte bitte eine Band anderen Bands etwas "vererben", wenn sie
    a) jünger (vom Gründungsdatum) als andere Bands sind und
    b) den Stil oder die Art des textlichen Inhaltes nicht erfunden haben?
    Maximal sind RATM die inhaltlichen Erben aller anderen Bands, die sich zuvor bereits in ihren Liedern kritisch mit der Weltpolitik auseinandergesetzt haben.
    Ob die Band nun die "Beste" ist oder nicht, spielt bei dem inhaltlichen Wortgebrauch von "Erbe" nun überhaupt keine Rolle... lies du erstmal im Duden nach, bevor du mit Worten um dich schmeißt...
    Und von Wegen Unterschied zwischen "Die Besten" und "Erfinder":
    ich denke, dass ich das nun auch gleich mit geklärt habe...

    Zitat Zitat von steelgray
    mach ich nicht, hab ich auch nicht gesagt. und dass ausnahmen (mit s, nicht ß ) die regel bestätigen, ist ein blödes sprichwort, ganz ehrlich. ganz ganz blöd.
    Ich weiß, dass es ein dummes Sprichwort ist, aber leider, leider passt es hier. Tut mir sehr leid...

    Zitat Zitat von steelgray
    99,9%, ergo 100%... anscheinend ja nicht, oder wie? außerdem ist es die aufgabe von politischen songs, auszusagen, was man verändern/verbessern könnte in einer bestimmten sparte. es geht (zumindest meistens, z.b. bei den "erfindern" *ha ha* des politrock RATM) darum, seine meinung auszudrücken [...]
    Ich glaube, dein Mathelehrer sollte sich deine Punkte für dieses Semester noch mal überlegen... oô Seit Wann sind 99,9% = 100%? Das ist mir neu
    Mir ist es durchaus bewusst, dass es nicht nur contra-Songs gibt (leider kenne ich den Song von The Movement, du vergisst, von wem du die CD von denen hast...<__<), deswegen habe ich auch nicht "alle" gesagt, sondern eben 99,9%.

    Zitat Zitat von steelgray
    und deinem post nach ist das anscheinend falsch, weil sowieso 99,99999999% nur darauf abzielen, mit politischer musik möglichst viel geld heraus zu schlagen, weil sich das besser verkauft (hab ich aus deinem post rausgelesen, is nur eine these). das mag zwar bei einigen der fall sein (limpbizkit, kool savas & azad (dieses all 4 one )...), ist aber nicht zu 99,9999% so, ich bitte dich...
    Ähmm... wo habe ich gesagt, dass das falsch sei? Es ist nun mal Faktum, dass der Mainstream den Reiz von politisch orientierter Musik für sich entdeckt hat und sich daher solche Songs eben besser vermarkten, als wenn die Botschaft von Gänseblümchen oder roten Rosen handelt...
    Außerdem: wo sage ich, dass das alle so machen? Nur weil 99,9% aller Songs contra Regierung gehen, heißt das nicht, dass all jene Songs aus reinen Kommerzgründen geschrieben worden sind. Erst lesen, dann drüber nachdenken und dann reagieren, ist echt ne gute Methode

    Nja... ich glaube, dass diese Argumente eh wieder auf taube Ohren treffen, da rede ich lieber mit 'ner Wand, die versteht zumindest, was ich sage...

    DJ n

  12. #12
    Hehe bei dem Thema fällt mir doch auf wie sich die ganze Anti-Bush welle irgendwie extrem Kommerzialisiert hat.
    Seis eine "Pseudo Punk" Sampler namens "Rock against Bush"
    Oder eben nur eine Madonna, Britney oder wer weiß ich der mit nem Anti-Bush Shirt rumläuft.
    Außerdem is mir aufgefallen das (Ex)-Musiker die sich in der Politik versuchen mindestens genau so häufig vorkommen wie (Ex)-Actionhelden ^^

  13. #13
    refused are fucking dead

    das sich so eine geniale band nach einem dermaßen krassen album auflöst, weil sie sich in ihren zielen nicht ernstgenommen fühlen und dann lieber nurnoch politik machen ist hart ...und das für herrn Lyxzén dieses problem nun mit clips der noise conspiracy auf mtv nicht mehr zu existieren scheint, ist noch härter

    ich glaube musik und politik vertragen sich immer nur kurz und sollten nicht von grundauf einher gehen


    ...thx

  14. #14
    Zitat Zitat
    btw nett, dass es beim letzten thema mal etwas "gezoffe" gab
    Ich fand das eigentlich extrem belanglose Haarspalterei, wie wir sie uns von DJ n und Steelgray ja gewohnt sind...

    hey, immerhin *im post rumfusch *

    Pers&#246;nliche Erinnerungen... Mit "Holland" von Sufjan Stevens verbinde ich wohl die st&#228;rkste Erinnerung. &#196;hnlich starke mit dem ganzen Sea Change-Album von Beck und mit "Late Night, Maudlin Street" von Morrissey. Worums da ging, sag ich nicht, das ist pers&#246;nlich.

  15. #15
    Zitat Zitat von Zareen
    Worums da ging, sag ich nicht, das ist persönlich.
    um frauen, richtig?

  16. #16
    Zitat Zitat von M-P
    um frauen, richtig?
    Öhm ja, das ist ja wohl sowieso klar...

    Zitat Zitat
    hey, immerhin *im post rumfusch *
    Warum stehn jetzt plötzlich ganz unliebe Sachen über DJ n und steelgray in meinem Post?? Böser Scedd! arrr

    Geändert von Sceddar (02.11.2005 um 15:47 Uhr)

  17. #17
    @Ete: Die Onkelz hat M-P doch auch mitgemeint. Die machen doch genau "sone Musik"

    Musik und Alkohol? An orten wo ich trinke, läuft meist ganz miserable Musik. Das verbunden damit, dass ich kein Bier mag führt dazu, dass mich viele für einen Abstinenzler halten. ^^

  18. #18
    Zitat Zitat von Zareen
    @Ete: Die Onkelz hat M-P doch auch mitgemeint. Die machen doch genau "sone Musik"
    Seh ich nich so. Ausserdem sind Onkelz-Fans erträglicher als Ärzte oder Nirvana Fans.

  19. #19
    Zitat Zitat von Ete
    Seh ich nich so.
    Ich habe nur gesagt, wie M-P das wahrscheinlich sieht. Kann mich irren, aber vielleicht äussert er sich ja noch dazu. ^^ Und wie die Fans von soner Musik sind, ist mir sowas von scheissegal.

  20. #20
    mh ja, sorry ete, onkelz hab ich auch gemeint, find ich größtenteils genauso nervig wie die toten hosen o.ä.

    Zitat Zitat von Ete
    Ausserdem sind Onkelz-Fans erträglicher als Ärzte oder Nirvana Fans.
    nunja, ich kenn onkelz fans, die ganz cool drauf sind, aber die meisten, die ich kenne, sind total hirnies. und es gibt auch nirvana fans, die ganz cool drauf sind, dagegen kenn ich natürlich auch viel mehr nirvana hirnies und bei den ärzten fans gibt's wohl nur hirnies. hab ich jedenfalls so die erfahrung gemacht, zumal ich weder das eine noch das andere noch das andere noch das andere noch das andere... usw. (achja, gibt viel zu viel schreckliche musik) irgendwie mag.

    und bier kann ich mir antun, ich trink ab und zu wirklich mal gern eins, aber ich bin nicht jemand der mit nem kasten auf ner party auftaucht (ich geh sowieso nicht zu parties wo mehr als 5 leute sind - ich steh nicht so drauf - es sei denn es ist'n konzert, aber da trink ich vielleicht ein bier und das war's, bin nicht so der große biertrinker) und sich halt zuschüttet und sauflieder gröhlt.

    (img gegensatz dazu hab ich's mir angewöhnt, beim musikhören ne zigarette zu drehen - ganz wichtig, der moment des drehens hat magie - und natürlich auch zu gnießen.)

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