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Thema: Sneak-Preview - Aktuell: Mr. Brooks; Gone Baby Gone

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    montag war mal wieder sneak-time. einleitend kann man wohl sagen: "report in, team"

    Dear Wendy


    Besetzung: Bill Pullman (Krugsby), Jamie Bell (Dick), Michael Angarano (Freddie), Danso Gordon (Sebastian), Novella Nelson (Clarabelle)

    Regie: Thomas Vinterberg

    Produktionsjahr: 2004 (Dänemark/Deutschland/Großbritannien/Frankreich)

    Verleih: Legend Films (Neue Visionen)

    Länge: 105 Min.

    FSK: keine Jugendfreigabe.

    Bundesstart: 6.10.2005

    Story: Dick, Stevie, Susan, Huey und Freddie sind unsichere, aber sympathische Außenseiter. Ihr Leben in einer vergessenen Bergarbeitersiedlung ist ereignis- und farblos, bis sie den Club der "Dandies" gründen. Hier entwickeln und pflegen sie eine Leidenschaft für Schusswaffen, blühen auf, müssen aber erfahren, dass ihr Vorsatz absoluter Gewaltlosigkeit nicht einzuhalten ist.

    zum film ansich: ich weiss immernoch nicht genau,w as ich davon halten soll erstmal vorweg. die FSk-freigabe hat mit dem thema zu tun, gore-artige szenen gibt es keine. es handelt sich hierbei um eine satire auf die waffengewalt (bzw waffenbesitz) der amerikaner. der film ansich ist ganz nett,d ennoch gibt es szenen, die sich ellenlang hinziehen, wo mans chond as ein doer andere mal arschbackenkrebs bekommt. auch sind manch handlungen der protagonisten überhaupt nicht nachvollziehbar (vor allem das ende). ein film, den man nicht gesehen haben muss, aber es nicht schadet, ihn sich einmal angeguckt zu haben, da die thematik und umsetzung ganz okay ist.

    6/10

  2. #2
    Wie immer in Filmbeiträgen von mir könnten Spoiler enthalten sein!

    Zitat Zitat von Sceddar
    Dear Wendy
    Heute war bei uns "Dear Wendy"-Time


    Hm... ich wollt mich jetzt dazu aufraffen, ne ellenlange Rezension über den Film zu schreiben, aber so wie ich Sceds Text da lese, trifft er es eigentlich ziemlich genau auf den Punkt. Ich könnte ja noch ein paar eigene Statements dazu abgeben, aber jetzt ist irgendwie die Motivation raus Und es ist auch schon spät.

    Zitat Zitat
    zum film ansich: ich weiss immernoch nicht genau,w as ich davon halten soll [...] der film ansich ist ganz nett,d ennoch gibt es szenen, die sich ellenlang hinziehen, wo mans chond as ein doer andere mal arschbackenkrebs bekommt. auch sind manch handlungen der protagonisten überhaupt nicht nachvollziehbar (vor allem das ende). ein film, den man nicht gesehen haben muss [...]
    Ziemlich 100%iges Dito. Ich bin in der ersten halben Stunde, noch vor der Gründung des Clubs, mal für 5 Minuten weggenickt ^^" Bis ich freundlicherweise wieder aufgeweckt wurde, und dann hat das auch nicht mehr so ganz funktioniert mit dem Schlafen. Satire würde ich den Film auch nur begrenzt nennen Da bin auch ein paar Highlight-Szenen die Thematik ja ziemlich ernst angegangen wird.

    Das Ende hat imo schon so kommen müssen, um die Verbundenheit der Charaktere zu ihren "Partnern", den Waffen, die alle Namen und Charakteristiken zugesprochen bekommen haben, filmtechnisch auf die Spitze zu treiben. Sie wollten am Ende lieber mit ihnen in den Tod gehen, als sie herzugeben (und außerdem musste ja noch gezeigt werden, zu was sie die Zeit, in der sie sie "nur für ihr Selbstvertrauen" mit sich geführt haben, gemacht hat ).

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