penner, den will ich auchs ehen! und am besten inner sneak!![]()
![]()
und wenn er nicht in der Sneak kommt, dann wirst du eben leider Gottes so reingehen müssen.![]()
Der Verleih ist scheinbar ziemlich harsch damit, den zur Sneak freizugeben. Bei uns kam der nur mit der außdrücklichen Forderung nach Feedback, weil er im deutschen Markt so schwer einzuschätzen ist.
Aber glaube mir: Er ist toll, er ist toll, er ist toll, er ist toll. Grandioses Kino.![]()
ich glaubs dir und ich will den auch unbedingt sehen. keine ahnung warum eigentlich. ich kenne bisher nur den namen, aber ich fand das plakat ansprechend
und er wird wohl laufen, wie gala und ich herausgefunden haben, denn guckst du hier.
sneakzeit. genau die selbe aktion haben sie montag auch gebracht. da kam bei uns Lonely Hearts. konnte ich aber nicht sehen,w eil meine alten hochzeitstag hattenund davor die woche kam Die Aufschneider, den ich mit 1/10 abhaken musste, da ichd as kino schnellstmöglich verlassen habe. sau unlustig.
naja, dafür wirds montag hoffentlich umso genialer! drück vorsichtshalber noch mal die daumen mit![]()
so, ich kann da dennis nur zustimmen. der film hat einfach alles, was einen guten film ausmacht: herrliches setting und kulissen, stimmungsvollen soundtrack, super thematik, verdammt geniale kostüme (ich liebe den pale man ja jetzt schon), hervorragende charaktere, die topp besetzt wurden, spannungsbogen auf high level mit tempomat.
das zweite highlight für mich dieses jahr
10/10
Sneakjahr 2007
- Pans Labyrinth (10/10)
- Lady Vengeance (10/10)
- Schräger als Fiktion (07/10)
- The Return (05/10)
- Schwere Jungs (02/10)
- Die Aufschneider (01/10)
nicht gesehen:- Lonely Hearts
Ich hatte das fragliche Vergnügen mit Der gute Hirte
Story:
1961, Kuba-Krise.
Bei einem Einsatz an der Schweinebucht erleiden die USA und ihre Verbündeten einen schweren Schlag. Im Team von Edward Wilson (Matt Damon) von der CIA wussten nur wenige von diesem Einsatz und wie er verlaufen soll. Kurz darauf werden Edward ein Foto und einige Tonbandaufnahmen zugespielt, die Hinweise auf den Verräter enthalten...
Das ist der einzig spannende Teil der Story. Und dieser wurde stark vernachlässigt. Den Film über entsinnt sich Edward an Teile seiner Jugend, seiner College-Zeit und seiner Anfänge bei der CIA, damals noch als OSS bekannt. Es bauen sich viele Erzählstränge auf, die meistens in Belanglosigkeit münden und plötzlich von etwas völlig anderem überspielt werden. Einen roten Faden gibt es nicht, weshalb man auch gerne mal durcheinander kommen darf. Matt Damon spielt in den langatmigen Szenen mit gekonnter Einheitsmiene, die ihm nicht gerade großen Applaus einbringen dürfte.
Infolgedessen hat Bobby DeNiro als Regisseur ein wenig in die Ecke geschissen: Der Film war einfach nur doof, sinnlos, nichts neues und... gänzlich unnötig!
2/10 Punkten für eine gute Angelina Jolie, die es noch ein wenig rausreißt.
--Ich hatte mal eine Signatur, aber dann bin ich volljährig geworden und hätte Steuern zahlen müssen.
Zum kompletten Verständnis des "Reviews" würde mich mal interessieren was einen Film denn... "sinnvoll" oder, äh..."notwendig" macht?
Ich frag mich echt wieviele Filme ich schon geguckt hab, wo ich mir am Ende sagte "Man, scheisse, so'n Film war echt mal notwendig!". kA...vllt. ... One Way?
Es wäre z.B. nicht notwendig, einen Spielfilm über Hitlers Leben zu machen.
Mit "Aufstieg des Bösen" und "Der Untergang" gibt es bereits Filme, die zwar nicht sein ganzes Leben bedecken, aber dennoch zeigen sie wesentliche Eckpunkte.
Würde nun ein Hitler-Film gedreht werden, der absolut nichts neues hervorbringt und durch keinerlei Besonderheit besticht, dann wäre dieser Film für mich absolut unnötig!
Und so wars auch mit "Der gute Hirte". Mit Thirteen Days haben wir schonmal einen großartigen Film über die Kuba-Krise, es gibt haufenweise CIA-Filme, die in den 40ern und 50ern spielen, es gibt zig Familiendramen...
Der gute Hirte war einfach nichts neues, in keinerlei hinsicht, insofern fand ich den Film in seinen Szenen belanglos und in seiner Gesamtheit unnötig.
Es gibt für mich auch nichtmal Filme, bei denen ich denke, dass sie absolut nötig wären, es gibt ja aber nicht nur nötige und unnötige Filme.![]()
--Ich hatte mal eine Signatur, aber dann bin ich volljährig geworden und hätte Steuern zahlen müssen.
Aktueller Sneak Film bei uns war "The Host"
Wir hatten genialerweise nich so viel Glück und konnten Pans Labyrinth bestaunen, da wir insgeheim auf ihn gehofft hatten.
Aber nu mal zu The Host^^
Im Grunde hab ich gar nich viele Hintergrundinfos zum Fim, alles was so weit festzustehn scheint ist, das es eine relativ aktuelle Koreniache Produktion ist die 2006 erst entstand.
Story: Ein paar böse Amerikaner haben in einem Bio-Chemischen Labor in Korea Versuchsreihen mit bestimmten Substanzen vollzogen und das Projekt wurde dann eingestampft. Um das Ganze möglichst Geldschonend zu verwerten, werden kurzerhand alle übrig geblieben Substanzen in das Abwasser Koreas geleert. 1 Jahr später finden 2 Fischer die in einem Fluss, naheliegend des Abwasserkanals in dem alles eingeleitet wurde, fischen ein seltsam anmutendes Wesen mit Zitat "verdammt vielen Schwänzen".
Sie fangen es, um es sich genauer anzugucken und dann flutscht es ihnen aus der Hand und entkommt.
5 Jahre später...
Eine recht von Pech verfolgte koreanische Familie bestehend aus Großvater, 2 Söhnen, 1 Tochter und 1 Enkelin haben das Glück im Leben nicht gerade gepachtet. Der Großvater und einer seiner Söhne plus dessen Tochter wohnen zusammen in einer Art Wohncontainer am Flussufer der koreniaschen Promenade. Als sie durch Zufall das Staunen ein paar Leute mitbekommen, die ein seltsam kopfüberherunterhängendes großes Etwas an der Flussbrücke sehn, sind sie total überrascht. Das seltsame Wesen stürzt von der Brücker herab und schwimmt in richtung der Menschenmassen. Dort lässt es sich mit Essen und allerlei Kram bewerfen und mimt zuerst das niedliche Etwas das nur gefüttert werden will.
Nur um dann schlagartig aus dem Wasser zu springen und eine Massenhysterie auszulösen, in dem es sich Stück für Stück einen Menschen nach dem andern rein"zieht".
Als die kleine Tochter von dem Monster verschleppt wird, beginnt der Persönliche Krieg der Familie gegen das Wesen.
Der Film an sich war irgendwie gar nicht schlecht. Er war irgendwie nicht wirklich gut, aber er war an vielen stellen fast schon ungewollt komisch, während er doch immer noch eine gewisse "härte" beibehalten hat und immer wieder mit ein paar Trashigen "Splätterszenen" aufwartete.
Die eigentlich größte Überraschung hatten wir am Ende der Credits erlebt, als wir feststellen mussten, das WETA Workshop für die Special Effects zuständig war XD
Denn wir waren schon ein klein wenig verwundert, wie "gut" die Effekte für so eine koreanische B Movie Produktion waren.
Ich würde den Film jetzt nicht bedingungslos fürs Kino empfehlen, aber sobald er auf DVD raus ist, würde ich den meisten zumidnest sagen, das sie sich ihn mal angucken sollten, einfach nur weil er so trashig is
5/10
PS: Die Aufschneider kam bei uns auch in der Sneak...ich kann die Wertung absolut nachvollziehn...einen so dermassen schlechten Deutschen Film hab ich echt schon lange nicht mehr gesehn.
Die Wertung von Wo ist Fred jedoch nicht, denn ich gehöre auch zu der Sparte, die über den "derben" Humor gegenüber den Körperlich/geistig benachteiligten absolut lachen konnte
Ich fand ihn einfach total amüsant und unterhaltsam XD
yeah, montag war mal wieder sneak time
Bordertown
Besetzung: Sonia Braga (Teresa), Maya Zapata (Eva), Antonio Banderas (Diaz), Jennifer Lopez (Lauren), Martin Sheen (George Morgan)
Regie: Gregory Nava
Produktionsjahr: 2006
Verleih: Falcom (Central)
Länge: 112 Min.
FSK: ab 12 beantragt
Genre: Thriller
Bundesstart: 22.02.07
Story: Lauren, eine ambitionierte Journalistin aus Chicago, recherchiert in einer Mordserie an der Grenze zwischen Mexiko und den USA. Die Opfer sind allesamt mexikanische Arbeitskräfte, die illegal für einen Hungerlohn in US-Fabriken ihre Dollars verdienen. Um den wahren Hintergründen für die Verbrechen auf die Spur zu kommen, lässt sie sich selbst als Arbeiterin einschleusen - und begibt sich damit in Lebensgefahr.
nun ja, was soll ich sagen. die basis, die dem film dient, ist sicherlich ein interessantes thema, aber wie es mit dem film verwurstet wurde, ist echt ungeheurlich. die dialoge sind einfach mal bekloppt dämlich (ich werde es tun - nein, du wirst es nicht tun), lopez rolle behauptet, sie kann nicht wirklich spanisch, kann aber ohne probleme spanisch verstehen und sprechen. zumdem ist ihr charakter immer ZUFÄLLIG zur richtigen zeipunkt am richtigen ort, was den film total unwirklich macht. und j lo in der hauptrolle... ich fand sie noch nie eine klasse schauspielerin und sie hat es mit diesem film nochmals bewiesen, einfach wäh. naja, es gibt noch ein paar punkte für den plot
3/10
Sneakjahr 2007
- Pans Labyrinth (10/10)
- Lady Vengeance (10/10)
- Schräger als Fiktion (07/10)
- The Return (05/10)
- Bordertown (03/10)
- Schwere Jungs (02/10)
- Die Aufschneider (01/10)
nicht gesehen:- Lonely Hearts Killers
Bei uns kam hingegen diese Woche Lonely Hearts Killers.
USA, 1949. Schönling Ray Martin (Jared Leto) nimmt mit einer fiesen Masche Kriegswitwen und alleinstehende Frauen aus. Als er auf die rabiate Martha Beck (Salma Hayek) trifft schließt sich das Betrügerpäärchen zusammen um mit vereinten Kräften an noch mehr Geld zu kommen.
Als eines ihrer Opfer schließlich Selbstmord begeht forscht Polizist Elmer Robinson (John Travolta) etwas tiefer nach. Zuerst will ihn niemand unterstützen, doch zusammen mit seinen chaotischen Kollegen Charly (James Gandolfini) und Reilly (Scott Caan) nimmt er die Spur der Betrüger auf... deren Fluchtweg wird inzwischen von Blut gesäumt.
Dieser Film ist die wahre Geschichte zweier Mörder. Der echte Elmer C. Robinson war der Großvater von Regisseur Todd Robinson. Er scheint am Anfang eine Art schwarze Komödie zu sein. Doch zum Ende hin, wenn sich gar auf allen Seiten wunderbar die Charaktere entfalten, wird die Atmosphäre düster, fast Film-Noir-mäßig, die Musik geht von beschwingtem Jazz in Orchester über und die Szenen werden brutaler.
Dass man letzten Endes aber ein gutes, hartes und überaus kurzweiliges Thrillerdrama alter Schule vor sich hat verliert man dabei nicht aus den Augen.
8/10 Punkten
--Ich hatte mal eine Signatur, aber dann bin ich volljährig geworden und hätte Steuern zahlen müssen.
Dafür lief bei uns diesen Montag Pans Labyrinth XD
Wir waren richtig happy, das er nun doch noch kam^^
Wurde ja eigetlich schon alles zu Pans Labyrinth geschrieben, daher einfach nur mal meine Wertung und mein Fazit.
Wertung: 8/10
Auf jeden Fall sehr interresant inszeniert und mal eine erfrischend erwachsene Fantasy Adaption. Die "brutalen" Szenen kamen recht überraschend, ohne das man es erwartet hätte und ehrlich gesagt war es schön mal zu sehn, das nicht jeder Regisseur und Drehbuchautor gleich denkt, "Ein Fantasyfilm, der MUSS kindgerecht sein."
Würde ich mir für die nächsten Harry Potter Verfilmungen mal wünschen...das sie mal ein wenig mehr vom kindgerechnten absehn
Aber zum Film zurück, hat mir auf jeden Fall sehr gut gefallen, hat alles in allem nen guten Eindruck hinterlassen und bis dato der beste Sneak Film für uns dieses Jahr.
Die 8/10 kommen daher zu Stande, das er zwar gemessen an Sneak Previews sicherlich ne 10/10 verdient hätte, aber objektiv betrachtet im Vergleich mit Filmen die eine 10/10 verdient haben, Pans Labyrinth nicht genug überzeugt hat.
Was mich aber absolut überrascht hat war, wie negativ die Leute um uns herum über Pans Labyrinth abgegangen sind <.<
Erst mal sind direkt zum Start ein paar rausgegangen(was aber so ziemlich jede Sneak vorkommt), aber zum anderen haben wir nicht nur aus einer Richtung, am Ende des Films gehört, "Was für ein scheiss Film, das beschissenste was ich je gesehn hab" etc pp
Da dacht ich mir auch nur meinen Teil...frag mich wieso solche Leute überhaupt erst in die Sneak gehn...
sneaktime! heute mit:
Smokin' Aces
Besetzung: Alicia Keys (Georgia Sykes), Jeremy Piven (Buddy "Aces" Israel), Ben Affleck (Jack Dupree), Andy Garcia (Stanley Locke), Ray Liotta (Agent Donald Carruthers)
Regie: Joe Carnahan
Produktionsjahr: 2006
Verleih: Universal
Länge: 109 Min.
FSK: ab 16
Genre: Actionthriller-Komödie
Bundesstart: 01.03.07
Story: Eine ganze Armada blutlüsterner Hitmen will sich die Kopfgeld-Million verdienen, die Primo Sparazza ausgelobt hat, um Buddy "Aces" Israel das Lebenslicht ausblasen zu lassen. Genau gesagt soll ihm das Herz bei lebendigem Leib herausgeschnitten werden für den Verrat am erbosten Mafiaboss. Buddy, professioneller Falschspieler und Kartenhai, hat sich derweil ins High-Tech-Penthouse eines schicken Hotels zurückgezogen, bewacht vom FBI, das versprochen hat, ihn in ihr Zeugenschutzprogramm aufzunehmen.
hach, herrlich. ich habe irgendwie gehofft, dass der film noch in der sneak landet und tadaa, da war er.
der film ist knackig, schwarzhumorig und an einigen sellen gibts schon mal gut eins aufs maulich konnte definitiv gut lachen und zudem gab es eine doch ganz gute story, was man anfangs vielleicht nicht zwingend erwartet. die rollen waren alle sehr gut besetzt. ab und an kams mir etwas langatmig vor, vor allem die ein zwei szenen mit dem "ninja-kid". was sollte das bitte? auch hatte ich auf ein paar mehr flotte sprüche gehofft. nichtsdestotrotz
8/10
Sneakjahr 2007
- Pans Labyrinth (10/10)
- Lady Vengeance (10/10)
- Smokin' Aces (08/10)
- Schräger als Fiktion (07/10)
- The Return (05/10)
- Bordertown (03/10)
- Schwere Jungs (02/10)
- Die Aufschneider (01/10)
nicht gesehen:- Lonely Hearts Killers
Den hatte ich auch.
Ja, irgendwie kams mir von Anfang an so vor, als würde der Film versuchen ein "Snatch" zu sein. Das fängt bei den trockenen Sprüchen und dem Gefasel über unwichtige Dinge an, geht bei den verschiedenen Storysträngen die sich an einem bestimmten Punkt kreuzen weiter und erreicht seinen markanten Höhepunkt beim Einblenden der Rollennamen seinen Höhepunkt. Zudem ist "die Pest" ein "Boris the Blade"-Verschnitt.
Gut, finde ich nicht so tragisch, ich mag Snatch, aber ich finde, Smokin Aces hat ihn in Sachen Coolness, schwarzer Humor und trockener Sprüche um ein großes Stück nicht erreicht.
Die erste halbe Stunde war langweilig, zu viel Gerede, zu wenig Action. Der Schluss war relativ unpassend. Ein solcher Film muss in einem Knall enden, die überraschende Auflösung eher banal. Bleiben einzig die guten Szenen zwischen den verschiedenen Kopfgeldjägern und einige sehr gelungene Schießereien. Ganz toll fand ich die Tremor-Brüder, wenn diese auch stellenweise zu überzogen rüberkamen.
Naja, gut, der Film wusste zu unterhalten, aber eine Offenbarung war er nich grade.
6/10 Punkten
Im Badezimmer stand ne Dose mit Ritalin rum, was vermuten lässt, dass der Junge an ADS leidet.![]()
Auch ich gehe meistens alle 2 Wochen bei uns in die Sneak-Preview. Da wir im Osten sind haben wir naürlich selten irgendwelche großen Filme in der Sneak. Am Mittwoch lief bei uns: The Host (Südkorea 2006, Kinostart: 29.3.07)
Zur Handlung:
Durch Chemikalien einer US-Basis, die in den Han-Fluss geleitet werden, wächst dort ein recht wiederliches Monster heran. Eines Tages verlässt es den Fluss und begibt sich an der anliegenden Parkfläche auf Nahrungssuche. Dort bricht Panik aus und unter den Menschen befindet sich auch der faule Nichtsnutz Kang-Du mit seiner Tochter. Natürlich verschleppt das Monster seine Tochter Hyun-Seo und Kang-Du ,sein Vater Hie-Bong und seine Geschwister, der arbeitlose Stundent Nam-Il und und die Sportbogenschützin Nam-Ju, kommen in die Quarantäne. Denn das Monster ist sogar noch der Überträger eines gefährlichen Virus. Eines Nachts bekommt Kang-Du plötzlich einen Anruf von Hyun-Seo. Da ihm bis auf seine Familie keiner glaubt, flieht die Familie und macht sich auf die Suche nach Hyun-Seo.
Ich muss sagen, das war einer der besten Filme der je in der Sneak gelaufen ist. Die Suche der Familie nach der verschleppten Tochter gestaltete sich als spannend und wurde gut mit Situationskomik und einigen melodramatischen Szenen geschmückt. Es handelte sich dabei nicht um einen typischen Monsterfilm, da keine Übermenschen auftauchten um sich dem Monster entgegenzustellen, sondern eine ganz normale Familie. Dazu lässt sich noch sagen, dass die Monster Animation gut war und nicht offensichtlich nur eine Animation. Einziger Minuspunkt war, dass das Ende für mich einige Fragen offen ließ, die Amerikaner und deren verhalten betreffend, da diese versuchten den Virus-Outbreak zu dämmen. (Falls jemand den Film auch sieht, könnte er ja mal sagen, wie er die Sache mit dem Virus und Agent Yellow verstanden hat). Ansonsten bot der Film viel Unterhaltung und bekommt von mir:
8/10
Habe gerade Alpha-Dog gesehen, Kinostart ist der 22.03.07 ...
Ein "Drogen-Drama" nach einer wahren Begebenheit. Der eine Typ (seltsamer Nazi-Jude-Megafreak) schuldet dem anderen Typ (Drogenfreak) Geld und die beiden kloppen sich, woraufhin der andere Typ mit seinen Homies den kleinen 15jährigen Bruder des einen Typs entführen, was dieser eigentlich gar nicht so schlecht findet, weil er zu Hause Stress hatte und immer nur verhätschelt wurde und jetzt mit seinen jungen, drogenabhängigen Entführern mit reichen Eltern auf eine Party nach der anderen geht. Doch schnell wird aus Spaß Ernst (und Ernst ist heute 10 Jahre altSorry, der musste sein ^^) und die Lage eskaliert, bla bla.
Der Film spielt in der wohlhabenden Upper Middle-Class von Südkalifornien und irgendwie hat man das alles schonmal gesehen.
Bruce Willis und Sharon Stone spielen relativ unbedeutende Nebenrollen und scheinen nur als "große Namen" bzw. Aushängeschilder im Film zu sein, um den besser vermarkten zu können. Justin Timberlake hat da schon eine größere Bedeutung als das Identifikationsfigur oder auch moralisches Gewissen der Geschichte, das letztenendes versagt. Er spielt einen der Homies von dem Obergangstertyp und soll auf den Jungen aufpassen.
Zum Teil noch ganz nett geschildert und mit einigermaßen funktionierendem Spannungsbogen ausgestattet, fand ich den Film insgesamt eher schlecht als recht. Zum Teil wenig oder gar nicht charakterisierte Figuren und dazu musste ich mich ständig fragen "Warum tun die ständig sowas Dummes und total Unlogisches? Sind Amerikaner so?" - okay, ich kann jetzt nicht behaupten, mich in der Szene besonders gut auszukennen. Aber Filme tun sich eben einfach schwer, mir zu gefallen, wenn ich sie nicht ganz nachvollziehen kann.
Besonders nervig war diese manchmal pseudo-dokumentarische Aufmachung, mit Interviews der betroffenen, die zwischendurch eingestreut werden. Ich weiß echt nicht, was das sollte. Da hätten sich die Macher lieber darauf konzentrieren sollen, den eigentlichen Hergang der Ereignisse zu schildern und solche "Extras" auf Anfang und Ende zu beschränken.
Überhaupt wird sehr viel mit so "modernen" Spielereien herumexperimentiert - da gibt es sehr seltsame Schnitte und Szenen mit tollem Splitscreen. Das ist aber irgendwie nach Hinten losgegangen, es wirkte zu übertrieben. Wie auch einige Darstellungen der Protagonisten zu dick aufgetragen.
Timberlake hat eigentlich ganz okay gespielt. Keine schauspielerische Glanzleistung, aber seine Figur kauft man ihm mehr oder weniger ab. Ich befürchte nur, dass die meisten Zuschauer der Films kleine, kreischende Teenager des weiblichen Geschlechts sein werden, die nur wegen ihm ins Kino gehen werden. Naja, bekommen ja auch was zu sehen, immerhin rennt der Typ fast nur mit nacktem Oberkörper durch die Gegend.
Wir waren zu viert im Kino. Drei von uns, mich eingeschlossen, fanden den Film irgendwie verwirrt, doof und oft ziemlich unfreiwillig komisch. Nur einer konnte das nicht so ganz nachvollziehen und hat den Streifen an sich eher ernst genommen ... obwohl er diese Darstellung doch auch recht belustigend fand.
Welche Darstellung? Naja, ich rede davon, dass ich gerne diese klickenden Zähldinger in beiden Händen gehalten hätte (wie heißen die eigentlich?), um mit der einen die Anzahl der Benutzung des Wortes "fuck" bzw. damit im Sinnzusammenhang stehenden Worten, und mit der anderen die des Wortes "Scheiße!" u.Ä.. Ich glaube das Ergebnis wäre im dreistelligen Bereich.
Das war doch schon lustig, wie und in welchen Situationen die Figuren Gebrauch von dieser Ausdrucksweise gemacht haben. Das ging dann zum Teil ungefähr so:
"Ey du abgefucktes Arsch ich schwör dir ich mach dich kalt ich schlitz dich auf und dann reiß ich dir dein verschissenes Herz raus und dann esse ich es verdammt verfickte Scheiße!! Fuck!" ^^°
Ach ja, einige nette Umschreibungen des Begriffes Kopulation sind auch enthalten, die der ein oder anderen Frau ganz bestimmt nicht gefallen werden, zudem der ganze übliche Kram an Schimpfwörtern und Beleidigungen sowie überaus "coole Sprüche".
Also wie gesagt, war nicht so meins. Könnte aber auch ein wenig daran liegen, dass ich nicht gerade ein Fan von Filmen dieser Art bin. Kann ich leider nicht weiterempfehlen:
4/10 Punkten