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Thema: Sneak-Preview - Aktuell: Mr. Brooks; Gone Baby Gone

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat
    Selbst gesehen habe ich Wer früher stirbt ist länger tot nicht, da ich da grade auf der NATO war, meine Freunde, deren Urteil sich mit meinem allerdings meist deckt sagten mir, der Film sei mal erfrischend anders und fern jeden Filmcodex' gewesen, also ein typischer Sneak Preview Film...
    Ich "durfte" den Film gestern sehen..

    Wer früher stirbt ist länger tot
    Als der elfjährige Sebastian Schneider (Markus Krojer) , der mit seinem Vater (Fritz Karl) und seinem älteren Bruder (Franz Xaver Brückner) in einem oberbayerischen Dorf aufwächst, eines Tages erfährt, dass seine Mutter bei seiner Geburt gestorben ist, fühlt er sich nicht nur schuldig, sondern entwickelt auch eine tiefe Angst vor dem Tod. Von nun an quälen ihn jede Nacht Alpträume, in denen er vor dem Jüngsten Gericht steht und zu endlosen Qualen im Fegefeuer verurteilt wird. Er macht sich an die mühevolle Aufgabe der Wiedergutmachung all seiner Sünden, muss aber feststellen, dass diese sich bei seinen kompromisslosen Bemühungen immer weiter anhäufen. Schließlich sieht er nur noch einen Ausweg. Er muss unsterblich werden! Nachdem sich einige - vermeintlich hundertprozentige! - Wege zur Unsterblichkeit als Sackgassen erweisen, erkennt Sebastian, dass er sein verzweifeltes Ziel einzig als Rockstar - im Gitarrenspiel - erreichen kann. Doch sein Vater verbietet ihm die Musik, so dass Sebastian sich zu einem Umweg gezwungen sieht, der gleichzeitig seine schwerste Sünde wiedergutmachen könnte: Er muss eine neue Frau für seinen Vater finden.


    Naja, erster Wermutstropfen war, dass es nur eine einzige verdammte Person in dem Film gab, die Hochdeutsch sprechen konnte. -.-
    Größtenteils konnt ich den Sinn dieses schrecklichen Gebrabbels noch aus dem Kontext erschließen, aber teilweise hab ich selbst bei vollster Konzentration nur einzelne Wortfetzen verstanden..
    Größenteils war der Film einfach nur unlustig und langweilig, es gab 2-3 Stellen, an denen man gut über die permanente Dummheit des 11-jährigen Protagonisten, der noch nie ein Wort über Sexualität gehört hat, lachen konnte.
    Teilweise wurden auch potentiell gute Szenen total schwachsinnig beendet, die Charaktere waren monoton und unglaubwürdig.
    btw wusste ich noch gar nicht, dass man in einer Nacht lernen kann, Gitarre zu spielen.

    Moral des Films: Es ist in Ordnung, Männern die Frauen auszuspannen, Diebstahl zu begehen und Menschen zu töten, solange man nicht strafmündig ist und es als ein Zeichen Gottes ansieht, wenn einem eine Taube auf den Kopf scheißt.
    1/10
    wer früher stirbt, ist endlich tot. <_<

  2. #2
    der film kam bei uns vor einer woche und wurde ähnlich positiv aufgenommen, wie du es hier beschrieben hast. ich konnte leider an dem tag nicht
    und letzten montag habe ich absichtlich die sneak gemieden, weil sich Big Mama's House 2 abzeichnete und da hatte ich mal so gar keine lust drauf

    nächste woche mal wider hin und passend zu ostern ein banner abstauben

  3. #3
    dannw eiss ich ja,w as mich am montag erwartet

  4. #4
    hui, der film klingt ganz gut. wahrscheinlich so ein typischer sneak film: so kein interesse aber für die sneak genial

    btw, bei uns lief Hotel (man beachte die begeisterten meinungen ). also, bei uns ist zur zeit das sommerloch

    achja, nächste woche kann ich aufgrund theaterfreizeit definitiv nicht in die sneak. und vielleicht ist dread dann so gütig und updatet den titel

  5. #5
    same here

    Französisch für Anfänger


    Besetzung: François Göske (Hendrik), Paula Schramm (Valerie), Lennard Bertzbach (Johannes), Elodie Bollee (Charlotte), Antoine Morin (Cyril)

    Regie: Christian Ditter

    Produktionsjahr: 2006 (Deutschland/Frankreich)

    Verleih: Constantin

    Länge: 98 Min.

    FSK: ab 6

    Bundesstart: 08.06.2006

    Story: Der schüchterne Henrik ist in Valerie verliebt, schafft es aber nicht einmal, ihr den Flyer zur Oberstufenparty in die Hand zu drücken. Ihr zuliebe sitzt er bald im Bus zum Austausch nach "la douce France", genießt ein paar romantische Stunden mit Valerie in Paris und muss dann bei der Ankunft entsetzt sehen, wie sie in die Arme eines französischen Jünglings fällt.

    ich meine, ich kann jetzt groß noch was dazu schreiben, aber im prinzip stimme ich in sämtlichen punkten mit repko überein. von daher. einmal etwas nach obens crollen und repkos beitrag lesen. hat den nagel auf dem kopf getroffen
    ein film, an den man sich nicht erinnern muss

    4/10

  6. #6
    Unbekannter Anrufer
    Weil ihre Telefonrechnung zu hoch ist, wird Jill (Camilla Belle) von ihren Eltern dazu gezwungen, Geld zu verdienen. Also geht sie in der abgelegenen Seevilla von Dr. Mandrakis (Derek de Lint). Anfangs staunt sie noch über das teure Haus, doch dann bekommt sie merkwürdige Anrufe von einem fremden...

    Ein ganz neuer Horrorfilm fernab jeden Klischees, mit effektiv und überraschend platzierten Schockeffekten, der die Spannung schnell aufbaute und den Rest des Filmes über hielt, der überraschende Wendungen beinhaltete und mit einer tollen Hauptdarstellerin überzeugte - das alles war dieser Film nicht!
    Die erste Stunde lang sieht man Jill nur durch das Haus schleichen und an banalen Dingen wie Mänteln, Ästen, Katzen, Telefonen, Haushälterinnen und Kaminen erschrecken, ständig mit einem Blick auf dem Gesicht als würde sie gerade eine x-Funktion 5. Grades doppelt ableiten. Untermalt wird das von einem längst nicht mehr effektiven Streichorchester, das einen Akkord aufbaut und auf dem Höhepunkt verstummt, bevor der unschockige Schockeffekt auftaucht.
    Ab und an rufen mal zwischen bester Freundin, ehemals bester Freundin, Ex-Freund (Japp, der Film hat sogar eine Teenie-Lovestory), Polizei, Sicherheitsdienst, Dr. Mandrakis und Psychopath so ziemlich alles ein paar mal an.
    Dann kommt eine fast unvorhersehbre Wendung (wer aufgepasst hat und wer die Was- geschah-Geschichte "Hätte sie nach den Kindern gesehen wäre sie jetzt tot, was geschah" kennt, der konnte es natürlich vorhersehen), das ganze bekommt etwas Action im klassischen Horrorfilmsinne: Opfer rennt weg, wird eingholt, ehrt sich, rennt weg, wird eingeholt,... bla!
    Und wem das noch nicht reicht, der bekommt noch 1A-Dialoge: "Im Haus sind Sie sicher, würde er einbrechen wollen, würde er Sie nicht anrufen." "Passen Sie auf sich auf." "Was wollen Sie von mir?"...
    Naja. Der Film war langweilig, stumpf, unnötig und weitaus weniger gruselig, als besagtes Lösen einer Was-geschah-Geschichte bei flackernder Kerze. Wie man aus sowas eine komplette Story für nen Film machen kann is mir schleierhaft, bei Scream wurde das Prinzip für die ersten fünf Minuten verwurstet und kam noch gut, so war dieser Film Abklatsch Abklatsch Abklatsch und versuchte, auf einer längst versiegten Welle der Teenie-Horrorfilme mitzureiten. Vergeblich. Absolut!
    1/10 Punkten Diese Filme braucht die Welt schlicht nicht. GAR nicht!

  7. #7
    American Dreamz

    President Staton (Dennis Quaid als herrlicher Bush-Verschnitt) hat gerade seine Wiederwahl gewonnen. Er lässt sich zum ersten Mal in seinem Leben eine Zeitung bringen um zu sehen, was über die Wahl geschrieben wird. Plötzlich merkt er, dass da auch ganz interessante Sachen drinstehen. Die nächsten Wochen schließt er sich ein, sehr zum Leidwesen seiner Frau (Marcia Gay Harden) und seinem ersten Berater (klasse: Willem Defoe). Er gerät ins Kreuzfeuer der Medien und nur eine PR-Aktion kann ihn noch retten.
    Er soll im Finale der DSDS-ähnlichen Show "American Dreamz" als Gastjuror auftreten. Diese wird vom schleimigen Martin Tweed (Hugh Grant) moderiert, der nicht die geringste Lust auf eine weitere Staffel hat. Doch er verliebt sich in eine Kandidatin (Mandy Moore).
    Derweil schleußen irakische Terroristen den friedliebenden Omer (Sam Golzari) in die Show ein, um in der Finalshow ein Attentat auf den Präsidenten zu verüben.

    Dieser Film hatte Tempo, Witz und war eine herrlich bissige Satire auf das Show-Biz, leider war der Schuss reichlich albern, wenn auch nicht minder lustig. Die Darsteller waren gut gelaunt und spielten einfach klasse, die Witze blieben alle über der Gürtellinie und lebten von Thematik, Timing und dem perfekten Agieren der Darsteller untereinander. Vor allem Quaid als dümmlicher Staatschef und Defoe als sein verzweifelter Berater sorgen für massig Laune.
    Wirklich tolle Unterhaltung und der Beweiß, dass es noch immer frische Komödien gibt.
    8/10 Punkten

  8. #8
    Ja, es kommt zu einem 4-Augen-Test!
    Dass wir beide für letzte Woche nicht über "Mein verschärftes Wochenende" geschrieben haben spricht erstmal für die Qualität dieses Filme, aber nun zum anderen Thema:

    Hard Candy

    Mein erster Gedanke war: Wer filmt denn in so ner beschissenen, Kopfschmerzen verursachenden Qualität?
    Bis ein paar Mutige aus dem Saal gestürmt sind und dem Filmvorführer gesagt haben, er solle mal die 16:9-Linse einschalten.

    Gut, über den Film selbst bin ich zwiegespalten. Er war zum Glück mehr Psychothriller als Gewaltorgie und bekam seine Härte wohl dadurch, dass man sich das meiste vorstellen musste und gerade äääh... also ich meine DIE Szene (ich denke du weißt schon welche. ) bekam nur durch die quälende Langsamheit den verzweifelten Gesichtsausdruck von Jeff ihre eigentliche Härte.
    Als Psychothriller funktionierte er mehr oder weniger. Statt dass die beiden Charaktere wirklich eine Art antipathische Entwicklung vollziehen wechseln sie mit ihrer Emotion immer wieder unkontrolliert zwischen Hass, Zuneigung, Verbündung und einfachem Small-Talk. Doch er löste eine sehr klaustrophobische Atmosphäre aus und war dank seiner Darsteller überzeugend darin.
    Jedoch hat sich auch mein moralisches Organ gemeldet. Natürlich: Jeff hatte Dreck am Stecken, doch hätte auch Haley einen gewissen Teil abbekommen müssen, denn ihre Taten waren in meinen Augen auch nicht wirklich gedeckt und ebenso von großer Grausamkeit geprägt. Mancher sagt zwar, dass extreme Taten als Strafe für extreme Taten gelten können, das empfinde ich aber absolut nicht so.
    Deswegen störte mich, dass der Film irgendwo wendet und plötzlich versucht zu Polarisieren und das in eine Richtung, die ich nicht vertrete.
    Dennoch, gut gemacht war er und er hatte zwei tolle Protagonisten, das sei mal beachtet und mit
    6/10 Punkten geahndet.

  9. #9
    Zitat Zitat von Repko
    Jedoch hat sich auch mein moralisches Organ gemeldet. Natürlich: Jeff hatte Dreck am Stecken, doch hätte auch Haley einen gewissen Teil abbekommen müssen, denn ihre Taten waren in meinen Augen auch nicht wirklich gedeckt und ebenso von großer Grausamkeit geprägt. Mancher sagt zwar, dass extreme Taten als Strafe für extreme Taten gelten können, das empfinde ich aber absolut nicht so.
    genau das istd er springende punkt bei dem film und ebend as,w as ihm so heikel macht. dieses verwirrspiel von gut und böse. eben da wird man die meisten kritiker finden. auch vor allem das motiv am ende mit der selbstjustiz ist auch so eine sache. naja, vielleicht fidnet man ja bald einen thread dazu

  10. #10
    Hab ihn gerade gesehen, bzw. über mich ergehen lassen. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt so einen miesen Film gesehen habe. Er hat mich weder in irgendeiner Art und Weise gepackt oder auch nur annähernd gefesselt. Es waren einfach 90 Minuten Langeweile.
    In einem Review war von einem "elegant-unaufdringlichem Schnitt" zu lesen, worüber ich im Nachhinein nur noch lachen muss. Die Kamerführung und die meisten Schnitte waren einfach absolute Scheisse und würden bei Epileptikern wahrscheinlich den sofortigen Tod herbeiführen. Man merkt dem Regisseur deutlich seine Vergangenheit im Bereich der Musikvideos an.
    Das "Katz und Maus"-Spiel war nur noch lächerlich, 2 mal entkommt er, 2 mal bekommt sie ihn wieder zu fassen. Reicht ja nicht, dass Haley's Verhalten schon maßlos übertrieben ist, da muss natürlich auch noch so ein Schwachsinn her.
    Und wenn ich nicht gerade kurz vom Einschlafen war, musste ich mich über so Szenen wie die mit dem Safe aufregen. Ich sag am besten erst gar nix dazu.

    Ich will jetzt nicht noch mehr Zeit für diesen Film verschwenden, darum einfach meine abschliessende Bewertung für dieses unterirdische Machwerk:
    -1 von 10 Punkten.

    Edit: hab noch ein schönes Zitat gefunden, das meine Meinung ziemlich gut auf den Punkt bringt:

    "The most boring, weirdest and pointless film ever."

    Geändert von Cazic (28.06.2006 um 21:03 Uhr)

  11. #11
    Muuuuuuuhaaaaaaaa

    Open Water 2 - Adrift
    Die Story:
    Die Highschoolfreunde Amy (Susan May Pratt), James (Richard Spleight Jr.), Zack (Niklaus Lange), Lauren (Ali Hillis) und Dan (Eric Dane) treffen sich nach 5 Jahren wieder, um gemeinsam ein Wochende auf Dans Yacht vor der mexikanischen Küste zuzubringen. Dan nimmt noch das leichte Mädchen Michelle (Cameron Richardson) mit an Bord.
    Vier von Ihnen gehen Baden. Aus purer Dummheit springt Dan mit Amy hinterher, da er sich davon verspricht, Amys Wasserphobie zu heilen.
    Doch leider hat er vergessen die Leiter auszufahren und somit kommen die sechs Verzweifelten nicht mehr an Bord des Schiffes.

    Ehrlich, das ist die Story. Man sieht ab dann 70 Minuten lang, wie 6 Vollidioten (anders KANN man es gar nicht sagen), daran scheitern, zurück auf ihre Yacht zu kommen.
    "Nach einer wahren Begebenheit" heißt's da am Anfang, ich wage aber zu bezweifeln, dass Menschen in dem Alter der Protagonisten wirklich ein solches Pensum an Dummheit besitzen, dass sie drei Stunden benötigen um auf die Idee zu kommen aus ihrer Badekleidung ein Seil zu basteln. Zudem behindern sie sich ständig gegenseitig, machen sich ihre Aktionen selbst zunichte, reagieren nicht richtig oder vollkommen verblöded. Die letzten Endes rettende Idee ist auch banal, wie sie banaler nicht sein könnte.
    Obwohl die Dialoge komplett klischeehaft waren ("Nein, wir werden nicht sterben!" - Eine Person sagt das Vaterunser auf "Jeden Tag lässt er Millionen von Menschen sterben, auch Kinder und uns soll er retten?") war der Film doch ein wenig independent, so wie ich es anfangs vermutet hätte. Er war es nicht ganz, aber doch ein wenig. Es gab kein Unheil aus der Tiefe, die einzigen Gefahren waren die Verzweiflung und das offene Meer, die Leistungen der Darsteller waren okay, die Kamera eigentlich das Glanzstück dieses Films. Es hatte einen Hauch von Handkamera, der eine fast schon agoraphobische Leere verursachte und zur zeitweisen Spannung auch starke Beklommenheit gab.
    Ein zweischneidiger Film. Kurzes Vergnügen, aber nicht mehr, aber immerhin besser als Emmas Glück, wa ?
    5/10 Punkten.

  12. #12
    Zitat Zitat von Repko
    Ein zweischneidiger Film. Kurzes Vergnügen, aber nicht mehr, aber immerhin besser als Emmas Glück, wa ?
    5/10 Punkten.
    lol, ich musste schon bei dem trailer so derbe lachen. der war sooo shclecht und ich würde dir gewiss bei allen punkten zustimmen ich hoffe, er läuft nicht bei uns

    naja,d afür heute was gutes. und ratet mal,w er wieder gewonnen hat

    Born to fight


    Besetzung: Dan Chupong (Daew), Noppol Gomarachun (General Yang), Kesarin Ekatawatkul (Daews Schwester), Suntisuk Phromsiri (Yangs Lieutnant), Piyapong Piw-on (Tub)

    Regie: Phanna Rittikrai

    Produktionsjahr: 2005 (Thailand)

    Verleih: 3L

    Länge: 96 Min.

    FSK: noch unbekannt (ich tippe aber, es wird gen ab 18 gehen)

    Bundesstart: 03.08.2006

    Story: Kriegsveteran Daew begleitet eine Gruppe Sportler zu einer Wohltätigkeitsveranstaltung in ein Dorf, wo Geschenke an die Bewohner ausgegeben werden. Da fällt eine Miliz ein, mäht etliche Menschen nieder und nimmt die restlichen gefangen. Daew besinnt sich auf seine Ausbildung und startet zum Gegenangriff und bekommt auch bald Unterstützung von einer Hand voll mutigen Bewohnern und Athleten.

    wow, das war mal wieder ein richtiger martial-arts-action kracher. der film beginnt actiongeladen, stumpft dann aber sehr ab um eine alibi-story zu bringen, was den film quasi unerträglich macht. auch, wie quasi der showdown eingeleitet wird, ist mehr als lächerlich (und beim showdown handelt es sich um den rest des films, da quasi eine action szene auf die nächste folgt). aber was an dem film interessiert, ist eben nur die action. handgemacht actionszenen, fussballorientierte fussballteicks a la shaolin soccer () und zwei szenen, die einen an einem light gun shooter erinnern. im ganzen kommt der filmd ann aber doch nicht an ein ong bak oder revenge of the warrior heran. groß falsch amchen kann man dennoch nichts, wenn man fan von martial arts filmen ist

    5/10
    (spassfaktorwertung: 8/10 )

  13. #13
    oh manno, heute gabs ein riesenbanner, aber leider nicht gewonnen, mist naja, tut wohl auch mal ganz gut, dafür kam aber folgender schnickschnack:

    Zum Glück geküsst


    Besetzung: Lindsay Lohan (Ashley Albright), Chris Pine (Jake Hardin), Faizon Love (Damon Phillips), Missi Pyle (Peggy Braden), Samaire Armstrong (Maggie)

    Regie: Donald M. Petrie

    Produktionsjahr: 2006 (USA)

    Verleih: Kinowelt

    Länge: 103 Min.

    FSK: unbekannt

    Bundesstart: 17.08.06

    Story: Sexy Ashley steht im Ruf, vom Glück regelrecht verfolgt zu werden. Doch dann trifft sie zufällig einen jungen Mann, der das genaue Gegenteil von ihr ist: Was er anfasst, ist von vornherein zum Scheitern verurteilt. Als sich ihre Wege wieder trennen, stellt Ashley fest, dass ihr Glück von einer Sekunde auf die andere verflogen ist. Kann es sein, dass sie das Dauerpech des jungen Manns geerbt hat?

    oh man,w as für ein streifen... die szenen waren allesamt so übertrieben, dass der film regelrecht lächerlich wirkte. er gilt als romantik komödie, nur wo war die romantik? fehlanzeige. wirklich lachen konnte man auch nicht, lag wohl ebenfalls an der überspitztheit und zum anderen, dass es keine wirklichen lacher gab IMO. wobei, einzig allein der kommentar eines technikers zu der band McFly: "die sehen alle gleich aus!" richtig! da konnte ich lachen fashion boys, die selbst green day unterbieten in eintönigkeit und langeweile in den USA bereits gefloppt, verständlich

    3/10

  14. #14
    nooooo, heute kam wieder so bullshit, naja, eine person kennt den film ja schon

    Open Water 2


    Besetzung: Susan May Pratt (Amy), Richard Speight Jr. (James), Niklaus Lange (Zach), Ali Hillis (Lauren), Cameron Richardson (Michelle)

    Regie: Hans Horn

    Produktionsjahr: 2006 (Deutschland)

    Verleih: Universum

    FSK: ab 12

    Bundesstart: 10.08.2006

    Story: Sechs Freunde haben sich verabredet, ihr Wiedersehen und einen 30. Geburtstag auf einer Luxusyacht zu feiern. Man badet weit draußen im offenen Meer. Nur Amy bleibt an Bord bei ihrem Säugling, bis Dan sie mit ins Wasser reißt. Sie erleidet einen Schock und soll wieder auf die Yacht gebracht werden. Doch die Treppe ist zusammengeklappt und unerreichbar in zwei Meter Höhe.

    oh man, oh man. diese vollidioten, vergessen die leiter auszufahren, oooooooooh der film war einfach nur mistig. die charaktere alle negativ gepolt und nervig ohne ende, zusätzlich noch typische klischee-charaktere. ich fand den film durchgängig langweilig, nix spannung. die dialoge blöde und stupide. bla bla, ich hab mich zum glücks chon abreagiert. nicht nochmal, danke

    2/10

  15. #15
    Ja, der kam bei mir gerade auch.
    Nunja... Story... nicht vorhanden, außer dass viele wütende Leute aufeinander losgehen und die Nationalhymne Thailands ne dicke Rolle spielt.
    Dann hat man erstmal ne 40minütige Szene in der man sieht, was man alles mit Fußbällen machen kann und wie man in die Luft hüpft, um in Zeitlupe Leuten ins Gesicht zu treten.
    Im Kino wurde mehrmals applaudiert, wenn wieder jemand zu Boden ging, weil er nen Fußball an den Kopf bekam.
    Der Film war lachhaft, echt. Von der Machart her wirkte er auf mich, als wollen Thailänder versuchen, einen soliden amerikanischen B-Action-Movie zu drehen. Das Resultat hatte tolle Choreographien, auch wenn sich einige Tricks auf die Dauer wiederholten und die Actionszene zum Schluss auch etwas langweilig war, in einer komplett dämlichen Rahmenstory.
    Ernsthaft, sowas KANN jeder dahergelaufene Penner besser erdenken. Dramaturgisch billig, insgesamt sehr langweilig, klischeehaft, peinlich, unlogisch, unnachvollziehbare Handlungen der Charaktere...
    2/10 Punkten
    Gut, ich bin kein Martial-Arts-Fan, vielleicht lags daran
    Funfaktor... nyo... 12/10 Punkten!

  16. #16
    Jo, ich hatte das gleiche Glück.

    Schon früh kristallisierte sich heraus, dass es sich hierbei um die Standard-USA-Romanzen-Komödie handelte.
    Da ich Lindsay Lohan sowas von nicht leiden kann, stellten sich ihre Szenen als recht qualvoll dar, hingegen war wenigstens Chris Pine sympathisch.
    Tja, es war eine Komödie und eine Komödie hat für mein Dafürhalten exakt DANN ein Problem, wenn sie nicht witzig ist. Ein größeres Problem hat sie, wenn sie in elendslangen Szenen versucht Pointen auszureizen und es einfach aufgrund des schlechten Timings nicht schafft.
    Das einzig interessante am Film waren die Wendungen, wenn das Glück sich mal wieder gewendet hat. Ansonsten war leider Langeweile angesagt, zum Ende des Films hin sogar triefendster Kitsch mit furchtbaren Dialogen.

    2/10 Punkten. Sowas will ich nie wieder sehen müssen.

  17. #17
    so, heute wollte ich und ich wäre auch alleine gegangen, sonst hätte ich folgendes verpasst:

    Hard Candy


    Besetzung: Ellen Page (Hayley Stark), Patrick Wilson (Jeff Kohver), Sandra Oh (Judy Tokuda), Jennifer Holmes (Janelle Rogers)

    Regie: David Slade

    Produktionsjahr: 2004 (USA)

    Verleih: Senator

    Länge: 104 Min.

    FSK: keine Jugendfreigabe

    Bundesstart: 29.06.06

    Story: Der einsame und attraktive Modefotograf Jeff lernt im Internet die 14-jährige Hayley kennen, die sich selbstbewusst und sexuell aufgeklärt gibt. Bei ihrem ersten Treffen in einem Coffeeshop ist er überrascht, dass sie sofort mit zu ihm nach Hause kommen will, doch willigt nach anfänglichem Zögern ein. Dort mischt Hayley ihm ein Betäubungsmittel in seinen Drink. Als er wieder erwacht, ist Jeff gefesselt. Denn Hayley will nicht Sex, sondern Antworten - zum Beispiel was mit ihrer besten Freundin passiert ist, die zuletzt in besagtem Coffeeshop gesehen wurde. Das Spiel gerät nach und nach außer Kontrolle.

    dieser film ist definitiv kein zuclerschlecken, sondern ein richtig harter brocken. der film wurde innerhalb von 18 tagen gedreht, dennoch wurde hier die arbeit fein säuberlich gemacht. die schauspieler laufen zu höchstleistungen auf, die kameraführung ist zudem sehr stimmig und erinnert an derartige gewaltfilme. ich denke, beid em film werden sich die gemüter sehr spalten. ich hoffe, es kommt zu einem vier augen test *zu repko schiel* für sein genre spitze mit heikler thematik, aber dank nahezu perfekter umsetzung sehr gelungen

    8/10

  18. #18
    oha, heute war ich fast alleine in der sneak. zum glück kam noch ein guter freund vorbei. das hat den film gleich viel amüsanter gemacht

    Revenge of the Warrior - Tom yum goong


    Besetzung: Tony Jaa (Kham), Perttary Wongkamlao (Inspector Mark), Bongkoj Khongmalai (Pla), Bongkoo Kongmalai (Goong), Xing Jing (Madam Rose)

    Regie: Prachya Pinkaew

    Produktionsjahr: 2005 (Thailand)

    Verleih: 3L

    Länge: 90 Min.

    FSK: ab 16

    Bundesstart: 06.07.06

    Story: Als ein Heiliger Elefant aus seinem Dorf entführt wird, macht sich der junge Kham auf den abenteuerlichen Weg, das Tier wiederzufinden und zurückzubringen. Der Weg führt ihn über Bangkok bis nach Sydney, wo er sich nicht nur ein ums andere Mal seines Lebens erwehren muss, sondern auch gleich einen Drogenring zerschlägt.

    mo... moment! habe ich grade story erwähnt? blödsinn! die internationale fassung wurde um 15 min. gekürzt. zwar nicht an den martial arts szenen, aber derbe an der story, um den film "schneller" zu machen. herauskam etwas, was sich noch gelinde als flickenteppich bezeichnen lässt.
    nun zum positiven: die kampfszenen sind sehr gelungen, meiner meinung anch. fans von ong bak kommen hier auf ihre kosten, vor allem, da diesmal der charakter von tony jaa ein offensivkämpfer ist, sprich es ist etwas blutiger und es werden auch so manche knochen gebrochen. die snychro ist diesmal ebenfalls wieder sehr dürftig ausgefallen.
    fazit: story fehlanzeige, aber die kämpfe sind schon ganz gut. fans von ong bak kommen also so noch etwas auf ihre kosten (vor allem weil die story sonst ähnlich gestrickt ist wie die von ong bak )
    achja, hab heute schon wieder was gewonnen, wo ich letzte woche erst eine grandiose CD gewonnen habe

    4/10

  19. #19
    mist, heute nicht gewonnen und auch komplett flasch getippt

    Emmas Glück

    Besetzung: Jürgen Vogel (Max), Jördis Triebel (Emma), Martin Feifel (Hans), Hinnerk Schönemann (Henner), Karin Neuhäuser (Lene)

    Regie: Sven Taddicken

    Produktionsjahr: 2006 (Deutschland)

    Verleih: Pandora

    Länge: 99 Min.

    FSK: unbekannt

    Bundesstart: 17.08.2006

    Story: Emma lebt völlig allein als Schweinezüchterin auf dem heruntergekommenen und hoffnungslos verschuldeten Hof ihrer Familie, Max ist Autoverkäufer, auch allein und hat öfter Magenschmerzen. Beim Arzt erfährt er, dass er Krebs hat und sein Leben auf der Kippe steht. Da klaut er das Geld seines einzigen Freundes und flieht. Nach einem Unfall landet er auf Emmas Hof und findet wahres Glück.

    ein deutsches schmankerln... naja, fast. hatte ein paar witzige szenen, aber im großen und ganzen hat mich der film nicht so sehr mitgenommen. ich denke, dass man getrost auf eine bessere alternative wie Das Meer in mir zurückgreifen kann. dennoch: vielleicht ist grade für fans von Das meer in mir dieser streifen durchaus interessant. ich konnte damit nicht so viel anfangen.

    4/10

  20. #20
    ich habe ihn auch gesehen und finde ihn sehr unterhaltsam und gelungen, aber das mit der polizei habe ich mich auch gefragt, aber noch mehr ist mir aufgefallen, wie



    aber abgesehen davon, war er wirklich sehr cool und wie Repko schon beschrieben hat, hat sich der spannungsbogen zum ende hin

    schön immer mehr aufgebaut.

    aber meine lieblingszene war:


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