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  1. #1
    @JasonWeal:
    WoW, für 13, meine Achtung.
    Du erinnerst mich irgendwie bissel an mich, als ich mit 13 zum Ring kam. Es war März 2001. ^^
    Heute bin ich 17.
    Aber ich muss dir völlig Recht geben, dass Leben ist zu wertvoll, es gab ne Zeit da dachte ich nicht so, aber böse Sachen gehören zum Leben dazu, das Leben ist ein Kampf wie vieles andere auch.
    Und es macht Spaß diesen Kampf zu bestreiten.
    Ich würde sagen, ich würde niemals Selbstmord begehen, weil ich dafür schon viele schöne Sachen erlebt habe. (Ich kann das zwar auch nicht genau beschreiben was, aber immer wenn ich bestimmte Melodien o. Gerüche rieche dann kommen diese herrlichen Emotionen hoch z.B FF Musik ^^)
    Und nachdem man die ersten sexuellen Erfahrungen gemacht hat, möchte man das Gefühl garnicht mehr missen, ein weiterer Grund.
    Ich denke, wenn alte Menschen sterben, dann ist es sogar eine Erlösung, diese Menschen haben viel gesehen, viel erlebt, die guten und schlechten Zeiten und irgendwann mal ist es Zeit, dorthin zu gehen wo auch schon alle anderen aus der Familie warten....im Himmel

    Aber das dir die Leute die sich gegenseitig in die Luft sprengen egal sind, finde ich dumm.
    Wenn Leute in die Luft gesprengt werden, dann können die ja nix für...
    Status: Busy

  2. #2
    @Waya Yoshitaka:
    Zitat Zitat
    Ja, bis du selbst ihr Opfer wirst...
    Aha, und wenn ich mich mit Mördern beschäftige dann werde ich nicht getötet ? Könntest du mir den Zusammenhang erläutern ?


    Und zum Thema selbstmord:
    Das Leben ist ein Kampf, wer selbstmord begeht, hat den Kampf verloren.
    Es gibt immer Positives im Leben.
    Und ich denke, so schlimm kann es seinem garnicht gehen, sieht man sich die Leute im Mittelalter an, ging es ihnen viel schlimmer.
    Und vorallem, man ist für sein Schicksal in vielen Fällen selbst verantwortlich.
    Man kann immer an sich arbeiten.
    Und im Notfall würde ich ein neues Leben anfangen, irgendwo. Aber kein Selbstmord.
    Status: Busy

  3. #3
    -Das Leben ist eine Krankheit-
    -die durch Geschlechtsverkehr übertragen wird-
    -und immer mit dem Tod endet-

    so ist es doch, oder nicht?
    ALs kind hatte ich immer große angst vor dem Tod, besonders wenn verwandte oder sogar haustiere gestorben sind, habe ich mir große gedanken gemacht, wie es ist zu sterben, oder ob danach noch etwas kommen könnte.
    Inzwischen habe ich mich aber damit abgefunden, das all die Dinge, die wir uns vorstelllen, also Himmel und Hölle, Gott und Satan, eigentlich nicht existieren können. Wenn wir sterben, dann hört einfach unser herz auf zu schlagen, unser stoffwechsel stellt sich ein und das Gehirn, das Zentrum unseres Bewusstseins wird ausgeschaltet. Klick. tot.
    Dann werden wir begraben, und nach einiger zeit von Bakterien, mikroben und insekten zerfressen und zersetzt um so in den ewigen Kreislauf der Natur wieder eingeführt zu werden.
    nach hundert jahren oder so, kan sich keiner mehr an uns erinnern, vll wissen sie, das es uns gab, aber sie kennen uns nicht mehr.
    (ja, ich hatte mal nen uropa, der hieß kamahl und soll ehct nett gewesen sein. aber den habe ich nie kennengelernt)

    und irgendwann ist dann sogar das wissen über unsere Existenz erloschen.

    aber das ist doch nicht schlimm, oder? wir haben die chance ein leben zu führen, das uns unfassbare freude und liebe zeigen kann, wir dürfen geborgenheit kennenlernen und Freundschaft. Auch wenn die meisten dinge davon nur durch chemische Prozesse, durch kleine moleküle, Hormone usw. gesteuert werden. Dafür leben wir doch, oder? um spaß zu haben. Um zu genießen, und evtl um etwas großes zu schaffen, damit man sich an uns erinnert.

    VIelleicht habt ihr gemerkt, das schlimme ist für mich nicht der Tod an sich, die Tatsache, das man stirbt und nie wieder... naja... irgendetwas tun wird. Mein Problem ist der Gedanke, in Vergessenheit zu geraten. Darum muss ich auch in meienm Leben noch etwas großartiges erreichen. Zum Beispiel ein Mitel gegen AIDS finden oder den Treibhauseffekt aufhalten^^ Dann kann ich auch beruhigt sterben

    Wir werden sehen. Als erstes werde ich mir so viel wie möglich wissen aneignen und versuchen, so viel wie möglich von unserem Planeten zu sehen, damit ich am Ende meines Lebens sagen kann, Ich habe etwas erlebt. Ich habe ein großartiges Leben gehabt.
    Ich gllaube, das dieser Gedanke es ist, der einem die Angst vor dem Tod nimmt. zu Wissen, das man die großartige Chance genutzt und ein super Leben geführt hat.

  4. #4
    Zitat Zitat
    Das Recht hat wohl jeder - nur helfen tut es nichts. Und da niemand "Beweise" hat, ist es eben auch das Recht der Religionen, ihre Meinung dazu zu vertreten.
    "Die Religionen" sind keine Personen. Ergo haben sie keine Rechte

    Und dass jeder (= jede PERSON) das Recht sich alles schön auszumalen, wie es ihm gefällt, haben wir ja schon geklärt.

    Zitat Zitat
    jeder alte mensch, den ich kenne, der auch nicht mehr lang leben wird, scheint irgendwie keine angst vor dem tod zu haben
    diese menschen haben in ihrem leben anscheinend genügend erfahrung gesammelt, um den tod akzeptieren zu können
    Ich liebe vor allem diesen Satz, den man von alten Leuten oft hört: "Ich bin eh bald tot." (ein beliebtes Großmutter-Zitat)

    Und ich glaube eher, dass ihre scheinbare Nicht-Angst vor dem Tod daran liegt, dass Altsein einfach keinen Spaß macht. Stellt euch vor, euer ganzer Körper funktioniert nicht mehr, nachdem er euch so lange Jahre eigentlich gute Dienste geleistet hat. Stellt euch vor, ihr habt plötzlich dauernd Schmerzen da, dauernd Schmerzen dort. Und tief schlafen könnt ihr auch schon nicht mehr, seit ihr vor zwanzig Jahren 50 geworden seid...
    Geändert von kame85 (04.08.2005 um 18:58 Uhr)
    "... Verlassen sind wir doch wie verirrte Kinder im Walde.
    Wenn Du vor mir stehst und mich ansiehst, was weißt Du von den Schmerzen,
    die in mir sind und was weiß ich von den Deinen.
    Und wenn ich mich vor Dir niederwerfen würde und weinen und erzählen,

    was wüßtest Du von mir mehr als von der Hölle, wenn Dir jemand erzählt,
    sie ist heiß und fürchterlich.

    Schon darum sollten wir Menschen vor einander so ehrfürchtig,
    so nachdenklich, so liebend stehn wie vor dem Eingang zur Hölle."
    (Franz Kafka)

  5. #5
    Zitat Zitat von Jason
    wenn ich mir diese betroffenen länder da in asien jeden tag in den nachrichten anschauen muss, schalt ich gleich um
    Wenn du länger zugesehen hättes, hättes du mitgerkiegt, das diese Gebiete "naher Osten" heißen
    Egal, war nich sehr ernst gemeint.

    Tja... mit nem schlechten Witz in das Thema Tod einsteigen...

    Also an sich mach ich mir wenig Gedanken drüber, jedenfalls nicht mehr. Damit hab ich mich vor 2 oder 3 Jahren schon auseinandergesetzt und die Meinung, die sich dabei geprägt hat, vertrete ich noch heute.
    Abhängig davon, welcher Religion man angehört, sagt der eine das es das Ende des Lebens ist, andere sage, der Beginn eines Neuen. Dennoch sehe ich das alles nicht als eine Glaubensfrage. Jeder hat eine eigene Einstellung zum Tod, und auch wenn der eine dann sagt dass danach noch was kommt oder nicht, eigentlich beschäftigt man sich nur mit dem Eintreffen des Todes und nicht damit, was danach kommt. Zumindest denke ich das.
    Wenn jemand stirbt, trauert man einen Tag um ihn, und das ist auch nur gerecht. Jeder der stirbt, hat sein Leben abgeschlossen, und verdient, das man ihm gedenkt, egal für wie lange. Es geht nicht darum, wie lange man trauert, um zu zeigen wie sehr man die Person geliebt oder gemocht hat. Selbst eine Sekunde ist so wertvoll wie ein ganzer Tag.

    Ich jedenfalls nehme den Tod ernst, aber sehe ihn als festen Bestandteil des Lebens. Der beste Beweis dafür, das jeder Mensch glech ist. Und am Ende spielt es auch keine Rolle mehr, wie die Person war, was sie getan hat, oder was sie gelassen hat, oder was sie gesagt hat. Ich trauere aber nicht lange um eine verstorbene Person. Ich verabschiede mich, und lebe mein Leben weiter, stets in der Gewissheit, das ich selbst eines Tages dran glauben muss. Wer vor dem Tod die Augen verschliest, ihn nicht akzeptieren kann, oder ihn herbeiführt, hat einfach nichts gelernt. Auch die, die sich einfach sagen na und?, sind da nicht besser.

    Was Selbstmörder angeht... sicher, jeder der sich sowas antut, hat es sicher nich ohne Grund getan, oder war vielleicht wirklich in einer aussichtslosen Situation, aber wehr sich selbs umbringt, zeigt, das er das Leben nich wirklich verdient hat. Ob man es nun als Geschenk ansieht, oder als Prüfung, oder sonswas, es selbst zu beenden ist feige.
    Wer mir sagen will "vielleicht komms du mal in eine Situation..." dem sag ich gleich, das ich schon in einer solchen Situation war. Ich habe für Selbsmöder wenig Verständniss.

  6. #6
    Zitat Zitat von Mephû
    Aber das dir die Leute die sich gegenseitig in die Luft sprengen egal sind, finde ich dumm.
    Wenn Leute in die Luft gesprengt werden, dann können die ja nix für...
    ich meine damit nicht die unschuldigen, sondern eher die, die jahrelang freiwillig in den krieg gehen und wissen, dass sie mit großer wahrscheinlichkeit sterben werden

    Zitat Zitat
    Wenn du länger zugesehen hättes, hättes du mitgerkiegt, das diese Gebiete "naher Osten" heißen
    besserwisser >.< ich bin erst 13

    na ja, mal wieder was gelernt
    also ich wollte eigentlich niemanden als idioten bezeichnen, sondern einfach nur sagen dass mir diejenigen egal sind
    wegen den selbstmördern: oki, hab mich jetzt nicht in deren lage versetzt; aber nun gut, die frage ist ja schließlich, wie man überhaupt erst in diese lage KOMMT
    dafür muss man doch irgendetwas falsch gemacht haben, oder nich?
    wäre ich z.bsp. ein dickes kind an der hauptschule, was jeden tag geärgert und verprügelt wird, hätte ich ja nicht unbedingt was falsch gemacht, aber kann ich mir schlecht vorstellen, dass ich irgendwann selbstmord begehe
    ich würde eher alles daran setzen, z.bsp. auf eine andere schule zu kommen
    aber viele geben dann ja einfach auf und nehmen den rest ihres lebens so hin
    und das find ich schade...

    danke, dass mich einige zitiert haben, ich find das sehr interessant, was jemand zu meiner meinung sagt

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