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Drachentöter
Dann empfehle ich mal wieder das wunderschöne Nach-Sieben-Seiten-Heul-Buch "Lycidas" von Christoph Marzi, das ich neulich zum wiederholtem Male durchgelesen habe. Das Buch ist genial und wunderbar geschrieben, hübsch aufgemacht und erinnert an eine Art "Tim Burton meets American Werewolf nebst Dracula in London".
Das Buch handelt von einem 12-jährigen Waisenmädchen, das von einer adeligen Ratte namens Hyronimus Brewster den Auftrag bekommt, auf einen Neuzugang im Waisenhaus des grausamen Mr. Dombey zu achten - ein kleines Baby, das kurz darauf von einem Werwolf entführt wird. Zusammen mit ihrer besten Freundin, einem mürrischen Alchemisten, einem Elfen und einem Irrlicht-Pfadfinder macht sich das Waisenmädchen auf in die Uralte Metropole, eine Stadt unter London, wo sie in einen gnadenlosen Krieg zwischen Spinnenmenschen, uralten Gottheiten, scharlachroten Rittern und diversen litarischen und legendären Figuren geraten ...
Kann ich jedem absolut ohne Bedenken empehlen!
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