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Kein Leben
Der Klassiker wäre "Der kleine Hobbit" und "Der Herr der Ringe", die Semiklassiker "Die Ork" und die Forgotten Realms-Bücher mit dem Dunkelelben Drizz.
"Die Rätsel von Karenta" von Glen Cooks fand ich persönlich unterhaltsam. Handelt von den Fällen eines Ex-Marines (in einer Fantasywelt, wohlgemerkt), der nach seinern Entlassung Detektive geworden ist und inzwischen eine Wohnung mit einem Dunkelefen und einer Untoten und sehr sarkastischen Leiche teilt. "Schattentänzer" und "Geisterstunde" habe ich gelesen, und der einzige kritikpunkt an dem Noir Detective-Fantasy meinerseits ist, dass der Hauptcharakter selbst wohl keinen Fall ohne seine Freunde lösen könnte (und alle seine Auftraggeber stets fest damit rechnen).
Jergh ist nett, kommt IMHO aber leider nicht wirklich an Karenta heran.
"Die Herren des Himmels" hat zwar weder Orks noch Elfen, aber dafür Drachen, Luftschiffe, Windgeister und Tiermenschen. Und einer - für eine Fantsywelt und für den geringen Umfang des Buches - glaubwürdig konstruierten Gesellschaft und ein wundervoll zwiespältiges Ende.
Der Adept des Assassinen, eine tragische Trilogie mit höllisch depressivem Ende. Dieses und das obere Buch sind eher auf Low Magic getrimmt und ihnen fehlen demensprechend die Fantasyrassen.
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