@Waku
Du meinst also dass Gerechtigkeit von Umständen abhängt. Jedoch habe weder ich noch du, weder genug Weissheit wie Wissen um selber zu entscheiden was in einer oder anderen Situation richtig und falsch ist. Gesetze die in jeder Gesellschaft bis jetzt immer gleich waren, Du sollst nicht töten und du sollst nicht stehlen. Jetzt kommen Philosophen die anfangen zu überlegen dass vielleicht in manschen Situationen es doch nützlicher ist jemanden zu töten (da es noch schlimmer werden könnte) oder etwas zu stehlen (um noch schlimmeres zu verhindern). Und in manchen Fällen war es auch tatsächlich so dass diese Variationen, schlimmeres verhindert haben. Da solche Entscheidungen aber von Menschen getroffen werden die immer wieder Fehler machen, kann man den Erfolg so einer „Abweichung aufgrund des Umstandes“ mit Glückspiel vergleichen.
Wenn ich aber eine Brieftasche zurückbringe, habe ich am wenigsten den Grund, anzunehmen dass ich unter umständen was falsches gemacht habe. Es kann ja natürlich sein dass derjenige dem ich das Geld zurückbringe, das Geld für was Falsches benutzen wird. Ich bin aber nicht qualifiziert darüber zu entscheiden.
As bedeutet nicht dass ich dir nicht recht gebe dass es viele Schattierungen gibt denn ich bin keiner von diesen Paragraphreitern die keine Gefühle haben. Und genau das sind Prinzipien nicht. Starre Regeln die keine Individualität anerkennen.
Was bitteschön erreichen? Karriere? Geld? Ein hoher Status in der Gesellschaft?Zitat von Waku
In Relation zu dir vielleicht. Ich glaube nun mal an Richtig und falsch. Ich bin aber kein Rechner der in 0 und 1 denkt denn ich lasse mich durch den gesunden Menschenverstand leiten und nicht durch Paragraphen. Und der gesunde Menschenverstand sagt mir dass das Geld das ich gefunden habe, nicht meins ist.Zitat von es

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