Wizardry ist eigentlich auch eine West-RPG-Reihe, aber einige japanische Entwickler haben eben ein paar konsolen-exklusive Versionen gemacht. Tale of the Forsaken Land (übrigens von Atlus) ist dabei das einzige was außerhalb Japans erschien. Aber das ist gar nichtmal ein reines West-RPG. Es ist jedoch, wie schon erwähnt, ein echter Dungeon-Crawler. Story ist praktisch nicht-existent, aber dafür ist das eben schön schwer (da regnets Instant Death-Spells). Jedoch ist das absolut nichts für den story-verwöhnten RPGler, es richtet sich eher an die richtigen RPG-Cracks, die keine Story brauchen um Spass zu haben. Das Spiel läßt sich übrigens gut mit Shining in the Darkness oder auch teilweise mit dessen Nachfolger Shining the Holy Ark vergleichen.
Aber gut, das hat nichts mit Rogue Galaxy zu tun. Es ist IMO nur viel viel besser.^^
@ShooterInc : Gameplay ist ziemlich gut. Kämpfe sind rundenbasiert (und somit auch taktisch) und haben als Feature sogenannte Allied Actions. Bei den Allied Actions machen 2 oder mehr Chars bestimmte Aktionen, die den Kampfverlauf beeinflussen, wie z.B. 2 Chars kontern magische Angriffe, die erste Reihe blockt alle Angriffe usw. Die Dungeons werden schrittweise in Ego-Sicht durchquert und Gegner sind sichtbar (also kann man einen Hinterhalt herausschlagen). Dazu gibts noch das Zauberbasteln (man kann aus Items, die die Gegner hinterlassen Zauber erstellen) und den Mainchar und auch die anderen kann man selber erstellen (Klasse, Rasse usw.). Es gibt aber auch vorgefertigte Chars mit Hintergrund usw. Dann gibts noch ein Quest-System und der Reaper geistert auch durch die Dungeons. Schwierigkeitsgrad liegt auf dem Niveau vom Hard-Mode von Nocturne, wenn nicht sogar noch höher (hab jedenfalls viele Game Overs gesehen).

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