Yo, mehr als ein Fungame abe rauch nicht! Das würde keiner spielen wenns ernst wäre. Menschen sind eben sehr eitel, sie wollen sich nicht als der Böse sehen.
Yo, mehr als ein Fungame abe rauch nicht! Das würde keiner spielen wenns ernst wäre. Menschen sind eben sehr eitel, sie wollen sich nicht als der Böse sehen.
Monster sind böse, weil sie so bedrohlich aussehen und die Helden angreifen, wenn man sie berührt.
Warum Monster das tun? Ganz einfach, Helden stehen auf ihren Speiseplan und munden ihnen besonders.
Von irgendwas müssen sich doch diese Viecher ernähren, da komm ihnen doch ein verirrter Held gerade recht.![]()
Hm...
Das Monster immer dazu benutzt werden den Feind darzustellen ist seit anbeginn der RPG so.
Monster interpretieren Böses man soll sich vor ihrem Aussehen gruseln.
Monster sollen zeigen das sie tiefer stehen als die Helden, was meistens durch ihr äußeres dargestellt wird.
Umso häßlicher umso stärker wie es mir schon langsam scheint.
Doch stimmt das nicht ganz, oft werden auch Menschen als Monster gehandelt, so z.B. Ritter gegen die man in einer Burg, beispielsweise, kämpft.
Demnach wird so ziemlich alles als Monster genutzt was man kriegen kann.
Das Schleime meist die ersten Gegner sind liegt wohl oder übel an ihrem hageren Aussehen.
Das Schleime kein normales Leben wie die Menschen haben können kann sowohl an ihrem fehlenden Gehirn liegen, denn meist wollen Monster doch bloß töten, oder nicht?
So sind z.B. Trolle schon immer dafür bekannt gewesen nur töten zu wollen.
Denn dies ist seit anbeginn der Zeit so, warum ändern?
Jeder kennt es so, denn sonst kämen bloß dämliche Bemerkungen wie :"Warum leben die Schleime zusammen mit den Menschen im gleichen Dorf, ist es nicht so das sie schon immer böse waren?" , so ist es zumeist, imho.
Aber es gibt auch Spiele die verschiedene Rassen in ihrer Welt haben.
So z.B. Secret of Mana, sind in der Höhle nicht eine Art Trolle?
Oder die Biestboys bei Seiken Densutsu 3.
Jeder sollte nachdem handeln was für ihn das beste ist, man sollte nicht immer Vampire, Vampire sein lassen.
Der Fantasie freien Lauf lassen, so sollte es bei jedem sein.
Sich nicht immer auf andere spezialisieren, "Gefällts dir so?" , dass ist inakzeptabel ab dann ist ein Spiel nicht mehr seins.
Aber ich schweife vom Thema ab.
Schleim ist Schleim.Troll ist Troll.
Jedoch nur so lang, so lang auch eure Fantasie das zulässt.![]()
--Wegen wiederholter Beleidigung gebannt! ~ Knuckles
toll ... ein rpg mit friedlichen monstern hätte ja keine gegner.......-.-
eyich seh marlex hier zum ersten mal ^^
und noch @der verzweifelte: ich denke du hast damals französisch gewählt ^^
Gut und Böse gibt es nicht. Das sind alles nur menschliche Definitionen.
Macht sich bestimmt gut auf nem Grabstein...
Aber im Ernst: Wenn du für jeden Gegner extra ne Begründung einbauen willst, warum es dem Helden angreift, bist du ne Weile beschäftigt. Bei menschlichen Gegnern macht das ja noch Sinn, aber ich glaube nicht, dass ein Schleim einen Grund braucht, um auf den Helden loszugehen, der verteidigt einfach sein Revier, oder hat Hunger, oder was weiß ich.
Und wenn dir auf der Straße einer mit nem Messer vor dem Gesicht rumfuchtelt, fragst du ihn auch nicht, warum er das macht, sondern schlägst entweder zurück, oder haust ab.
Ein weiterer Post ohne erkennbaren inhaltlichen Aufbau sponsored bei Liferipper.
Das ist ein thema, das leider afaik noch nie in einem RPG dirket angesporchen wurde. Also beim Kontakt mit z.b. Trollen fragen, was der Held will, angreifen oder ein Bierchen trinken gehn.
Viele "monster" sind ja halt tiere. Warum greift ein Wolf an? Weil er Hunger Hat.
Warum greift ein Bär an? Weil er sein Revier verteidigen will. Warum greift ein Drache den Helden an, der in seinen hort kommt, um seine Schätze mitgehen zu lassen? na?
Bei Wölfen oder Bären greift man an, weil sie das auch tun. Drachen ist wieder was anderes, weil diese für gehwöhnlich itiligent sind, und die Meisten Drachen sehen in Menschen keine Bedrohung.
Aber mal an das von Marlex angesprochene: Warum kein Antiheld? Mal einen richtigen Mistkerl spielen? in VD ist mir der böösartige Asgar richtig ans Herz gewachsen. Es sollte mehr solche interessanten "Antihelden" geben.
Es steht ja auch jedem Makerer frei, seinen Orks und Trolle, Drachen, Oger usw. sich zu verhalten, wie er will.
--
cats are not characteristically disposed toward voluntary aerobic exercise
Wie bitte? Das sagt der Richtige! Schau mal in deine Sig.!Zitat
Ich denke mal, dass die Orks, Goblins und Trolle, die im Wald herumlaufen einfach fiese Wegelagerer sind. Das ist nicht rassistisch, denn es gibt ja auch menschliche Wegelagerer, Diebe und Mörder.
Allerdings finde ich diese Diskusion komisch: Im Moment ist es sowieso im Trend den Blickwinkel in die bösen Kreaturen des Fantasy zu setzen. Ich denke da an Stan Nickolls' "Die Orks" (Buch) oder alle Vampirspiele für den RPG Maker. Den klassischen strahlenden Helden, der die grünen Wälder vor den fiesen, gemeinen Meuchelmördern von Monstern säubert gibt es schon gar nicht mehr!
Ich gebe aber zu, dass es verdammt schwierig wäre, eine solche Helden- Story zu entwerfen, ohne dass sie schlecht ist.
Mal ne ganz andere Frage: Warum sind die Fantasy Unholde immer so schrecklich dumm und zurückgeblieben, wärend die Bösen im Bereich Sci-Fi immer besser ausgerüstet und intelligenter als die Menschen sind?
Sie sind nicht immer dumm und zurückgeblieben.
Merist steckt ja ein Dämon/Shcarzmager oder etwas ähnliches hinter dem allen, der hochinteligent und extrem Mächtig ist.
Wenn jedr Gegner (nicht Monster) hochinteligent wäre, würden Fantasyspiele doch für den Spieler nicht spielbar......
(lol, Orks die in geordneten Squads angreifen wie bei WH40k -DoW )
--
cats are not characteristically disposed toward voluntary aerobic exercise
*auch mal zu Wort meld*
*räusper*
Dem kann ich mich eigentlich nur anschliessen. Wir werden erwachsen. Ein Kind kann nur zwischen Gut und Böse unterscheiden. Für ihn muss es immer die Guten und die Bösen geben. Schaut euch nur mal die Disneyfilme an. Doch wenn man Älter wird, beginnt man die Welt mit anderen Augen zu sehen, man versucht sich auch mal vorzustellen was der "Böse" denkt (ok, die Amis sind da ne Ausnahme) und merkt mit der Zeit, dass es immer zwei Seiten gibt und keine unbedingt "böse" sein muss, sondern nur vielleicht die falschen Mittel anwendet.Zitat
Die Maker-, oder man kann es sogar sagen die RPG-Branche, hat diese Kinderstadien auch durch gemacht. In den ersten RPGs, gab es immer einen Machtkampf zwischen gut und böse, erst als man mal ein bisschen weiter gedacht hat, hat man begonnen auch die Psyche des Gegners zu verstehen.
Peace Ikarus
in der welt der pc spiele sind menschen auch monster, genau so wie ein dungeon auch ein grosses haus sein kannZitat
Guter Gedanke, aber in jedem Spiel muss es ja Feinde geben, denn sonst wäre es ja langweilig. Allerdings müssten die Monster wie besagt schon einen guten Grund haben, anzugreifen.
Aber ehrlich gesagt könnte es ja auch mal was neues geben, nicht nur Trolle, Geister, Oger...das ist langsam aber sicher abgeflaut. Es sollte mal wieder orginellere Gegner geben!
Ích stelle mir gerade im Moment vor, wie 50.000 Schleime in Panzern auf eine Stadt zurollen*ggg*Zitat
Oder dass sie aus Flugzeugen abspringen, und dann mit Fallschirmen von oben kommen
Nenene....
Aber es wär irgendwie schon geil wenn die Schleime sich zivilisieren würden....
Die Großstadt der Schleime....
Schleimpolizei....
Hey Moment!
Das geht ins lächerliche!
Seht ihr:
Man traut es diesen Viechern gar nich zu!
Und da liegt der Fehler.
Schleime sind in den Makerspielen zu hirnlosen blubbernden Kreaturen verkommen.
VERSAMMELT EUCH IHR SCHLEIME!
TÖTET DIE MAKER!
EROBERT DIE WE...!
Hoppsala... ähh.... Vergesst was ich gesagt hab *ggg*
Bei einem Random Encounter System dürfte sich die Frage wenigstens sofort erübrigen, dort sind es schließlich immer die Gegner die den ersten Schritt in Richtung Kampf tun. Bei sichtbaren Gegnern würde ich mir da allerdings auch nicht besonders viele Gedanken machen. Sie gehen schließlich bereitwillig in den Kampf, also heißt es auch Auge um Auge, Zahn um Zahn. Am Ende eines harten Bosskampfes zu erfahren warum der Gegner so ein Verhalten an den Tag gelegt hat finde ich allerdings ziemlich interessant und kann zu sehr schönen Szenen führen. Ich erinnere mich da noch gut an das tolle Breath of Fire 3, als die Party die ach so böse, nahrungsstehlende Nue getötet haben um am Ende zu erfahren, dass sie lediglich Futter für ihre bereits toten Kinder gesammelt hat. Zusammen mit der Musik eine der ergreifendsten Szenen die ich jemals in einem Spiel miterlebt habe. Letztlich spielt beim töten von Kreaturen natürlich der Eigennutz eine große Rolle, Kämpfer benötigen Erfahrung um besser zu werden und diese lässt sich ohne Gewissensbisse wesentlich besser in Schlachten mit unintelligenten Kreaturen gewinnen die sich ohnehin nicht mit den Helden verständigen können. Praktische Erfahrung ist da eigentlich wirklich schon gut genug als Grund anzugeben. Wie aber gesagt, gerade bei wichtigen Gegnern sind Motive eigentlich unerlässlich =/.