@Arkon

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wenn man als Spieler nicht die Fähigkeit hat sich mit Hilfe eines virtuellen Kompass zu orientieren, hat man in einem Spiel wie WA III nichts verloren.
Ich war schon fähig, den Hinweisen zu folgen. Nur aufgrund dessen, dass die Weltkarte so groß war, waren die Richtungs- und Ortsangaben doch sehr wage und ich habe teilweise schon länger damit zugebracht, Orte ausfindig zu machen. Und dass man nie sicher sein kann, ob man alles gesehen hat, fand ich auch eher nervig. So bin ich längere Zeit über die Landstriche galoppiert und habe ständig den Radar ausgelöst, um auch ja jede Höhle, jedes Item und jedes bescheuerte Kistenschiebepuzzle zu finden. Hat mich doch sehr gestört, gerade im Hinblick auf die vielen tollen Ideen, die in WA-3 verwirklicht wurden. Passte einfach nicht...

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Also ich finde schon, dass die Dungeons in diesen Spiel sehr stylisch waren und durchaus ihren Zweck erfüllt haben. Da gibts schlimmeres (jade cocoon 2 uvm.)
Stimmt, aber Jade-Cocoon-2 ist ja auch abseits der Dungeons weit davon entfernt, ein sehr gutes Spiel zu sein. Bei SH-2 hats mich eben umso mehr gestört, da der Rest des Spiels so grandios war. Viel schöner wäre es doch gewesen, hätten sie Dungeons ala Tales-of-Symphonia oder eben WA-3 gemacht. Die vielen kleinen Rätsel und Puzzles in den beiden Titeln haben die Dungeons erheblich aufgelockert und mir sehr gut gefallen.

Nochmal zum Thema:
Als besonders gelungenen Dungeon möchte ich noch BoF-Dragon-Quarter anführen, dass ja grob gesehen fast nur aus einem riesigen Dungeon besteht.