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  1. #1
    Jaaaah und nach laaanger Zeit, die ja relativ ist und für die es keine genaue definition gibt, schreibt auch Ricky wieder

    Naja... dann fangen wir mal an :

    Zitat Zitat
    Zitat Zitat
    Zitat von mir:
    Aber mal wieder zurück zu unserer Welt:
    Ich würde sagen, dass dieser Energiesatz nicht ganz richtig ist ...denn so wie ich es verstehe, verstoßen die Elek- und Positronen, die im Vakuum entstehen gegen dieses Gesetz...
    Das gibt es? Hast du irgendwo eine Quelle, damit ich mich auch mal damit beschäftigen kann?
    Wenn du meinst, dass die Teilchen im Vakuum entstehen und wieder verschwinden und damit geringfügig die "Regeln" Brechen dann "ja:"
    http://www.marcus-haas.de/Wissenscha...ik/vakuum.html
    Die Seite ist allgemein ganz interessant

    Zitat Zitat
    Da gibt es leider ein kleines Problem, nämlich die Konsequenzen des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik: "Wärme kann nicht vollständig in Arbeit umgewandelt werden. Dies wäre eine Realisierung eines Perpetuum Mobile zweiter Art." Deine Idee wurde also schon längst widerlegt.
    Ich empfehle übrigens den obigen Artikel, auch wenn vor allem das hochschulmathematische Zeugs eher unverständlich ist (Vektoranalysis, kenne mich da noch nicht aus), gibt er doch einen netten Einblick in unser Thema.
    Ich hatte mir auch mal alles durchgelesen, aber auch nicht alles verstanden...nun denn...ich verstehe nicht, wieso man Teilchen nicht auf den 0-Punkt "kühlen" kann....
    normalerweise müsste doch jedes Teilchen nach so einem (geordneten) Zustand streben, da es dabei am wenigsten Energie verbraucht

    Zitat Zitat
    Dieses Prinzip nennt man Kernfusion und so weit ich informiert bin, will man das bald mal praktisch nutzen können. Im Politik-Forum gibt es irgendwo einen Thread dazu, allerdings ist dieser (wie könnte es anders sein) eher auf ökonomischer und politischer Ebene, weniger auf physikalischer.
    ^^ mir war garnicht aufgefallen, dass es das Prinzip der Kernfusion ist ^^ und für jeden, den es hier interessiert:
    soweit ich weis soll die erste Anlage im Jahr 2012 in betrieb gehen...

    Der Grund, dass ich so spät schreibe ist, dass ich dachte schon geschrieben zu haben, weil aber mein PC "kaputt" war, ist die txt-Datei mit dem Text verloren gegangen und ich hatte erst heute wieder Zeit...die Erklärung kann man zwar extrem philo sehen, aber bitte nehmt sie so, wie sie da steht

    MfG
    shp|R1cky

  2. #2
    Zitat Zitat von Ricky
    Wenn du meinst, dass die Teilchen im Vakuum entstehen und wieder verschwinden und damit geringfügig die "Regeln" Brechen dann "ja:"
    http://www.marcus-haas.de/Wissenscha...ik/vakuum.html
    Die Seite ist allgemein ganz interessant
    Der Energiesatz wird aber nicht wirklich verletzt. Die Energie für diese Teilchen wird ja von den Massen des Universums genommen.

    Zitat Zitat
    Ich hatte mir auch mal alles durchgelesen, aber auch nicht alles verstanden...nun denn...ich verstehe nicht, wieso man Teilchen nicht auf den 0-Punkt "kühlen" kann....
    normalerweise müsste doch jedes Teilchen nach so einem (geordneten) Zustand streben, da es dabei am wenigsten Energie verbraucht
    Falsch! Die Teilchen streben nicht eine Ordnung sondern eine Unordnung, die sogenannte Entropie, an.
    Dieses Video zeigt schön auf, was es mit der Entropie genauer auf sich hat.

    Der Grund, weshalb man Teilchen nicht auf den absoluten Nullpunkt abkühlen kann, hatten wir sogar in der Mittelschulphysik, allerdings nur im Schwerpunktfach (= in etwa Leistungskurs):
    Die thermische Zustandsgleichung für ideale Gase lautet: p*V = n*R*T
    p: Druck in Pa
    V: Volumen in m^3
    n: Stoffmenge in mol
    R: universelle Gaskonstante = 8.31 J/(mol*K)
    T: Temperatur in K
    Um einen Stoff abzukühlen, wird für gewöhnlich das Volumen vergrössert bei gleichbleibendem Druck und gleichbleibender Menge. Damit die Gleichung stimmt, wird bei einer Vergrösserung von V automatisch T kleiner (Kühlschrankprinzip). Mathematisch macht man das so, indem man die Gleichung umformt und die Konstanten und Variablen isoliert: V/T = n*R/p = const. Damit V/T konstant bleibt, wird bei grösserem Volumen die Temperatur kleiner und umgekehrt.
    Wie gross muss nun das Volumen sein, um den Stoff auf den absoluten Nullpunkt abzukühlen? T = 0 K ==> V/0K = const. Die Null im Nenner sagt die Unmöglichkeit eigentlich schon aus: Man müsste ein unendlich grosses Volumen haben, damit die Gleichung zumindest realistisch erfüllt ist, was aber ein Ding der Unmöglichkeit ist.
    Man kann es natürlich mit anderen Methoden versuchen, es ist unmöglich, den absoluten Nullpunkt zu erreichen.

    Zitat Zitat
    ^^ mir war garnicht aufgefallen, dass es das Prinzip der Kernfusion ist ^^ und für jeden, den es hier interessiert:
    soweit ich weis soll die erste Anlage im Jahr 2012 in betrieb gehen...
    Die lassen sich ganz schön Zeit...

    Zitat Zitat
    Der Grund, dass ich so spät schreibe ist, dass ich dachte schon geschrieben zu haben, weil aber mein PC "kaputt" war, ist die txt-Datei mit dem Text verloren gegangen und ich hatte erst heute wieder Zeit...die Erklärung kann man zwar extrem philo sehen, aber bitte nehmt sie so, wie sie da steht
    No Problem... Das hier ist immer noch ein Freizeit-Forum.
    Electrodynamics:

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