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Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von LKIvy
    Wäre mal interessant wie die das Schweben fertigbringen. Die Centra-Leute waren u. A. doch die Vorreiter der Estharkultur, vielleicht sogar bereits magiebegabt bevor Odyne vorbeikam, oder vielleicht hatten sie eine wohlwollende Hexe. Könnte man doch mit Levitas-Zauber bewerkstelligen. Vielleicht Levitas-Drawpoints. Ein Hovercraft-Mechanismus schien mir das eher nicht zu sein. (Gabs da nicht einen Studenten der in der B-Garden Bibliothek ein Buch über Maschinen ausleihen wollte? Oder ne Mitteilung vom Bücherdienst auf dem Schwarzen Brett?)
    Seltsame Idee
    Also das mit der Kultur iss soweit richtig, doch wie man im gesamten Spiel sieht, iss jede Magie (mit ausnahme der Zeitkompression) nur temporär anhaltend. Wenn die Garden durch Magie zum Flug gebracht werden, dann wohl nich durch 300 Schüler die die ganze Zeit wie bekloppt Levitas zaubern . Un das mit den Hexen kann auch nich sein. Es iss von vorne bis hinten ne Maschiene. Wenns durch Zahnräder, Schalter usw. zum laufen gebracht wird, hat das nix mit Magie zu tun. Und wenn die Magie irgendwie dadrin gespeichert wär, müsst sie ja auch mal leer sein. Also das mit der mgei halt ich auch für ziemlich unlogisch. Wobei man Logik ja schon mal ganz weglassen müsste, wenn nen Ring den Garden untersich begräbt und dabei mal grade so das ganze Gebäude transformiert.

    Ich denke mal, der Garden funktioniert mit einem Druckprinziep. Durch Motoren wird Luft während des Fluges in Behälter gesaugt, die dann unter Hochdruck unter dem Ring ausgestoßen wird. Die Luft, die runtergepresst wird steigt auf, und der Garden erfährt einen Auftrieb. Das ganze würde natürlich eine immense Energie kosten, die aber durch Windkraft erzeugt werden könnte, liegt ja nahe, wenn man fliegt. Man sieht zwar so keine Windräder auf dem Garden rumstehen, aber vielleicht sind unter ihm irgendwo angebracht. Um die Richtung zu verändern, in die sich der Garden fortbewegt, werden die Behälter durch sehr leistungsstarke Geräte entsprechend ausgerichtet. Diese werden von der Brücke aus bedient. Der Steruerknüppel den Niida verwendet, kann die Befehle praktisch durch eine Verschiebung weiterleiten. Und auf Wasser kann er deshalb nicht schweben, weil die Oberfläche des Wassers nicht stabil genug ist, um den Garden zu tragen. Die ausgestoßene Luft geht einfach ins Wasser, und der Garden sinkt. Sobald er auf der Wasseroberfläche schwimmt (die Luftbehälter würden ja dies begründen, und somit wie ein Schiffsrumpf funktionieren) wird eine Schiffschraube in gang gesetzt. Wenn der Garden wieder auf Festland wechselt, werden höher angelegte Behälter aktiviert, die viel Leistungsstärker sind, allerdings somit nicht sehr lange im Betrieb sind. Also heben diese praktisch den Garden an, bis er über dem Boden schwebt, wo wieder der alte Mechanismus aktiviert wird. Da die Ausstöße genau so konzipiert sind, den Garden gerade noch über dem Boden zu halten, bleibt die Flughöhe stets gleich.

    Ich geb zu, das klingt etwas Übertrieben, aber wenn die da Luftschiffe und so haben, dann haben se auch solche Technologie

    Zitat Zitat
    Es gibt natürlich viel mehr Städte als wir auf der Karte sehen; demnach kann ich mir vorstellen das G-Garden in einem Galbadianischen Trockendock zur Reparatur liegt.
    Frage mich, wie klein diese Stadt sein muss, das man da einen ganzen Garden reparieren kann, sie aber nicht auf der Weltkarte verzeichnet . An sich würde das eigentlich plausibel klingen, nur bleibt noch die Frage offen, wer den Garden dort hingeflogen hat.

  2. #2
    Hoi, nach deiner technischen Erklärung traue ich mich jetzt gar nicht mehr an meiner an den Haare herbeigezogenen Magie-Idee festzuhalten. ^^

    Ich hatte mir das so vorgestellt: Für mich ist ein Drawpoint nichts weiter als in Stein gefasste Magie. Es gibt im Spiel dutzende dieser Objekte, angefangen vom Zaubersplitter bis zum Aura-Stein, die alle in Zauber umgewandelt werden können. Dort wo ein Drawpoint zu finden ist, liegt für mich einfach etwas Ähnliches im Boden vor. Nur dass von diesem Stein eben Magie leckt oder der Stein Zauber durch eine Art Sublimationsprozess freigibt. Ich könnte mir vorstellen, dass man diese Drawpoints auch fördert, transportiert und verarbeitet.

    Jetzt zum Schutzbunker. Wenn ich an einen Schutzbunker denke, habe ich einen Betonbau vor Augen. Was ist wenn man den Boden des Bunkers aus einem Drawpoint-Material herstellt, sozusagen als langanhaltende Quelle für Levitas-Zauber, und das Drawen, Zaubern und den Antriebschub mittels Mechanik umsetzt.

    Diese Quelle muss ja nicht ewig vorhalten, nur solange man den Schutzbunker in einer Gefahrensituation braucht, in diesem Fall für die Flucht vom Kontinent über das Meer zu einem sicheren Hafen. Die Hexe, hatte ich gemeint, könnte dabei für Forschungszwecke zur Erfindung solcher Magie-Mechanik-Apparate dienen. Odyne hat ja auch erst unter Adell und mit Hilfe der GFs seine Entdeckungen gemacht und sie auf Apparate umsetzen können. Der Odyne-Reif, den Rinoa zu Edea bringen will, funktioniert ja ebenfalls ohne Zutun von Menschen, ist aber an sich magisch. Der Adell-Sarg sah für mich wie ein Technologie/Magie Gerät aus, so eine Art Hightechversion des Odyne-Reifs. Dass dieses Wissen verloren gegangen sein könnte nach der "Träne des Mondes"-Katastrophe auf Centra ist für mich im Bereich des Möglichen.

    Nur 'ne Theorie, die durch nichts zu beweisen ist. ^^. Nehmt's mir nicht übel.

    Waren Levitas-Zauber permanent in FF8 oder sind die nach dem Kampf erloschen? Ich weiß jetzt nur noch wie das in FFVI und FFIV war; dort waren sie permanent. Hab so meine Zweifel für FF8.
    Zitat Zitat von Diomedes
    Ich geb zu, das klingt etwas Übertrieben, aber wenn die da Luftschiffe und so haben, dann haben se auch solche Technologie
    Mit der Erklärung könnte ich mich anfreunden. Aber das Gebläße wäre einfach viel zu stark um die ganze Masse des Gardens schwebend zu halten (die tragen ja immerhin ein paar Tyrannosauren mit sich rum ^^); das würde den ganzen Boden unterhalb des Gardens wie ein extrem starker Sandstrahler bearbeiten. Das eine Balamb-Stadt-Eck, das beinahe gerammt wurde, wäre dann jetzt nicht mehr da, und Garden würde eine schöne, brache Spur hinterlassen.

    Übrigens, bin ich der einzige der sich über das Brunnenwasser im Balamb Garden je Gedanken gemacht hat? Mit den Trägheitskräften die auf die gesamte Wassermasse wirkt, müsste es ja eigentlich ganz schön rumschwappen, und den Garden eigentlich zum Schwanken und Torkeln bringen.

    Zitat Zitat von Diomedes
    Frage mich, wie klein diese Stadt sein muss, das man da einen ganzen Garden reparieren kann, sie aber nicht auf der Weltkarte verzeichnet . An sich würde das eigentlich plausibel klingen, nur bleibt noch die Frage offen, wer den Garden dort hingeflogen hat.
    Das hat nichts mit Größe der Stadt zu tun, sondern mit Relevanz zur FF8 Story. Ich gehe von der Grundlage aus, dass alle Kontinente mehr oder weniger dicht besiedelt sind, außer Centra (wegen der Monsterplage) und Trabia (weil im Spiel mitgeteilt wurde, dass da kaum jemand anzutreffen ist, bis auf Moombas, Shumis und Trabia-Garden-Personal).

    Ich denke nach dem G-Garden/B-Garden-Kampf hätten beide Gardens eigentlich ramponiert am Boden liegen müssen. Balamb Garden konnte sich aber trotzdem noch bewegen. Vielleicht hat ja der G-Garden auch noch weghinken können. Das Riesenvieh abzuschleppen klingt ein wenig unplausibel, hast recht.

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