Ken Follett
Mit seinem Schreibstil komm ich perfekt klar.
Seine Storys sind meist sehr spannend angelegt und es reizt mich immer wieder, mir noch eines seiner Werke zuzulegen.

Frank Herbert
Als ich "Der Wüstenplanet" zum ersten mal gelesen habe, hab ich es als merkwürdiges Gedusel abgetan, ein Glück habe ich es doch noch ein zweites mal und dann auch komplett gelesen, denn es ist ein absolut grandioses Epos, das sich ob seiner politischen Seitenhiebe auch noch wirklich als Sci-Fi bezeichnen kann, dazu eine packende Handlung über den langen Leidensweg eines Jungen.

Douglas Adams
Okay, ab dem dritten Anhalterbuch finde ich es nichtmehr wirklich prickelnd, allerdings waren die ersten beiden Bücher, vor allem das zweite (Stichwort "Telefondesinfizierer". Bei dem Gag über den Untergang von Golgafrinchan bin ich laut lachend vor dem Buch gesessen, was mir noch nie zuvor passiert ist!) waren so voll von kreativer Einfälle, die dem Menschen den Irrsinn vom eigenen "Way of Life" deutlich vor Augen hielten.

Arthur Conan Doyle
Darunter vor allem Sherlock Holmes. Man gewöhnt sich mit der Zeit an das etwas veraltete Englisch, aber wenn man Holmes erstmal mit seinen Macken und Angewohnheiten akzeptiert, sind es wirklich interessante, gute Geschichten, zwar total nach Schema F, aber hochatmosphärisch und den beiden Haupthelden immer treu.