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Thema: Eure Lieblingsautoren

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  1. #1
    Margaret Weis / Tracy Hickman: Drachenlanze, Die Rose des Propheten, Das dunkle Schwert - drei absolut geniale Fantasy-Reihen! Frau Weis und Herr Hickman wissen einfach, wie es geht. Charismatische, ungewähnliche Charaktere wie Raistlin, Dalamar und Mathew machen das Lesen mehr als schmackhaft. Und wichtig: Endlich mal Autoren, die sich trauen, Hauptcharaktere sterben zu lassen! und zwar richtig!

    Terry Pratchett: Humor und Fantasy in Kombination - einfach nur gut! Ich liebe die Scheibenwelt.

    Douglas Adams: Keine Panik, sag ich da nur *lach*

    Tad Williams: Einfach nur WOW! Osten Ard ist Fantasy der Oberklasse. Sympathische Charas, richtig böse Bösewichte und einfach ein faszinierender Stil.

    Lucy Maud Montgomery: Anne auf Green Gables ist eine wundervolle Romanreihe und so wundervoll verträumt und liebevoll geschrieben....

    Garth Nix: Er schreibt einfach toll. Ich habe Sabriel, Lirael und Abhorsen sehr genossen und Momente nervenzerreißender Spannung und sogar von Horror erlebt.

    Trudi Canavan: The Black Magician Trilogy ist mal gute Fantasy der anderen Art, leider nicht auf Deutsch übersetzt.

    Und ansonsten finde ich noch Jane Austen, Louisa May Alcott und William Shakespeare einfach nur genial!

  2. #2
    Stephen King ist der beste Autor!
    Seine Bücher sind geil

  3. #3
    hmm,ich weiß gar nicht so genau wo ich anfangen soll. Viele großartige Autoren wurden schon genannt, und ich will sie an dieser Stelle nicht weiter ausführen.

    Namentlich erwähnt muss trotz allem Hesse werden, der mir mit "Narziss und Goldmund", "Steppenwolf" aber auch "Unterm Rad"( das mir im Gegensatz zu Cipo gut gefiel) mir wirklich viel gegebn hat.

    Also, als Prioritätsliste kann man Folgendes nicht lesen:
    J.Joyce- "Dubliner" und "Porträt des..."-sehr zeitaufwendig und schwierig aber ungemein fordernd
    Fitzgerald-"Great Gatsby" ist großartig und ist mein Bild der '20er
    Hemmingway-ich kann nicht wirklich aufzählen was ich alles von ihm gelesen habe, es war zu viel, zu meinem Leidwesen wiederholt er sich nur noch- trotzdem genial
    Bukowski-was soll man sagen: direkt!
    Salinger-für mich einfach einer der größten amerikanischen Autoren
    Büchner-,Dramen gefallen mir sonst weniger, aber "Woyzeck" und "Leonce und Lena" sind nur genial

    Popliteraten:
    Stephen Frey-wahnsinnig englischer Humor
    Daniel Kehlmann-für mich der beste Deutsche Popliterat zur Zeit

    mehr fallen mir im Moment nicht ein

  4. #4
    Robin Hobb: Zauberschiffe, Weitseher, Rentiervolk... 3 Tolle Sagas. Muss man gelesen haben

    Raymond Feist: Die MidkemiaSaga hat über 20 Teile und ist dass beste vom besten.

    Janny Wurts: Schrieb einen Teil der MidkemiaSaga, die Feuerkreis Trilogie und die Saga vom Licht & Schatten. Sehr zu empfehlen

  5. #5
    Wieso hab ich hier noch nicht gepostet?

    Ich bevorzuge das "Triumvirat des Horrors" (sucht nicht, das ist ne Eigenkreation):
    Wolfgang Hohlbein
    Stephen King
    Dean Koontz

    Begründung: es gibt einfach kein besseres Genre als Horror, obwohl Fantasy und SciFi auch ziemlich gut sind.

  6. #6
    Zitat Zitat von Liferipper
    Wieso hab ich hier noch nicht gepostet?
    Geht mir genauso. O_o Ich war mir sogar ziemlich sicher, dass ich hier schon mal reingepostet hab. >_>'' Ich werde alt. T_T
    Wie dem auch sei, wird das jetzt halt nachgeholt.

    An allererster Stelle und unangestritten auf Platz 1: Terry Pratchett. Ich liebe seine Discworld Reihe überalles, hab bis jetzt jedes Buch mindestens einmal gelesen und hasse Corgi wie die Pest, weil die sich mittlerweile so derbe viel Zeit lassen Taschenbuchausgaben herauszubringen. *grr* >_<'' Pratchett's Schreibstil ist einfach unnachahmlich. Schwarzer Humor gepaart mit genialem Wortwitz. Die Geschichten sind immer spannend erzählt und anwendbar auf unsere Welt. Und ja, ich wäre eine gute Propagandaministerin. XD

    Robert Jordan: Der "Wheel of Time" Author hat es mir mittlerweile wirkich angetan. Eine äußerst komplexe Geschichte mit vielen, vielen Charakteren und er behält immer die Übersicht. Er beschreibt sehr ausführlich, was die Welt sehr plastisch erscheinen lässt und ich finde es lustig wie er immer den Geschlechterkampf darstellt.

    *am Hinterkopf kratzt* Tja, dass war es eigentlich schon an Lieblingsautoren. Natürlich gibt es viele die ich gut finde, aber das beschränkt sich dann meistens auf eine Serie von dem entsprechenden Autor.

  7. #7
    Zitat Zitat von Maeva
    Zitat Zitat von Liferipper
    Wieso hab ich hier noch nicht gepostet?
    Geht mir genauso. O_o Ich war mir sogar ziemlich sicher, dass ich hier schon mal reingepostet hab. >_>'' Ich werde alt. T_T
    Wie dem auch sei, wird das jetzt halt nachgeholt.
    Obwohl's schon etwas her ist: Dito! Muss eine Alzheimerepidemie sein, obwohl's sowas eigentlich nicht geben sollte. Vor allem in einem einzigen Thread...
    Aber ich sehe gerade, den Thread gab es anscheinend vor zwei Jahren schon Mal, könnte sein, dass ich/du/wir da schon gepostet habe/hast/haben.

    Na egal. Hier interessiert man sich ja nur für den Lieblingsautor und jeder, der schon meinen "Lieblingsbuch"-Post gelesen hat, weiß, wer's ist:

    DOUGLAS NOEL ADAMS! \o/

    Der genialste Schriftsteller aller Zeiten! Gerüchten zufolge soll es zwar vereinzelt Menschen geben, die seine Bücher nicht so mögen (von denen, die sie nicht kennen/überhaupt nichts lesen/nicht lesen können mal abgesehen) aber mir ist das unbegreiflich. Wer auch nur ein bisschen was für Metaphern, Dialoge, verrückte Satzkonstruktionen oder eine der zahlreichen anderen Talente des DNA übrig hat, muss den Mann (bzw. seine Bücher ) doch einfach lieben!

    Für die, die ihn nicht kennen, hier ein paar seiner Bücher (eigentlich alle, hat aus verschiedenen Gründen nicht so viel produziert):
    "Per Anhalter durch die Galaxis", plus vier Fortsetzungen (alle äußerst empfehlenswert, obwohl der fünfte ein paar Durchhänger hat), "Der elektrische Mönch" plus eine Fortsetzung (imo noch etwas besser als Anhalter, da hier speziell auf unsere Kultur gemünzt, der Irrsinn unseres Verhaltens aufgezeigt wird - natürlich witzig), "Last Chance to See" (das einzige Buch von ihm, dass ich nicht gelesen habe - und dass ich nicht auf Deutsch und Englisch zuhause habe), "Der tiefere Sinn des Labenz" (ACHTUNG! Dieses Buch sollte imo jeder Mensch gelesen haben, da es der deutschen Sprache zahlreiche notwendige Wörter hinzufügt! Bitte, lest es!) und schließlich quasi seine 'gesammelten Werke', das nach seinem Tod erschienene "Lachs im Zweifel" (idiotischer deutscher Titel!), in dem seine besten Zeitungsartikel, etc., sowie einiges an bisher unveröffentlichtem Material zusammengefasst wurde. Wie das vorige Buch ein sehr guter Einstieg in die erheiternd merkwürdige Welt des DNA.


    In manchen Zeitungen hätte so ein Artikel kurz nach seinem Tod schon Titelseitenchancen gehabt!

  8. #8
    [FONT="Georgia"]David Eddings
    Mein absoluter Lieblingsautor. Er schreibt klassische Fantasy (Belgariad und Malloreon Saga, u.a. ), bei der ich nie das Problem habe, dass sie mich langweilt, auch wenn sich manche Inhalte seiner Bücher wiederholen - Der Schreibstil ist einfach genial.

    Walter Moers
    Wer kennt ihn nicht, den Erschaffer Zamoniens? Mehr verrückte Einfälle auf einem Haufen habe ich noch nie gesehen, jedes Buch ist neu fantastisch und unglaublich. Bücher von ihm sind "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär", "Ensel und Krete", "Rumo und die Wunder im Dunkeln" und "Die Stadt der träumenden Bücher" - kann ich jedem wärmstens empfehlen.
    [/FONT]

  9. #9
    Zitat Zitat von Tia
    [FONT="Georgia"]David Eddings
    Mein absoluter Lieblingsautor. Er schreibt klassische Fantasy (Belgariad und Malloreon Saga, u.a. ), bei der ich nie das Problem habe, dass sie mich langweilt, auch wenn sich manche Inhalte seiner Bücher wiederholen - Der Schreibstil ist einfach genial.

    Walter Moers
    Wer kennt ihn nicht, den Erschaffer Zamoniens? Mehr verrückte Einfälle auf einem Haufen habe ich noch nie gesehen, jedes Buch ist neu fantastisch und unglaublich. Bücher von ihm sind "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär", "Ensel und Krete", "Rumo und die Wunder im Dunkeln" und "Die Stadt der träumenden Bücher" - kann ich jedem wärmstens empfehlen.
    [/FONT]

    Stimmt, Rumo ist wirklich gut. Walter Moers

    Harry Potter1-6 Joanne K. Rowling

  10. #10
    Hier sind meine Lieblingsautoren:
    Wolfgang Hohlbein
    Terry Godkind
    Elizabeth Haydon
    Und die Harry Potters.

  11. #11

    Amaurosis fugax Gast
    Ich mag Schweizer Autoren sehr gerne, vor allem Dürrenmatt und auch Frisch. Das wenige was ich von Werner, Glauser, Bichsel und Robert Walser gelesen habe, gefiel mir auch sehr gut, da lese ich auf jeden Fall noch mehr. Die Schweizer haben irgendetwas sympathisch Eigenbrötlerisches.

    Ansonsten lese ich gerne Borchert und Böll... Von den ganz neuen Autoren mag ich Sven Regener am liebsten (hat zwar erst zwei Bücher rausgegeben, aber die sind genial geschrieben und wirklich lustig).

    Hesse hat mich lange Zeit begleitet und mir auch recht viel gegeben, aber inzwischen lese ich ihn nicht mehr gerne. Irgendwann hat mans dann doch gehört.

    Geändert von Amaurosis fugax (18.01.2006 um 21:40 Uhr)

  12. #12
    Hm, zu aller Erst muss ich zugeben, dass ich auf Klassiker nicht stehe. Der Herr der Ringe hat mich auch nicht fasziniert (Ich lese normaler Weise ein Buch pro Woche - beim HdR habe ich für den ersten Teil 9 Monate gebraucht, weil ich immer lieber eingeschlafen bin!).

    Ich lese gerne Bücher die einfach aber spannend geschrieben sind. Meine Lieblingsautoren (zur Zeit):
    Phillip Pullman - nicht nur der goldene Kompass-Zyklus ist klasse!

    Kay Meier - einer der wenigen deutschen Autoren den ich gerne lese

    Terry Pratchett - Ich liebe fast alle seiner Bücher. Leider werden sie in den letzten Jahren immer belangloser. Der letzte wirklich gute Roman war "Der fünfte Elefant"!

    Ansonsten treibe ich mich im Moment eher im Kinder- und Jugendbuch Bereich rum!

  13. #13
    Meine Lieblingsautoren:

    Markus Heitz: die Zwergenbücher sind einfach super.
    Tony Hawks: seine Bücher sind einfach zum Brüllen komisch.

  14. #14
    Als Lieblingsautor kann ich im Moment wohl wirklich Tad Williams bezeichnen.
    Habe Osten Ard verschlungen wie nichts, bei Otherland ist es jetzt genau das selbe. Super Klasse.
    Hab auch schon den ersten band seiner neuen Trilogie Shadowmarch hier liegen, auf Englisch. Da ich aber lieber warten möchte, bis die anderen Bände dazu erschienen sind, damit ich auch weiß worum es ging, wenn ich mit dem nächsten Band anfange, warte ich damit noch.
    Auch das im Vergleich zu den oben genannten sehr dünne Buch Traumjäger und Goldpfote hat mir gefallen, auch wenn ich teilweise meine Schwierigkeiten hatte, mir das alles vorzustellen. Da es in dem Buch nur um Katzen geht und er deshalb teilweise die Wortwahl etwas geändert hat, war das nicht immer ganz leicht, gefallen hat es mir aber trotzdem

  15. #15
    Ich les gerne Stephen King. So gruselig, so hintergründig und genial wie er kann kein anderer schreiben. Am besten finde ich perönlich seine zahlreichen Kurzgeschichten, aber auch seine romane lesen sich gut. besonders beeindruckend finde ich, wie leicht er jedes gerne auf anhieb beherrscht. Horror, Fantasy, Drama... toll

    ansonsten is Willhelm Busch toll. sarkasmus, ironie, schwarzer humor. wirklich empfehlenswert.

  16. #16
    Peter Hoeg!
    ich liebe 'Smilla' und 'Der Plan von der Abschaffung des Dunkels'.

    sonst mag ich noch Murakami, Irving und Moers

  17. #17
    Zitat Zitat von es

    Findest du? Oo Ich finde "Die Physiker" grausam und keinesfalls kafkaesk..allerdings hab ich nur das Stück gesehen, nie gelesen. Romulus kenn ich nicht aber nach allem was ich von dem Mann kenne werde ichs mir wohl auch nicht antun...

    Hesse ist nett, aber mir allgemein zu lahm und zu veraltet. Die Welt hat sich seit Hesse sehr verändert, und erhat IMO nie ein Werk geschrieben, was zeitlos ist. Ausser man geht davon aus, das der Mensch sich nicht verändert. aber ich hab keine Zeit für ne Diskussion mit Stan, die er dann eh irgendwann wieder abbricht.


    Kafka dagegen ist genial, wenn auch etwas depressiv.
    Welche Literaturdiskussionen habe ich fallen gelassen? Ich erinnere mich da eher an einen umgekehrten Fall. Aber du siehst es schon richtig, ich halte Hesse Charakterisierung der Jugend für bis heute geltend. Ich wollte es nur noch einmal sagen.
    Ich sehe gerade mehr zufällig, dass das obrige Zitat ja von mir ist. ^^ Kafkaesk habe ich damals - vor immerhin schon einer ganzen Weile - gesagt, weil ich finde, dass es die vollkommen unerwartete Wende und plötzliche Ernsthaftigkeit der Stücke gut beschreibt.

    Zu meinen damaligen Autoren muss ich jetzt noch Nietzsche, Goethe, Büchner und ferner noch Dostojewski hinzufügen. Nietzsche ist für mich einfach das Nonplusultra, sprachlich wie inhaltlich. Zu Goethe muss man auch nicht viel sagen, Büchner war ebenfalls genial, schade, dass er nur 23 Jahre alt wurde. Dostojewski lese ich gerade, habe für 25€ seine gesammelten Werke ergattert, und bin sehr angetan. Wenn es auch sehr erzählend ist.

  18. #18
    Mein absoluter Lieblingsautor is Hohlbein! Das Buch was mich zum Bücherwurm gemacht hat war von ihm! Am besten find ich ja Flut! Wobei in den neuen Büchern benutzt er meiner Meinung nach zuviele Metaphern!

    Außerdem gehören zu meinen Lieblingsautoren noch Walter Moers (da besonders die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubärs) und natürlich Arthur Conan Doyle. Sherlock Holmes is ne geniale Figur!

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