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Thema: Eure Lieblingsautoren

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  1. #1
    Zitat Zitat von Maeva
    Zitat Zitat von Liferipper
    Wieso hab ich hier noch nicht gepostet?
    Geht mir genauso. O_o Ich war mir sogar ziemlich sicher, dass ich hier schon mal reingepostet hab. >_>'' Ich werde alt. T_T
    Wie dem auch sei, wird das jetzt halt nachgeholt.
    Obwohl's schon etwas her ist: Dito! Muss eine Alzheimerepidemie sein, obwohl's sowas eigentlich nicht geben sollte. Vor allem in einem einzigen Thread...
    Aber ich sehe gerade, den Thread gab es anscheinend vor zwei Jahren schon Mal, könnte sein, dass ich/du/wir da schon gepostet habe/hast/haben.

    Na egal. Hier interessiert man sich ja nur für den Lieblingsautor und jeder, der schon meinen "Lieblingsbuch"-Post gelesen hat, weiß, wer's ist:

    DOUGLAS NOEL ADAMS! \o/

    Der genialste Schriftsteller aller Zeiten! Gerüchten zufolge soll es zwar vereinzelt Menschen geben, die seine Bücher nicht so mögen (von denen, die sie nicht kennen/überhaupt nichts lesen/nicht lesen können mal abgesehen) aber mir ist das unbegreiflich. Wer auch nur ein bisschen was für Metaphern, Dialoge, verrückte Satzkonstruktionen oder eine der zahlreichen anderen Talente des DNA übrig hat, muss den Mann (bzw. seine Bücher ) doch einfach lieben!

    Für die, die ihn nicht kennen, hier ein paar seiner Bücher (eigentlich alle, hat aus verschiedenen Gründen nicht so viel produziert):
    "Per Anhalter durch die Galaxis", plus vier Fortsetzungen (alle äußerst empfehlenswert, obwohl der fünfte ein paar Durchhänger hat), "Der elektrische Mönch" plus eine Fortsetzung (imo noch etwas besser als Anhalter, da hier speziell auf unsere Kultur gemünzt, der Irrsinn unseres Verhaltens aufgezeigt wird - natürlich witzig), "Last Chance to See" (das einzige Buch von ihm, dass ich nicht gelesen habe - und dass ich nicht auf Deutsch und Englisch zuhause habe), "Der tiefere Sinn des Labenz" (ACHTUNG! Dieses Buch sollte imo jeder Mensch gelesen haben, da es der deutschen Sprache zahlreiche notwendige Wörter hinzufügt! Bitte, lest es!) und schließlich quasi seine 'gesammelten Werke', das nach seinem Tod erschienene "Lachs im Zweifel" (idiotischer deutscher Titel!), in dem seine besten Zeitungsartikel, etc., sowie einiges an bisher unveröffentlichtem Material zusammengefasst wurde. Wie das vorige Buch ein sehr guter Einstieg in die erheiternd merkwürdige Welt des DNA.


    In manchen Zeitungen hätte so ein Artikel kurz nach seinem Tod schon Titelseitenchancen gehabt!

  2. #2
    [FONT="Georgia"]David Eddings
    Mein absoluter Lieblingsautor. Er schreibt klassische Fantasy (Belgariad und Malloreon Saga, u.a. ), bei der ich nie das Problem habe, dass sie mich langweilt, auch wenn sich manche Inhalte seiner Bücher wiederholen - Der Schreibstil ist einfach genial.

    Walter Moers
    Wer kennt ihn nicht, den Erschaffer Zamoniens? Mehr verrückte Einfälle auf einem Haufen habe ich noch nie gesehen, jedes Buch ist neu fantastisch und unglaublich. Bücher von ihm sind "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär", "Ensel und Krete", "Rumo und die Wunder im Dunkeln" und "Die Stadt der träumenden Bücher" - kann ich jedem wärmstens empfehlen.
    [/FONT]

  3. #3
    Zitat Zitat von Tia
    [FONT="Georgia"]David Eddings
    Mein absoluter Lieblingsautor. Er schreibt klassische Fantasy (Belgariad und Malloreon Saga, u.a. ), bei der ich nie das Problem habe, dass sie mich langweilt, auch wenn sich manche Inhalte seiner Bücher wiederholen - Der Schreibstil ist einfach genial.

    Walter Moers
    Wer kennt ihn nicht, den Erschaffer Zamoniens? Mehr verrückte Einfälle auf einem Haufen habe ich noch nie gesehen, jedes Buch ist neu fantastisch und unglaublich. Bücher von ihm sind "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär", "Ensel und Krete", "Rumo und die Wunder im Dunkeln" und "Die Stadt der träumenden Bücher" - kann ich jedem wärmstens empfehlen.
    [/FONT]

    Stimmt, Rumo ist wirklich gut. Walter Moers

    Harry Potter1-6 Joanne K. Rowling

  4. #4
    Hier sind meine Lieblingsautoren:
    Wolfgang Hohlbein
    Terry Godkind
    Elizabeth Haydon
    Und die Harry Potters.

  5. #5

    Amaurosis fugax Gast
    Ich mag Schweizer Autoren sehr gerne, vor allem Dürrenmatt und auch Frisch. Das wenige was ich von Werner, Glauser, Bichsel und Robert Walser gelesen habe, gefiel mir auch sehr gut, da lese ich auf jeden Fall noch mehr. Die Schweizer haben irgendetwas sympathisch Eigenbrötlerisches.

    Ansonsten lese ich gerne Borchert und Böll... Von den ganz neuen Autoren mag ich Sven Regener am liebsten (hat zwar erst zwei Bücher rausgegeben, aber die sind genial geschrieben und wirklich lustig).

    Hesse hat mich lange Zeit begleitet und mir auch recht viel gegeben, aber inzwischen lese ich ihn nicht mehr gerne. Irgendwann hat mans dann doch gehört.

    Geändert von Amaurosis fugax (18.01.2006 um 21:40 Uhr)

  6. #6
    Hm, zu aller Erst muss ich zugeben, dass ich auf Klassiker nicht stehe. Der Herr der Ringe hat mich auch nicht fasziniert (Ich lese normaler Weise ein Buch pro Woche - beim HdR habe ich für den ersten Teil 9 Monate gebraucht, weil ich immer lieber eingeschlafen bin!).

    Ich lese gerne Bücher die einfach aber spannend geschrieben sind. Meine Lieblingsautoren (zur Zeit):
    Phillip Pullman - nicht nur der goldene Kompass-Zyklus ist klasse!

    Kay Meier - einer der wenigen deutschen Autoren den ich gerne lese

    Terry Pratchett - Ich liebe fast alle seiner Bücher. Leider werden sie in den letzten Jahren immer belangloser. Der letzte wirklich gute Roman war "Der fünfte Elefant"!

    Ansonsten treibe ich mich im Moment eher im Kinder- und Jugendbuch Bereich rum!

  7. #7
    Meine Lieblingsautoren:

    Markus Heitz: die Zwergenbücher sind einfach super.
    Tony Hawks: seine Bücher sind einfach zum Brüllen komisch.

  8. #8
    Als Lieblingsautor kann ich im Moment wohl wirklich Tad Williams bezeichnen.
    Habe Osten Ard verschlungen wie nichts, bei Otherland ist es jetzt genau das selbe. Super Klasse.
    Hab auch schon den ersten band seiner neuen Trilogie Shadowmarch hier liegen, auf Englisch. Da ich aber lieber warten möchte, bis die anderen Bände dazu erschienen sind, damit ich auch weiß worum es ging, wenn ich mit dem nächsten Band anfange, warte ich damit noch.
    Auch das im Vergleich zu den oben genannten sehr dünne Buch Traumjäger und Goldpfote hat mir gefallen, auch wenn ich teilweise meine Schwierigkeiten hatte, mir das alles vorzustellen. Da es in dem Buch nur um Katzen geht und er deshalb teilweise die Wortwahl etwas geändert hat, war das nicht immer ganz leicht, gefallen hat es mir aber trotzdem

  9. #9
    Ich les gerne Stephen King. So gruselig, so hintergründig und genial wie er kann kein anderer schreiben. Am besten finde ich perönlich seine zahlreichen Kurzgeschichten, aber auch seine romane lesen sich gut. besonders beeindruckend finde ich, wie leicht er jedes gerne auf anhieb beherrscht. Horror, Fantasy, Drama... toll

    ansonsten is Willhelm Busch toll. sarkasmus, ironie, schwarzer humor. wirklich empfehlenswert.

  10. #10
    Peter Hoeg!
    ich liebe 'Smilla' und 'Der Plan von der Abschaffung des Dunkels'.

    sonst mag ich noch Murakami, Irving und Moers

  11. #11
    Zitat Zitat von es

    Findest du? Oo Ich finde "Die Physiker" grausam und keinesfalls kafkaesk..allerdings hab ich nur das Stück gesehen, nie gelesen. Romulus kenn ich nicht aber nach allem was ich von dem Mann kenne werde ichs mir wohl auch nicht antun...

    Hesse ist nett, aber mir allgemein zu lahm und zu veraltet. Die Welt hat sich seit Hesse sehr verändert, und erhat IMO nie ein Werk geschrieben, was zeitlos ist. Ausser man geht davon aus, das der Mensch sich nicht verändert. aber ich hab keine Zeit für ne Diskussion mit Stan, die er dann eh irgendwann wieder abbricht.


    Kafka dagegen ist genial, wenn auch etwas depressiv.
    Welche Literaturdiskussionen habe ich fallen gelassen? Ich erinnere mich da eher an einen umgekehrten Fall. Aber du siehst es schon richtig, ich halte Hesse Charakterisierung der Jugend für bis heute geltend. Ich wollte es nur noch einmal sagen.
    Ich sehe gerade mehr zufällig, dass das obrige Zitat ja von mir ist. ^^ Kafkaesk habe ich damals - vor immerhin schon einer ganzen Weile - gesagt, weil ich finde, dass es die vollkommen unerwartete Wende und plötzliche Ernsthaftigkeit der Stücke gut beschreibt.

    Zu meinen damaligen Autoren muss ich jetzt noch Nietzsche, Goethe, Büchner und ferner noch Dostojewski hinzufügen. Nietzsche ist für mich einfach das Nonplusultra, sprachlich wie inhaltlich. Zu Goethe muss man auch nicht viel sagen, Büchner war ebenfalls genial, schade, dass er nur 23 Jahre alt wurde. Dostojewski lese ich gerade, habe für 25€ seine gesammelten Werke ergattert, und bin sehr angetan. Wenn es auch sehr erzählend ist.

  12. #12
    Mein absoluter Lieblingsautor is Hohlbein! Das Buch was mich zum Bücherwurm gemacht hat war von ihm! Am besten find ich ja Flut! Wobei in den neuen Büchern benutzt er meiner Meinung nach zuviele Metaphern!

    Außerdem gehören zu meinen Lieblingsautoren noch Walter Moers (da besonders die 13 1/2 Leben des Käptn Blaubärs) und natürlich Arthur Conan Doyle. Sherlock Holmes is ne geniale Figur!

  13. #13
    Hmm bei mir springt es eigentlich sehr hin und her ^^'''
    Daher schreibe ich nur die hin, die ich schon imemr gfemocht habe *gg*
    Also....

    Tolkin: Ein sehr guter Autor, der einen gut fesseln kann, wenn ich nur eine Seite gelsen habe, habe ich den rest in kurzer Zeit auch durch!

    Hohlbein ( einzelnd und auch manchmal mit seiner Frau) : Schöne einfache Geschichten, wenn man sich entspannen möchte das Beste was man lesen kann.

    Dan Brown : Seine erzählweise ist sehr spannend und fesselt mich, ich habe fast all seine Bücher sehr schnell durchgehabt!

    Friedrich Dürrenmatt: Habe viele von seinen Büchern geliebt und ich danke meinen lehrer dafür, dass er dies damals in Deutsch lesen wollte, sonst wäre ich nie zu ihm gekommen ^^'''

    Theodor Fontane : Auch ein weitere Autor, den ich durch die Schule näher kennengelernt habe, schon nach ein paar Seiten war ich verrückt nach weiteren Büchern von ihm ^^

    Edgar Allen Poe: Hab zwar noch nciht viel von ihm gelesen, aber das was ich gelesen habe war super, er hat mir schon damals immer gut gefallen!

  14. #14

    Bücherwurm

    Hey hey...so viele große Autoren...
    Also meine Nummer 1 ist Wolfgang Hohlbein! Der Greif, Unterwelt, Anders1-4 und Märchenmond sind einfach klasse! (alle anderen Bücher von ihm natürlich auch XD) Wenn er mit seiner Frau Heike schreibt sind immer so niedliche Wesen wie Wasserspeier oder Dämonen dabei!

    Zum Meister aller Meister, Tolkien, kann ich mir jegliches Kommentar sparen! Geste für diesen Autor: höhö

    Der Drachen-Nimbus von Irene Radford ist auch zu empfehlen!

    Monika Felten's "Elfenfeuer" Und "Die Macht des Elfenfeuers" sind auch ein muss für alle Fantasy freaks!

    Eigentlich gibt es viel zu viele Super Autoren um sie alle aufzuzählen...also belasse ichs für heute bei den vieren!
    Viel spaß noch beim schmöckern!

  15. #15
    Mein Lieblingsautor ist Eoin Colfer.
    Er beschreibt die Charaktere und die Umgebung so gut. Man kann es sich alles sehr gut vorstellen.

  16. #16
    Ken Follett
    Mit seinem Schreibstil komm ich perfekt klar.
    Seine Storys sind meist sehr spannend angelegt und es reizt mich immer wieder, mir noch eines seiner Werke zuzulegen.

    Frank Herbert
    Als ich "Der Wüstenplanet" zum ersten mal gelesen habe, hab ich es als merkwürdiges Gedusel abgetan, ein Glück habe ich es doch noch ein zweites mal und dann auch komplett gelesen, denn es ist ein absolut grandioses Epos, das sich ob seiner politischen Seitenhiebe auch noch wirklich als Sci-Fi bezeichnen kann, dazu eine packende Handlung über den langen Leidensweg eines Jungen.

    Douglas Adams
    Okay, ab dem dritten Anhalterbuch finde ich es nichtmehr wirklich prickelnd, allerdings waren die ersten beiden Bücher, vor allem das zweite (Stichwort "Telefondesinfizierer". Bei dem Gag über den Untergang von Golgafrinchan bin ich laut lachend vor dem Buch gesessen, was mir noch nie zuvor passiert ist!) waren so voll von kreativer Einfälle, die dem Menschen den Irrsinn vom eigenen "Way of Life" deutlich vor Augen hielten.

    Arthur Conan Doyle
    Darunter vor allem Sherlock Holmes. Man gewöhnt sich mit der Zeit an das etwas veraltete Englisch, aber wenn man Holmes erstmal mit seinen Macken und Angewohnheiten akzeptiert, sind es wirklich interessante, gute Geschichten, zwar total nach Schema F, aber hochatmosphärisch und den beiden Haupthelden immer treu.

  17. #17
    Robert Anton Wilson. Bester Autor aller Zeiten. Fuck Nietzsche, Fuck Hesse. Lest Schrödingers Katze, Masken der Illuminaten, Sex, Drugs and Magick, the Book of the Breast...

    Stephen King. Unterhaltsam, intelligent (manchmal) und extrem Abwechslungsreich. Seit dem Dunklen Turm gilt er als einer meiner Lieblingsautoren.

    Coelho ist auch noch toll.


    Zitat Zitat
    Mir gefallen von ihm vor allem "Die Physiker" und "Romulus, der Große" - beides Texte die eine ähnlich kafkaeske Entwicklung haben.
    Findest du? Oo Ich finde "Die Physiker" grausam und keinesfalls kafkaesk..allerdings hab ich nur das Stück gesehen, nie gelesen. Romulus kenn ich nicht aber nach allem was ich von dem Mann kenne werde ichs mir wohl auch nicht antun...

    Hesse ist nett, aber mir allgemein zu lahm und zu veraltet. Die Welt hat sich seit Hesse sehr verändert, und erhat IMO nie ein Werk geschrieben, was zeitlos ist. Ausser man geht davon aus, das der Mensch sich nicht verändert. aber ich hab keine Zeit für ne Diskussion mit Stan, die er dann eh irgendwann wieder abbricht.


    Kafka dagegen ist genial, wenn auch etwas depressiv.

  18. #18
    hier eine Auflistung von Autoren die ich ziemlich gerne lese:

    Herman Melville (z.B. Moby Dick)
    Leo N. Tolstoi (z.B. Krieg und Frieden)
    Fjodor M. Dostojewski (z.B. Schuld und Sühne)
    Paulo Coelho (z.B. Veronika beschließt zu sterben)

  19. #19
    Andreas Steinhöfel

    Schrieb zum Beispiel "Der mechanische Prinz" und "Die Mitte der Welt".
    Seine Figuren sind irgendwie ANDERS. Sie sind darum normal, weil sie gerade das NICHT sind. Offiziell werden seine Bücher als "Jugendbücher" veröffentlicht, ich finde sie allerdings anspruchsvoller - wenn man bereit ist, zwischen den Zeilen zu lesen. Ausserdem verzichtet Steinhöfel auf diese sonst übliche rosarote Brille und Kitsch.
    Sein Schreibstil ist schwer zu beschreiben. Was mir einfällt:
    -ungewöhnlich
    -phantastisch
    -melancholisch
    -pilosophisch angehaucht (vorausgesetzt, man lässt sich darauf ein)
    -athmosphärisch
    -fesselnd

    Einfach mal lesen!

  20. #20
    IN letzter Zeit immer mehr: Markus Heitz.
    Lese z.z. den 4ten Band seines Ulrad Zyklus und finde es wird immer besser. Imo eine sehr innovative Story mit guten ideen und einem sehr guten Schreibstil.

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