Zitat Zitat von NeM
Äh, was? Das Problem wurde recht schnell erkannt und gelöst, der Threadersteller hat keine Probleme mehr mit seinem IE. Der Thread ist eher ein Beispiel dafür, dass man nicht für jeden Mist den Browser wechseln muss :D
Der IE kriegt das Problem alle paar Monate, das weiß ich aus Erfahrung. Übrigens habe ich nie behauptet, daß ein Browserwechsel die einzige Lösung sei - er behebt aber das Problem, da es sich um ein IE-spezifisches Verhalten handelt.

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Hab ehrlich gesagt keine Ahnung, was das alles konkret sein soll bzw. wofür man es braucht. Ich kann mich jetzt auch irren, aber es klingt nicht so als würd ichs unbedingt brauchen.
CSS ist notwendig, um Inhalt und Präsentation sinnvoll voneinander zu trennen und CSS1 ist noch lange nicht das Nonplusultra.
CSS2 bietet beispielsweise feinere Kontrolle über die Rahmengestaltungund erlaubt erst die sinnvolle Positionierung von Elementen oder das Einstellen der Mindestbreite eines Elements.
CSS3 biet wesentlich vielseitigere Möglichkeiten, Text zur Formatierung auszuwählen (= es hat mehr Selektoren) und macht CSS wesentlich interaktiver. Auch hat man mehr Kontrolle über die Farbgebung von Elementen, bis hin zur teilweisen Transparenz.
CSS ist mittlerwile eine sehr mächtige Formatierungssprache und je besser es von Browsern unterstützt wird, umso besser sieht das Internet aus. Außerdem lassen sich so viele browserspezifische JavaScript-Sachen einspraren, beispielsweise für Menüs.

Der ACID2-Test zeigt, ob ein Browser die CSS2-Spezifikation voll erfüllt und ist im Wesentlichen für Browserentwickler interessant.

XSLT ist eine mächtige Formatierungssprache für XML. Ja, man sieht keine XML-Seiten im Netz. Ja, das ist weil 85% aller User techisch nicht auf dem Stand der Zeit sind.
XPath und XPointer dienen dazu, XML-Dokumente untereinander zu verknüpfen. Auch das könnte Webentwicklern neue Möglichkeiten eröffnen, wenn es denn man öffentlichkeitsfähig wäre.

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Wäre eigentlich ein gutes Argument, obwohl ich mir eigentlich recht sicher bin, dass es keinen allzu großen Unterschied macht (was die Dateigröße angeht) ob man nun ein .jpg, ein .gif oder ein .png hernimmt. Immerhin sind die meisten Pics sowieso nur 2, bestenfalls 3-stellige kBs groß (jetzt mal von Wallpapers und ähnlich großen Pics abgesehen).
Abgesehen davon, daß JPG und GIF nicht verlustfrei sind und JPEG sich nicht animieren läßt? Und daß es auf den Kompressionsalgorithmus für GIF in einigen Ländern immer noch Patente gibt? Und daß weder JPG noch GIF Alphatransparenz haben? (Und komm' mir nicht mit "interessiert mich nicht", Alphatransparenz eröffnet einem Gestaltungsmöglichkeit weit jenseits dessen, was einem der poplige GIF-Kram bietet. Wieder ein Fall von "mit sieht das Internet einfach besser aus".)