Ich mag Gruppenarbeiten eigentlich. Da kommt man immer eher mal mit den anderen in der Schule, oder beim Studium etc. in Kontakt.
Wenn dann noch ein gutes Ergebnis raus kommt, was will man mehr?

Jedoch kommt es nicht immer auf die eigene Einstellung an, sondern auch auf die Leute, die du im Team hast.
Sind es welche, die sich nur auf andere Verlassen, oder der Meinung sind, das man selbst nichts zu sagen hat, sieht es schlecht aus.
Letztes Semester stand eine Gruppenarbeit in Engl. an. Ich war nur eine Woche Krank, in der erste Entwürfe gemacht wurden.
So stand irgendwie schon alles fest und jeder Vorschlag, den ich gemacht hatte, wurde sogleich abgelehnt. Auch sollte ich einen Flayer machen und schickte einen Entwurf an alle per e-mail. Es kam eine Woche nix zurück und dann Beschwerten sich die 3 Zicken über den Flayer. Auch hatten die sich dann selbst schon alle eine Aufgabe zugeteilt und mir am ende nix. Toll... Zicken. >> Und sich dann noch beschweren, ich hätte nichts gemacht. Wie denn?

Naja, und jetzt im Chemie Praktikum hab ich einen mit 2 linken Händen und 10 Daumen. Er kann_wirklich_nichts_praktisches. Da mach ich das schon lieber selbst. Teamwork sollte eigentlich den Zeitaufwand verringern und nicht unnötig in die Länge ziehen.

Naja, aber wenn man die richtigen Leute hat und alles gut koordiniert, macht es einfach nur Spaß.

Teamwork ist schließlich auch sehr wichtig, für das Berufleben. Jeder hat irgendwo mit Menschen tu tun und wenn man unfähig ist, sich auf andere Leute ein zu stellen, seh ich schwarz.