Netzwerkkonfiguration ist bei 90% aller Linuxdistributionen bereits in der Installationsroutine erhalten, und das einleuchtender als bei Windows (und das /etc/conf.d/net File ändern bzw. den Dialog unter Gnome aufzurufen schaffen auch Ottonormalverbraucher).Zitat
Zu Winrar:
Debian/Ubuntu: apt-get install rar
Gentoo: emerge rar
Redhat/Fedora: rpm rar-3.3.0-1.0.el2.dag.i586.rpm
bzw. über die großzuügigen GUIs dafür -> Internetrecherche zum Download gar nicht notwendig.
Wenn er nicht spielen möchte: klar! Mit dem System muss er sich als Neuling genauso auseinander setzten, wie mit Windows, nur läuft nicht in die Falle, dumme, dumme Anfängerfehler zu machen.Zitat
Wie auch immer, zum Topic. Jesus hat ja bereits alles gesagt, was ich auch sagen würde/wollte. Fedora, Mandrake und SuSE halte ich durchaus als einsteigerfreundlich. Von Installation, Hardwareerkennung und Zugänglichkeit sicher empfehlenswert, auch wenn die Dinger durchaus ihre Eigenheiten haben und vielleicht nicht gerade Ressourcenschonend sind. Advanced Linux findest du bei Debian und Gentoo. Für Entwickler wohl die Distributionen, da sie (vor allem letztere) ziemlich viel Freiheiten erlauben und dich bei der Gestaltung deines Systems eher unterstützen als bevormunden...
Verdammt, schon wieder keine Zeit... ev. kann ich mich später noch mehr dazu äußern....





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