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Thema: Das OS-Haltbarkeitsdatum

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Whiz-zarD
    ...
    Wenn man aber nur die Software installiert, die man braucht und keine weiteren und auch nicht an den Treibern oder an der Windows konfiguration ständig rumfummelt, dann kann das System länger als 2-3 Jahre halten. Ein Kumpel von mir hatte ein Win98 System gehabt, was 6 Jahre alt war.
    o/
    Ich glaub nächsten Monat dürften's 5 Jahre sein, wenn ich mich recht erinnere.
    So lange läuft mein Win ME bereits ohne Neuinstallation.

    Was Fehler angeht...
    *kratzambart*
    Nuja, die Festplatte ist ziemlich voll.
    Wobei Windows etwa 3 bis 5 GB in beschlag nimmt.
    Aber den meisten Space fressen die Programme die ich über die Jahre installiert hab und von denen ich mich nicht trennen will. XD
    Ich bin halt schon irgendwo 'n Cybermessie.
    Schweinkram, Anime's, Musik,... das landet entweder im Datennirvana nach einmal anschauen/anhören, oder es wird weggebrannt (Man ist halt verwöhnter DSL'er *demarmenisdn'lersoheildenkopfstreichel*). Aber Programme, an denen ich vermutlich auch noch Settings getätigt und gefallen dran gefunden hab, bleiben auf immer und ewig auf der Platte.

    Zocken tu ich hier kaum drauf. Erst recht keine Demo's. Nur Command&Conquer - Red Alert, Drakan, Caesar III, ein paar alte Adventures undäh... einmal Medal of Honor Allied Assault im God Mode... Ich wollt nur die "Landschaft" anschaun. Deutsche Betonkultur hat was beruhigendes. Wenn da nur nicht diese verdammten Nazi's rumballern würden.

    Nuja, ich komm wohl vom Thema ab, scheint mir. XD

    Hmjo... das Mysterium des Duracel-OS (Und es läuft und läuft und läuft...) kann ich auch nicht wirklich lösen. Zumal ich selbst auch nicht sonderlich viel pflege. Ich lass gelegentlich mal Scandisk intensiv durchlaufen, dann und wann mal ein Virenscan mit aktuellster VirDef (bei dem eh nie was gefunden wird) und Ad-Aware (auch nie was gefunden außer höchstens eine handvoll böse Cookies). Alle paar Monate mal 'ne Defragmentierung.

    Ich denke, ich hab einfach nur ein glückliches Händchen mit der Wahl meiner Programme und hab ein gutes Sicherheitskonzept (Router-Firewall, Sygate-Firewall, AntiVir, Opera-Browser).

    Wenn ich da an meinen armen Cousin denken muss...
    Ich sag ihm noch, dass er auf keinen Fall sofort mit seinem XP-Rechner online gehen darf sobald er Inet bekommt, er sollte warten bis ich mit meiner Firewall auf meinem USB-Stöckchen zu ihm komme...
    15 Minuten nachdem die Zugangsdaten ins Haus geflattert sind, hatte er die wunderbare Meldung, dass der Rechner aus Sicherheitsgründen in Kürze runtergefahren wird. Herausgestellt hat sich, das wärend der 5 Minuten ungeschützter Onlinezeit, sich unzählige Würmer in seinen Rechner gezogen haben. Rettung war ohne enormem Aufwand nicht mehr möglich.

    Dann folgten noch 2 oder 3 format c's innerhalb eines halben Jahres weil er den IE genutzt hat, obwohl ich ihm ausdrücklich sagte, dass er den nicht nutzen soll, aber man ist ja bequem.
    Also hab ich ihm den IE bei der Firewall gesperrt ohne ihm zu sagen wie man ihn wieder entsperrt.
    Jetzt ist er überzeugter Operauser und seither auch kein verzweifelter Anruf: "Björn! Ich kann mich nicht mehr anmelden. Ich glaub da is was kaputt. Komm mal vorbei."

    Ich glaube tatsächlich, dass vor allem bei WinXP-Usern viele Fehler durch Aktivität im Internet auftreten. Seien es nun Würmer oder der Dreck der über'n IE reinkommt.

    Der Rest sind Programme die irgendwelche Konflikte erzeugen wodurch man sich nicht mehr anmelden kann. Z.B. das intolerante Zone Alarm das es nicht abkann wenn man eine andere Firewall installiert ohne ZA zuvor das Maul zu stopfen.
    Eine alte Version eines ISDN-Anlageadministrationsprogramms hat nun auch den Login beim WinXP-Laptop meines Vaters verhindert. Die Version war scheinbar nicht mit WinXP kompatibel.
    Wenn man da nicht den F8-Trick und nicht die Möglichkeit der Systemwiederherstellung kennt, heißts halt format c.
    (Im Autostart war nichts von dem Program zu finden, deinstallieren brach mit Fehlermeldung ab und manuelle Registryreinigung brachte auch nix).

    Nujo. Vielleicht hab ich doch eine Lösung für das Duracel-Mysterium: Halbwegs fortgeschrittene Kenntnis des Systems und Glück.

  2. #2
    Hmm...ich glaube das Haltbarkeitsdatum variiert (vom Umgang des Users mal abgesehen) auch stark von der Version ab.
    Von Win2000 abgesehen habe ich bisher alle Win-Versionen ausprobiert.

    Ich versuch mal einen Überblick:
    Mein Userverhalten:
    Ich in- und deinstalliere extrem viele Game-Demos und Programme(früher etwas stärker).
    Pflege mein System sehr intensiv (früher etwas stärker) und schütze es auch entsprechend.

    Win95:
    Nach 6 Monaten traten kleine Fehler auf, die man nicht mehr reparieren konnte. Spätestens nach 8-10 Monaten waren diese so massiv, dass ich eine Neuinstallation machen musste.
    Halbwertszeit: 7 Monate

    Win98 SE:
    Erste Fehler nach 12 Monaten.
    Neuinstallatin nach etwa 18 Monaten.
    Halbwertzeit: 1,5 Jahre

    WinMe:
    Lief sehr stabil bei mir. Nach 1,5 Jahren hatte der Win-Ordner soviele DLLs (die ich ohne Schaden anzurichten nicht wegbekam) angesammelt, , dass ich mir eine Neuinstallation genehmigte.
    Halbwertszeit: 2 Jahre

    WinXP:
    Läuft extrem stabil. Macht keine Probleme.
    Nur die Systempflege verläuft etwas unübersichtlich, weil WinXP auch gerne Dateien in "Eigene Dateien" auslagert.
    Ich gehe davon aus, dass ich nach 3 Jahren eine Neuinstallation machen werde.
    Zitat Zitat von Chocwise
    o/
    Ich glaub nächsten Monat dürften's 5 Jahre sein, wenn ich mich recht erinnere.
    So lange läuft mein Win ME bereits ohne Neuinstallation.

    Was Fehler angeht...
    Naja...dein WinMe ist aber auch ziemlich instabil (verglichen mit meinem WinXP) und SEHR langsam - und das obwohl du so gut wie gar nix darauf installierst. O_o
    Allerdings: So instabil war es auch schon vor 3 Jahren - eine Verschlimmerung ist also nicht festzustellen.
    Zitat Zitat von Chocwise
    Wobei Windows etwa 3 bis 5 GB in beschlag nimmt.
    WTF? 3-5GB?
    Bei WinMe sind eher 400-600MB üblich.
    Zumindest hatte ich bei meiner Demoverseuchten WinMe Version nie mehr als 500MB O_o
    Du musst da mal wirklich aufräumen, Choci!
    Gerade bei WinMe macht das doch noch Spaß, weil man weiß, was wozu da ist...

    Geändert von Soheil (21.05.2005 um 14:39 Uhr)

  3. #3
    Zitat Zitat von Soheil
    ...
    Naja...dein WinMe ist aber auch ziemlich instabil (verglichen mit meinem WinXP) und SEHR langsam - und das obwohl du so gut wie gar nix darauf installierst. O_o
    Allerdings: So instabil war es auch schon vor 3 Jahren - eine Verschlimmerung ist also nicht festzustellen.
    WTF? 3-5GB?
    Bei WinMe sind eher 400-600MB üblich.
    Zumindest hatte ich bei meiner Demoverseuchten WinMe Version nie mehr als 500MB O_o
    Du musst da mal wirklich aufräumen, Choci!
    Gerade bei WinMe macht das doch noch Spaß, weil man weiß, was wozu da ist...
    Gibs auf. Ich bin nicht so'n untreuer Drecksack wie du.
    Ich kann mich noch daran erinnern, dass du sagtest, du würdest wohl immer bei WinME bleiben. Ein/Zwei Monate später hattest du WinXP drauf.
    Ich warte noch ab bis ich und Linux reif genug füreinander sind, dann pack ich mir ein Linuxsystem drauf... oder ich warte bis ich mir einen neuen Rechner leisten kann, dann installier ich ein Dualbootsystem.
    Das meine ME-tan zuweilen recht wackelig auf ihren dünnen Beinchen ist, da stimm ich zu. Aber angesichts der vielen Programme, die ich mir zurechtkonfiguriert hab, wäre ein Wechseln zu WinXP oder Neuinstallation von WinME zu verlustreich als es in meinen Augen nützlich wäre.

  4. #4
    Zitat Zitat von Chocwise
    oder ich warte bis ich mir einen neuen Rechner leisten kann, dann installier ich ein Dualbootsystem.
    Meinst du zwei OS gleichzeitig?! Da brauch man aber keinen besonderen Rechner für, oder ist deiner so schlecht?

  5. #5
    Zitat Zitat von YoshiGreen
    Meinst du zwei OS gleichzeitig?! Da brauch man aber keinen besonderen Rechner für, oder ist deiner so schlecht?
    Was heißt schlecht.
    Damit ich mir ein Debiansystem auf einer zusätzlichen Partition aufsetzen kann wie ich es bräuchte, müsste die partition mind. 4 GB groß sein. Sinnvoll wären aber 6 bis 8 GB.
    Nur hätte ich dann Probleme damit Große Downloads zu lagern bis ich genug habe um eine DVD zu füllen, weil ich kein Platz mehr auf der HDD hätte.

    Und ne neue Festplatte möcht ich mir nu auch nicht kaufen.
    Es sei denn jemand von euch kann mir eine neuwertige mind. 100 GB-Platte für 20 Euro oder weniger anbieten.

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